Rakete auf Donetzk trug Nuklearsprengkopf

Videoanalyse zeigt Raketenangriff mit Nuklearsprengkopf Übersetzung: politaia.org Von Jeff Smith und Gordon DuffDas Video wurde von Glen Canady zur Verfügung […]

Videoanalyse zeigt Raketenangriff mit Nuklearsprengkopf

Übersetzung: politaia.org

Von Jeff Smith und Gordon DuffDas Video wurde von Glen Canady zur Verfügung gestellt.  Die Analyse erstellte Jeff Smith, ein Nuklearphysiker und Experte für Kernwaffen; er war früher als Ermittler bei der Internationalen Atomenergiekommission (IAEA) tätig.Wir befinden uns im August 2014 in Donetzk. Das Beweismaterial deutet auf einen nuklearen Raketenangriff hin, eine Boden-Boden-Rakete, die von Kiew abgefeuert wurde. Keine konventionelle, thermobarische oder andere Waffe könnte dies bewirken.

Es gibt einen klaren Hinweis auf eine Raktete. Wir warteten darauf, dass jemand reagieren würde, etwa tun würde oder etwas sinnvolles sagen würde, dann haben wir reagiert. In der Ukraine findet ganz klar eine Nuklearkrieg statt.

Von  Jeff Smith:

35 – 45 Sekunden nach Start des Videos sieht man rechts den Atomsprengkopf explodieren. Der gelb-orange Blitz kommt von der Alpha- und Betastrahlung, die in der Atmosphäre durch die Detonation des Sprengkörpers verursacht wird.

Der Radar-Näherungszünder ließ den Sprengkopf in einer Höhe zwischen 300 und 1000 Metern detonieren. Die Primärladung ging in die vollständige Detonation über, als das Objekt den Boden erreichte. Wahrscheinlich wollte man das Objekt in weit größerer Höhe zünden. Aufgrund der Größe der Explosion kann man von einer Bombe von 5 Kilotonnen Sprengkraft oder weniger ausgehen.

Es gab zwei Detonationen: Die erste Detonation produzierte Lärm, weil ein konventionelles Waffendepot in die Luft gejagt wurde (als Tarnung für den Nuklearsprengkopf). Die zweite Detonation stammte von einer am Boden gestarteten Atomrakete (wahrscheinlich eine Lance-Rakete oder etwas ähnliches….

Die Ukraine hat keine solchen Waffen, als muss wer anders die Rakete zur Verfügung gestellt  oder der Ukraine verkauft haben. Diese Dinger sind nicht billig, also fragt man sich, welchen Wert die tatsächlichen Ziele hatten und für wen hatten sie diesen Wert? Jemand zahlte mehrere Millionen Dollar für den Einsatz dieser Waffe. Wer oder was war das “wertvolle” Ziel?

Geigerzählermessungen und chemische Bodenproben sind der einzige Weg, um das nachzuweisen. Dort sollten die IAEA-Einheiten für Massenvernichtungswaffen eingreifen.

Wenn der Krater tiefer als 1.50 Meter ist bei einem Gewicht des Objekts von etwa 1000 Kilogramm, kann es nicht konventionell gewesen sein…..

Quelle und weiteres Bildmaterial:

http://www.veteranstoday.com/2015/02/13/kiev-missile-nuked-donetsk/

gordon_duff_bio

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