BEIRUT, 15. März (RIA Novosti).
Damaskus droht, Extremisten-Stützpunkte im Libanon anzugreifen, wenn die libanesische Armee den Schutz der gemeinsamen Grenze, über die Extremisten nach Syrien eindringen, nicht verstärken sollte.
„Die Streitkräfte Syriens haben bisher Zurückhaltung geübt und gegen die Basen bewaffneter Gruppierungen im Libanon keine Schläge geführt, um das Eindringen von Extremisten nach Syrien zu verhindern. Aber diese Sachlage darf nicht ewig anhalten“, heißt es in einem Schreiben des syrischen Außenministeriums an die libanesische Behörde, das am Freitag von libanesischen Medien zitiert wird.
Dem syrischen Außenministerium zufolge waren „zahlreiche bewaffnete Terroristengruppen in den zurückliegenden 36 Stunden nach Syrien eingedrungen“. Die syrische Armee führt im Grenzgebiet Tell-Kallah Kampfhandlungen gegen die Extremisten und verdrängt diese ins Innere des Libanon, heißt es. Dabei würden die Extremisten ihre Versuche, nach Syrien einzudringen, nicht aufgeben.
http://de.rian.ru/politics/20130315/265732294.html




Nichts geschieht in NME Region ohne diesen Mann .
http://farsnews.com/newstext.php?nn=13911211000083
Brandgefährliches “Spiel”. Mögen die Syrer besonnen bleiben bei ihren Unternehmungen…
@ NoWWi: Schreibt man Assad eigentlich Asad? Dumme Frage am Rande…
@Schronzi,
hier schreibt man den mit einem “s”. Bedeutet “Löwe” und das stimmt auchc. Letztens hat er in einem Interview mit türkischen Oppositionspolitikern gesagt, er werde im Lande bleiben nis zum Schluss, so wie ein Kapitän auch sein Schiff nicht verlassen würde, wenn er Charakter hat.
Ein großer Staatsmann, ebenso wie Gaddafi.
Das sehe ich auch so… jedenfalls kein kindermordenes Monster…
Das Problem, daß ich hierbei sehe, ist, daß im Libanon bereits US Soldaten warten……
Das Ganze ist eine sehr delikate Angelegenheit und sollte unbedingt dann mit der libanesischen Führung abgesprochen werden, soweit dies möglich ist.
Könnte mir durchaus vorstellen, daß man auf so etwas geradezu wartet (bei der Türkei hat das wohl nicht so funktioniert) um Syrien dann angreifen zu können. Eventuell sogar von zwei Seiten her (Türkei und Libanon)
Und wieder stelle ich fest, daß die Agenda des Greater Middle East Projects durchgezogen wird, ohne Rücksicht auf Verluste.
Man kann Asad nur Glück wünschen und dem syrischen Volk auch.
Ja, da hast du wohl recht. Es könnte sich um eine taktische Falle handeln. Sieht ganz danach aus.
Wollen wir hoffen, daß Asad sich auf die Provokationen nicht einlässt und weiterhin stark belibt.
Der Mann weiss es ganz genau, was da geplant ist, der ist absolut kein dummer Mensch. Machthungrig ist er auch nicht (der kam seinerzeit zu dem Job wie die Jungfrau zum Kind, der wollte an und für sich lieber in seinem Beruf (Augenarzt) arbeiten, nur der Druck der Familie brachte ihn dann an die Macht.)
Er hätte meines Erachtens die Sache mit den Radikalen weiter so handhaben sollen wie sein Vater. Seine liberalen Ansichten wurden ihm jetzt zum Verhängnis (unter anderem).