Wie „false-flag“-Anschläge den Staatsterrorismus stärken

Anti-Terror-Pläne: Wie „false-flag“-Anschläge den Staatsterrorismus stärken vom Presselügenclub Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt war ein willkommener Anlaß für die […]

Anti-Terror-Pläne: Wie „false-flag“-Anschläge den Staatsterrorismus stärken

vom Presselügenclub

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt war ein willkommener Anlaß für die Regierenden, insbesondere für Innenminister de Misere, eine weitere Verschärfung des Überwachungsstaates zu rechtfertigen. Getarnt als „Forderungen“ oder „Diskussionsgrundlage“ werden lange beschlossene Gesetzesverschärfungen gegen alle Bürger eingeführt. Als Steigbügelhalter fungieren wieder mal etablierte Massenmedien.

Anti-Terror-Pläne: Wie „false-flag“-Anschläge den Staatsterrorismus stärken

Zombie de Misere

Schon lange hegen kritische Bürger den Verdacht, daß „islamistische Anschläge“ seit dem „Startschuß“ vom 11. September 2001 nicht zufällig zugenommen haben, sondern ganz gezielt stattfinden, sprich von Geheimdiensten als „false-flag“-Operationen organisiert werden. Denn immer nach solchen Anschlägen erleben wir das gleiche perfide Zusammenspiel von etablierten Massenmedien und Machtpolitikern: Die Medien verbreiten Angst und Schrecken, gaukeln uns vor, daß der böse Terror an jeder Ecke lauert – und die Politik präsentiert uns dann die Lösung in Form immer radikalerer Sicherheitsgesetze.

Auch der kürzliche Anschlag vom Breitscheidplatz erfüllt offenbar den gewünschten Zweck: Innenminister de Maiziere kündigte die Tage neue Gesetzesverschärfungen an, die wieder einmal vor allem die Masse der unbescholtenen Bürger treffen, echte bzw. geheimdienstlich gesteuerten Terroristen jedoch überhaupt nicht. Auch nach dem Berliner Anschlag werden geheimdienstliche Verstrickungen wieder einmal als „Pannen“ abgetan, obgleich es sich keineswegs um „Pannen“ handelt, sondern eher um so etwas wie die Spitze des Eisberges eines gigantischen Staatsterrorismus, der vor nichts zurückschreckt, um den EU-Herrschern (zu denen auch die BRD-Administration zählt) die Macht zu sichern und mögliche Volksaufstände gegen die diktatorische EU-Politik im Keim ersticken zu können.

Von der regierungsnahen BILD-Zeitung werden de Maizieres neueste Anti-Terror-Pläne als „Sicherheits-Revolution“ gefeiert. Auch die geheimdienstnahe FAZ demonstriert mal wieder, wie „unabhängiger Journalismus“ in der Bundesrepublik funktioniert: Sie bietet dem Innenminister ausreichend Platz und Aufmerksamkeit, um seitenweise Regierungspropaganda in der Zeitung verbreiten zu können. Das Ganze getarnt als „Gastbeitrag“ – korrupter und machtergebener geht es kaum noch. Wes Brot ich eß… wir kommen später darauf zurück.

Eine Kernforderung des Innenministers ist die „Zentralisierung“ des Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“. Diese ist jedoch keineswegs so neu, wie es in den Medien dargestellt wird. Tatsächlich hatte schon der damalige Innenminister Otto Schily im Jahre 2004 eine solche „Zentralisierung“ als „Sicherheitspaket gegen den Terror“ angekündigt (rp online vom 25.09.2004). Jahre später wiederholte Innenminister Friedrich die Forderung im August 2012, wie wir einem Bericht der Berliner Zeitung entnehmen können.

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