Dr. Peter Beter: 1. Report / 1.Teil “Der Fort Knox Goldskandal” – POLITAIA.ORG

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Dr. Peter Beter

Posted by Jon Volkoff, mail address eidetics@cerf.net

“AUDIO LETTER(R)” is a registered trademark of Audio Books, Inc., a Texas corporation, which originally produced this tape recording.  Reproduced under open license granted by Audio Books, Inc.

Dr. Peter Beter: 1. Audioletter vom 21. Juni 1975  / Erster Teil

Übersetzung (mit gelegentlichen Anmerkungen; Kürzungen weniger relevanten Passagen; der Originaltext ist jederzeit einsehbar unter http://www.peterdavidbeter.com/ ) von Politaia.org


In der letzten Zeit sind allerlei Dinge passiert, die Sie wahrscheinlich beunruhigen – Vorfälle wie die Mayaguez-Affäre, der drohende finanzielle Kollaps der Stadt New York mit seinem möglichen Dominoeffekt für die ganze Wirtschaft usw.. All diese Vorfälle sind in der Tat wichtig; mit meinen monatlichen Reportagen jedoch hoffe ich zu erreichen, dass Sie Ihr Augenmerk mehr auf die grundlegenden Entwicklungen lenken. Denn wenn man die Hintergründe kennt, kann man mit der Zeit die Bedeutung von Detailinformationen in den Nachrichten selbst richtig interpretieren. Sollte die amerikanische Öffentlichkeit einmal in der Lage ist, die raffinierte Propaganda zu durchschauen, die von den großen Medien als „Nachrichten“ dargeboten wird, dann wäre  für all jene das Spiel vorbei, die uns unser Land und unsere Freiheit wegzunehmen wollen.
Im Report Nummer 1 werden folgende Themen behandelt:

1.) – Wichtige Informationen bezüglich der Beweislage im Fort-Knox-Goldskandal

2.) – Jüngste  Entwicklungen: Präsident Ford und die Pläne für eine wirtschaftliche Depression und für die Errichtung einer Diktatur in den USA.

3.) – Vorstellung unseres nächsten Präsidenten und zukünftigen Diktators  Nelson Aldrich Rockefeller.

Zu Punkt 1.): Wichtige Informationen bezüglich der Beweislage im Fort Knox Goldskandal

Wie Sie wissen, ähnelt der Fort-Knox-Goldskandal der Watergate-Affäre in einem wichtigen Punkt: Es ist der verzweifelte Versuch, die Geschichte unter der Decke zu halten. Beim Versuch, den Goldskandal  zu vertuschen, hat man letzten September alle Schamgrenzen überschritten, als der Betrug mit der Fort-Knox-Goldinspektion über die Bühne ging. Meine Anschuldigung, dass es dort kein Gold mehr gäbe, weil es in Gänze illegal beseitigt worden sei, sollte durch die Inspektion diskreditiert werden.

Seitdem verwickelt sich die Regierung immer tiefer in Widersprüche, um die Angelegenheit geheim zu halten, wobei immer mehr Personen involviert werden. Als beispielsweise Kongressabgeordnete und Reporter Fort Knox im September aufsuchten, verbreiteten die Medien, dass nach der Visite eine Überprüfung der Goldbestände durch das General Accounting Office stattfinden würde. Das diente nur dem Zweck,  die Angelegenheit seriös aussehen zu lassen; von den 15 Leuten, aus denen die  Kommission bestand, waren nur 2 vom General Accounting Office; alle anderen waren vom Schatzamt – in anderen Worten, der Fuchs ging in den Hühnerstall, um für uns die Hühner zu zählen.

Weiterhin gab es da eine betrügerische Goldaktion am 6. Januar dieses Jahres, in der das Schatzamt etwas von dem Gold verkaufte, das es einen Monat zuvor illegal vom Small Exchange Stabilization Fund erhalten hatte. Nur ein Teil des Goldes des Fonds wurde verkauft; dem ganzen soll nun ein zweiter betrügerischer Goldverkauf am 30. Juni 1975 folgen, ……….

Unter all den Fakten, die wir in der letzten Zeit aufgedeckt hatten, war eine Geschichte, die mich völlig auf dem kalten Fuß erwischte; in die Sache war ausgerechnet Senator Barry Goldwater involviert. In seinem Besitz befinden sich nämlich sehr sensitive und wichtige Unterlagen, in denen minutiös darlegt wird, wie man das Gold unserer Nation ohne Probleme aus Fort Knox entfernen und weggeschaffen könne. Ich selbst behaupte ja, dass genau dieses geschehen ist!

Die Unterlagen bestehen aus einem Manuskript eines unveröffentlichten Buches über Fort Knox, welches von  Stanley Tatom geschrieben wurde. Tatom war Maschinenbauingenieur und als Major der Army in der Zeit 1942/1943 in Fort Knox stationiert. Tatom war für einige geheime, größere Änderungen beim Bestandskontrollsystem  des Goldes zuständig – Modifikationen, die die Bestandskontrolle des Goldes erleichtern sollten. Am 28.April 1943 besuchte Präsident Franklin D. Roosevelt Fort Knox, um die Fortschritte dieser Arbeit zu begutachten.

Nach dem Krieg kehrte Tatom als Ingenieur und Geschäftsmann in das Zivilleben zurück. Tatom wusste wahrscheinlich mehr als jeder andere über das Goldbestandskontrollsystem in Fort Knox und entschied sich Jahre später, ein Buch darüber schreiben. Aber er kam nie dazu, es zu veröffentlichen, denn er starb im Oktober 1973 auf dem Operationstisch unter sehr merkwürdigen Umständen! In einer Variante der Geschichte wird behauptet, dass er verblutete, da kein Blut der erforderlichen Blutgruppe vorhanden war; dabei handelte es sich bei der Operation nicht einmal um einen Notfall!

Und ausgerechnet einem Monat später – im November 1973 – begann die letzte große Verlagerung des Goldes aus Fort Knox. Die Aktion dauerte bis zum frühen März 1974.

Tatom hatte sich einige Jahre vor seinem Tod mit Senator Goldwater angefreundet. Goldwater wusste alles über das Buch und erhielt das Manuskript davon. Insbesondere besitzt Goldwater das Kapitel 12 des Buches, in dem die Details des Bestandskontrollsystems niedergelegt sind. Goldwater scheint geradezu auf diesem Wissen zu sitzen und ich kann nicht begreifen, worauf er wartet. Bis jetzt hat er all meine Telegramme und Briefe bezüglich des Themas nicht einmal beantwortet. Warum?? Wo ist das Kapitel 12 über Fort Knox, Senator Goldwater?

Wenn Sie nun glauben, ich verdächtige Senator Goldwater, Teil des Golddiebstahls zu sein, so liegen Sie falsch. Der Fort-Knox-Golddiebstahl ist von Anfang bis zum Ende das Werk der vier Rockefeller-Brüder und ihrer Komplizen! Meine Frage ist also: Warum macht Goldwater nichts mit dieser entscheidenden Information, die in seinem Besitz ist? Weiß er um die Bedeutung der Information? Schert er sich nicht mehr um das Schicksal von Amerika? Oder hat er sich für die falsche Seite entschieden, die insgeheim mit den Rockefellers gemeinsame Sache macht? Glaubt er die Zeichen an der Wand zu sehen, die von der Rockefeller-Dynastie für Amerika angeschrieben wurden?

Ich möchte die Antworten auf diese Fragen von Goldwater persönlich hören!

Zu Punkt 2.): Jüngste  Entwicklungen: Präsident Ford und die Pläne für eine wirtschaftliche Depression und für die Errichtung einer Diktatur in den USA.

Anfang des Monats verlor Präsident Ford – auf einem Staatsbesuch in Europa – an einem Tag dreimal das Gleichgewicht und stürzte. Am nächsten Tag sah man ihn vorsichtig eine Flugzeugrampe heruntersteigen, wobei er sich mit beiden Händen an den Führungsstangen festhielt während seine Gattin vor ihm mit größter Leichtigkeit herunterspazierte. In Medien waren schnell mit einer Erklärung zur Hand; seine Knie, vom Fußball lädiert, seinen die Ursache. Was Sie aber wahrscheinlich nicht wissen: Nach ungefähr einer Woche, nachdem der Vorfall schon weitgehend aus dem öffentlichen Interesse verschwunden war, wurde in Washingtoner Blättern eine unauffällige und wenig beachtete Erklärung des Arztes von Ford veröffentlicht, demzufolge die Stürze des Präsidenten nichts mit seinen Knien zu tun hätten. Es wurde auch keine andere Erklärung offeriert, aber ich selbst wurde informiert, dass sich der Gesundheitszustand des Präsidenten aus noch nicht geklärten Umständen anscheinend weiter verschlechterte.

Am 16. Juni 1975 tat Präsident Ford etwas, was in der  amerikanischen Politik völlig unüblich ist. Er stellet Nelson Rockefeller* als seinen Vizepräsidentschaftskandidaten für das Jahr 1976 vor, obwohl er selbst seine eigene Kandidatur noch gar nicht offiziell angekündigt hatte. Im Jahre zuvor erzählte mir eine  Informantin, die alte Dame Louise Boyer (Nelson Rockefellers ehemalige Privatsekretärin und Vertraute über 30 Jahre), dass Ford noch vor Ende seiner Amtszeit durch Nelson Rockefeller abgelöst werde. Sie sagte, dass dies im Juni 1975 geschehen würde, also aus heutiger Sicht  in diesem Monat.

* (aus Wikipedia) Rockefeller bemühte sich 1960, 1964 und 1968 vergeblich um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei. 1960 gab er frühzeitig gegen den damaligen US-Vizepräsidenten Richard M. Nixon auf und unterstützte dann dessen Wahlkampf gegen den Demokraten John F. Kennedy.

1964 galt Rockefeller zunächst als Favorit für die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten gegen Barry Goldwater. Das Scheitern seiner Kandidatur – trotz zuvor ermutigender Umfragen – wurde mit seiner Scheidung und der schnellen Wiederheirat mit einer ebenfalls geschiedenen Frau erklärt.

1968 scheiterte ein weiterer Versuch wiederum an Nixon, der die anschließenden Wahlen auch gewann. Ein außenpolitischer Berater (und Freund) Rockefellers im Wahlkampf von 1968 war Henry Kissinger, der in der Präsidentschaft Nixons wichtige Ämter bekleidete. Als Rockefeller 1973 als Gouverneur zurücktrat, wurde vermutet, dass er sich ein viertes Mal um die Präsidentschaftskandidatur bewerben würde. Einige Agenturen mutmaßten auch, seine Nominierung zum US-Vizepräsidenten durch Gerald Ford sei eine Vorbereitung auf den Wahlkampf von 1976.

Nach dem Rücktritt Nixons als Präsident nominierte dessen Nachfolger Gerald Ford Rockefeller als neuen Vizepräsidenten. Nach den erforderlichen Anhörungen im Kongress wurde er bestätigt und trat sein Amt am 19. Dezember 1974 an. Nach Ford war Rockefeller der zweite Vizepräsident, für dessen Ernennung der 25. Verfassungszusatz angewendet wurde. Am 3. November 1975 teilte er dem Präsidenten mit, dass er für den Wahlkampf von 1976 nicht als Kandidat zur Verfügung stehe. Da Ford sich innerhalb der Republikaner gegen Ronald Reagan als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen durchsetzen musste, galt der liberale Rockefeller als Belastung. Ford gewann die Nominierung und trat stattdessen mit Bob Dole gegen die dann siegreichen Jimmy Carter und Walter Mondale an.

Es kann gut sein, dass die ungewöhnlich frühe Wahl Rockefellers  zum zukünftigenVizepräsidenten durch Ford und das gleichzeitige Auftauchen seiner gesundheitlichen Probleme Zeichen dafür sind, dass die geplante Ernennung Rockefellers zum Präsidenten jeden Augenblick bevorstehen könnte.  Wie auch immer, jedenfalls hielt Präsident Ford am nächsten Tag  eine mitreißende Rede auf  einem nationalen Treffen von Geschäftsleuten hier in Washington. Er sagte vieles, was die Leute gerne hören. Zum Beispiel: “Wir sind am unteren Punkt der Rezession angelangt und ein Aufschwung steht direkt bevor.“ Diese Aussage und eine paar mehr wurden von der Presse verbreitet und Sie alle haben wahrscheinlich über die großen Sender davon gehört; aber durch seine Rede zog sich auch eine Folge von bemerkenswerten Aussagen, welche ein ganz anderes Bild malten – ein Bild, das den beunruhigenden  Plan einer amerikanischen Diktatur zeigt, vor der ich seit zwei Jahren zu warnen versuche.

In kurzen Worten gefasst sieht dieser Plan vor, die USA bis zum Wahltag 1976 in eine ausweglose wirtschaftliche Situation zu manipulieren, um eine absolute Vertrauenskrise bezüglich unseres freiheitlichen Lebensstils hervorzurufen, ein Umstand, der schon seit Jahrzehnten über unsere Erziehungssysteme und andere Mittel gefördert wird. Am Wahltag 1976 wird man uns  in einem Referendum – einer völlig unüblichen Prozedur hier in Amerika – auffordern, unsere Verfassung aufzugeben und an ihre Stelle eine andere zu setzen.

Die „Neue Verfassung“, die mein Thema in einem bald zu veröffentlichenden Hörbuch sein wird, ist bereits geschrieben und wird unser Regierungssystem völlig reorganisieren und nach totalitären Richtlinien ausrichten. Freies Unternehmertum wird zugunsten eines alles kontrollierenden und regulierenden Regierungssystems abgeschafft. Hören Sie sich nun – mit dem Wissen um diesen Plan im Hinterkopf – einige Sätze in Fords Rede an, die nicht Bestandteil der Berichterstattung der Presse waren:

„In den kommenden Monaten werden wir vor eine sehr kritische Wahl gestellt: Es geht einerseits um den Erhalt unseres freien Unternehmertums und andererseits um den plötzlichen Eintritt in einen regulative Staatsform.“

Die Worte „kritische Wahl“ erinnern an Nelson Rockefellers “Commission on Critical Choices for Americans“, bei der Gerald Ford nach seiner Wahl zum Präsidenten engagiert war. Rockefeller wiederum holte sich den Kommissionstitel aus einem Buch, welches 1930 mit Rockefeller-Geld finanziert wurde: „THE AMERICAN RICH“ von Hoffman Nickerson, einem Gefährten der Rockefellers. In dem Buch wird argumentiert, dass wir eines Tages eine –wörtlich – „kritische Wahl für Amerikaner“ zu treffen hätten, nämlich die Abschaffung der Republik zugunsten einer erblichen Diktatur. Genau dies ist es, was Ford uns verkündete und was wir in den nächsten Monaten zu erwarten haben, ungeachtet des Geschwätzes, welches durch die Medien verbreitet wird.

Nächster Satz: „Aus meiner Sicht haben die Amerikaner noch keinen Konsens erreicht, was den Kollektivismus angeht.“

Weiter: „Wir haben kein Referendum abgehalten“ um unser gegenwärtiges System aufzugeben.

Präsident Ford sagte bloß, dass wir diese Dinge nicht getan haben, aber er meinte damit, dass wir sie „noch nicht“ getan haben – Vorstellungen, die eigentlich undenkbar sein sollten. Warum in aller Welt erwähnt er ein Referendum? Schauen wir kurz nach Großbritannien, das schon weiter auf dem Weg nach unten ist als wir. Zum ersten Male tauchte dort der Begriff  „Referendum“ vor gerade einem Monat auf und wurde mit dem Versagen der repräsentativen Demokratie in Verbindung gebracht  und als Vorzeichen einer grundlegenden politischen Veränderung gewertet. Der Konsens über den Kollektivismus, der von Ford ins Spiel gebracht wurde, ist genau das Ziel, welches über die künstlich erzeugten ökonomischen Wirren, die vor uns liegen, erreicht werden soll. In der dadurch erzeugten Panik soll dann mittels eines „Referendums“ die geplante Vernichtung unserer Verfassung bewerkstelligt werden.

In einer anderen Passage sagte Ford, dass wir nach einer „neuen Balance zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor“ suchen. Was für eine neue Balance? Eine Mischökonomie auf den Weg in den totalitären Kollektivismus? Darüber sprach er sich nicht aus.

Letztes Beispiel aus Fords Rede: Er sprach von „ diejenigen, welche das freie Unternehmertum kritisieren, aber keinen Vorschlag als Ersatz präsentieren“. Aber Nelson Rockefeller ist nur allzu bereit, als Ersatz für das freie Unternehmertum uns die  „Neue Verfassung“ anzubieten — seine Verfassung!

Insofern deutet alles weiterhin darauf hin, dass der Plan der Rockefeller Dynastie — unter Kontrolle von Nelson und seinen Brüdern–  die Republik abzuschaffen und Nelson Rockefeller als unseren ersten Diktator auszurufen, stetig Fortschritte macht. Deswegen sollten wir jetzt in aller Ruhe das Naturell und den Hintergrund unseres nächsten Präsidenten, Nelson Rockefeller, ganz genau in Augenschein zu nehmen.

Zu Punkt 3.): Vorstellung unseres künftigen neuen Präsidenten – Nelson Rockefeller

Nelson Rockefeller

Als Präsident Ford am 20. August 1974 Nelson Rockefeller als seinen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten vorstellte, versäumte er es, Rockefeller für dessen außerordentliche Erfahrungen in der Roosevelt-  und in den nachfolgenden Administrationen zu ehren. In dieselbe Bresche schlug später bei der Bestätigungsanhörung der Senator Hugh Scott, der vor aller Öffentlichkeit Rockefeller mitleidsvoll erklärte, dieser werde nun auf den Geschmack kommen, wie die Dinge in Washington liefen. Stellen Sie sich das mal vor!

Nach der Rückkehr von seiner einjährigen Hochzeitsreise um die Welt wurde der 25-jährige Nelson Rockefeller von seinem Vater John D. Rockefeller mit der Fertigstellung und der Vermietung des Rockefeller Centers beauftragt. Weiterhin leistete er Hilfestellung bei der Anleitung der Roosevelt-Administration…….(es folgen zwei kleine anekdotische Passagen, die ich mir erlaube wegzulassen; Anm. des Übersetzers).

Franklin D. Roosevelt

Die Rockefellers spielten eine Schlüsselrolle in der Nominierung und der Wahl von Präsident Franklin D. Roosevelt*. Nelson Rockefeller wurde damals als Roosevelts engster Berater eingesetzt. In der Sprache der Rockefeller bedeutet „engster Berater“ soviel wie „Boss“ und der „New Deal“, der allgemein Franklin D. Roosevelt zugeschrieben wird, war als Ausgangsunternehmung für die Transformation der Republik in einen totalitären Staat vorgesehen; dies ist in dem von den Rockefellers finanzierten Buch „The American Rich“ beschrieben, das ich vorhin erwähnt hatte und das 1930 veröffentlicht wurde.

Nelson Rockefeller beeinflusste Roosevelt dahingehend, dass dieser den sogenannten „Bank Holiday“ proklamierte; alle Banken wurden vorerst geschlossen. Sämtliche Banken, die von Rockefellers kontrolliert wurden, durften wieder öffnen, refinanziert auf Kosten des Steuerzahlers. Viele andere Banken wurden permanent geschlossen. Durch diese Maßnahme konnte  die Rockefeller Dynastie ihre Macht über die Banken und das Kreditsystem substantiell erweitern. Durch das System ihrer Federal Reserve war diese Macht schon vorher groß genug, um den „Crash von 1929“ zu inszenieren.

Unter Verletzung der Verfassung und unter Benutzung von Roosevelt als sein Sprachrohr ordnete Nelson Rockefeller als nächstes an, dass alle US-Bürger ihr Gold an das privat betriebene Zentralbanksystem (FED) der Rockefellers abzuliefern hätten. Es spielte keine Rolle, dass alle Fachleute unisono meinten, dass dies in keiner Weise die herrschende Depression lindern könne. Ein stattlicher Profit bei dieser Maßnahme wurde dadurch erzielt, dass man für die abgelieferte Unze Gold  20 US$ zahlte und sie dann ins Ausland transferierte. Bald nachdem man den Goldpreis auf 35 US$ pro Unze festgelegt hatte, wurde das Gold zurückbeordert und zu diesen Preis wieder verkauft. Der gegenwärtige Fort-Knox-Goldskandal ist eine Wiederauflage dieses Vorgangs, nur dass es diesmal um sehr viel mehr geht.

Nelson Rockefeller mischte sich auch aktiv in die Kriegplanung des 2.Weltkrieges ein. Zwei Ziele waren aus mit dem 2.Weltkrieg verbunden. Zum einen war dies die Übernahme der britischen Ölbeteiligungen in Saudi Arabien, zum zweiten musste Japan aus dem Weg geräumt werden, welches versuchte, große Ölfelder in China zu entwickeln, deren Existenz wiederum von den Rockefellers aus Monopolinteressen heraus seit Jahren totgeschwiegen wurde.

*(aus Wikipedia): Franklin Delano Roosevelt [ˈfɹæŋklɪn ˈdɛlənoʊ ˈɹoʊzəvɛlt] (* 30. Januar 1882 in Hyde Park, New York; † 12. April 1945 in Warm Springs, Georgia) war von 1933 bis zu seinem Tod 1945 der 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Er war Kandidat der Demokratischen Partei und wurde nach seiner ersten Amtszeit drei Mal wiedergewählt (1936, 1940, 1944) – er ist damit der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte. Aufgrund der kritischen außenpolitischen Lage, bedingt durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, entschied sich Roosevelt, für eine dritte und vierte Amtszeit zu kandidieren, und setzte sich somit über die von George Washington eingeführte freiwillige Selbstbeschränkung hinweg. Erst seit einer Verfassungsergänzung (22nd Amendment to the U.S. Constitution) im Jahre 1947 gibt es seit 1951 eine formale Begrenzung auf zwei Amtszeiten. Roosevelt ist auf der Rückseite des US-Dime abgebildet.

Es wird berichtet, dass Roosevelt  in seiner allerersten Kabinettssitzung 1933 jedermann mit seiner Erklärung überraschte, dass er Kriegspräsident sein wolle. Er wollte wissen, ob man irgendwie einen Krieg mit Japan arrangieren könne. Aber er musste sich in Geduld üben. Das von Rockefeller finanzierte „Institut of Pacific Relations“ benötigte 8 Jahre, um seinen Wünschen nachzukommen.

Das Problem mit Saudi-Arabien wurzelte im 1.Weltkrieg, den die Rockefellers zu ihrem Vorteil zu nutzten wussten. Durch die heimliche Unterstützung des Reichs durch die Rockefellers wuchs Deutschland zu einer so großen Bedrohung für das Empire heran, dass die Briten der Meinung waren, ohne Amerika den ersten Weltkrieg nicht gewinnen zu können. Als Preis für einen amerikanischen Kriegseintritt verhandelten die Rockefellers die Übergabe der britischen Ölkonzessionen in Saudi-Arabien an sie selbst. Als Gegenleistung entzogen die Rockefellers dem Deutschen Reich ihre Unterstützung und arrangierten über Woodrow Wilson, dem ersten gänzlich von den Rockefellers gesteuerten Präsidenten,  in Windeseile die Entsendung amerikanischer Truppen in den „Krieg, der alle Kriege beenden sollte“. Auf diese Weise gelangten die Rockefellers umsonst an die saudischen Ölkonzessionen – Amerika kosteten diese eine viertel Million Tode und einen Haufen Staatsschulden.

Mit den saudischen Ölkonzessionen waren die Rockefellers aber nicht zufrieden. Nach dem ersten Weltkrieg erkämpften sie sich gegen die Briten die Kontrolle über die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie und vereinigten sie 1926 unter dem weltweiten Kartell der I.G. Farben AG. Churchill und die Briten (hier sind wohl die Rothschilds und ihre Kumpane gemeint; Anm. d. Übersetzers) gerieten darüber dermaßen in Wut, dass sie versuchten, die Entwicklung der saudischen Ölfelder zu boykottieren, indem sie Visas für die Angestellten der Standart Oil verweigerten oder die Freigabe der benötigten Ausrüstung, die in den Häfen lagerte. Daraus schlossen die Rockefellers, das ein zweiter Weltkrieg die richtige Kur  für die Briten sei, um sie von ihren Embargomaßnahmen zu heilen.

Die deutsche Kriegsmaschine, die von den Rockefellers zunächst im 1.Weltkrieg unterstützt wurde, hatte damals eine kooperative Haltung bei den Briten erzwungen und würde es auch ein zweites Mal tun. Ein Mann namens Adolf Hitler, damals ein unbedeutender Faktor in Deutschland, wurde zu diesem Zwecke auserkoren und durch die I.G.Farben und diverse andere, von den Rockefellers dominierte deutsche Industriezweige, an die Macht gehievt. Nelson Rockefeller beobachtete Hitler während seiner schon erwähnten Hochzeitsreise aus nächster Nähe und partizipierte an Hitlers Aufstieg zur Macht und der Erstarkung von Nazi-Deutschland, dessen Wiederaufstieg für die meisten Beobachter ein erstaunliches Phänomen darstellte.

1929 schlossen die Rockefeller Standard Oil of New Jersey (EXXON) und die (Rockefeller-) I.G. Farben Industrie ein Abkommen, um einen gegenseitigen ruinösen Wettbewerb in ihren Märkten zu verhindern. Die Rockefellers unterstützten Hitler mit Erdölprodukten, ohne die ein Krieg nicht geführt werden konnte. Ihre I.G.Farben garantierten Hitler ausreichende Lieferungen von Glyzerin für Munition aus Quellen, welche in diesem Zusammenhang selten genannt werden – dem Fett von Opfern der Konzentrationslager, die in den berüchtigten Öfen starben (hier geht dem Herrn Dr. Beter wohl gewaltig der Phantasiegaul durch – waren doch die Insassen der KZ durchaus so wenig fett, dass sich ein derartiges Unterfangen wohl kaum gelohnt hätte – mal ganz abgesehen vom moralischen Aspekt; Anm. des Übers.). Das Kartell operierte gänzlich zugunsten Deutschlands und zuungunsten der USA, wie sich in erschütternden Details in den Hearings herausstellte, die Senator Truman während der ersten Hälfte des Jahres 1942 abhielt (hier spricht natürlich ganz der Amerikaner. Meiner E. nach operierte das Kartell ausschließlich zugunsten der Rockefellers, vor allem die Menschen Deutschlands und Russlands waren die Opfer dieser perfiden Verschwörung; Anm. des Übers.).

Wie sich in den Hearings herausstellte, behandelte die Rockefeller Standard Oil ihre Verträge mit den I.G. Farben als vorrangig gegenüber ihren patriotischen Verpflichtungen (hier kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen; Anm. d. Übers.)  und blockierte weiterhin alle Bemühungen, synthetischen Gummi und andere kritische Kriegsgüter zur Verfügung zu stellen; dies sogar dann noch, als der Krieg bereits begonnen hatte.

Hitlers Kriegsmaschine wurde also aufgebaut, um eine Bedrohung Britanniens zu generieren, welche wiederum als Mittel diente, mit dem die Rockefellers ihren Wunsch nach einer permanenten Ausbeutung der saudischen Ölreserven für ihre Zwecke durchsetzten konnten.

Die Strategie war dieselbe wie im 1.Weltkrieg – lasst die Briten sich im Netz verfangen, erpresst die gewünschten Konzessionen, und leitet den Eintritt Amerikas in den Krieg ein, um Britannien zu retten. Es gab nur ein Problem: Wenn Amerika eins nicht wollte, so war es dies: Wieder in den Krieg zu ziehen. Der Isolationismus war eine starke Bewegung; also musste ein Angriff auf Amerika in Szene gesetzt werden. Nelson Rockefeller stellte sicher, dass die Kriegsvorbereitungen Roosevelts mit den Machenschaften der Rockefellers im Ausland exakt und koordiniert abliefen. Dazu gehörte einerseits der Aufbau Hitlers und auf der anderen Seite die Vorkehrungen für den Angriff auf Pearl Harbor.

Der Angriff auf Pearl Harbor war eine Spitzenleistung des  “Institute of Pacific Relations“. Das Institut wurde von den Rockefellers und ihren steuerbefreiten Stiftungen umfassend finanziert und wurde von John D. Rockefeller III, einem Bruder Nelsons gesteuert. In den späteren Anhörungen des Kongresses über das “Institute of Pacific Relations” stellte sich heraus, dass John D. Rockefeller III an den Aktivitäten des Edward C. Carter, Sekretär des  “Institute of Pacific Relations” teilnahm, welche an einem  heimlichen Treffpunkt in Lee in Massachusetts stattfanden. Dort wurde das Grundgerüst für den japanischen Angriff auf Pearl Harbor entwickelt. Der Dreimächtepakt (eine Erweiterung des Antikominternpaktes) zwischen Japan, Deutschland und Italien garantierte den automatischen Kriegseintritt Deutschlands, sobald der Angriff auf Pearl Harbor stattfinden würde (aus damaliger Sicht plausibel; Anm. des Übers.).

* (aus Wikipedia) : Die Vereinigten Staaten hatten in dem Konflikt zunächst formal Neutralität gewahrt. Die isolationistische Grundstimmung in der US-Bevölkerung ermöglichte es Präsident Roosevelt nicht, direkt an der Seite Großbritanniens und der Sowjetunion in den Krieg einzugreifen. Der Kongress schuf jedoch mit dem Leih- und Pachtgesetz vom 11. März 1941 die legale Grundlage für die vorher bereits praktizierte Unterstützung Großbritanniens. Das Land wurde, wie später auch die Sowjetunion, in großem Umfang mit Waffen und Hilfsgütern aus den USA beliefert.

Den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa nutzte Japan zur Besetzung von Französisch-Indochina und weiterer Regionen Südostasiens. In der Folge verhängten die USA und das Vereinigte Königreich ein Embargo und froren die finanziellen Mittel Japans ein. 1940 unterzeichnete Japan den Dreimächtepakt mit Deutschland und Italien. Das Embargo hatte fehlende Rohstofflieferungen seitens der europäischen Verbündeten zur Folge, sodass das Kaiserreich in einem Krieg mit den USA und Großbritannien die einzige Möglichkeit sah, seine imperialistischen Ambitionen abzusichern.

Nach dem Angriff Japans auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 und der am 11. Dezember erfolgten Kriegserklärung Deutschlands befand sich das Land auch offiziell im Kriegszustand mit den Achsenmächten. Trotz des japanischen Angriffs einigten sich die Regierungen der USA und Großbritanniens auf den Grundsatz „Germany first“, d. h. auf die Niederringung Deutschlands als vordringliches Kriegsziel. Zu ersten Kampfhandlungen zwischen US-amerikanischen und deutschen Truppen kam es Ende 1942 in Nordafrika.

