Landraub und Brandschatzungen im Namen der Umwelt

Truppen, die im Auftrag einer britischen CO2-Handelsfirma agieren, morden und brandschatzen in Uganda, um die Bevölkerung aus ihren Siedlung zu […]

Truppen, die im Auftrag einer britischen CO2-Handelsfirma agieren, morden und brandschatzen in Uganda, um die Bevölkerung aus ihren Siedlung zu verjagen. Sie geben vor, der Landraub diene dem Schutz vor der “Globalen Erwärmung”; hier sieht man, dass der ganze Klimabetrug nur eine barbarische Form des Neokolonialismus ist.

Die Vertreibungen wurden von der “New Forests Company” angeordnet, eine Firma, welche Land in Afrika beschlagnahmt und dort Bäume anpflanzt; sie verkauft dann die “CO2-Kredite” an transnationale Gesellschaften. Die Firma wird von der Weltbank und der HSBC unterstützt. Das nimmt nicht wunder, denn im Vorstand sitzen ehemalige Goldmann-Sachs-Investmentbanker und der HSBC-Direktor Sajjad Sabur.

Die Firma behauptet, dass die Einwohner von Kicucula in “friedvoller” Weise und “freiwillig” ihren Ort verließen, aber die Menschen erzählen eine Horrorgeschichte.

Die Bewohner des Dorfes geben an, dass bewaffnete “Sicherheitskräfte” das Dorf stürmtem und die Häuser niederbrannten; sie verbrannten eine 8-jähriges Kind zu Tode und drohten, dass sie jeden umbringen würden, der Widerstand leisten würde, während sie andere Einwohner verprügelten.

Ein Oxfam-Bericht dokumentiert, wie die britische Firma zusammen mit der Regierung von Uganda gewaltsam 20.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieb, wobei Gewalt und Terror eine Teil der Methoden sind, an Ackerland zu kommen. Damit kann man innerhalb des milliardenschweren internationalen CO2-Betrugs beste Geschäfte machen. Die Firma macht damit 1,8 Millionen Dollar pro Jahr.

Der Klimabetrug und die Einführung der globalen Klimapolitik ist ein Verbrechen erster Güte, denn es hat heute bereits einen genozidalen Effekt, wie man am Beispiel Haiti sieht, wo die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise zu einer starken Zunahme von Hunger, Armut und Tod geführt hat und viele Menschen ihren Hunger durch Lehmfladen stillen.

Im April 2008 gab Weltbankpräsident Robert Zoellick zu, dass Biotreibstoffe ein “signifikanter Faktor” bei den steigenden Lebensmittelpreisen seien, die den Hungertod vieler Menschen verursachten. Anstatt Nahrungssmittel auf den Äckern anzubauen, werden Energiepflanzen für die Treibstoffproduktion angebaut.

Sogar der Verfechter des menschengemachten Klimawandels, George Monbiot, räumt ein, dass die Förderung des Biotreibstoffeinsatzes als Ursache des Hungers in den armen Ländern anzusehen ist. Dies trifft besonders auf Swasiland zu, wo man trotz des Hungers im Lande entschied, hunderttausende von Hektar Ackerland für die Ethanolproduktion bereitzustellen.

Aber es geht nicht nur um Biotreibstoffe. Im Namen der CO2-Einsparung verweigert die Weltbank und die IWF den unterentwickelten Ländern die Finanzierung von Kohlekraftwerken und sorgt dafür, dass die Länder in Armut bleiben und keine industriellen Infrastrukturen aufbauen können. Argument ist dabei, dass Kohlekraftwerke CO2 produzieren.

Während die ignoranten Umweltschützer jeden Tag das Mantra der CO2-Lüge herunterbeten, anstatt sich darum zu kümmern, dass die neuen Energietechologien endlich in Anwendung kommen, leiden die armen Länder immer mehr an der genozidalen Politik der Bankster und ihrer Freunde in Firmen wie die “New Forest Comany“.

Der Raub von ackerfähigem Land im Namen der Klimaerwärmung verspricht das große Geschäft zu werden; deshalb hat die UN erst kürzlich verkündet, dass sie eine Armee von “Grünhelmen” aufstellen wird, die in den armen Ländern intervenieren und die schrumpfenden Ressourcen “schützen” sollen.

Die Welt verkommt immer mehr…

Quellen:

http://www.infowars.com/armed-troops-burn-down-homes-kill-children-to-evict-ugandans-in-name-of-global-warming/

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