Andrei Arbashe, ein junger Christ, der gerade geheiratet hatte und dessen Frau kurz vor der Geburt eines Kindes steht, fiel Anfang Dezember in die Hände von “Rebellen”, den Todesschwadronen des Westens.
Agnes-Mariam de la Croix, die Leiterin des Klosters St James the Mutilated zwischen Damaskus und Homs sagte: “Sie köpften ihn, dann zerstückelten sie ihn, dann warfen sie ihn den Hunden zum Fraß vor.”
Vergessen Sie das Märchen vom “Arabischen Frühling” und über die unterdrückten Massen, die gegen die Kräfte des Bösen kämpfen: Der Konflikt in Syrien ist schon lange zu einem Terrorkrieg gegen die Zivilbevölkerung ausgeartet.
Die Leute, welche Arbashe in Stücke schlugen, brauchten kein besonderes Motiv für ihre Tat: Angeblich hatte sich dessen Bruder über die Rebellen beschwert und gesagt, sie benähmen sich wie Banditen.
Die Grausamkeiten der aus aller Herren Länder nach Syrien “importierten” Verbrecher füllt bereits Bände. Sollte es zum Sturz Assads kommen, werden die Minderheiten in Syrien zum Ofper der sunnitischen Extremistengruppen werden, die sich am Busen der City of London nähren.




Unsere Presstituierten von den öffentlich – unrechtlichen Sendern und das ganze Springer-Gesindel werden ja nicht müde, den Aktionen der “Freien Syrischen Armee” einen humanistischen Charakter anzudichten. Sie sollten diese spezielle Art von “Demokratisierung” also 1:1 am eigenen Körper erfahren. In diesem konkreten Fall müsste man sie also enthaupten, zerstückeln und den Hunden zum Fraß vorwerfen. Allerdings wäre das den Hunden gegenüber nicht fair.
Für solche “Freiheitskämpfer” zahlen Merkel & Co doch gerne MIllionen unserer Steuergelder. Bei den Fähigkeiten kriegen die bestimmt auch ein Einwanderungsvisum in die BRD GmbH, damit sie ihre Fähigkeiten auch hier bei uns einsetzen können.
Nach Aktenlage der Berliner Polizei hat sich der Straftatbestand in den letzten Monaten mehr als verdoppelt. Die Berliner Bevölkerung sieht sich einer wachsenden Bedrohung durch Gangs ( überwiegend “Menschen” mit Migrationshintergrund) ausgesetzt. Größtenteils Raubüberfälle mit einhergehender Körperverletzung, teilweise lebensbedrohlich. Ich fürchte nur, unsere Volkszertreter, insbesondere die Grünen, werden bald für den “nötigen” Nachschub sorgen. Schließlich sind ja noch nicht alle Berliner (ohne Migrationshintergrund) in den Genuss dieser multikulturellen Berührungskultur gekommen. Sie müssen wohl noch lernen, dass ein Messerstich in den Bauch keine große Sache ist. Solange der Täter dabei keine als “antisemitisch” auslegbaren Äußerungen von sich gibt, ist das doch völlig okay.
»heute journal« fällt auf Propaganda-Video herein:
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/assad-truppen-in-syrien-heute-journal-faellt-auf-propaganda-video-herein.html
Inwiefern soll das Propaganda FÜR Assad sein???
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/assad-truppen-in-syrien-heute-journal-faellt-auf-propaganda-video-herein_aid_889613.html
Und wieso soll das nicht gehen? Das wird bei der Bundeswehr ähnlich gemacht, natürlcih ohne Feuerzeug oder Zigarette:
Anzündschnuranzünder -> Anzündschnur (Lunte) -> Sprengkapsel -> TNT oder PETN
Am Ende des Videos scheint allerdings eher ein brennendes (abgeschossenes?) Luftfahrzeug abzustürzen.