Das Gold der USA – eine Chimäre? Dr. Beter -Reporte – POLITAIA.ORG

Laut den Berichten des Dr. Peter Beter gibt es in Fort Knox kein (oder nur mehr wenig) Gold, weil es in den Jahren 1965 - 1975 von den Rockefellers gestohlen worden sei.

Dr. Beter war es, der unermüdlich ein Audit der Goldbestände gefordert hatte und -als dieses 1974 schließlich durchgeführt wurde- auf die äußerst merkwürdigen Umstände der Überprüfung hinwies.

Vor einigen Wochen erregte ein Vorschlag des Ökonomenund Ex-Fed-Mitglied Edwin M. Truman Aufsehen. Er empfahl der US-Regierung, mit dem Verkauf der amerikanischen Goldreserven die Staatsschulden zu reduzieren.

Goldreporter.de schrieb dazu:

„Das US-Schatzamt hält 261,5 Millionen Feinunzen Gold. Die US-Regierung sitzt darauf seit der Großen Depression, ohne eine Rendite dafür zu erzielen“, erzählt Edwin M. Truman in einem aktuellen Zeitungskommentar in der Financial Times.

Zwischen 1983 und 1998 war Truman Mitglied des Offenmarktausschusses des Federal Reserve Systems. Er rät der US-Regierung zum Verkauf der Goldreserven. Bei einem aktuellen Preis von 1.300 Dollar pro Unze seien die Bestände 340 Milliarden Dollar wert, rechnet er vor. Damit ließe sich die aktuelle US-Schuldenstand (Schulden relativ zum Bruttoinlandsprodukt; aktuell: 82,9%) um 2,25 Prozent-Punkte senken, so seine Meinung.

Der US-Finanzminister habe mit der Erlaubnis des Präsidenten die Macht, Gold zu verkaufen (und zu kaufen), im Sinne des größtmöglichen Nutzen für das öffentliche Interesse. Die Erlöse müssten Trumans Ansicht nach genutzt werden, um die Staatsschulden zu reduzieren.

Abgesehen von dem lächerlichen Argument der Schuldenreduzierung (es wäre ein Tropfen auf den heißen Stein) und der Frage, wie viel Gold überhaupt noch in den US-Vaults lagert (seit den 60er-Jahren keine unabhängige Prüfung mehr), sieht Truman weitere zweifelhafte Vorteile im Verkauf der US-Goldreserven:

1. Die USA würden der Maxime folgen: billig kaufen, teuer verkaufen.

2. Das Gold werde damit eine sozial nützliche Funktion übernehmen

3. Durch das Zusatzangebot von Gold stifte man einen Nutzen, für alle Bürger „die sich etwas greifbares um den Hals hängen oder es in Schließfächern aufbewahren wollten“.

4. Wenn Gold ohnehin eine Blase sei, dann umso besser für den Durchschnittsinvestor, je früher sie platze.

Dass das Gold jemals als Währungsreserve gebraucht werden könnte, schließt Truman kategorisch aus. Seine Meinung: Bei offiziellen Diskussionen über eine Reform des internationalen Währungssystems gebe es niemanden, der eine Rückkehr zum Goldstandard befürworte und die IWF-Statuten verböten dies ohnehin. „Je früher man Gedanken an eine solche Rückkehr begräbt, desto besser“, so der Ökonom.

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Laut den Berichten des Dr. Peter Beter gibt es in Fort Knox kein (oder nur mehr wenig) Gold, weil es in den Jahren 1965 – 1975 von den Rockefellers gestohlen worden sei.

Dr. Beter war es, der unermüdlich ein Audit der Goldbestände gefordert hatte und -als dieses 1974 schließlich durchgeführt wurde- auf die äußerst merkwürdigen Umstände der Überprüfung hinwies.

http://www.politaia.org/dr-beter/dr-peter-beter-1-report-vom-21-juni-1975/

http://www.politaia.org/dr-beter/dr-peter-beter-2-report-vom-15-juli-1975-2-teil/

Wenn Truman Mitglied des Offenmarktausschusses des Federal Reserve Systems war, sind ihm mit Sicherheit die wahren Goldbestände der USA bekannt! Aber warum plädiert er dann für den Verkauf des US-Goldes, das vielleicht gar nicht mehr vorhanden ist?  Truman ist er ein starker Vertreter des globalen Papiergeldsystems, des IWF und des International Monetary and Financial Committee (IMFC). Kurz und gut: Er gehört zu den einflußreichsten Vertretern der Globalisten.

Vor dem Hintergrund der Akkumulierung von Gold durch die Zentralbanken und der jüngsten Äußerungen von Weltbank-Chef Robert Zoellick über die Rückkehr zu einem modifizierten Goldstandart ist der Vorschlag von Truman noch befremdlicher.

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