E10-Schrott-Benzin radioaktiv? – POLITAIA.ORG

Belarus biofuels projects and the Chernobyl Bio-clean Programme

An opportunity for investment

Ein Leser hat uns auf folgende Berichte aus dem Jahre 2008 (siehe Links unten) hingewiesen und wir zitieren aus dem Heise-Bericht:

“Weißrussland will am Biosprit-Boom teilhaben und dazu verseuchtes Land wieder bebauen lassen. Die Weißrussische Regierung hat ein Abkommen mit der irischen Greenfield Project Management Ltd. geschlossen die den Aufbau von Kulturpflanzen zur Bioethanol-Produktion in zwei Joint-Venture-Betrieben voranbringen soll. Insgesamt sollen 200 Millionen Euro investiert werden und jährlich 1,5 Millionen Tonnen Getreide und Zuckerrüben produziert werden, um aus ihnen 6,5 Millionen Hektoliter Bioethanol zu gewinnen. Das erzeugte Ethanol soll dann nach Westeuropa verkauft werden.

Die Gebiete an der Ukrainischen Grenze, die aufgrund ihrer Strahlenlast 300 – 600 Jahre nicht für den Anbau von Nutzpflanzen geeignet sein sollen, würden durch den Anbau mit Energiepflanzen sogar schneller dekontaminiert und so wieder für den Anbau von Nahrungspflanzen nutzbar. Projektpartner Greenfield kündigt auf seiner Homepage eine, durch den Anbau von Bioenergiepflanzen, auf 60 Jahre verkürzte Dekontaminationszeit an. Nachteil: die strahlenden Partikel würden per Biosprit nach Westeuropa transportiert und hier bei der Verbrennung in Fahrzeugen in die Luft geblasen und übers Land verteilt…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-dem-benzin-europaeischer-autofahrer.html

http://www.heise.de/tp/blogs/2/106395

Wie schön das alles Hand in Hand geht im großen Kriminellennetzwerk mittels der EU-Verordnung für E10, dem CO2-Handel, dem weissrussischen Biofuel-Projekt und dem Tschernobyl-Bio-Clean-Programm zeigt die Broschüre von Greenfield Project Management Ltd  —->Greenfield PM Ltd (PDF-Datei).

Nicht nur mit abgereichertem Uran und künstlich erzeugten Nuklearkatastrophen kann man uns radioaktiv verseuchen, sondern auch mit E10 und dabei noch eine Menge Kohle machen. Im Namen des Umweltschutzes und der Klima- und CO2-Lügen.

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