Chemtrail-Bericht von Pandeia — Teil I

Kausalitätsdarstellung zwischen ausgebrachten Stoffen und Himmelsfarben

Beobachtungen in Köln

von Pandeia

Bild 1 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 1: Am Morgen war der Himmel bereits silberblau-perlmutfarben, was für eine in der vorangegangenen Nacht bereits durchgeführten Präparierung des Himmels spricht. Monatelangen Beobachtungen zufolge, hat sich bei den Wahrnehmungen nächtlicher Jet- Motoren allmorgentlich das gleiche Bild am Himmel der o.g. Farben gezeigt. Ein silbergrauer Film liegt vor dem Himmelsblau. Im Oktober wurde das Shield Projekt bekannt, wonach durch riesige Ballons in der oberen Stratosphäre Aerosole ausgebracht werden sollen um die Erderwärmung einzudämmen und das Sonnenlicht ins All zurück zu reflektieren.

Bild 2 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 2: Fliegen Flugzeuge am Himmel entlang, bleibt der Abgasstrahl selbst bei Contrails haften. Fliegen dann auch noch Chemtrails entlang, deren Abgasstrahlen über mehrere Stunden am Himmel verbleiben, die entsprechend den Beobachtungen dann auch noch unterschiedliche Substanzen in der Atmosphäre ausbringen, bilden sich sehr schnell km² große Riesenzirren, die früh morgens oftmals rosafarben sind.

Bild 31 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 3 - 7: Der Himmel verliert vollständig seine Blaufärbung und taucht in silberne Schleier ein, die den Eindruck einer Waschküche Anfang der 1960 Jahre ähnelt. Jeder weitere Chemtrail der seine Abgase freisetzt, führt dazu, dass der Himmel komplett sein Blau verliert und nur noch aus einem schleierhaften Vorhang und den Chemtrailspuren besteht.

Bild 4 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 4

Bild 5 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 5

Bild 6 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 6

Bild 7 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I
Bild 7

Bild 8 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 8 und 9: Es ist zu beobachten, daß einige der Chemtrails die breite und dicke, nicht enden wollende Trails hinterlassen, außer einer Weißfärbung, auch eine rosa-schwarze oder vanillefarbene Färbung aufweisen. Es sind des weiteren Chemtrails zu beobachten die gelbe Streifen hinterlassen die für Schwefel sprechen könnten. Bei diesen ist nicht selten feststellbar, dass das gleiche Flugzeug nach kurz Zeit eine Art schwarzer Kohlenstaub auswirft. Dann könnte man sogar den Eindruck gewinnen, dieses Flugzeug beginne zu brennen und stünde vor einem unmittelbaren Absturz.

Bild 9 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 9

Bild 10 Chemtrail Bericht von Pandeia    Teil I

Bild 10: Hieraus ergeben sich gemäß der UV und UVA Strahlen der Sonne chemische Reaktionen. Diese unterschiedlichen Stoffe, reagieren in unterschiedlichen aber sehr heftigen Formen auf- und zueinander. Den Aussagen eines zwischenzeitlich pensionierten Chemikers zufolge, ist die chemische Reaktion in den Wolken durch die unterschiedlichen toxischen Stoffe in Zusammenwirken mit UV und UVA Strahlen nicht mehr berechenbar, da sich die Werte sehr schnell astronomisch vervielfachen. Es ist auffällig, daß für die Arbeit mit Haarp, definitiv Wolken benötigt werden. An einem wolkenfreien Himmel, sorgen die Chemtrails für chemische Wolken, oder die synthetischen Zirren. Die Streifen der Chemtrails vervielfachen ihren Abgasstrahl in kürzester Zeit und bilden eine Art Wolkenpampe, die wie Klebstoff unter dem blauen Himmel haftet. Diese chemischen Stoffe sorgen dafür, daß es zu regelrechten Explosionen durch die UV und UVA Strahlen kommt.

FORTSETZUNG hier!

Did you like this? Share it: