Chemtrail-Bericht von Pandeia — Teil II

Den ersten Teil von Pandeias Bericht finden Sie hier.

Den drittenTeil von Pandeias Bericht finden Sie hier.

Bild 11 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 11: Uhrzeit 20:13:44; hier sind verschiedene Chemtrails zu sehen, der im Vordergrund wie Tropfen nach unten hängende Abgasstrahl, wurde von einem Flugzeug mit rosafarbenen Stoffen ausgebracht.

Bild 12 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 12: Uhrzeit 20:13:54; hier sieht man die Wirkungsweise unterschiedlich ausgebrachter Stoffe, die ineinander greifen und beginnen durch Haarp eine Rolle zu bilden. Die dunklen Stäube scheinen eine ganz entscheidende Rolle zu spielen, denn sie treten immer auf, entweder als Chemtrail, als dicke schwarze Wolke, oder Rußschleier. In allen Fällen binden sie sich an die chemischen Stoffe, kleben dort förmlich fest und scheinen einen Kontaktmittler zur Bewegung der Wolken durch ELF Wellen mittels Haarp herzustellen.

Bild 131 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 13: Uhrzeit 20:17:15; innerhalb nur 4 Minuten, bildet sich diese riesige toxische Walze. Der Chemtrail aus den oberen Luftschichten hängt sich nach unten aus, wobei der untere Abgasstrahl nach oben gezogen wird, bis die Walze komplett ist. Wenige Minuten später, bildete sich sie Wolke Bild 17 (bereits auf der Seite) aus.

Bild 141 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 14: Dieser Schleier scheint gleichsam auch eine Art Wolkenbindung zu schaffen, damit diese bei unterschiedlicher Höhe sich nicht aus dem Wolkenverbund lösen können. Dabei wirken diese Wolken mit dem anhaftenden silbergrauen Schleier, wie gleichgroße Stücke von einem Backblech. Die Form der Wolken und das Aussehen untereinander ist absolut identisch. Wird Haarp aktiviert, werden die Wolken bzw. der chemische Brei aufgeschüttelt und es zeigt sich ein Bild, als würde man saure Milch in einen heißen Kaffee gießen. Die Wolken werden völlig flockig und fransen sehr ungewöhnlich aus.

Bild 15 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 15: Die durch die elektromagnetischen Impulse ausgelösten Vibrationen in den Wolken, lassen sich bereits mit bloßem Auge erkennen, da sich eine Unschärfe einstellt. Beim fotografieren wird man den Rütteleffekt noch deutlicher erkennen, da die Kamera nicht scharf fokussieren kann. Dies gilt insbesondere bei der automatischen Einstellung.

Bild 16 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 16: Oftmals ist erkennbar, das diese vanillefarbenen Wolken aus entgegengesetzter Richtung unterhalb der durch Aluminium eingebundenen Wolken hinein ziehen. Wenn große Kumuluswolken am Himmel ziehen und durch die Chemtrails in ihrer Form angegriffen und zerlegt werden, wird durch die elektromagnetischen Impulse Haarps, das gesamte Wolkenbildnis platt gerüttelt und es sieht aus, als hinge ein dicker nasser Wattepad am Himmel. Dieser ist dick und lässt keinerlei Sonnenlicht hindurch. Völlig unnatürlich sind in diesem Zusammenhang, die absolut abgerundeten Kanten des Wolkenbretts, welches viele km² breit und lang sein kann. Es ist nicht auszuschließen, daß das Plattrütteln der Wolken erst ein Bewegen derer möglich macht.

Ob es nun an den unterschiedlich ausgebrachten Stoffen liegt oder an der Menge des Wolkenaufkommens (Kumuluswolken), daß es zu einer diese Form, ich will sie mal „Brötchenform“ nennen, oder einem Wolkenbrett (Wattepad ähnlich) kommt, kann nicht zweifelsfrei geklärt werden, zumindest nicht ohne chemisches Analyseverfahren, denn die chemischen Stoffe sorgen für eine gewisse Variante der Entwicklung am Himmel. Hier könnte auch die Luftfeuchte und Luftdichte eine entscheidende Rolle mitspielen.

Abhängig davon ist das Wolkenvolumen, die Wolkenart sowie die Wolkenhöhe.

Zu beobachten sind 4 maßgebliche Formen, die in einem direkten Zusammenhang mit Geo-Engineering bzw. Climate-Engineering stehen:

  • „Brötchenform“ bei geringerem Wolkenaufkommen (Kumuluswolken)mit einem hohen Maß an atmosphärischer Sättigung durch Aluminiumpartikel
  • Riesige und abstruse Zirruswolken, durch Chemtrail Ausstoß herbeigeführt
  • „Bügelfalten“ in vermeintlichen Regenwolken (RIF 2537, 2540)Hierbei bilden sich scharfkantige zur Erde hin geneigte Falten.
  • Kumuluswolken, die nur zur Ionosphäre hin ihren Charakter wahren, und wie Türme wachsen, zur Erde hin aber wie mit dem Seziermesser abgeschnitten anmuten.

Auffällig sind insbesondere die farbigen Chemtrails die eine ganz entscheidende Rolle im Zusammenhang und im Zusammenwirken mit den aufgeschaukelten Wolken spielen. Die rosafarbenen Stoffe hängen sich wie dicke Tropfen aus den s.g. Krakenarmen zur Erde hin aus. Bei den Beobachtungen konnte feststellt werden. daß die einzelnen Stoffe eine Symbiose miteinander eingehen und wirklich dramatische Szenen an unserem Himmel initiieren.

3 – Teiler youtube pandeiasky

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=3-roJQhRNM8

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ThHWMSOZoKI

Teil 3: http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=1LRtQxx9b9Q

Bild 38 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 38: Das ist das Resultat nach mehrfachen stundenlangen Beobachtungen, aus denen große Bilderserien mit jeweils bis zu 450 Aufnahmen hervor gingen. Die vanillefarbenen Stoffe scheinen Bindungsstoffe zu sein, denn sie verfärben sich mit dem Ausbringen der rosafarbenen zu unnatürlich nougatfarbenen Wolken, eine Farbvariante die es vorher am Himmel nicht gab. Zudem binden diese chemischen rosafarbenen Wolken die schwarzen Kohlen-oder Carbonstäube an sich. Diese dunklen Stäube werden regelrecht angezogen und setzen sich unter die rosafarbenen pastenartigen Stoffe. Hieraus entwickeln sich in Zusammenwirken mit Haarp, Wolken die einen gespenstigen Himmel arrangieren. Siehe auch Bild 17, 18, 23!

Das ist das Resultat nach mehrfachen stundenlangen Beobachtungen, aus denen große Bilderserien mit jeweils bis zu 450 Aufnahmen hervor gingen. Die vanillefarbenen Stoffe scheinen Bindungsstoffe zu sein, denn sie verfärben sich mit dem Ausbringen der rosafarbenen zu unnatürlich nougatfarbenen Wolken, eine Farbvariante die es vorher am Himmel nicht gab. Zudem binden diese chemischen rosafarbenen Wolken die schwarzen Kohlen-oder Carbonstäube an sich. Diese dunklen Stäube werden regelrecht angezogen und setzen sich unter die rosafarbenen pastenartigen Stoffe. Hieraus entwickeln sich in Zusammenwirken mit Haarp, Wolken die einen gespenstigen Himmel arrangieren.

Siehe auch Bild 17, 18,23

Bild 17 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 17 : Es ist davon auszugehen, daß es sich bei diesem Stoff um einen sehr leitfähigen handeln muß, da er in kurzer Zeit, sich sehr stark ausbreitet und sehr lange, dunkle Arme bildet, die zwar einer Zirruswolke ähneln, jedoch nicht im Geringsten etwas mit dieser Wolkenart zu tun hat. Auffallend ist dabei, daß die Außenluft den Eindruck hinterläßt, als hielte man sich im Kohlenkeller auf. Wer diesen Geruch noch aus seiner Kindheit kennt, der wird vermutlich künftig diesen Geruch viel schneller bemerken als bis jetzt, vielleicht nur unbewusster Wahrnehmung nach. Unabhängig von dem Ausbringen der unterschiedlichen Stoffe, ist jedenfalls ein stickiger, muffiger und chemischer Geruch allgegenwärtig. Siehe auch Bild 18!

Bild 18 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 18

Bild 23 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 23

Bild 19 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 19: In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder in den Wolken riesige kreisrunde Löcher auf, die sich vergrößern und durch weitere Chemtrails anfangen über rot bis orangefarben zu leuchten. Wenn sich diese Kreise bilden, ist zu beobachten, daß Chemtrails zusätzlich in diesen bereits chemischen Wolken einfliegen und weiter sprühen.

Bild 20 und 21: Diese Wolken verfügen über keine natürliche Konturen, sondern zeigen sich entweder in einer facettenlosen Kugel- Pilzform, oder als nougatfarbener Fleck bis sie dann durch die Berührung mit den anderen chemischen Stoffen, zerrissen werden. Es ist auch nicht auszuschließen, daß an wolkenlosen Tagen, mittels Wolkenmaschine diese synthetischen Wolken hergestellt werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit, die Wolken bereits während des Herstellungsvorgangs, mit Chemikalien zu infizieren. Mit Schwefel zu versetzen ist bekannt. Was aber hält davon ab, den Vorgang ggfs. auch mit Eisen, Kupfer, Mangan, Strontium etc. zu impfen? Was für eine derartige Vorgehensweise zu sprechen scheint, ist die Tatsache, daß es Wolken gibt, die viel schwerer sind als andere, ohne das die Wolke überdurchschnittlich mit Wasser gefüllt wären, denn Regen gibt es keinen. Und dennoch hängen diese chemischen Wolken extrem tief über der Erdoberfläche, bilden staubende Schleier und dampfen übermäßig, ein Phänomen, was es früher gleichsam am Himmel nicht gab. Hierbei ist für jeden Fotografen oder Hobbyfotografen ein ganz einfaches Merkmal am Himmel erkennbar. Ein durch chemische Stoffe präparierter Himmel, ist absolut Pixelfrei und dies gilt auch für ein Equipment im unteren Preissediment. Bevor diese dramatischen Szenarien am Himmel einsetzen, sieht der Himmel perlmutfarben bis gläsern aus. Es gibt kein richtiges Blau mehr. Während die rosafarbenen Chemtrails sich wie schwere Tropfen zur Erde neigen, gibt es andere Stoffe, die die ausdampfenden Wolken förmlich zur Ionosphäre, also nach oben hin ziehen. Bei genauerem Betrachten stellt man fest, daß in diesen synthetischen Wolken auch Farbnuancen wie, türkis, gelb, grün, hellblau und lila zu finden sind. Durch ausreichende elektromagnetische Impulse sowie der UV und UVA Strahlung, schaukelt sich nunmehr der Giftcocktail zu einer riesigen orangefarbenen Wolkenwalze auf. Bei Betrachtung der selben sieht man, das sich chemische Komponenten einander zuneigen bzw. zueinander streben was wie eine Art Verzahnung aussieht. (Chemtrails und Haarp eine vernichtende Symbiose Teil 1 -3, pandeiasky) Zwischenzeitlich ist man auch dazu übergegangen, anstatt/oder zusätzlich zu den silbernen leitfähigen Stoffen (vermutlich Aluminium) auf eine Art schwarzer Kohlenstaub auszuweichen bzw. einzusetzen. Dieser wird gezielt ausgebracht und er entwickelt am Himmel so etwas wie schwarze Krallen die sich zur Ionosphäre hin wie aufstrebende Finger bewegen. Siehe auch Bild 21

Bild 20 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 20

Bild 21 Chemtrail Bericht von Pandeia — Teil II

Bild 21

Fortsetzung folgt!

Did you like this? Share it: