Gegenwärtig sind alleine in den USA 5.2 Millionen Menschen von der heimtückischen Alzheimer-Krankheit betroffen. Die Kosten für die Behandlung der Krahnkheit sind schwindelerregend und ebenso schwindelerregend sind die Profite der Pharmaindustrie aus dem Geschäft mit dieser Krankheit.
Und nun zur eigentlichen Geschichte, die eine interessante Entdeckung beschreibt: Ich gebe sie hier nur verkürzt wieder, der Originaltext in Englisch ist über den Link abzurufen:
http://www.anh-usa.org/coconut-oil-and-alzheimer%E2%80%99s-disease/
Mary Newport, die medizinische Direktorin einer Spezialabteilung des Spring Hill Regional Hospital in Florida bemerkte im Jahre 2003, dass ihr Ehemann Steve Zeichen von fortgeschrittener Demenz zeigte, die später als Alzheimer diagostiziert wurden. Steve wußte oftmals nicht mehr, wo er das Besteck suchen musste oder wie er an Wasser rankommt. Trotz Einnahme von Alzheimer-Medikamenten -Aricept, Namenda, Exelon – wurden die Symptome immer schlimmer. Als Frau Newport ihren Mann nicht in ein Versuchsprogramm für ein neues Medikament gegen Alzheimer unterbringen konnte, beschloss sie, selbst den Mechanismus der Krankheit genauer unter die Lupe zu nehmen.
Sie fand bei ihren Recherchen heraus, dass bei der Krankheit bestimmte Gehirnzellen Probleme haben, Glukose zu verwerten; Glukose ist aber die Hauptnahrung für das Gehirns. Wenn die Glukose nicht richtig verwertet oder abgebaut werden kann, “verhungern” die Neuronen . Es gibt aber noch eine andere Energiequelle für die Gehirnzellen – nämlich Ketone. Wenn der Körper keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung hat, produzierte er von sich aus Ketone. Nun könnte man durch Diäten Kohlenhydrate aus der Nahrung ausschließen, aber dies ist mit Sicherheit ein harter Weg und wohl auch nicht gesund. Besser ist diese Lösung: Den Körper durch den Verzehr bestimmter Öle zur Ketonproduktion anregen. Diese Öle sind bekannt unter dem Namen MCT-Öle (Medium-Chain Triglycerides). Wenn man diese zu sich nimmt, produziert die Leber Ketone.
Frau Dr. Newport kam dahinter, dass der Wirkstoff, der in dem oben erwähnten Versuchsprogramm eingesetzt und als so erfolgversprechend angepriesen wurde, aus MTC-Öl bestand (Kokosnussöl bzw. Palmkernöl). Ein Dosis von 20g wurde eingesetzt, um die gewünschten Resultate zu erreichen. Die letzten Forschungsergebnisse zeigen, dass die bei der Verdauung von MTC-Ölen entstehenden Ketone nicht nur vor Alzheimer schützen (sozusagen als Prophylaxe), sondern den Prozess der Gehirnzerstörung sogar rückgängig machen können. Weiterhin ist MTC-Öl es ein potentielles Mittel gegen die Parkinson-Kranheit, die Hutington-Krankheit, Multiple Sklerose, Diabetes TypI und TypII, Eplilepsie ……..
Frau Newport verabreichte ihren Mann nun täglich zweimal des Kokosnussöl. Als sie damit anfing, konnte er kaum noch eine Uhr zeichnen. Zwei Wochen später wurden die Zeichnungen besser…. Sie bemerkte in den ersten 60 tagen eine zunehmend bessere Aufmerksamkeit und Auffassungsgabe, eine Besserung der Laune……und er konnte sich wieder besser konzentrieren und Aufgaben in und ums Haus erledigen. Im Laufe des nächsten Jahres schwächten sich die Demenzsymptome zunehmend ab. Die Gehirnatrophie wurde komplett gestoppt.
Halten wir kurz inne und rekapitulieren nochmals, was hier passierte: Synthtische (patentierbare) Alzheimer-Medikamente haben nicht geholfen. Eine Pharmafirma entscheidet sich zögerlich, eine nicht patentierbare Substanz (nämlich Triglyceride aus Palm- oder Kokosnuss) einzusetzen und entsprechenden Versuchsreihen für eine FDA-Zulassung durchzuführen. Die Wirksamkeit wird belegt. Nun hat aber eine findige Ärztin herausgefunden, dass das sehr teure “Medikament” durch den Verzehr eines Allerweltsnahrungsmittels ersetzt werden kann. Nicht nur das, die Ketone aus dem natürlichen Kokosöl halten sich im Körper länger als diejenigen aus der Medikamentenversion, nämlich 8 Stunden, im Gegensatz zu 3 Stunden. Die Pharmafirma muss sich nun ernsthafte Sorgen machen…
(soweit die zusammenfassende Übersetzung)
Heute habe ich vergebens versucht, Kokosöl zu kaufen. Nachdem ich in 4 verschiedenen Geschäften war und nichts fand, habe ich das Öl im Internet bestellt. Es ist extrem teuer (1 Liter ca. 20 Euro Bioqualität). Hier noch einige Infos zu weiteren Aspekten von Kokosöl/Plamöl:

Kokosöl für die Gesundheit
Schon lange wurden die Eigenschaften der in dem Kokosöl enthaltenen Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für den Gesundheitsbereich erscheinen lässt. Gerade wegen der positiven Wirkung der Laurinsäure gegen Viren, Bakterien und Protozoen wird Kokosöl zunehmend im Gesundheitsbereich und in der Lebensmittelindustrie verwendet.
Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.
Kokosöl normalisiert Körperfettwerte
Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett – als Bestandteil der Ernährung – zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.
Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren in Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.
Die Vorteile von gesättigten Kokosöl-Fettsäuren
Mit diesem Beitrag soll Ihr Wissen auf einen aktuellen Stand gebracht, was die Neuentdeckung natürlicher “funktioneller Lebensmittel” als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem werden die folgenden Themen angesprochen:
- die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren,
- den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt,
- sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren.
Sie erfahren von den überraschenden gesundheitlichen Vorteilen der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren im Vergleich zu den ungesättigten Fettsäuren in den anderen Lebensmittelölen.
Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls; Laurin und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.
Die funktionellen Eigenschaften von Laurinfetten in ihrer antimikrobiellen Wirkung Auf einer Sonderkonferenz […] ist festgelegt worden, dass ” ein funktionelles Lebensmittel einen zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil bietet, der die reine Versorgung mit Grundnährstoffen weit übertrifft.”
Gesundheitliche Vorteile durch Kokosöl
Und genau das tut die Kokosnuss: im Rohzustand, aber auch in verarbeiteter Form, z. B. getrocknet oder als Kokosöl. Als ein funktionelles Lebensmittel verfügen Kokosnüsse über Fettsäuren, die beim Verzehr sowohl Energie (Nährstoffe) als auch den Ausgangsstoff für antimikrobielle Fettsäuren und Monoglyceride (funktionelle Inhaltsstoffe) liefern.
Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln.
Gegen Viren und Bakterien
Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen. In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen.
Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure – ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet.1 In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen Ölen nicht zu übertreffen sind.
Bedauerlicherweise gelang es der Öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.
Positive Gesundheitsparameter
Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt. Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekannt
Dieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand im letzten Jahr ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel.2
In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der Ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst. Dies ändert sich nur langsam.
Mittelkettige Fettsäuren deaktivieren Bakterien und Pilze
Jon J. Kabara (1978) und Mitarbeiter haben nachgewiesen, dass bestimmte Fettsäuren (FA von Englisch: “Fatty Acids”, z. B. mittelkettige Fettsäuren) und ihre Derivate (Monoglyceride, MG) eine schädliche Wirkung auf verschiedene Mikroorganismen haben können. Zu den Mikroorganismen, die auf diese Weise inaktiviert werden, gehören Bakterien, Hefen und andere Pilze sowie umhüllte Viren.
Außerdem stellten sie fest, dass es sich bei der antimikrobiellen Wirkung der FAs und MGs um eine “additive Wirkung” handelt und dass sie in hohen Konzentrationen die Viren unschädlich machen können.3
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-ia.html








Danke schön an Admin – ein sehr guter Bericht
… da sagt man immer die Öle sind gut für die Haut – aber sie helfen dem gesamten Organismus und unterstützen den Stoffwechselprozess …
egal ob es ein gutes Olivenöl ist oder Kürbiskernöle …
es gibt da noch ein sehr spezielles Öl – und das kommt aus Sibirien – das ZEDERNNUSSÖL
Seit Urzeiten wird aus den Zedernnüssen das begehrte Zedernnussöl hergestellt. In ihm sind die wertvollsten Bestandteile der »Perlen des sibirischen Waldes« besonders konzentriert. Nicht zufällig war dieses kostbare Produkt zu Zeiten des Zarenreiches in Europa, vor allem in England, hoch begehrt. Die Verarbeitung erfolgt in einem aufwändigen und schonenden Kaltpress-Verfahren, so dass die Vitamine und Spurenelemente der Zedernnüsse erhalten bleiben. Das Zedernnussöl übertrifft viele bekannte Ölsorten an ungesättigten essentiellen Fettsäuren und Phosphatiden. Unter anderem hat es einen hohen Anteil an Vitamin E (30,64 mg auf 100 g) Linolsaure usw…. die Zeder wird sogar in der Bibel 40 mal erwähnt – und der König Salomon hat seinen Palst aus Zedernholz gebaut – aus Sibirischem Zedernholz – dafür gab er 20 seiner Städte ab für dieses spezielle Zedernholz aus Sibirien – man sagt auch die Zeder speichert in ihrem Holz das gesamte kosmische wissen – und eine Zeder in Sibirien kann 500 Jahre alt werden – also pflanzen wir wieder Zedern auch Kiefern genannt ….
http://www.nordstern-net.de/archiv/2005/070805/ar_070805_zedernnuss.shtml
aber gut zu wissen – was Öle in uns bewirken … von wegen Fett ?!?!
Diese Bericht ist sehr interessant gerade für mich als Betreiber der ölfreund Ölmühle. Auch wir bemerken einen Anstieg der Verkaufszahlen unser kaltgepressten Kokosöls. Mich würde einmal interessieren ob Ihnen noch weitere Fälle bekannt sind, bei denen Kokosöl die Sympthome von Alzheimer mildert…ich hoffe es so sehr für alle erkrankten, dass es Kokosöl tatsächlich hilfreich ist.