US-Truppenaufmarsch in Israel für den Irankrieg

Das US-Militär bereitet einen massiven Militärschlag gegen den Iran vor und sendet tausende amerikanische Soldaten sowie Kriegsschiffe und Waffen nach […]
Das US-Militär bereitet einen massiven Militärschlag gegen den Iran vor und sendet tausende amerikanische Soldaten sowie Kriegsschiffe und Waffen nach Israel.

Laut einem Bericht von Global Research verlegen die USA im Januar bis Frühjahr 2012  Raketenabwehrschiffe und Truppen nach Israel für den Aufmarsch gegen den Iran. Die Operation verläuft unter Stillschweigen der Presse und der Medien.
Die  Jerusalem Post zitiert US-Generalleutnant Frank Gorenc, Kommandeur der 3. US-Luftflotte in Deutschland, der das Unternehmen nicht als Übung, sondern als Aufmarsch (deployment) bezeichnete. Gorenc besuche vor zwei Wochen Israel, um Details für “den Sationierung von mehreren tausend US-Soldaten in Israel” zu bestätigen. Um auf die jüngsten Drohungen und Gegendrohungen zu antworten, hat Israel die größte Raketenabwehrübung in seiner Geschichte angekündigt. Nun nimmt auch das US-Militär einschließlich der US-Kriegsmarine teil und wird in Israel stationiert.

Während amerikanische Truppen für unbestimmte Zeit in Israel verbleiben, wird israelisches Militärpersonal zur EUCOM nach Deutschland abkommandiert.

THAAD-Raketenstart

In Vorbereitung eines angenommenen Raketenangriffes des Iran auf Israel bringen die USA angeblich ihr THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) und ihre auf Schiffen installierten Aegis-Systeme nach Israel. Die US-Streitkräfte gesellen sich zu den israelischen Patriot– und Arrow-Systemen. Die amerikanischen und israelischen Truppen und Waffensysteme sollen letztendlich vereinigte Einsatzkräfte in einem großen Konflikt im Mittleren Osten bilden.

Während die Kriegstrommeln wieder einmal im Iran, in Syrien und anderen Brennpunkten rund um den Globus geschlagen werden, fragen sich besorgte Bürger, wie es denn zustande kommt, dass bei einer des Krieges und des Blutvergießens so übertrüssigen Weltbevölkerung wieder einmal die Zeichen auf Krieg stehen können.

Um das Paradoxon verstehen zu können, muss man die jahrhundertelange Geschichte verstehen, wie die Medien die Nationen immer wieder in Kriegshysterie und in die Dehumanisierung des Gegners gepeitscht haben. Hinter den Medien stehen die Oligarchen, welche die Bevölkerung in Kriege manipulieren, deren Gründe sich Jahrzehnte später als vollkommen erstunken und erlogen erweisen.

Es gibt auch im Iran eine Klasse, die den Krieg zumindest nicht ungern sähe. Die Macht der Mullahs wankt. Der Großteil der Bevölkerung hat ihre Herrschaft und die der  Revolutionsgarden satt, welche einen Großteil der Wirtschaft kontrollieren und die Parasiten im herrschenden iranischen System darstellen.

http://www.jpost.com/Defense/Article.aspx?id=250249
http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=28498

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