Erdogan: Anschläge können auch in Brüssel passieren

Einige Tage vor den Terroranschlägen in Brüssel warnte der türkische Präsident Erdogan vor Terroranschlägen in europäischen Hauptstädten, darunter auch Brüssel. […]

Einige Tage vor den Terroranschlägen in Brüssel warnte der türkische Präsident Erdogan vor Terroranschlägen in europäischen Hauptstädten, darunter auch Brüssel.

“Es gibt keinen Grund, warum die Bombe, die in Ankara explodiert ist, nicht auch in Brüssel oder jeder anderen europäischen Stadt explodieren könnte,” sagte Erdogan während einer Zeremonie zum Gedenken an den 101. Jahrestag der Schlacht von Gallipoli am 18. März in der Küstenstadt Canakkale.

Es ist bemerkenswert, dass die Aussage von Mafiaboss Erdogan nach dem tödlichen Terroranschlag am 13. März auf eine Bushaltestelle in der Nähe des zentralen Kitaplatz-Platzes in Ankara erfolgte, bei dem 37 Tote und 120 Verletzte zu beklagen waren. Erdogan beschuldigte kurdische Radikale der Tat und beschimpfte die europäischen Führer, weil sie sich weigerten, gewisse kurdische Organisationen als Terrorgruppen einzuordnen.
Nun ist gegen eine Beschimpfung der europäischen Bevölkerungsaustausch-Mafia grundsätzlich nichts zu sagen, zumal diese Herrschaften bestens mit Erdogan zusammenarbeiten, der ihnen die benötigten “Flüchtlinge” liefert. Gegen Cash, versteht sich, das umgehend auf die Schweizer Konten des Präsidenten fließen dürfte.
Allerdings scheint Erdogan in mancher Beziehung über dass Ziel hinausgeschossen zu sein. Mit Sicherheit kennt er die Pläne des Perfiden Albions und verhält sich deshalb wie ein waidwundes Tier. Oder ist es sein Auftrag, eine derart verrückte Politik zu betreiben? Ebenso wie Saudi-Arabien, das schon bald Geschichte sein wird. Aber wer weiß das schon?
Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse. Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war.  Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.

Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse. Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war. Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.

“Die Schlangen, mit denen Sie schlafen, können Sie jederzeit beißen,” sagte Erdogan. Am Dienstag, den 22. März 2016 gingen in Brüssel zwei Bomben hoch.

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