Chemtrails: Die Vergiftung der Menschheit

Chemtrails: Harmlose Kondensstreifen oder globale Verschwörung & Umweltverbrechen? Ein Artikel von wearechange.ch Was gestern noch als Verschwörungstheorie und Spinnerei in […]

Chemtrails: Harmlose Kondensstreifen oder globale Verschwörung & Umweltverbrechen?

Ein Artikel von wearechange.ch

Was gestern noch als Verschwörungstheorie und Spinnerei in den Medien abgetan wurde, erhärtet sich mehr und mehr zu einem knallharten Fakt welcher sich nicht mehr von der Hand weisen und leugnen lässt; Pernilla Hagberg, Mitglied der grünen Partei “Miljöpartiet de Gröna” aus Schweden, äußerte sich kürzlich gegenüber der schwedischen Presse zum Thema “Chemtrails” & “Geo-Engineering”, das seitens der Medien in der Regel entweder totgeschwiegen oder lächerlich gemacht wird – und das mehr als deutlich.

Eine Politikerin bricht die Lanze

Die Streifen am Himmel seien mit Chemikalien, Krankheitserregern und Schwermetallen belastet und beeinflussen das Wetter, meint Hagberg (Interview hier und hier). Als “Drahtzieher” vermutet die Politikerin sowohl CIA als auch den amerikanischen Militärnachrichtendienst NSA. Der Begriff “Geo-Engineering” bezeichnet Überlegungen, auf technischem Weg in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe einzugreifen, etwa um die Klimaerwärmung oder die Versauerung der Meere zu bremsen. Die ersten Ideen dazu gab es bereits 1945, allerdings zunächst aus anderen Gründen; US-Militärs überlegten, wie sie das Wetter beeinflussen und somit zu Ihrem Vorteil nutzen konnten. Durch Methoden dieser Art liessen sich Ernten in feindlichen Ländern – wie es zurzeit beispielsweise mit dem Iran gemacht wird – reduzieren, um damit die Widerstandkraft aus dem Innern aufzuweichen und um sich so militärische Vorteile zu verschaffen. Milliarden wurden in die Forschung der “Klima-Kriegsführung” gepumpt, die Wettermodifikation wurde möglich gemacht und man schaffte es bald durch Einsprühen von Kondensationskeimen in Wolken künstlichen Regen zu erzeugen.


Irans Trockenheit ist Teil des „Sanften Krieges“ des Wes
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Der Maharloo-See, fünfzehn Kilometer südlich von Shiraz gelegen, ist einer von vielen Seen im Iran, die austrocknen. Grund ist eine Trockenheitsphase, die nun auch den 600 Quadratkilometer großen See erreicht hat. -- Quelle: http://www.transparency-for-iran.org

„Die Trockenheit im Süd-Iran ist Teil eines „Sanften Krieges“, welcher vom Westen gegen die Islamische Republik gestartet wurde“, zitierte die FarsNews-Agentur den Iranischen Vize-Präsidenten. „Ich bin misstrauisch über die Trockenheit im südlichen Teil des Landes”, sagte Hassan Mousavi, der auch Irans Kulturerbe und Tourismus-Organisation leitet, bei einer Feierlichkeit zur Vorstellung des neuen Leiters des Meteorologischen Ressorts des Landes. Der Iran hat verschiedene Trockenheiten in den letzten Jahren durchgemacht, speziell im Süden wo er in den letzten Wochen durch heftige Sandstürme getroffen wurde, welche mehrere Städte regelrecht verschlangen. Sandstürme haben den Iran insbesondere vom benachbarten Irak erreicht, wo die Wüstenbildung während der letzten zwei Dekaden zugenommen hat, welches zweifellos auf die Kriege zurückzuführen ist.

Erst kürzlich klagte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad westliche Länder an, sich Pläne auszudenken um „Trockenheiten im Iran zu verursachen“, und fügte hinzu, dass „Europäische Länder spezielle Anlagen benützen würden, um Wolken zum Abregnen über ihrem Kontinent  zu bringen.“

Iranische Führer behaupten, dass westliche Länder, geführt von den Vereinigten Staaten, sich Pläne verschiedenster Formen ausdenken, um die Islamische Republik zu unterminieren und ihre ökonomische und wissenschaftliche Entwicklung zu verhindern.

Eine Verschwörung?

Gemäss der Meinung von Pernilla Hagberg ist selbst die Regierung von Schweden in diese Geo-Engineering-Verschwörung involviert: Nach ihren Informationen soll es einen Regierungsbeschluss geben, der Chemtrails über Schweden erlaube. Viele Politiker, die Hagberg kenne, seien verängstigt, und trauen sich nicht das Thema Chemtrails öffentlich anzusprechen. In Deutschland und auch vielen anderen Ländern weltweit werden die Chemtrails oder das sogenannte “Geo-Engineering” fast tagtäglich und in zunehmender Intensität am Himmel beobachtet. Mittlerweile gibt es diverse alternative Medienkanäle die den fast flächendeckenden Mainstream-Media-Blackout in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Aktivistenarbeit unterschiedlichster Art zu durchbrechen versuchen und auf das Thema aufmerksam machen wollen.

Eine Anfrage von Chemtrails.ch an den Bundesnachrichtendienst wurde vom Oberstleutnant Michael Ruess wie folgt beantwortet;

“Haben Sie vielen Dank für Ihre Mail. Weder habe ich im Internet wissenschaftlich haltbare Belege für das Ausbringen von Viren, Bakterien oder anderen Stoffen gefunden, die die Atmosphäre vergiften, noch liegen der Bundeswehr Erkenntnisse hierüber vor. (…) Mir sind lediglich Experimente mit Metalloxiden im Bereich der Klimaforschung über definierten Gebieten bekannt. Es soll auch Versuche gegeben haben, Wolken mittels Impfung mit bestimmten chemischen Substanzen über Wüstengebieten zum Abregnen zu bringen. Eine Verbringung von solchen Substanzen in unserem Luftraum, – auch durch unsere Verbündeten -, ohne Wissen der Behörden schließe ich aus. (…) “

Das Thema „Chemtrails“ wird in den Medien entweder lächerlich gemacht oder ganz totgeschwiegen. Auch Politiker versuchen immer noch zu leugnen, dass da am Himmel was ganz seltsames vor sich geht – vor unseren Augen. Dass nun eine Volksvertreterin dieses Thema öffentlich anspricht sorgt natürlich für grosses Aufsehen. Pernilla Hagberg ist davon überzeugt, dass “Chemtrails” keine Verschwörungstheorien sind, sondern ein ernstzunehmendes Umweltproblem. Die schwedische Politikerin lehnt sich weit aus dem Fenster, wenn sie von den Drahtziehern spricht. Sie spricht in den Medien explizit auch als Privatperson und nicht als Vertreterin ihrer Partei, wenn sie sagt, dass sowohl die CIA als auch andere Geheimdienste für die „Chemtrails“ verantwortlich sind. Die meisten Politiker wissen davon, schweigen aber zu diesem Thema, um wiedergewählt zu werden. Übrigens auch in der Schweiz. Video: „Was passiert, wenn man das Bundesamt für Zivilluftfahrt auf Chemtrails anspricht?“

Eines der gigantischsten Experimente der Menschheit mit ihrer Umwelt läuft bereits seit Jahren: Der massenhafte Ausstoß von Treibhausgasen und die massenhafte Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten sind Eingriffe in den Kreislauf der Natur, deren Folgen heute noch kaum abzusehen sind. Als Antwort auf den Klimawandel werden immer wieder auch “Lösungen” wie Schwefelimpfungen für die Atmosphäre, gigantische Sonnenreflektoren in der Erdumlaufbahn, Meeresdüngung durch Eisensulfate propagiert – scheinbar simple Ideen, die jedoch radikale Eingriffe in natürliche Prozesse bedeuten. Geoengineering-Versuche, die “einen Effekt auf die Artenvielfalt haben könnten”, werden seit längerem verfolgt, mit Milliarden finanziert und vorangetrieben

Monika Griefahn, Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien hat eine Anfrage bezüglich Geo-Engineering & Chemtrails wie folgt beantwortet:

(…) “Ihrem Anliegen möchte ich in dieser Sache durchaus zustimmen. Statt zielstrebig weltweit die Treibhausgase zu reduzieren, wird in vielfältiger Weise in der Erdatmosphäre experimentiert und an den Symptomen kuriert. (…) Im Greenpeace Magazin Juli/August 2004 (Seite 52), ist ein langer Artikel über solche Manipulationsversuche beim Klimaschutz erschienen. Dabei wird auch auf Aluminiumemissionen in der Stratosphäre hingewiesen. (…) Ich teile Ihre Besorgnis um Verwendung von Aluminium- oder Bariumverbindungen, die ein erhebliches toxisches Potenzial haben. Allerdings ist nach meiner Kenntnis das Ausmass der Verwendung bisher sehr gering. (…)

Dr. C. Mäder vom Bundesamt für Umwelt beantwortete dieselbe Anfrage wie folgt:

(…) “In diesem Artikel wird die Feststellung getroffen, dass im Rahmen von geheimen Projekten der USA militärische und zivile Flugzeuge Aluminium- und Bariumverbindungen in die Atmosphäre emittieren, um der durch den anthropogenen Treibhauseffekt hervorgerufenen Erwärmung entgegenzuwirken. Es hat in der Tat verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Russ, Eisenverbindungen), in die Atmosphäre einzubringen. Jedoch konnten sich diese Vorschläge aus dem Bereich des Geoengineering nicht durchsetzen und nach unserem Kentnisstand wurde nichts davon auch nur experimentell in die Praxis umgesetzt. Abgesehen von der Frage der Wirksamkeit gibt es grosse Bedenken, welche vorher nicht bedachten Nebenwirkungen mit derartigen Eingriffen verbunden sind, und die Kosten sind ebenfalls erheblich. Wir gehen davon aus, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der verantwortlichen Wissenschaftler derartige “Experimente” mit der Atmosphäre ablehnt”.

Was ist also dran an dieser Geschichte?

Wie die “New Scientist” berichtet, sollen nach einem Vorschlag eines Wissenschaftsinstituts aus dem kalifornischen Stanford als Beitrag zur Lösung des Problems der Klimaerwärmung Aerosolpartikel in den oberen Luftschichten der Atmosphäre versprüht werden, um die Sonneneinstrahlung abzuschwächen. Aus einem wolkenlosen blauen Himmel würde dann ein dunstiger weißbewölkter Himmel. Dieser umstrittene Prozess vollzieht sich mit den Folgen der Chemtrails bereits jetzt vor unseren Augen.

„Wenn die Geoingenieure als Gegenmittel gegen die globale Erwärmung lichtstreuende Aerosole, ein Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen und einem Gas in den oberen Schichten der Atmosphäre versprühten, würde sich das Blau des Himmels in ein dunstiges Weiß verwandeln. Kritiker hatten bereits vor einem solchen Vorgehen gewarnt, aber jetzt konnten die Auswirkungen quantifiziert werden“, heißt es in dem Bericht weiter.

“Die Einbringung schwefelhaltiger Aerosole in den oberen Bereich der Atmosphäre sollte der Theorie nach die weltweiten Temperaturen absinken lassen, da ein kleiner Prozentanteil der Sonneneinstrahlung von der Erde abgelenkt würde. Diese zusätzlichen Luftpartikel würden darüber hinaus das verbleibende Licht in der Atmosphäre streuen. Dadurch verringerte sich die Sonnenlichtmenge, die direkt den Boden erreicht, um etwa 20 Prozent. Der Anteil matteren, diffus gestreuten Lichts würde ansteigen”, erklärte Ben Kravitz von der Carnegie Institution for Science im kalifornischen Stanford.

Die Verschwörungstheorie von gestern ist die Realität von heute

Aber es geht schon lange nicht mehr nur um reine Vorschläge. Eine Vielzahl von Hinweisen belegt, dass seit längerem geoingenieurtechnische Projekte laufen, bei denen es schwerpunktmäßig darum geht, in den oberen Schichten der Atmosphäre Teilchen auszubringen, ohne dabei gesundheits- und umweltschädliche Auswirkungen in irgendeiner Weise zu berücksichtigen. Wissenschaftler räumen heute ein, dass die Abgase der Flugzeuge »künstliche Wolken« erzeugen, die die Sonneneinstrahlung beeinträchtigen. Dies ist heute unstrittig. Die seit Mitte der 1990er Jahre diskutierte These, die Kondensstreifen der Flugzeuge bestünden noch über Stunden fort und bildeten künstliche Wolken, wurde lange als Verschwörungstheorie abgetan. Jetzt zeigt sich, dass sie richtig ist.

Der Wolkenexperte Professor Keith Shine von der Universität Reading erklärte gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Mail die “von den Flugzeugabgasen erzeugten” Wolken “könnten einige Stunden lang bestehen”. In Regionen mit starkem Luftverkehr wie London und dessen Umgebung würde dadurch im Sommer die Sonneneinstrahlung verringert. Der Bericht bezieht sich auch auf eine Untersuchung des britischen Wetteramtes Met Office aus dem Jahr 2009, in dem es hieß, Winde in den oberen Luftschichten zerstreuten entgegen der Annahme die Kondensstreifen, die später eine dünne Wolkenschicht bildeten, nicht. Diese Wolkenschicht bedeckte am Himmel eine Fläche von mehr als 50.000 km2.

Wie dokumentiert wurde, laufen diese Programme zur Ausbringung künstlicher Aerosole, mit denen großräumig in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe auf der Erde eingegriffen werden soll, bereits seit Jahren. Zu den daran beteiligten Einrichtungen gehört zum Beispiel das Savannah River National Laboratory in Aiken im US-Bundesstaat South Carolina, das dem amerikanischen Energieministerium untersteht. Dort wurden 2009 Untersuchungen begonnen, in deren Verlauf man unter anderem große Mengen von Feinstaub, in diesem konkreten Fall handelte es sich um »gläserne Mikrokügelchen mit einer porösen Oberfläche«, in die Stratosphäre (die zweite Schicht der Atmosphäre, die sich in einer Höhe von 15 bis 50 Kilometer befindet) schoss.

Ein anderes Forschungsprogramm der Abteilung für Atmosphärenwissenschaft des US-Energieministeriums sollte “ein umfassendes Verständnis der atmosphärischen Prozesse erarbeiten, die den Transport, die Umwandlung und den Verbleib von energiebezogenen Spurenelementen und Feinstaub beeinflussen”

Auf der Internetseite des Energieministeriums heißt es dazu:

“Die Klimawirksamkeit der Aerosole: Aerosolbildung und -entwicklung sowie Eigenschaften der Aerosole, die mittelbar und unmittelbar das Klima und den Klimawandel beeinflussen, stehen im Zentrum der Forschungsprogramme.”

Bereits schon jetzt bewirken diese Programme eine erhöhte Lichtundurchlässigkeit der Atmosphäre. Parallel zum Auftreten der mit den Chemtrails verbundenen Phänomene sank die Sonnenlichtmenge, die den Boden erreichte, um durchschnittlich 22 Prozent.

Eine Recherche des amerikanischen Fernsehnachrichtensenders KSLA News ergab, dass Substanzen, die aus Chemtrails in großer Höhe auf die Erde herabgefallen waren, erhebliche Mengen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren anderer chemischer Substanzen wie Arsen, Chrom, Kadmium, Selen und Silber enthielten. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei allen diesen Substanzen um Metalle; einige von ihnen sind giftig, während andere selten oder nie in natürlichen Umgebungen vorkommen. Die Nachrichtensendung konzentrierte sich vor allem auf das Barium, das den Ergebnissen zufolge für Chemtrails typisch ist. Bei der Untersuchung der Proben ermittelte man einen Bariumanteil von 6,8 ppm, was dem “Sechsfachen des Grenzwerts entspricht, den die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA als giftig ansieht”. Die Behörde für Umweltqualität des US-Bundesstaats Louisiana bestätigte, dass der hohe Anteil an Barium “sehr ungewöhnlich” sei, meinte dann aber in den Gesprächen mit KSLA, herauszufinden, wer der Verursacher wäre, sei eine ganz andere Frage. KSLA sprach auch mit Mark Ryan, Direktor des Poison Control Center (“Zentrum zur Kontrolle giftiger Substanzen”), über die Auswirkungen von Barium auf den menschlichen Organismus. Ryan erläuterte, auch ein kurzfristiger Kontakt könne zahlreiche Symptome von Magenschmerzen bis hin zu Schmerzen im Brustbereich auslösen. Sei man Barium über längere Zeit ausgesetzt, könnte dies zu Problemen mit dem Blutdruck führen. Das Poison Control Center berichtete darüber hinaus, wie bei jedem Kontakt mit gefährlichen Substanzen könnte ein längerer Kontakt mit Barium das Immunsystem schwächen.

Jetzt ist die Zeit des Leugnens und Abstreitens vorbei. Wissenschaftler diskutieren in aller Offenheit über Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung durch ihre Geoengineering-Programme zu verringern und das Blau des Himmels durch ein dunstiges Weiß zu ersetzen. Als Folge drohen weltweit Dürren und Hungersnöte. Viele Hinweise belegen, dass derartige Experimente schon seit geraumer Zeit in großem Umfang laufen. Selbst der britische Chefwissenschaftler von Greenpeace, Doug Parr, der zu den überzeugten Verfechtern der These gehört, dass vor allem von Menschen zu verantwortende Prozesse für die globale Erwärmung verantwortlich sind, bezeichnete diese Vorhaben als »haarsträubend« und »gefährlich«. Diese Geoengineering-Agenda wird ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit und höhnisch ohne Rücksicht auf langfristige gesundheits- und umweltschädliche Auswirkungen durchgezogen – unter dem Vorwand, ein Problem – den weltweiten Klimawandel – zu lösen, das sich immer mehr als grandioser Schwindel entpuppt.

Wir wollen einen Himmel ohne chemische Wolken.
 Wir fordern ein Verbot aller Chemtrail-Sprühaktionen.
 Wir fordern ein Verbot von Climate-Engineering.

Bitte nehmt euch kurz die Zeit, um eure offene Solidarität für einen sauberen Himmel ohne chemische Wolken und für ein Verbot jedweder Climate-Engineering-Maßnahmen zu bekunden. Tragt eucht bitte in die nachfolgende Liste ein. Je mehr Menschen sich in diese Liste eintragen, desto lauter wird unsere Stimme für einen sauberen Himmel!

STOP CHEMTRAILS

Eyes to the Sky !!!

http://www.wearechange.ch/hintergrund/umwelt-und-klima/3414-chemtrails-harmlose-kondensstreifen-oder-globale-verschw%C3%B6rung-umweltverbrechen

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