In seiner Rede bei der britischen Denkfabrik Chatham House am 27.November betonte Tony Blair die Wichtigkeit für Großbritannien, seine Stärke als Weltmacht durch die Kontrolle über Europa zu behaupten. Es wäre ein „fundamentaler Fehler“ für Großbritannien, Europa den Rücken zu kehren, sagte er. Blair warnte zudem, dass David Camerons Politik, die britische Stellung in der EU neu zu verhandeln, den Weg zum Ausstieg ebne.
Europa zu verlassen, wäre “politisch lähmend, wirtschaftlich schädlich und sehr zerstörerisch für Großbritanniens wirkliche langfristige Interessen.” Auch wenn man nie eine herzliche Beziehung zu Europa finden werde, sei dieses “Schicksal” entscheidend, wenn Großbritannien “politisch und wirtschaftlich eine Weltmacht bleiben will. Es wäre ein fundamentaler Fehler der Staatskunst, Europa den Rücken zu kehren und uns aus einer entscheidenden Macht-und Einflussposition des 21.Jahrhunderts zu entfernen.“
Blair betonte, trotz der gegenwärtigen Krise sei die Grundlage Europas heute stärker als vor 66 Jahren, als alles begann. Aber heute sei alles anders als zu Beginn. „Damals ging es um Frieden. Heute geht es um Macht. Damals hatten wir einen kriegsverwüsteten Kontinent, mit Deutschland der Aggressor und Großbritannien als Opfer. Heute geht es um eine Welt, in der die globale Geopolitik ihre größte Veränderung seit Jahrhunderten erlebt.”
“[…] Die Macht verlagert sich von West nach Ost. China ist aufgestiegen, die Wirtschaft öffnet sich und wird sich wahrscheinlich zur weltgrößten Ökonomie entwickeln. Seine Bevölkerung ist dreimal so groß wie die der EU. Indien hat über eine Milliarde Menschen. Brasiliens Fläche ist doppelt so groß wie die des größten europäischen Landes, Indonesien ist sogar dreimal so groß und es gibt eine Menge anderer Länder, wie Rußland, Türkei, Mexiko, Vietnam, die Philippinen und Ägypten, die alle größer sind als irgendein einzelnes Land der EU.”
“Die Sache ist nicht kompliziert. Es ist wirklich ganz einfach. Ich mag zwar den Idealismus der europäischen Gründerväter. Aber in Wirklichkeit geht es dabei nicht um Idealismus. Es ist brutale Realpolitik. … ”
“In einer Welt, in der China und Indien zusammen die 20-fache Bevölkerung des Vereinigten Königreichs haben werden ist, brauchen wir die EU, um unsere nationalen Interessen zu befördern. Mit der EU zählen wir mehr, ohne EU weniger.“


Die britischen Idioten haben bis heute nicht begriffen, dass sie sich mit der Vernichtung Deutschlands auch ihr eigenes Grab geschaufelt haben. Kriegsverbrecher Churchill (church ill – kranke Kirche, Anglikaner) war der Totengräber des Empire, dafür hat er ja später den (katholischen) Karlspreis erhalten.
Ich frage mich, welche NWO denn nun tatsächlich kommt, im Westen gibt es da vier Hauptströmungen:
1. Das britische Empire, wozu auch die USA gehören: Dieser Machtblock scheint gerade im Inneren und Äußeren am Zerfallen zu sein.
2. Die Zionisten: Diese wollen Jerusalem zur Welthauptstadt machen mit einem goldenen Tempel als Weltbank und dem Holocaust als Weltreligion. Nach der Anerkennung Palästinas als UNO-Beobachterstaat wurden sie nun aber vorerst in ihre Grenzen verwiesen.
3. Die Freimaurer: Diese wollen die UNO als Weltregierung, wobei sie aber zunehmend auf Schwierigkeiten stoßen. Die EU als Vorstufe zur GU (Globale Union) fängt an auseinander zu brechen, der EURO als Vorstufe des GLOBO schwächelt und muss immer wieder durch Finanztricks gerettet werden.
4. Der Vatikan: Ja, das römische Imperium existiert immer noch. Im Moment wirkt die römische Kirche schwach und zerbrechlich, das kann aber täuschen. Die heutige Situation erinnert frappant an die Zeit des Frühmittelalters, es herrschen Sitten- und Orientierungslosigkeit und eine Völkerwanderung (Massenimmigration) zerstört das soziale Gefüge der europäischen Völker. Rettung könnte da ein neuer Karl der Große bringen, der unter dem Banner der Kirche die Macht an sich reißt und ein neues tausendjähriges Reich begründet. Ein Blick auf die Liste der Karlspreisträger ist hier sehr aufschlussreich.
Mir persönlich gefällt keine dieser Varianten, aber mich/uns fragt ja niemand.
ja wiso haben die denn kein euro?????? und wir alle schon. mein fazit raus aus dem euro und soffort
Ja, die Fuzies haben Angst vor China. Doch ich sehe diese Entwicklung nicht als zukunftsträchtig an. Es werden nicht die Asiaten sein, die die Verlagerung des Gleichgewichts nach Osten ziehen, sondern es wird Afrika sein, was in den nächsten 50 Jahren erblühen wird.
Zitat:
“Verbrecher behängen sich gerne mit Orden.”
Ah, jetzt verstehe ich! Deswegen verlieh wohl die Merkeline die Medaillen “Tapferer Soldat” für die Afghanistan-Kämpfer der Deutschen Armee?