Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung-, Verarbeitung- und Distribution in wenige Oligarchenhände dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben.
Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben. Die Kontrolle der Distribution kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden.
Die Lebensmittelüberwachungsinstitute der Nationalstaaten sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang. Die Medizinindustrie ist ein weitere Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldenen Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden, Fällen von Krebs, Diabetes, Konorarerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit etc.
Die Propagandaapparate des grauenvollen Kartells aus transnationalen Verbrecherkonzernen besorgen den Rest, um dessen Produkte an den Mann zu bringen. Bald werden wir nicht einmal mehr die Freiheit haben, um aus der Vielzahl der Giftbomben auszuwählen.
Märchen und Wahrheiten über Soja
Deutsche Übersetzung durch Herbert Nehrlich
mit Dagmar Ehling, MAc, LAc, DOM
Märchen: Sojaprodukte werden schon seit Jahrtausenden gegessen.
Wahrheit: Soja wurde zuerst als Nahrungsmittel genutzt während der Chou Dynasie (1134-246 v.Christus) nachdem die Chinesen das Fermentieren von Sojabohnen erlernt hatten. Nicht-fermentiertes Soja war ungeeignet zur Ernährung. Sie stellten Tempeh, Natto und Tamari her.
Märchen: Asiaten essen große Mengen von Sojaprodukten.
Wahrheit: Der durchschnittliche Verbrauch von Sojaprodukten in Japan und China ist 10 Gramm (etwa 2 Teelöffel) pro Tag. Asiaten essen Sojaprodukte in kleinen Mengen als Zugabe und nicht als Ersatz für tierische Produkte.
Märchen: Moderne Soyaprodukte vermitteln dieselben gesundheitlichen Vorteile wie die traditionell fermentierten Sojaprodukte.
Wahrheit: Die meisten modernen Sojaprodukte werden nicht im Hinblick der Neutralisierung von Giftstoffen fermentiert, sondern in einer Weise, die die Eiweisse denaturiert und dadurch den Anteil der krebserregenden Stoffe erhöht
Märchen: Soja ist ein komplettes Eiweiss.
Wahrheit: Wie alle Hülsenfruechte, sind auch Sojabohnen arm an schwefelhaltigen Aminosäuren wie Methionin und Cystin. Ausserdem denaturiert die moderne Verarbeitung das fragile Lysin.
Märchen: Fermentierte Sojaprodukte können bei vegetarischer Ernährung Vitamin B 12 anbieten.
Wahrheit: Die chemische Verbindung, die Vitamin B 12 ähnelt, kann vom menschlichen Körper nicht genutzt werden; im übrigen verursachen Sojaprodukte einen erhöhten Bedarf an Vitamin B 12
Märchen: Sojaprodukte sind für Kleinkinder unbedenklich.
Wahrheit: Sojaprodukte enthalten Trypsinantagonisten, die die Eiweissverdauung und Bauchspeicheldrüsenfunktion beeinflussen. In Versuchstieren führte eine Ernährung, die viel Trypsinantagonisten enthielt, zu Bauchspeicheldrüsenkrankheiten sowie zur Wachstumshemmung. Soja erhöht den körperlichen Bedarf an Vitamin D, welches für normales Wachstum und feste Knochen gebraucht wird. Phytinsäure in Sojaprodukten verursachen reduzierte Eisen- und Zinkaufnahme, was für die Gesundheit von Hirn und Nervensystem gebraucht wird. Soja hat kein Cholesterin, was auch für die Entwicklung von Hirn und Nervensystem erforderlich ist. Megadosierungen von Phytoöstrogenen in Sojaprodukten werden in der heute beobachteten Frühentwicklung in Mädchen sowie in der sexuellen Spätentwicklung von Jungen verdächtigt.
Märchen: Sojaprodukte können Osteoporose verhindern.
Wahrheit: Soja kann einen Mangel an Kalzium und Vitamin D verursachen, beide werden für gesunde Knochen gebraucht. Kalzium von Knochenbrühe und Vitamin D von Meeresfrüchten, Schweineschmalz und Innereien verhindern Osteoporose in asiatischen Ländern – nicht Soyaprodukte.
Märchen: Moderne Sojaprodukte schützen vor vielen Arten von Krebs.
Wahrheit: Ein Bericht der britischen Regierung besagt, dass wenig Beweise für eine schützende Rolle vor Brustkrebs oder anderen Krebsarten den Sojaprodukten zugeordnet werden kann. Eher könnte es sein, daß Soja das Krebsrisiko erhöht.
Märchen: Soja schützt vor Herzkrankheiten.
Wahrheit: Bei manchen Menschen erniedrigt Soja das Cholesterin, aber es gibt wenig Anzeichen, daß niedriges Cholesterin das Risiko von Herzkrankheit vermindert.
Märchen: Sojaestrogene sind gesund.
Wahrheit: Sojaisoflavone sind Phyto-endokrine Störstoffe. Bei Normalaufnahme können sie den Eisprung verhindern und das Wachstum von Krebszellen fördern. Die geringe Menge von 30 Gramm (etwa 4 Eßlöffel) pro Tag kann zu Schilddrüsenunterfunktion mit den Symptomen Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme und Schlappheit führen.
Märchen: Soja ist harmlos und gesund für Frauen in den Jahren nach Beginn des Klimakteriums.
