
Die Voraussagen des französischen Nahost-Experten Thierry Meyssan scheinen sich zu bestätigen. Meyssan berichtete mehrmals (hier, hier und hier) über eine geheime Absprache zwischen den USA (bzw. der Obama-Administration) und Russland zur Beendigung des Syrien-Konfliktes mit dem Ziel, das sabotierte Genfer Abkommen vom 30. Juni 2012 umzusetzen. Thierry Meyssan schreibt:
“Die USA sind eindeutig entschlossen, das Blatt zu wenden und die FSA zu opfern. Sie selbst gaben die stupiden Befehle, welche die Contras in den Tod schickten. Letzten Monat kamen mehrere Tausend ums Leben. Zur gleichen Zeit kündigt der National Intelligence Council in Washington zynisch an, dass der “internationale Dschihadismus” bald verschwinden wird. Andere Verbündete der Vereinigten Staaten sollten sich nun fragen, ob der neue Wind nicht bedeutet, dass man auch sie opfern wird.”
Nun, da das amerikanische Militär von den Opponenten des Genfer Abkommens gesäubert ist, kommt die Angelegenheit wieder auf den Tisch.
“Ein neues Expertentreffen zu Syrien auf der Ebene der Vizeaußenminister von Russland und den USA unter Beteiligung des Sondergesandten der Uno und der Arbischen Liga, Lakhdar Brahimi, soll laut Wladimir Putins Nahost-Sondervertreter Michail Bogdanow bereits im Januar stattfinden…….
Die russische Seite betonte ein weiteres Mal, dass die Entscheidungen der Ministerberatung der „Syrien-Aktionsgruppe“ vom 30. Juni in Genf eine „alternativlose Plattform für eine friedliche Beilegung des innersyrischen Konflikts bleiben“ und dass alle militärischen Handlungen in Syrien unverzüglich eingestellt werden müssen. http://de.rian.ru/world/20121228/265237799.html
weiter:
Die Weltgemeinschaft hat laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow nicht über das Schicksal des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu entscheiden.
Über Assads Schicksal könne nur das Volk entscheiden, so Lawrow in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Mohammed Amr.
„Bei aller Achtung für die Weltgemeinschaft muss das syrische Volk darüber selbst entscheiden. Die Weltgemeinschaft darf nicht die Seiten zu einer Fortsetzung des Blutvergießens sowie dazu aufwiegeln, dass sie irgendwelche Vorbedingungen stellen. Sie muss alle Konfliktparteien dazu bewegen, dass sie den Weg gehen, der im Genfer Kommuniqué markiert ist und der die Schaffung von Bedingungen dafür voraussetzt, dass sich die Syrier selbst, alle Gruppen – politische, ethnische und konfessionelle – darauf einigen, in welchem Staat sie weiter leben wollen“, sagte Lawrow. http://de.rian.ru/world/20121228/265239436.html
Es sieht also so aus, dass Syrien seinen Henkern entkommen kann.




Dann verlinke nochmal, was bei OffTopcic schon einstellte:
Zwischenstand im dritten Weltkrieg
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/12/27/zwischenstand-im-dritten-weltkrieg/
Auszug daraus (natürlich ohne Gewähr….aber nicht leichtgläubig den Falschen vertrauen, darum gehts mir)
Im letzten Jahr des globalen Feldzuges zur Unterwerfung der freien Welt unter das faschistische Regime der Fanatiker von Wall Street, der in die Geschichtsbücher vermutlich als “Der lange Krieg” oder “Dritter Weltkrieg” eingehen wird, ist das Schlachtfeld deutlich größer geworden.
Das Hauptschlachtfeld besteht inzwischen aus einer nahezu durchgehenden, nur noch vom bislang stabilen Staat Iran durchbrochenen, Kriegszone vom östlichen Mittelmeer bis nach Kaschmir. Der vom südöstlichen Mittelmeer her 2011 gegen Libyen begonnene Afrika-Feldzug der Fanatiker von Wall Street hat inzwischen weite Teile der Sahelzone bis nach Mali im Westen Afrikas in eine Kriegszone verwandelt. Die Herrenmenschen von Wall Street, die ihre faschistische Achse “westliche Wertegemeinschaft” nennen, arbeiten hart daran, möglichst bald ein einziges, durchgehendes Hauptschlachtfeld von der westafrikanischen Atlantikküste bis zum Himalaya zu bekommen.
Das Aufbohren der Front im Westen von der Atlantikküste in Nigeria quer durch die Sahelzone bis in die wilde Wüste im Dreiländereck Libyen-Sudan-Ägypten versucht die westliche Wertegemeinschaft durch die Entsendung von Truppen nach Mali zu erreichen. Der gegenwärtig in weiten Teilen noch vergleichsweise stabile Staat Ägypten, der derzeit noch einen Puffer zwischen der afrikanischen und der westasiatischen Kriegszone bildet, soll durch das Schüren einer von säkulärem Protest getragenen Bürgerkriegsauseinandersetzung gegen die islamisch geprägte Regierung dazu gebracht werden, seine duch seine geographische Lage naturgegebene Funktion als Brücke zwischen den afrikanischen und asiatischen Schlachtfeldern wahrnehmen zu können. Vom wahhabitisch beherrschten Sinai aus geht es durch Palästina und Jordanien dann direkt weiter nach Syrien und in den Irak. Um die Kriegslücke zwischen Syrien und Irak in Westasien und Afghanistan und Pakistan in Zentralasien zu schließen, bereitet die westliche Wertegemeinschaft einen frischen Feldzug gegen Iran mit Bombenterror und Propaganda vor. Von Balutschistan im Süden des Kontinents verläuft die Kriegszone dann beiderseitig der afghanisch-pakistanischen Grenze entlang der Durand-Linie geradewegs bis hoch zur chinesischen Grenze, wobei zu erwarten ist, dass die Front im Osten bald weiter über Kaschmir in den Himalaya einrücken kann…..usw
Anmerkung: Wer immer noch glaubt, Obama sei ein Guter, Dem ist eh nicht mehr zu helfen und ignoriert Nachrichten, die negativ und mit Ihm in Zusammenhang stehen. Gut, kann ja sein, das er mal anderes will als Andere. Aber er arbeitet für die NWO-Verbrecher. Oft genug was zu verlinkt und gesagt. Der hat Dreck am Stecken ohne Ende…
Kann ich meinen Augen trauen, welche dies gelesen haben?
Weht da nicht ein leichtes Frühlingslüftchen mit einem Hauch von Vertrauen auf Verständigung….?
Die Zeiten ändern sich. Es trennt sich die Wahrheit von der Lüge.