Brillouin Corp. – Die derzeit 5 wichtigsten “Freie Energie”-Technologien (Teil3)

Dieser Beitrag beschliesst den Kreis der Top 5 exotischen Energie Technologien, die Sterling Allan von PESWIKI als die hoffnungsvollsten Bewerber […]

Dieser Beitrag beschliesst den Kreis der Top 5 exotischen Energie Technologien, die Sterling Allan von PESWIKI als die hoffnungsvollsten Bewerber im Wettstreit der Marktfähigkeit darstellt.

Photovoltaische Solarzellen (PVS) sind aufgrund von Studien, die auch vom Die Brillouin Corp. vermittelt uns einen hautnahen Einblick in ihre auf ausgiebigen Forschungen beruhenden Erkenntnisse in die inneren Vorgänge der kalten Fusion, welche als Phonon-Stimulation bekannt ist. Sie gehört zu den erstaunlichsten theoretischen Darstellungen, die derzeit in der Quantenphysik zu finden sind. Damit ergeben sich auch aufschlussreiche Einsichten in die mögliche Wirkweise eines Rossi-Reaktors oder anderer, ähnlicher Systeme. Allein schon, weil sie sich nicht scheute, dieses Prinzip, welches im Inneren ihrer Geräte wirksam wird, mit der Öffentlichkeit zu teilen, sollte der Brillouin Corporation unsere dankenswerte Anerkennung zuteil werden.

Ob man nun die Ansicht von Sterling teilen muß , daß wir uns alle nach Verwirklichung und Vermarktung dieser Technologie wie die ‘Jetsons‘ im goldenen Zeitalter der Roboterwelten wiederfinden werden, sei dahingestellt. Man darf da ruhig geteilter Meinung sein, denn die naïve Vorstellung einer materialistisch verhafteten neuen Welt, die da mit freier Energie weitermacht, wo die rabiat biologische Lebensgrundlagen zerstörende alte Welt das Handtuch wirft, ist wohl ohne einen Quantensprung im Bewußtsein aller so nicht zu haben. Ganz persönlich fängt das damit an, daß ich nicht einen von freier Energie betriebenen Roboter um mich herumsurren haben wollte, dem ich dann vom Liegestuhl aus mit einem Joystick bewehrt, meine überaus erfüllende und ausgleichende Gartenarbeit überlassen würde. Die Energiefrage und die der neuen Physik ist mithin eingebunden in die Heilungsarbeit an unserem Planeten, für die wir die Verantwortung tragen sollten. Die Konsequenzen der Verwüstungen auf unserem blauen Planeten im Zusammenhang mit Energiefragen spitzen sich allerdings immer mehr zu. Dadurch erhöht sich der Druck so, daß wir notgedrungen von unserem eigenen Denken und Bewusstsein mehr Gebrauch machen müssen.

Glücklicherweise winken die sich rasant verändernden Lebensumstände inzwischen mit so dicken Zaunpfählen und der Wind der Erkenntnis bläst uns immer kräftiger ins Gesicht, so dass viele merken, dass mit Menschen vom Schlage Merkel, Schäuble, Trittin und Co. , die unsere Freiheit und Souveränität nach dem Prinzip des meistbietenden an ‘Andere’ verschachern,  die Reise in die Zukunft auch verbaut ist. Diese ‘Anderen’ manipulieren lustig den Spritpreis, wenn die Osterhasen wieder hüpfen, oder es heuer wieder in die Sommerferien geht. Auch bei der Nahrungsmittelproduktion und Verpackung selbiger stehen uns die fast unausweichlichen apokalyptischen Konsequenzen für die eigene Gesundheit ins Haus, von der Medizin mit ihrem Impfwahn ganz zu schweigen. Divide et Impera! Von daher ist es nicht zu schwer, sich selber den berühmten ‘Kopf’ zu machen. Denn ‘Selbst ist der Mann/Frau’, wie uns das Sprichwort seit alters her nahe legt.

Der iranische Erfinder Kesche hat deutlich gezeigt, daß trotz der unseligen Auswüchse in der gegenwärtigen Situation großartige Möglichkeiten bestehen, die uns allen wahrhaftig grandiose Aussichten eröffnen können. Auch könnte die nukleare Verseuchung des Planeten relativ geschwind verringert werden, was mir nach Rückfrage der Österreichische Erfinder Herbert Renner kürzlich in einem mit technischen Daten gespickten persönlichen Email bestätigen konnte. Die gesamte Energiedebatte lässt hoffen, daß es sich hierbei auch um eine grossartige Bewegung handelt, die parallel zu anderen Lebensbereichen ( z.B. dem Bereich der Landwirtschaft (–>Permakultur) oder der alternativen medizinischen Heilsyteme)   eine Balance in unseren von Stress gebeutelten Gesellschaften wiederherzustellen in der Lage ist. