Vollautomatische DryCell 2012 — Browns Gas

Vollautomatische DryCell Entwicklungsstand 2012 Siegfried Trebuch im Interview mit Christoph Beiser & Peter Salocher Heizen mit Wasser? Autos, die Wasser […]

Vollautomatische DryCell
Entwicklungsstand 2012

Siegfried Trebuch im Interview mit Christoph Beiser & Peter Salocher

Heizen mit Wasser?
Autos, die Wasser tanken?

Ja, das gelingt sogar mit Materialien aus dem Baumarkt. Denn die Elektrolyse von Wasser ist eine alte und einfache Erfindung und kann sehr effizient sein. Das Gas aus dem Wasser ist umweltfreundlich und billig herzustellen. Knallgas (HHO) ist brennbar und besitzt sogar 3x soviel Energie wie Erdöl oder Erdgas.

Formeln werden Sie im Film keine finden.
Dafür eine einfache und praktische Videoanleitung für findige Bastler.

Der Rest ist rasch erklärt. Denn das Prinzip ist so genial wie einfach: Man benötigt nur milde Seifenlauge, und Strom für die Elektrolyse, am besten aus Photovoltaik oder Windkraft. Zwischen den Stahlplatten befindet sich 3%ige Seifenlauge. Setzt man die Platten unter Strom, so entsteht aus dem Wasser energiereiches Knallgas. Man kann mit diesem Gas sogar heizen, zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten von Erdöl, Erdgas oder Holz. Und vielleicht kann man mit dieser Technik eines Tages sogar alle fossilen Brennstoffe und Treibstoffe durch das umweltfreundliche Gas aus dem Wasser ersetzen.

Hinweise eines Lesers:

Knallgas wird mit Gleichstrom bei einer Energieffezienz von etwa 50-60% erzeugt. Setzt man es im Kfz als Beigabe zum Kraftstoff ein und zieht den Strom dafür aus der Lichtmaschine so sind Einsparungen von 15% möglich, da der Gewinn durch den besseren Ausbrand im Zylinder die Verluste in der Elektrolysezelle übersteigt. Schön ist auch das Sounddesign, die Motoren laufen ruhig und klingen wie unter Wasser.

Brownsgas ist Knallgas, das mit einem gepulsen Strom hergestellt wird – wobei unterschiedliche Wasser-Resonanzfrequenzen im Bereich zwischen 100 und 40.000 Hz eingesetzt werden. Über die Frequenz lassen sich die Qualitäten des Gases steuern. Brownsgas verhält sich anders als Knallgas, es knallt nicht, die Flamme brennt etwa wie Feuerzeugbenzin allerdings mit einer extrem niedrigen Flammtemperatur, etwa 140°C. Man kann problemlos die Hand in die Flamme halten, tut nicht weh. Wenn Brownsgas-Flammen hingegen mit anorganischen Stoffen, also Metallen oder Stein in Berührung kommen, entwickeln die Oberflächen Temperaturen von mehreren Tausend Grad, man kann damit Wolfram schmelzen und Eisen und Steine miteinander verschweißen. Und auch die Mischung mit Wasserdampf in Verbrennungsprozessen zeigt unerklärliche Anomalien. Die Energiebilanz stimmt hier überhaupt nicht mehr, da geht die Schulphysik derzeit drüber in die Knie.

Mit Brownsgas kann man Motoren mit Einspritz-Technik bis um 30% (verbürgt) im Verbrauch drücken, bei Vergasern geht es bis 50% (annekdotisch). Überreizt man diese Werte, geht der Motor an Überhitzung ein. Wer separate Einspritzdüsen montieren kann und Wasser einspritzt um den Brennraum runterzukühlen, der kann (annekdotisch) bis auf 90% Einsparung kommen, aber das ist Profisache – nur für Leute mit Kfz-Werkstatt und -Erfahrung.

Derzeit sind “HHO-Generatoren” auf dem Markt die allerdings normale Elektrolyseeinheiten sind, ohne gepulste Stromversorgung, dazu wird “Regelelektronik” angeboten, die eine Pulsungselektronik sein könnte oder auch nicht. Steht nicht bei. D.h. wir haben hier große Verwirrung auf dem Markt, die unter Umständen absichtlich erzeugt wird um das eigentliche Potential der Technik zu verschleiern. Oder da fahren absolute Laien Trittbrett und wissen selber nicht wovon sie reden und was sie verkaufen.

Es gibt zu Brownsgas noch Alternativen: Parallele Wassereinspritzung bei Dieselmotoren macht sich auch ganz gut, Wasser-Diesel-Mischungen die in hyperbolischen Wirbeln nach Schauberger emulgiert und mit CO2 aus dem Abgas angereichert werden sind der Spitzenreiter für Techniken ohne Modifikationen am Motor selber, Einsparungen von bis zu 60% sind hier möglich, allerdings ist die exakte Geometrie und Größe der notwendigen Wirbeltrichter noch nicht open source, einfache Emulgierung von Wasser und Treibstoff mit Dispersionsmitteln gehen, sind aber ein bischen aus der Mode. Ebenso Alkohol-Wasser-Mischungen mit einer Platinverkleidung des Zylinders und Zylinderkopfes – das hatte wirklich Potential mit bis zu 70% Einsparung ist aber irgendwie versandet. Vor allem war das elektrosmogfrei.

Wenn man nämlich mit gepulsten Strömen und 20 A pulst und die Elektronik gut ist, also ein scharfes Signal erzeugt, dann sollte man sich unbedingt um entsprechende Abschirmung kümmern, bzw. sich vergewissern, dass der Motorraum das einkapselt und man keine Felder in dem Fahrerraum hat. Manche Leute haben im Motorraum keinen Platz und bauen das in den Fußraum vom Beifahrer. Die Bauchspeicheldrüse geht als erstes kaputt, dann die Milz. Also die wasserreichen Organe. Das Gehrim komischerweise nicht, scheint nicht so wichtig zu sein. Geht halt um Wasser-Resonanzfrequenzen. Wie bei der Mikrowelle, nur niederfrequenter.

Meine Empfehlung an die Bastler, versucht mal Alkohol-Wasser-Mischungen mit Browngas auf Einspritzern, da spart man unter Umständen die extra Einpritzdüsen und kommt trotzdem auf vielleicht 80-90% Einsparung. Wasser und Alkohol lassen sich ohne Emulgatoren prima mischen. Ford-Motoren gehen da am besten mit um, da der gute alte Ford seine ganze Motorentechnik damals auch für Alkohol als alternative zu Rockefellers Benzin-Monopol entwickelt hat und die basics bei den Motoren bis heute unverändert geblieben sind.

Gruß

Harald Kautz-Vella

Sehen sie auch:

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/heizen-mit-browns-gas-hho-workshop/

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