Nach Dünkirchen sahen Churchill und die Briten ein, dass sie ohne amerikanische Hilfe verloren wären. Es wurde ein Vertrag verhandelt, der den Rockefellers den vollen Zugang zu den saudischen Ölfeldern ermöglichte. Anschließend arrangierte man das Pearl-Harbor-Desaster, um die Amerikaner für den weiteren Krieg zusammenzuschweißen. Die für die Verteidigung des Hafens nötigen Mittel wurden dem Flottenkommandanten in Pearl Harbor  nicht genehmigt. Die amerikanischen Kriegsschiffe wurden alle auf ihre Ankerpositionen im Hafen einberufen und kampfunfähig gemacht. Wie Hühner auf der Leiter saßen sie im Hafen, trotz der steigenden Spannungen  mit Japan und trotz der Gerüchte über einem bevorstehenden Angriff. Als schließlich der Angriff begann, wurden Vorwarnungen aus mehreren Quellen ignoriert und unterdrückt, und zwar in Washington!

Tag und Zeitpunkt des Angriffes waren Roosevelt und seinem Chef Rockefeller eine Woche vorher bekannt. Nichts wurde unternommen, außer stillzusitzen und sicherzustellen, dass der Angriff wie geplant vor sich ging.

In den Tagen vor dem 2.Weltkrieg veranlasste Nelson Rockefeller den Präsidenten Roosevelt zu Kriegsvorbereitungen in der Heimat. Er ordnete die Abnickung eines Gesetzes (Universal Military Training Bill) bezüglich der Einberufung an, um die Jugend unseres Vaterlandes auf Steuerzahlers Kosten in den Krieg für die Rockefellers ziehen zu lassen. Bald danach entzog er sich selbst dieser Verpflichtung, indem er anordnete, dass er zum „”Coordinator of Hemispheric Defense“*  ernannt wurde, ein Posten in Lateinamerika, der ihn soweit wie möglich vom Kriegsgeschehen wegbrachte.

*Auszug aus der Executive Order 8840 Establishing the Office of Coordinator of Inter-American Affairs.

July 30, 1941

By virtue of the authority vested in me by the Constitution and statutes of the United States, and in order to define further the functions and duties of the Office for Emergency Management with respect to the unlimited national emergency declared by the President on May 27, 1941, and to provide for the development of commercial and cultural relations between the American Republics and thereby increasing the solidarity of this hemisphere and furthering the spirit of cooperation between the Americas in the interest of hemisphere defense, it is hereby ordered as follows:

1. There is established within the Office for Emergency Management of the Executive Office of the President the Office of the Coordinator of Inter-American Affairs, at the head of which there shall be a Coordinator appointed by the President. The Coordinator shall discharge and perform his duties and responsibilities under the direction and supervision of the President. The Coordinator shall serve as such without compensation, but shall be entitled to actual and necessary transportation, subsistence, and other expenses incidental to the performance of his duties.

2. Subject to such policies, regulations, and directions as the President may from time to time prescribe, the Office of the Coordinator of Inter-American Affairs shall:

a. Serve as the center for the coordination of the cultural and commercial relations of the Nation affecting hemisphere defense.

b. Formulate and execute programs, in cooperation with the Department of State which, by effective use of governmental and private facilities in such fields as the arts and sciences, education and travel, the radio, the press, and the cinema, will further the national defense and strengthen the bonds between the Nations of the Western Hemisphere…………..

Quelle: http://www.presidency.ucsb.edu/ws/index.php?pid=16152)

Auf Nelson Rockefellers Veranlassung forderte und bekam Roosevelt 6 Milliarden (das wären 6 Milliarden zu 35 US$ die Unze, also mehr als 200 Milliarden US$ nach heutigem Wert; dies erscheint mir unwahrscheinlich. Die offizielle finanzielle Ausstattung lag 1942 bei 45 Mio. US$; Anm. des Übers.) vom Kongress genehmigt, um den „”Coordinator of Hemispheric Defense“ mit diesem Geldern für seine Bemühungen zu unterstützen. Mit diesen Geldern begann dieser, Lateinamerika und Kuba mit kommunistischen Agenten zu überfluten, um Eigentümer und Privatbesitzer zu vertreiben und somit die Kontrolle von Lateinamerika den Rockefellers zu sichern.

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