Das griechische Parteienbündnis SYRIZA fordert in seinem Wirtschaftsprogramm die Zurückweisung des diktatorischen EU-Memorandums und eine Neuverhandlung der Schulden – einschließlich der Möglichkeit eines Schuldenmoratoriums – sowie eine Mobilisierung der Ressourcen für eine Politik des Wiederaufbaus. Bei einer öffentlichen Veranstaltung am 1.6. erklärte , Vorsitzender von SYRIZA: „Es gibt kein Memorandum, das mehr oder weniger schlecht ist. … Wir werden es abschaffen… Wir werden uns für eine Neuordnung mit dem Ziel einer Schuldenverringerung oder eines Moratoriums einsetzen, sowie für die Aussetzung der Zinszahlungen, bis sich die Wirtschaft wieder stabilisiert und Anzeichen der Erholung zeigt. Die Schuldendienste müssen der Wachstumsrate der griechischen Volkswirtschaft angemessen sein.“
SYRIZA würde auch die Banken verstaatlichen, die als Teil des EU-IWF-Rettungsprogramms mit Staatsmitteln rekapitalisiert worden waren. Tsipras legte eine Reihe weiterer Maßnahmen dar: Sofortige Rückgängigmachung der 22%igen Reduzierung des Mindestlohns, der dann wieder bei 751 Euro monatlich liegen würde; Ausdehnung der Zahlung des Arbeitslosengeldes auf zwei Jahre statt nur einem Jahr; Widerrufung der jüngsten Reformen des Arbeitsmarkts; Aufhebung aller Sondersteuern; Aussetzung der Einschnitte bei Sozialleistungen, Renten und Löhnen im öffentlichen Sektor, Verringerung der Mehrwertsteuer; Anhebung der öffentlichen Ausgaben über die 36%, die das Memorandum vorschreibt; stärkere Besteuerung großer Einkommen; Verstärkung der Anstrengungen gegen Steuerhinterziehung; Beendigung der Steuerbefreiungen für Schiffseigner.
„Die Griechen verlangen kein Geld“, sagte er. „Sie sind keine Bettler. Sie verlangen Arbeit und die Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wir können garantieren, daß das ohne die scharfen Einschnitte des Memorandums erreicht werden kann“, sagte Tsipras.


europa sollte sich von dem finanz molloch befreien und zurück zu den nationalen währungen kehren. dieser ganze globalisierungsmüll hat die welt an den rand des untergangs geführt und nichts als elend und armut mit sich gebracht.
die finanzmafia wird dagegen fetter und fetter. ich für meinen teil halte es mit der prophezeihung da sehr zutreffend die bereits besagt europa wird niemals zuammen wachsen. man kann nicht zusammen zwingen, was nicht zusammen gehört. diese multi-hochzeit wird ein gnadenloser schuss in den ofen, auserkoren von irgendwelchen durchgeknallten gestalten, die glauben sie könnten das rad neu erfinden.
europa, gesicht aus silber und stählerner rumpf auf tönernen füssen.
ein gemisch das physikalisch schon niemals eine tragbare verbindung einginge.
Was Sie auch machen sollten: Diejenigen, die sich vielfach durch das korrupte System bereichert haben und ihr Vermögen ins Ausland transferiert, nachträglich darauf Zugriff zu erhalten. Immer trifft es die Falschen.Schließlich sind es weiterhin griechische Staatsbürger also müssen das Ihrige dazutun.
Wie häufig gesagt: Nationale Währungen müssen wieder her, angeblich soll in Griechenland die Drachme wieder eingeführt werden, solange man die Länder aber mit ihren Schulden erpressen und berauben kann ist sicher keine Erholung möglich. Dies gilt für alle Länder. Nur meine Meinung.