Finanzierung von „farbigen“ Unruhen während der Wahlen in Russland?

Das bei Dmitrij Sachartschenko aufgefundene und sichergestellte Geld war wohl von der FED für die Finanzierung von „farbigen“ Unruhen während […]

Das bei Dmitrij Sachartschenko aufgefundene und sichergestellte Geld war wohl von der FED für die Finanzierung von „farbigen“ Unruhen während der Wahlen in Russland gedacht

Mehr als 120 Millionen Euro Bargeld sind in Russland in der Wohnung eines hochrangigen Anti-Korruptionsbeauftragten gefunden worden: Dmitrij Sachartschenko sei unter dem Vorwurf der schweren Korruption und des Amtsmissbrauchs in Untersuchungshaft genommen worden. Der Beschuldigte leitete die Abteilung zum Kampf gegen Wirtschaftskriminalität im Innenministerium.

Das Geld war von Ermittlern im Auto von Sachartschenko und in einer Wohnung von Angehörigen gefunden worden. Es handelte sich um Geld verschiedener Währungen in einem Gesamtwert von mehr als 120 Millionen Euro. In den Medien waren Fotos mit Hunderten Geldbündeln in diversen Kartons und Plastiksäcken zu sehen. Quelle: www.russkiy-malchik

Die Version, die besagte, dass das Sachartschenko-Geld für die Finanzierung von Unruhen während der Wahlen am 18. September direkt aus den USA und unter Umgehung der Zentralbank kam, hat weiteren Rückhalt durch neue Erkenntnisse erhalten. Es wird bestätigt, dass ganze kiloschwere Bündel von US-Dollar, originalverpackt und mit dem Emblem einer der 12 FED Banken versehen, vorgefunden wurden. Ursprünglich, als dieses Foto veröffentlicht wurde, meinten Viele, dass es Falschgeld sein könnte. Aber Russland wendet sich jetzt offiziell an die FED zur Klärung. Sie soll die Frage beantworten, welche Bank es war und an wen sie dieses Geld unter Umgehung der Zentralbank umgeleitet hat,.

Keiner glaubt jedoch, dass die FED eine ehrliche Antwort darauf gibt. Denn das Geld war allem Anschein nach für die Organisation einer der berüchtigten Farbenrevolutionen, diesmal in Russland vorgesehen, vor allem die beschlagnahmte Menge ist enorm. Westliche Stimmen und die Stimmen der russischen Regierungsgegner jedoch behaupten lauthals: “Dass ist alles Quatsch, in Russland ist kein Maidan möglich und die Milliarden (Rubel) die Sachartschenko angeblich angenommen hat, sind in Wirklichkeit Schmiergelder der Top-Manager der Ölkonzerne”. Nun, dies ist ein bekanntes Lied, das offenbar mit den Resten der Milliarden bezahlt wurde, die noch nicht konfisziert wurden.

Diejenigen, die ernsthaft an der Möglichkeit von Unruhen im modernen Moskau während der  Wahlen zweifeln, sollten sich daran erinnern, dass Wladimir Putin am Anfang 2016 zweimal, im Februar und März die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter des FSB darauf lenkte, dass offenbar die westlichen “Partner” bei den Wahlen Unruhen vorbereiten. Insbesondere äußerte Putin direkt, dass es “konkrete Hinweise darauf gibt, dass sich auch unsere “Partner” im Ausland auf diese Wahlen vorbereiten”.

Und die Tatsache, dass die Milliarden von Dmitrij Sachartschenko eine Woche vor dem Wahltag beschlagnahmt wurden, kann indirekter, aber ein wichtiger Hinweis für die Zwecke sein, wofür dieses Geld auszugeben vorgesehen war. Doch ist vieles noch nicht klar. Zum Beispiel, was für eine Rolle in dem Ganzem die Mitarbeiter von Viktor Vekselberg, der heute nicht mehr bestehende Nota-BankVyacheslav Gayzer und die anderen in diese Geschichte involvierten Personen spielen.

Es ist nicht ausgeschlossen und sogar wahrscheinlich, dass die Regierung vorerst keine Einzelheiten veröffentlicht und nicht direkt erklärt, dass es “die schwarze Kasse des russischen Maidan” war. Sie können als die öffentliche Version einfache Geldwäsche angeben. Und das wäre kein Lügen, sondern einfach die Offenhaltung der Möglichkeit, weiterhin verdeckt ermitteln zu können und das wahre Ausmaß des geplanten Schemas aufzuklären.

Quelle

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