Die größte Ölfirma der Welt – natürlich in den Händen der Rockefeller-Mafia – schließt Ölexplorationsverträge mit den Kurden, unter Umgehung Bagdads.
Im Vorgriff auf die Neuordnung Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens schließt der Ölgigant Exxon schon mal Ölexplorationsverträge direkt mit der kurdischen Regionalregierung im Norden des Irak ab, ohne die Zentralregierung in Bagdad einzuschalten.
Dies heizt natürlich die Spannungen unter den Bevölkerungsgruppen im Irak an, genauso, wie es sich die Globalisten wünschen. Um die Sache noch kritischer zu machen, liegen einige der potentiellen Ölvorkommen in einem Gebiet, dass zwischen der kurdischen Regionalregierung und der Zentralregierung in Bagdad umstritten ist. Die irakische Regierung in Bagdad muss nun entscheiden, ob sie Exxon aus einem riesigen Ölfeld im Süden des Landes hinauswirft.
Die Politiker in Bagdad beschuldigen die Firma, dass diese die Einheit des Iraks aufs Spiel setze. “Exxon Mobile kennt die Position der irakischen Regierung ganz genau,” sagt Herr Shahristani, ein Nuklearwissenschaftler, der unter Saddam Hussein im Gefängnis war und dort gefoltert wurde. “Von der amerikanischen Regierung hören wir, dass sie alle amerikanischen Firmen – darunter auch Exxon Mobile – angewiesen habe, keine Verträge ohne die Zustimmung der irakischen Regierung zu unterzeichnen.”
Die Kurden haben nach dem Fall Saddam Husseins eine gewisse Autonomie erreicht; das Recht, eigene Ölverträge zu schließen, wäre ein weiterer Schritt in die Richtung vollständige Unabhängigkeit. Momentan jedoch ist die Situation vergleichbar der, wenn Schottland ohne Einschaltung Londons Ölexplorationsverträge in der Nordsee abschließen würde.
In jedem Falle sehen wir hier wieder ein klassisches Beispiel für die “divide et impera”-Politik der Oligarchen.
Quelle:













PERVERSION: „Geschäftsgrundlage des Rothschild-Zionismus”!
Zitat:
Die Tyrannei Rothschilds darauf aufgebaut ist, uns das Böse als das Gute, das Falsche als das Richtige, die Lüge als die Wahrheit und die Heuchelei als Ehrlichkeit zu akzeptieren.
Das beginnt mit dem Spruch „Lügen gehört zum Geschäft“ und endet mit der Doktrin: „Das Gute wird siegen, die uns z.B. mit jedem Hollywood-Schinken (produziert von eben diesem Psychopathen-Clan) verkauft wurde, die aber auch aufbaut auf religiösen Denkschemen, dass „im Jenseits“ derjenige belohnt wird, der „auf Erden“ alles geduldig hingenommen hat.
Damit ist gleichzeitig bereits der Ausweg aus der Tyrannei vorgezeichnet:
wenn wir erst einmal VERSTANDEN haben, dass wir in einem System leben, das von Psychopathen in deren ureigensten Interesse „auf den Kopf gestellt“ wurde, dann können wir uns zumindest „umdrehen“ und gegen diesen „Mainstream“ leben, bis es mehr und mehr Leute werden, die dies tun und sich mehr und mehr weitere Leute darüber wundern, nachdenken, nachfragen …. und auch „umdrehen“.
Vorausschicken muss man, dass kein Land dieser Erde soviele Menschenrechte missachtet hat wie die von Zionisten regierten USA oder Israel. Gerechtfertigt wird dies mit der Lüge, man müsse andere Völker oder ganze Kulturen -notfalls gewaltsam- zu „Freiheit“ und „Demokratie“ erziehen.
Lesenswert um zu verstehen: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/15/perversion-geschaftsgrundlage-des-rothschild-zionismus/
Das gilt auch für hier!
WER Geschäfte mit Israel (die Oligarchen) macht, sollte immer “daran” denken!
Zitat eines Juden:
Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet, das man vorträgt, steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen „Kol Nidre“. In diesem Gebet schliesst man ein Abkommen mit Gott, das besagt, dass jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.
Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das Alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, dass, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muss, und man davon ausgenommen ist…http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/2009_Januar/20090110_Benjamin_H.Freedman_Zionismus.htm