Wahrheit: Soja kann das Wachstum von östrogenabhängigen Tumoren fördern und Schilddrüsenprobleme verursachen. Schilddrüsenunterfunktion ist mit Schwierigkeiten der Menstrualblutung assoziiert.
Märchen: Phytoestrogene in Soja können die Hirnfunktion steigern.
Wahrheit: Eine neue Studie fand, dass Frauen mit dem höchsten Blutspiegel von Östrogenen den niedrigsten Hirnfunktionsstand hatten; bei Japan-Amerikanern wird der Verzehr von Tofu in den mittleren Jahren mit dem Auftreten der Alzheimerkrankheit in späteren Jahren assoziiert.
Märchen: Sojaisoflavone und Sojaproteinisolate haben den (US-) Status GRAS (allgemein als unbedenklich anerkannt).
Wahrheit: Archer Daniels Midland (ADM) hat unlängst seinen Antrag bei der FDA auf GRAS-Status für Sojaisoflavone zurückgezogen – nach Protesten der Wissenschaftlicher. Die FDA hat nie den GRAS-Status für Sojaeiweissisolat genehmigt wegen der Präsenz von Giftstoffen und Krebserregern in verarbeiteten Sojaprodukte.
Märchen: Soja ist für Ihr Sexleben gut.
Wahrheit: Zahlreiche Tierversuche haben gezeigt, daß Soja Unfruchtbarkeit in Tieren verursacht. Sojakonsum fördert Haarwachstum in Männern im mittleren Alter, was einen niedrigen Östrogenspiegel vermuten lässt. Japanische Hausfrauen füttern Tofu an ihre Ehegatten, wenn sie ihre Fruchtbarkeit vermindern wollen.
Märchen: Sojabohnen sind für die Umwelt gut.
Wahrheit: Die Mehrzahl (ca. 70 %) der in den USA gewachsenen Soyabohnen sind genetisch manipuliert, um den Bauern eine liberale Anwendung von Pestiziden zu erlauben.
Märchen: Sojabohnen sind für Entwicklungsländer von Vorteil.
Wahrheit: In Ländern der Dritten Welt ersetzen Sojabohnen die traditionellen Anbauprodukte und übertragen den Mehrwert durch Verarbeitung durch die lokale Bevölkerung an die multinationalen Aktiengesellschaften.
http://www.westonaprice.org/german/myths-truths-about-soy-german
Lesen Sie diesen Artikel über die gesunde Sojabohme:
http://nourishedmagazine.com.au/blog/articles/soy-the-abominable-bean
Hier eine Gegendarstellung eines Lesers, auch unten bei den Kommentaren zu lesen!!
Zum pdf-Artikel “Soja die abscheuliche Bohne”.
Es fällt bei dem Artikel auf, daß er mit “Herzblut” geschrieben wurde (“Killerbohne”,” abscheuliche Bohne”, “Babykillerbohne” usw.) und zwar gleich von Anfang an, also noch bevor die Argumente dafür dargelegt wurden !
Was ich mir gewünscht hätte bei dem Artikel, wäre eine mehr sachliche Herangehensweise an die Thematik.
Ich vermisse z. B. vollständig Infos über:
die Biologie der Sojabohne (haarige Früchte, dadurch weitgehender natürlicher Schädlingsschutz besteht; sie braucht daher i.a. keine Pestizide),
die Verbreitung der Sojabohne (In Deutschland wird z. B. nur eine Sorte und zwar in den wärmsten Gegenden (Pfalz, Oberrheintal) reif, dabei meist unwirtschaftlich, da Auslandsimporte billiger;
und vor allem vermisse ich eigene (!!) Erfahrungen der Autorin.
Hier nachfolgend einige meiner eigenen Erfahrungen mit Soja:
Meine Frau, mit der ich seit 42 Jahren zusammen bin, kommt aus Szechuan. Dies ist das Herz Chinas, ein Zweistromland mit viel Lössboden und einem mäßigen Klima, das ideal für den Sojaanbau ist.. In China wird viel Soja gegessen – in allen Formen.
Meine Frau hat diese Esskultur mit hierher gebracht:
So auch die Selbstherstellung von Sojamilch, Sojabohnen als Gemüse, salzige Sojasauce, salzige Sojapaste, geröstete, gesalzene Sojabohnen als Snack, neben viel anderem spezifisch chinesischem Futter aus diesem sehr alten, auch eßkulturell sehr vielfältigen, hochinteressanten, riesigen Land.
Als Ergebnis nach 42 Jahren chinesischem Essen, wobei im wesentlichen meine Frau den Kochlöffel geschwungen hat, und ich mich ihren Essgewohnheiten weitgehend angepasst habe, ergibt sich folgendes:
Wir sind beide – und auch unsere 5 Kinder – vollständig gesund. Alle (außer mir) haben ein vollsständig kariesfreies, gesundes Gebiß, Bliutdruck bei uns beiden um die 60 : 100, bei einer Herzfrequenz von 60.
Wir waren in dieser Zeit nie richtig krank – auch keine Grippe ! (Zuvor, mit deutschem Futter, war ich mehrmals jährlich immer wieder krank – und wußte nicht warum !).
Deshalb haben wir seit ca. 40 Jahren wegen Krankheiten keinen Arzt konsultieren brauchen.
Soja-Nahrung gehört bei uns zur täglichen Nahrung, weil Soja Bestandteil der chinesischen Küche ist – natürlich nicht ausschließlich !
Fazit:
Wenn die Autorin die Sojabohne so generell verteufelt, wie sie es tut, hat sie von Tuten und Blasen wirklich keine Ahnung, vor allem keine eigene Praxiserfahrung damit.
Wir haben jahrelang selbst bereitete Sojamilch in riesiger Menge getrunken ( bereitet aus vielen Säcken getrockneter Soja-Bohnen, gen-soja-freie chinesische Ware natürlich !) völlig ohne jeden Schaden für uns – im Gegenteil !
(In China gibt es kein Gen-Soja, da die chinesische Regierung nicht so blöde ist die eigene Bevölkerung zu vergiften … und Monsanto und Co. dort (noch !) nichts zu melden haben). (Gen-Soja Produkte sollten nur für technische Zwecke zugelassen und verwendet werden).
Selbst bereitete Soja-Milch ist sehr wohlschmeckend und gut bekömmlich, insbesondere, wenn man sie mit etwas Honig süßt.
(Gekaufte Sojamilch haben wir nur einmal probiert. Die hat uns nicht geschmeckt. Sie schmeckt auch ganz anders als die selbstgemachte).
Es wissen aber fast nur die chinesischen Frauen, wie man Sojamilch aus Sojabohnen selbst herstellt (für ca. 5 Cent pro Liter).
Jedes natürliche Lebensmittel erregt, wenn man zu viel davon ißt oder trinkt, Widerwillen. So auch bei der selbst bereiteten Sojamilch. Dieser natürliche Widerwillen bei zu viel oder zu oft schützt einen vor Inhaltsstoffen, die im Übermaß genossen weniger gut für einen sind.
Deshalb ist eine vielfältige, natürliche Ernährungsweise, möglchst selbst bereitet, der beste Schutz vor den Schäden, von denen die Autorin in ihrem Artikel berichtet. Nur diese Vielfalt schützt einen vor eventuell zu viel oder zu wenig aufgenommenen physiologisch essentiellen oder/ und im Übermaß giftig wirkenden Nahrungsmittelinhaltsstoffen. (“Es ist eine Frage der Dosis, was ein Gift ist”, Paracelsus).
So einfach ist das !!
Der Artikel bietet ein paar nicht uninteressante Einzelinfos, aber insgesamt ist seine Gesamtaussage falsch !
Die Soja-Bohne ist keine Killerbohne, man muß sie nur vernünftig verwenden !
(Auch mit dem Trinken von 5 Liter Wasser (auf einen Sitz) kann man sich umbringen …! Weil die Zellen platzen wegen des dadurch aufgebauten osmotischen Druckes an den Zellmembranen).
Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, daß man Kuhmilch nur (!) verträgt, wenn man als Kind (!) Kuhmilch bekommen hat. Nur dann werden die zur Zerlegung des Milcheiweißes im Magen nötigen Labdrüsen angelegt.
Deshalb vertragen Asiaten sehr häufig keine Kuhmilch – insbesondere die ältere Generation – , da es zu deren Zeit als Kinder dort in vielen Gebieten noch keine Kühe gab – und auch tradtionell völlig unüblich war. Meine Frau wurde deshalb in ihrer Kindheit mit Sojamilch gefüttert. Aber natürlich nicht ausschließlich sondern schon sehr frühzeitig mit all der anderen dort üblichen Nahrung.
Daß das mit der ach so schädlichen phyto-östrogenhaltigen Soja-Nahrung nicht so sein kann, wie die Autorin schreibt, sind die fast immer sehr kleinen Brüste ostasiatischer Frauen – im völligen Gegensatz zu sehr vielen der kuhmilch-trinkenden deutschen Frauen. (Die Kuhmilch enthält viele weibliche Hormone, da es sich bei der Kuh bekanntlich um ein weibliches Säugetier handelt, das und entwicklungsgeschichtlich weit näher steht als die Sojabohne).
Die Autorin scheint wirklich Scheuklappen zu haben, zumindest reflektiert sie ihre Umwelt nicht und denkt nicht selbst, sondern glaubt jeden Sch…. ,den sie an angeblicher Wissenschaft aus den ach so glorreichen USA zusammenliest und für bare Münze nimmt. Wenn die wüßte, was in deren “Wissenschaftsbetrieb” so abgeht !!












http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/25222.html
Die “Firma” wieder in Hochform. Mit was die wohl gedopt sind?
“Glyphosat” ist nach Ansicht von CDU-FDP- “Experten” unschädlich.
Gott sei Dank, ich dachte bisher immer, das wäre giftig…noch ´mal Glück gehabt.
wichtiges zu nanopartikeln in der nahrung – darmkrebs – ?
http://www.wn.de/Welt/Vermischtes/Vermischtes-Nanopartikel-veraendern-Eisenaufnahme-im-Darm
angst fressen seele auf
a) Aufklärung: Natürlich ist das Zeugs nicht gesund.
b) Eigenschutz: Aber solange wir mental gesund sind, wird der Körper mit vielem fertig. Die Kunst das Zeugs zu vermeiden.
http://www.youtube.com/watch?v=UEWEAYF1G24
Überall wo Mensch in die Gene eingreift und in den Bauplänen der Natur rumpfuscht kommt nur
Müll heraus.
Ich wäre bei diesem Bericht sehr vorsichtig und bedanke mich daher sehr beim Admin über die Gegendarstellung eines Kommentartors. Soja (nicht genetisch verändertes) ist sicher kein Grundnahrungsmittel, aber anders zu betrachten als im Bericht. Man solltes alles in Maßen zu sich nehmen. Auch pflanzliches Eiweiß. Eine einseitige Ernährung mit Soja ist möglicherweise nicht gut. Aber keinesfalls so gefährlich wie tierisches Eiweiß (kanzerogen!).
Ich verweise hier auf die China Study (das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung).
Nur soviel zur Aussage ” In China gibt es kein Gen-Soja”: Wie mir erst gestern der Botschafter Uruguays bestätigt hat, ist China der
größte Importeur von gentechnisch verändertem Soja aus Uruguay.
monsanto und das elend in indien, 200.000 suizide
http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=A670068AE4D48DAF71DD9C99A3405112?videoid=29
Wo ist das Problem? Genau die Fragen soll man ja stellen und nicht alles ungeprüft übernehmen.
1. Wenn man ein bißchen nachforscht, dann kommt diese Kampagne von der Fleischindustrie und
2. wenn man mal nachsieht, wo diese ganzen Stoffe noch drin sind, dann muß man als Vegetarier schon Angst haben.
So ging’s mir zumindest, als ich vor Jahren das gelesen hatte und dann habe ich gesucht und gesucht. Also genau das, was Du sagst.
Wo gibt es das sonst, das Kritik umgehend und ohne Umschweife integriert wird?
Danke an admin und liebe Leute:
DAS ist keine Selbstverständlichkeit!
Wo findet man das sonst?
Zum pdf-Artikel “Soja die abscheuliche Bohne”.
Es fällt bei dem Artikel auf, daß er mit “Herzblut” geschrieben wurde (“Killerbohne”,” abscheuliche Bohne”, “Babykillerbohne” usw.) und zwar gleich von Anfang an, also noch bevor die Argumente dafür dargelegt wurden !
Was ich mir gewünscht hätte bei dem Artikel, wäre eine mehr sachliche Herangehensweise an die Thematik.
Ich vermisse z. B. vollständig Infos über:
die Biologie der Sojabohne (haarige Früchte, dadurch weitgehender natürlicher Schädlingsschutz besteht; sie braucht daher i.a. keine Pestizide),
die Verbreitung der Sojabohne (In Deutschland wird z. B. nur eine Sorte und zwar in den wärmsten Gegenden (Pfalz, Oberrheintal) reif, dabei meist unwirtschaftlich, da Auslandsimporte billiger;
und vor allem vermisse ich eigene (!!) Erfahrungen der Autorin.
Hier nachfolgend einige meiner eigenen Erfahrungen mit Soja:
Meine Frau, mit der ich seit 42 Jahren zusammen bin, kommt aus Szechuan. Dies ist das Herz Chinas, ein Zweistromland mit viel Lössboden und einem mäßigen Klima, das ideal für den Sojaanbau ist.. In China wird viel Soja gegessen – in allen Formen.
Meine Frau hat diese Esskultur mit hierher gebracht:
So auch die Selbstherstellung von Sojamilch, Sojabohnen als Gemüse, salzige Sojasauce, salzige Sojapaste, geröstete, gesalzene Sojabohnen als Snack, neben viel anderem spezifisch chinesischem Futter aus diesem sehr alten, auch eßkulturell sehr vielfältigen, hochinteressanten, riesigen Land.
Als Ergebnis nach 42 Jahren chinesischem Essen, wobei im wesentlichen meine Frau den Kochlöffel geschwungen hat, und ich mich ihren Essgewohnheiten weitgehend angepasst habe, ergibt sich folgendes:
Wir sind beide – und auch unsere 5 Kinder – vollständig gesund. Alle (außer mir) haben ein vollsständig kariesfreies, gesundes Gebiß, Bliutdruck bei uns beiden um die 60 : 100, bei einer Herzfrequenz von 60.
Wir waren in dieser Zeit nie richtig krank – auch keine Grippe ! (Zuvor, mit deutschem Futter, war ich mehrmals jährlich immer wieder krank – und wußte nicht warum !).
Deshalb haben wir seit ca. 40 Jahren wegen Krankheiten keinen Arzt konsultieren brauchen.
Soja-Nahrung gehört bei uns zur täglichen Nahrung, weil Soja Bestandteil der chinesischen Küche ist – natürlich nicht ausschließlich !
Fazit:
Wenn die Autorin die Sojabohne so generell verteufelt, wie sie es tut, hat sie von Tuten und Blasen wirklich keine Ahnung, vor allem keine eigene Praxiserfahrung damit.
Wir haben jahrelang selbst bereitete Sojamilch in riesiger Menge getrunken ( bereitet aus vielen Säcken getrockneter Soja-Bohnen, gen-soja-freie chinesische Ware natürlich !) völlig ohne jeden Schaden für uns – im Gegenteil !
(In China gibt es kein Gen-Soja, da die chinesische Regierung nicht so blöde ist die eigene Bevölkerung zu vergiften … und Monsanto und Co. dort (noch !) nichts zu melden haben). (Gen-Soja Produkte sollten nur für technische Zwecke zugelassen und verwendet werden).
Selbst bereitete Soja-Milch ist sehr wohlschmeckend und gut bekömmlich, insbesondere, wenn man sie mit etwas Honig süßt.
(Gekaufte Sojamilch haben wir nur einmal probiert. Die hat uns nicht geschmeckt. Sie schmeckt auch ganz anders als die selbstgemachte).
Es wissen aber fast nur die chinesischen Frauen, wie man Sojamilch aus Sojabohnen selbst herstellt (für ca. 5 Cent pro Liter).
Jedes natürliche Lebensmittel erregt, wenn man zu viel davon ißt oder trinkt, Widerwillen. So auch bei der selbst bereiteten Sojamilch. Dieser natürliche Widerwillen bei zu viel oder zu oft schützt einen vor Inhaltsstoffen, die im Übermaß genossen weniger gut für einen sind.
Deshalb ist eine vielfältige, natürliche Ernährungsweise, möglchst selbst bereitet, der beste Schutz vor den Schäden, von denen die Autorin in ihrem Artikel berichtet. Nur diese Vielfalt schützt einen vor eventuell zu viel oder zu wenig aufgenommenen physiologisch essentiellen oder/ und im Übermaß giftig wirkenden Nahrungsmittelinhaltsstoffen. (“Es ist eine Frage der Dosis, was ein Gift ist”, Paracelsus).
So einfach ist das !!
Der Artikel bietet ein paar nicht uninteressante Einzelinfos, aber insgesamt ist seine Gesamtaussage falsch !
Die Soja-Bohne ist keine Killerbohne, man muß sie nur vernünftig verwenden !
(Auch mit dem Trinken von 5 Liter Wasser (auf einen Sitz) kann man sich umbringen …! Weil die Zellen platzen wegen des dadurch aufgebauten osmotischen Druckes an den Zellmembranen).
Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, daß man Kuhmilch nur (!) verträgt, wenn man als Kind (!) Kuhmilch bekommen hat. Nur dann werden die zur Zerlegung des Milcheiweißes im Magen nötigen Labdrüsen angelegt.
Deshalb vertragen Asiaten sehr häufig keine Kuhmilch – insbesondere die ältere Generation – , da es zu deren Zeit als Kinder dort in vielen Gebieten noch keine Kühe gab – und auch tradtionell völlig unüblich war. Meine Frau wurde deshalb in ihrer Kindheit mit Sojamilch gefüttert. Aber natürlich nicht ausschließlich sondern schon sehr frühzeitig mit all der anderen dort üblichen Nahrung.
Daß das mit der ach so schädlichen phyto-östrogenhaltigen Soja-Nahrung nicht so sein kann, wie die Autorin schreibt, sind die fast immer sehr kleinen Brüste ostasiatischer Frauen – im völligen Gegensatz zu sehr vielen der kuhmilch-trinkenden deutschen Frauen. (Die Kuhmilch enthält viele weibliche Hormone, da es sich bei der Kuh bekanntlich um ein weibliches Säugetier handelt, das und entwicklungsgeschichtlich weit näher steht als die Sojabohne).
Die Autorin scheint wirklich Scheuklappen zu haben, zumindest reflektiert sie ihre Umwelt nicht und denkt nicht selbst, sondern glaubt jeden Sch…. ,den sie an angeblicher Wissenschaft aus den ach so glorreichen USA zusammenliest und für bare Münze nimmt. Wenn die wüßte, was in deren “Wissenschaftsbetrieb” so abgeht !!
ich stimme Dir voll und ganz zu. Nebenbei bemerkt, habt Ihr euch mal gefragt wieviel Gengemuese uns untergejubelt wird??? Die wundervollen grossen und wie gemalt aussehenden Paprika z.B., die es bei Euch zu kaufen gibt (ich lebe nicht in D und hier gibt es meist nur verschrumpelte). Leider ist der Konsument ja so darauf getrimmt, nur das am besten aussehende Obst und Gemuese zu kaufen. Das geht nur mit Gen oder Chemie.
Hallo X
ich glaube das einfach so nicht – wenn die Hühner mit Sojaeiweis gefüttert werden – und noch mit anderen genmanipulierten Getreidesorten – dass dann bei der Verarbeitung die Gilftstoffe wie durch Zauberhand verschwunden sind – ncihts verschwindet einfach so …..
Nein, dieser eine Stoff ist im Hühnerei enthalten, auch wenn diese absolut biologisch ernährt werden. Wie gesagt, es ist alles im Netz zu finden. Übrigens ist die Brustkrebsrate (Prostatakrebs auch) in den asiatischen Ländern nahe NULL, dafür haben die eine höhere Darmkrebsrate, wobei das nicht zu meiner Antwort an Dich gehört.
Natürlich sollte man sich nicht nur von Soja ernähren. Ausgewogen eben. Aber es ist wirklich problematisch, wenn da sehr viel einfach ohne Prüfung von einer US Fleischindustrieseite kommt. Da sollte man dann mal selbst recherchieren.
Das mit dem Ei stimmt. Ich kann’s ja mal suchen und der Link enthält auch richtige Informationen. Die Seite von der US-Lobby habe ich auf die Schnelle leider nicht gefunden.
Wobei – bitte nicht falsch verstehen – dieses ganze Gen-Drecksfood und dieses ganze Chemiefood ist definitiv eine der Säulen für den Untergang der Menscheit und die Nahrungsmittelgiganten bringen uns und unseren Planeten um!
Danke an Politaia, daß ihr meinen Post mit eingearbeitet habt
Noch eine kurze Bemerkung: Viele Stoffe verschwinden einfach so. Entweder durch erhitzen, durch waschen oder durch weitere Stoffe, die auch in dem Nahrungsmittel enthalten sind.
Ach und noch als Beispiel die Saponine, die auch schlimm sein sollen. Saponine (Glykoside) sind im Senf und im Meerrettich und in vielen anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln (Quinoa, Amaranth). Entweder wäscht man die vor dem Kochen aus, wenn es zuviele sind oder man ißt sie, weil sie den Darm reinigen (Saponine = Seifensfotte). Also der positive Effekt und die Schärfe bei Senf kommt durchaus von den Saponinen. Zuviel sollte man aber nicht davon essen.
Ihr habt den Link gefunden. Schaut mal auf Board of Directors und ganz unten auf den Veggie-Link (alles unter about us). Die sind einfach nur für Fleisch, verschweigen aber, daß in den USA die Rinder ja fast ausschließlich mit Soja gefüttert werden. Das ist eine reine Lobby-Veranstaltung.
An Politaia: Ich hatte es nur überflogen. Das war doch nicht der Link, den ich gepostet hatte (der Anfang mit Mythen und Wahrheit sah danach aus). Wenn ihr den mit rein nehmen könntet, wäre nett.
@ x:
Ich blick jetzt nicht ganz durch. Kannst Du mir den Link senden, den Du meinst?
Den hier meinte ich::
veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=7313&t=7313
Hey “x”
Ich lass´mir kein “Y “für ein “Z” vormachen!
Gut gesagt
Hier:
Lektine in Erdbeeren, Kartoffeln, Hülsenfrüchten
Oxalate in Blattgemüsen
Phytate in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte bzw. allgemein Samen.
Phytinsäure in Getreide
Protease-/Trypsin-Inhibitoren in Weizen, Gerste, Reis, Kuhmilch
Das sind ja einige der Stoffe, die Soja so böse machen. Aber anscheinend sind sie in den anderen Dingen ok…
Leider gibt es die Seite, die damit angefangen hat, nicht mehr (oder ich finde sie nicht). Die oben verlinkten Seiten sind schwächere Nachkommen derselben.
Die nächste Generation soll keine Fragen mehr stellen!
-…und nächste Woche gehen wir zum “Onkel Doktor” und lassen uns die Chips implantieren!
SIXSIXSIX -SCHLABBERDEWIX
Ein Beispiel kann ich hierzu auch anfügen – die guten Bohnen z. B. – gekocht sind sie sehr bekömmlich – aber roh – sind sie giftig – bin mit einem Selbstversuch im Krankenhaus gelandet – (Schwindel – Übelkeit – Bauchweh – Kreislaufkolaps) – also Bohnen immer kochen – Bohen sind nicht geeignet für Rohkostler
Natürlich. Das gilt nicht nur für Bohnen, sondern auch für Erbsen und Linsen. Übrigens auch für Erdnüsse (die zählen auch zu den Bohnen und sind keine Nüsse), die sind geröstet. Sind alles Leguminosen und die muß man erhitzen um das Phasin in der Frucht zu zerstören.
Für Sprossen gilt das übrigens nur bedingt. Wenn man Sprossen aus Bohnen, etc. zieht, dann ist durch den Keimvorgang das Phasin schon verbraucht und die sind ungefährlich.
Ausnahme: Sojabohnen und Kichererbsen – die muß man dennoch kurz blanchieren, damit alles vom Phasin weg ist.
Nein, die Schärfe beim Senf kommt von den Selföl-Glykosiden. Die Saponine findet man z. B. reichlich in dem Gemüse Okra, das in Deutschland weniger bekannt ist. Es schmeckt mild, schleimig, seifig.
Stimmt ja. Nur sind Saponine auch Glykoside, soweit ich weiß. Und bei beiden gilt das selbe: Zuviel davon ist nicht gut, da der Darm da Probleme bekommt und ins Blut sollten sie nicht gelangen.
Informiert euch ein bißchen und glaubt nicht gleich alles.
Schaut, welche dieser Stoffe auch in anderen Nahrungsmitteln drin sind (ich meine Pflanzen).
Hier ein Link, der das etwas relativiert:
veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=7313&t=7313
Zusammenfassung:
Die benannten Stoffe sind in VIELEN Nahrungsmitteln (auf der Seite oben fehlt noch der Stoff, der auch im Hühnerei in großer Menge ist). Die Stoffe sind nach der Verarbeitung weg.
Und ich, als Vegetarier, habe genau diese Sachen vor Jahren ZUERST auf einer von der US Fleischindustrie gesponsorten Hetzseite gelesen.
Cui Bono?
Frage mich ständig, weshalb jemand permanent in diese Richtung argumentiert?
WAS WILL “x”? eigentlich mit diesen Beiträgen bewirken?
-Auch Fragen, die man stellen muss!
Ich verweise auf meinen Text:
DAS “ALU-KOMPLOTT”?
zu finden auf “Chemtrail-Beobachtungen von Lesern”.
http://www.youtube.com/watch?v=LKYTl1B7D3c&feature=related
Da kann man sagen – uns Menschen können die Scheisse anbieten – und wir finden das auch noch gut – Unglaublich – Mafiös – und tödlich
@ an alle
ich freue mich, dass zu diesem thema so eine lebhafte diskusion in gang gekommen ist. denn es ja schließlich um unsere gesundheit. und es zeigt aber an hand der pdf-datei, wie wir als verbraucher von einer skrupellosen nahrungsmittel-mafia, manipuliert und missbraucht werden. besonders schlimm an der tatsache ist, dass die vielen zig millionen von vegetarien weltweit, die in der annahme bis jetzt waren, das soja und deren vielfältigen produkte vollkommen ungefährlich sind. dass sind sie eben nicht!
ich möchte mich an dieser stelle auch noch mal recht herzlich bei unserem admin bedanken, dass er meiner bitte entgegengekommen ist und diese brisante pdf-datei hier für alle interessierte veröffentlicht hat.
C.
Es ist unglaublich! Ich war schockiert, als ich den Bericht las. Da verzichtet man schon auf Fleisch und weitestgehend auf fast alle tierischen Produkte, und dann ist das Tofu/Soja auch noch Gift. Ob aus biologischem Anbau oder nicht, Finger weg von Soja!
Ich bin Vegetarierin und heilfroh, dass ich meistens einfach das Fleisch weggelassen habe, statt es durch beispielsweise ein Soja-Schnitzel zu ersetzen. Ich esse fast immer nur Kartoffeln mit Gemüse, während meine Familie zusätzlich ein Würstchen, Fisch oder Braten isst.
Doch die meisten Vegetarier ernähren sich u.a. von Tofu. Es macht mich so wütend! Dieses Monsanto-Gesocks ist das allerletzte, es sind Massenmörder ohne Gewissen. Es geht ihnen nur darum, möglichst viele Menschen zu töten oder sie zu verblöden. Das ist ihr Ziel.
Statt kompletten Fleischverzicht, kann man auch seinen Fleischkonsum drastisch reduzieren. Wenn das der größte Teil der Bevölkerung machen würde, wären a) die EU Großbetriebe überflüssig b) würden wieder mehr Kleinbauern und deren Familien Arbeit haben c) würde die Tierhaltung artgerechter sein d) würden die Medikamente wegen der engen Tierhaltung überflüssig e) braucht man keine gefährlichen Wachstumshormone mehr.
Das Fleisch wäre zwar teurer, was aber nicht schlimm wäre, da man ohnehin weniger davon verkonsumiert. Allerdings wäre die Qualität weitaus besser. Wir kaufen beim kleinen Bauern, dessen Tiere ausreichend Auslauf haben und nicht mit Genfraß gefüttert werden.
Die Verbraucher sind mit ihrer Geiz ist geil Mentalität ohnehin die Hauptschuldigen an dieser abscheulichen Massentierhaltung.
Da bin ich ganz bei dir. Für meine Familie wird das Fleisch auch bei einem heimischen Bio-Bauern gekauft. Da ist zwar nicht immer alles verfügbar, aber man wird angerufen, wenn beispielsweise mal wieder Hähnchen angeboten wird. Je nachdem wie viele Hähnchen von Kunden bestellt werden, so viele werden auch nur geschlachtet. Da geht das nicht einfach so, dass man hinfährt und 1 Suppenhuhn kaufen kann. Nur mit vorheriger verbindlicher Bestellung wird das gemacht. So ist auch kein Überschuss da, kein Fleisch, welches das Mindesthaltbarkeitsdatum überschreitet und weggeworfen werden muss, usw… Und so geht das da auch mit Rindfleisch und Schweinefleisch oder auch Gänsen.
Manchmal ist der Einkauf da ein wahres Abenteuer. Man muss durch zischende Gänse zum Hofladen laufen, die Verkäuferin hilft den Kunden, indem sie mit einem Besen die Gänse von den Kunden fernhält. Oder ein anderes Mal konnte ich zusehen, wie ein Kälbchen geboren wurde, mitten auf der Weide. Der Inhaber schaut nur zu, greift nicht ein, es sei denn es geht etwas schief. Alles soll so natürlich laufen wie möglich. Das ist noch Landwirtschaft! Was ich von Massentierhaltung halte, brauche ich hier wohl nicht mehr erläutern. Erinnert mich an KZ`s. Aber solange der Kunde billiges Fleisch verlangt, bekommt er halt, was er verdient.
da stimme ich dir voll und ganz zu! der slogan “GEIZ IST GEIL” war tödlich für die deutsche bevölkerung. das merkt sie aber erst jetzt, wo es finanziell einkommensmäßig immer weiter nach unten geht.
mancher aber merkt´s nie :*-(
Hier ist noch etwas zu dem Thema. Wir sollten am Ball bleiben.
Soja = Sondergiftmüll
http://antizensur.wordpress.com/2012/01/28/soja-sondergiftmull/
Guten Morgen Stefan
ganz bestimmt, da gebe ich Dir Recht! Nur, wir könnten schon etwas tun. Nur müssen wir aufhören nur zu Jammern und zu Meckern, solange wie wir nur “das” tun, wird sich nichts verändern!
Ein schönes Wochenende wünscht Dir aber auch all den anderen aus hier mit
LG yvonne
vielleicht sollten wir an dieser stelle im kollektiv lösungsvorschläge erarbeiten die wir dann auch mit den heimischen produzenten mal besprechen. es gibt lösungen, es gibt viel zu tun, also sollten wir es anpacken!
Die Deutschlandpremiere von „I won’t go quietly“ findet statt
am Freitag, 09.03.2012
im Moviemento in Berlin-Kreuzberg
Kottbusser Damm 22
… um 19.00 Uhr
Filmdauer: 81 min
Wir freuen uns auf die anschließende Diskussion mit Dr. Stefan Lanka und Christl Meyer.
Die Karten kosten 7,50 €, ermäßigt 6,50 €.
Wegen limitierter Plätze, bitte vorbestellen unter:
https://booking.cinetixx.de/Buchung.aspx?FrameMandatorID=385593424&FrameCinemaID=385625463&ShowID=951881290#iheight_356
Bitte leitet diese Info in Euren Netzwerken und an interessierte Menschen weiter. Es ist wichtig, dass wir eine breite Öffentlichkeit erreichen.
I won’t go quietly – Der Film
Fünf Frauen und eine Diagnose. HIV positiv und doch nicht krank.
Was ist HIV? Was ist AIDS?
Warum sind die Voraussagen bezüglich einer bevorstehenden Seuche in den westlichen Ländern nicht eingetroffen?
Warum ist vor allem Afrika betroffen?
Wie kann es sei, dass eine sexuell übertragbare Krankheit zu 90% Schwule betrifft und vor der heterosexuellen Bevölkerung Halt macht?
Wie kommt es, dass es HIV positive Menschen gibt, die auch Jahrzehnte nach der Diagnose noch gesund sind?
Der Film widmet sich den offenen Fragen um HIV. Er zeigt exemplarisch am Leben von fünf Frauen, wie diese Diagnose zustandekommt, welche Auswirkungen sie auf das Leben der Frauen hat und wie sie jede für sich selbst diese Krankheit überwunden haben.
Müssen wir sterben, wenn die Ärzte uns sagen, wir werden sterben?
http://www.iwontgoquietly.com
Trailer
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=jm_VazDRc_8
Die EU will das für Europa ja soweit bringen (und das gilt es vehement zu verhindern!)…das biologisch angebaute Lebensmittelprodukte kriminalisiert werden d.h. das jene die “gesunde und gute Lebensmittel” herstellen gezwungen werden, dieses per Gesetz zu unterlassen und sogar unter Strafe gestellt wird!
Moin yvonne
Persönlich gewinne ich manchmal den Eindruck, das ein weltweiter FELDVERSUCH stattfindet, um herauszufinden, wie man am
effizientesten die Population eindämmt/ kontrollieren kann.
Wir werden es mit einem Lächeln akzeptieren, während wir sehenden Auges eingeschläfert und zugelullt werden.
Das Ganze ist eine konzer(n)tierte Aktion und nichts davon zufällig….!
“DIE” wollen uns loswerden!
…aber WIR werden gegen “SIE” vorgehen, denn
GOTTES WORT IST GESETZ
Amen!
und das ist gesetz: “GNADE EUCH GOTT!”
hier müssten wir gemeinsam mit den heimischen erzeugern jetzt aber dringend dagegen rudern . Ich BOYKOTTIERE AB SOFOT FLEISCH UND MILCH !!!!!!
es wäre so einfach aus diesem verdammten dreckssystem auszusteigen und unsere erzeuger könnten wir als verbraucher davon überzeugen, daß sie auf diese scheiss subventionen verzichten sollen denn es gäbe pläne wie wir alle davon gut leben könnten. wir müssen denen klar machen durch unser verhalten, daß sie sich ihre scheiss kohle auf´s genbrot legen können und das wir in dieser richtung ein für allemal nicht mehr mitspielen. diese verdammte sauerei muss ein ende haben und zwar für IMMER!!!
Unfreiwilliger “Freudscher Versprecher”?:
SOJA-ANBAU in Bayern
http://www.youtube.com/watch?v=AHiyTMgz9EM&feature=related
hab nen langen post dazu geschrieben, kannst ja mal lesen.
Bitte um Erklärung:
Die Fleisch-Lobby dürfte kaum ein Interesse daran haben, das die Konsumenten erfahren, was die Tiere wirklich so fressen.
Um dem ganzen noch den “Letzten Schliff” zu geben gibt es Impfungen und Antibiotika. -Super!
Meinte x
http://www.youtube.com/watch?v=dqQPzdONLvI
Die Folgen des SOJA-ANBAUS
12 Min., deutsch untertitelt
(Es scheint in jeder Hinsicht eine Giftpflanze zu sein)
Naja, also so ganz stimmt das nicht.
Soja wurde und wird in asiatischen Ländern seit jeher gegessen (Tufo, etc.) und hat nicht diese Eigenschaften. Natürlich darf man Soja KEINESFALLS an Rinder, etc. verfüttern. Das gibt dann z.B. EHEC. Von Gensoja brauchen wir ja auch nicht reden (einfach übel).
Aber dieses PDF ist genauso, wie diese US Seite, die von der Fleischlobby betrieben wird. Ziemlich übertrieben und teilweise falsch. Ein Stoff z.B., der ach so übel ist im Soja (ist auch nicht so gesund), ist auch im Hühnerei vorhanden! Darum sollte man auch nicht mehr als 1 Ei am Tag essen. So geht das mit den Stoffen in dem PDF weiter. Da ist nur die halbe Wahrheit.
Zur Erinnerung
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gentechnik/tote-kuhe-gift-im-genmais/
Hallo
Danke admin
Bitte lest auch den Beitrag auf “Chemtrail-Beobachtungen von Lesern”
DAS ALUKOMPLOTT:?: