Chemtrails / Chemwebs in Deutschland (Videos)

Veröffentlicht am 10.11.2012 von PolSeptentrio CHEMWEBs – Chemie-Informatik und Bio-chemische Technologie? CHEMWEBs Teil 1 hr werdet euch jetzt sicherlich fragen: […]

Veröffentlicht am 10.11.2012 von

CHEMWEBs – Chemie-Informatik und Bio-chemische Technologie?

CHEMWEBs Teil 1

hr werdet euch jetzt sicherlich fragen: Warum habe ich diesen Titel gewählt?
Nun, alles hat seine Gründe. Und erst recht, wenn man Ergebnisse durch längerfristige Untersuchungen erzielt.
Dies hier wird eine Dokumentation in vorerst 3 Teilen werden.
Angefangen hat es mit dem 13. Oktober 2012.  Wie es an dem Morgen aussah, könnt ihr in diesem Beitrag sehen:
Fascinating Nebula and his dark chemtrail-secret
http://www.youtube.com/watch?v=Rttz7H3aZ5Y

Im jetzigen Beitrag zeige ich euch im Vorspann den restlichen Verlauf des Tages in wenigen Bildern. Dann erfolgt der Rundgang am Morgen des 14. Oktober 2012.  Hier zeige ich euch einen CHEMWEB-Fund, seine Sicherung von mir und wie der Rest des Tages verlief.
Um den Zusammenhang zu verstehen, zwischen den Chemtrails am Himmel und bestimmten Fallout, habe ich mich zu diesem Videoschnitt entschlossen. Ihr müßt es in Bildern sehen, um dann hoffentlich zu verstehen. Um zu begreifen, dass (abgesehen vom Himmelsszenario selbst) mit dem Fallout nicht zu spaßen ist. Es ist alles ineinander integriert, sozusagen vernetzt. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Und wenn ihr so etwas seht oder findet, dann nicht mit den Händen berühren! Auch wenn es scheinbar lustig ist, damit herum zu spielen. Aber ihr habt keine Ahnung, wie sehr es eurer Gesundheit Schaden zufügen kann…
In den später nachfolgenden zwei Teilen zeige ich euch die mikroskopische Auswertung. Unmittelbar nach dem 14. Oktober und dann die Veränderungen einige Tage und Wochen später. Biohazard-Netz wäre eigentlich der passendere Begriff für dieses Material. Aber egal – ob Chemwebs, Polymerfasern oder Biohazard-web.

CHEMWEBs Teil  2

In “Part 1″ habe ich euch das Wetter gezeigt – am Tage davor und die restlichen Tageslichtstunden nach dem Auffinden und verwahren des Chemwebs.
Fakt ist, dass man nicht an allen Tagen diesen Fallout findet. Nur wenn bestimmte Wetterphänomene auftreten und am Himmel extreme Streifenbildung entsteht.
Und das hat nichts mit den physikalisch bedingten Voraussetzungen zu tun, um Kondensstreifenausbrüche entstehen lassen zu können. Denn in der Regel werden diese “seltsamen Kondensstreifen” in Höhen ab ca. 10000m aufwärts ausgebracht. Und laut Wetterballondaten existieren dort oben so gut wie nie genug Feuchtigkeit und entsprechende Temperaturbereiche!
Das wurde von uns regulär oft genug überprüft –  einhergehend mit der Ausbringung der Chemtrails!

Heute zeige ich euch die erste Untersuchung unter dem Mikroskop dieses Chemwebs. Und zwar genau 7 Stunden nachdem ich ihn von der Telefonleitung einsammelte. Da der Chemweb in der Luft hing, hatte er zu 99,9% keinerlei Erdberührung gehabt. Denn so wie das Gespinst etwas berührt hätte an Pflanzen, Bäume, Sträucher oder andere feststehende Gebilde, hätte es sich umgehend verhakt. Es wäre auf Grund seiner Beschaffenheit sozusagen gelandet und hätte sich unweigerlich verfangen.

Mag es witzig klingen, aber man kann diesen Chemweb hier als “jungfräulich” bezeichnen. Und das deshalb, weil er somit nur den Substanzen in unserer Atmosphäre ausgesetzt war. Wohlbemerkt – jener Atmosphäre und der Luft, die wir Menschen alle atmen…

Macht euch jetzt einen ersten Eindruck, wie so ein Chemweb ausschaut, wenn man in intensiv näher betrachtet.  In Part 3 seht ihr dann… – nein! Die Vorfreude auf den Spaß werde ich euch nicht genehmigen. Aber ihr solltet im Hinterkopf meine Worte haben aus der Matrix-Frage: den 90° Winkel…

Wenn ihr wollt, dann dürft ihr gern die Serie “CHEMWEBs Part…” inklusive “Eine grundlegende Frage – A fundamental question” verbreiten. Allerdings sollte die Beschreibung mit dazu beigefügt werden. So verbreitet sich die Wahrheit wie Samen im Winde…
Veröffentlicht am 10.11.2012 von PolSeptentrio

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