Der Emir von Katar ist der erste arabische Führer, der eine militärische Intervention in Syrien fordert, wenn das Blutvergießen dort weiterginge. Das Marionettenregime in Doha ist engstens in die westliche Agenda in der Region eingebunden.
Sheich Hamd bin Khalifa Al Thani gab eine entsprechende Stellungnahme während eines Interviews mit dem US-Nachrichtenkanal CBS ab. Er sagte bezüglich der Lage in Syrien: “Um in einer solchen Situation das Töten zu beenden, müssen Truppen gesandt werden, die dem Einhalt gebieten.”
Patrick Henningsen erläuterte dem Sender Russia Today (RT), dass Katar mit den USA zusammenarbeitet, um Syrien zu destabilisieren, genauso wie es das in Libyen getan hat.
http://www.youtube.com/watch?v=9sGw4o4WGro
“Katar spielte eine tragende Rolle in der Destabilisierung Libyens und stellt Bodentruppen während des libyschen Aufstandes. Katar war auch das Land, das im Februar 2011 bereits einen Vertrag über die Lieferung von libyschen Erdöl abschloss — also bereits vor dem Sturz des Gaddafi-Regimes……In Katar befindet sich auch das US-CENTCOM ,” erklärte Patrick Henningsen in dem Interview.
CENTCOM ist das zuständige Regionalkommando für den Nahen Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien. Die Truppen, die CENTCOM unterstehen, sind derzeit in Afghanistan und in Irak eingesetzt und haben Stützpunkte in Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Oman, Pakistan, Dschibuti und mehreren Ländern Zentralasien. CENTCOM hat als Regionalkommando sein Hauptquartier in Tampa, Florida. Es existiert jedoch auch eine vorgeschobene Kommandobasis auf der Al Udeid Air Base in Katar. Es befinden sich also eine Menge US-Truppen in den Protektoraten der City of London im Nahen Osten und am Persischen Golf.
Die Äußerung des katarischen Führers geschah inmitten zunehmender Kritik an der Beobachermission der Arabischen Liga in Syrien. Diese konnte dem Blutbad nicht Einhalt gebieten, das in erster Linie von Agenten der westlichen Geheimdienste unter Einsatz von Heckenschützen verursacht wird. Der Chef der Organisation Nabil al-Arabi sagte am Samstag, dass die Liga ihren Einsatz überdenken müsse. “Es gab bis jetzt einen teilweisen Fortschritt, aber es gibt tägliches Blutvergiessen, welches die Liga beenden möchte,” erzählte er der Agentur France Presse.
Henningsen äußert seine Zweifel über die Fähigkeit der Arabischen Liga, der Situation in Syrien Herr zu werden. “Die Staaten, welche die Arabische Liga ausmachen, sind monarchische Öldiktaturen. Ich glaube nicht, dass die Arabische Liga ein demokratisches Mandat hat. Da gibt es einen inneren Widerspruch.”
Am Samstag gab es Berichte einer Oppositionsgruppe, dass eine syrischer Brigadegeneral in die Türkei desertiert sei. Er ist als Brigadegeneral der höchstrangige Offizier, der Fahnenflucht von Assads Armee begangen hat.
Henningsen behauptet, dass die USA den Desertationen durch Zusagen von Geld und Posten im neuen Regime Vorschub leistet.
16.01.2012 — Arabische Liga erwägt Debatte über bewaffnete Mission für Syrien
Die Arabische Liga erwägt Gespräche über die Entsendung von Soldaten nach Syrien. Beim Treffen des Ministerrats am nächsten Samstag könnte diese Frage ein Thema sein, sagte der Chef der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, am Sonntag vor Journalisten. “Alle Ideen sind geeignet, diskutiert zu werden.”
http://www.infowars.com/us-puppet-qatar-calls-for-military-intervention-in-syria/














Komische Arab. Verräter Liga wo blieben sie gegen zerstörung des Sudan, Somalia, Irak, Libanon, Palastina usw. ausgerechnet gegen syrien das keinem was getan hat unglaublich, aber für Israel wrden sie sich Opfern diese heuchler
Katar hat offensichtlich Waffen an die libyschen “Rebellen” geliefert und somit gegen UNO-Resolutionen verstoßen. Die NATO-”Rebellen” haben als erstes die Al Kaida-Flagge über dem Gerichtsgebäude gehißt. Erst wird jahrelang alles mit Krieg überzogen, um angeblich “Al Kiada” zu bekämpfen, und dann unterstützt man sie mit Waffen?
Und jetzt will der Emir gleich unverhohlen mit Truppen in Syrien einmarschieren? Nun, die osteuropäischen Staaten, die sich nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes mit wehenden Fahnen der NATO zugewendet haben, sind mittlerweile wieder desillusioniert auf dem Boden der Realität angelangt. Und wie Tarek Asis (ehemaliger Außenminister Irak) seinerzeit richtig bemerkte: die USA können sich im ausufernden Kriegsfall bequem auf ihren Kontinent zurückziehen und sind dann dort relativ sicher – Europa nicht! Wir müssen am Ende die Suppe auslöfffeln!
Amerikaner sind nirgendwo mehr sicher! Die haben sich ihre Feinde selbst gemacht.
Amerika ist ein Staat mit 280 Mio. paranoiden Idioten.