Gerald Celente: “”Kalte Fusion” ist der große Game-Changer – Groesste Investitionsgelegenheit des 21. Jahrhunderts

In seinem neuesten Interview bezeichnet Gerald Celente, der bekannteste Trendforscher in den USA, diese Technologie als den großen "Game-Changer", das Ende der Ölwirtschaft.

Gerald Celente sagt, dass Dank neuer Energietechnologien keine große Depression stattfinden wird. Größte Investitionsgelegenheiten des 21. Jahrhunderts!!!

In seinem neuesten Interview  von gestern Abend bezeichnet Gerald Celente, der bekannteste Terndforscher in den USA, die “Kalte Fusion” bzw. die Neuen Energietechnologien als die großen “Game-Changer“. Das gesamte geopolitische Umfeld werde durch sie verändert und die große Depression werde deshalb nicht stattfinden.

Die Aussage, dass die grosse Depression aufgrund der “Neuen Energietechnologien” bzw. der Entwicklung an der Universität von Bologna (“Kalte Fusion“)  nicht stattfinden werde, ist einigermaßen sensationell. Offensichtlich gibt es schon einige Investoren, die in diese Technologien in großem Ausmaße investieren, sonst wäre Celente sicher vorsichtiger in seiner Einschätzung.

Die “Neuen Energietechnologien” seinen die größten Investitionsgelegenheiten des 21. Jahrhundert, sagt Celente, und die Entwicklungen seien nur vergleichbar mit der Erfindung des Rades.

Wir hatten über die Arbeiten der Universität in Bologna bezüglich der “Kalten Fusion” berichtet. Strom wird dabei  in dem von Rossi und Focardi entwickelten Verfahren durch die Fusion von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer erzeugt. Bei einem Energieaufwand von 400 Watt können laut den Wissenschaftlern 12400 Watt erzeugt werden. Ende diesen Jahres könnte die Massenproduktion beginnen. Es gibt darüber hinaus eine Unzahl anderer Verfahren, um Energie aus dem Vakuumfeld zu erzeugen.

  • Den Artikel über die Arbeiten der Universität in Bologna an der “Kalten Fusion”  können sie hier lesen.
  • Die Entwicklungen der US-Firma Blacklight Power können Sie hier ansehen.
  • Weitere Technologien im Umfeld “Freie Energie” sind hier zu finden.
  • Das Interview mit Gerald Celente können Sie in englischer Sprache hier hören.
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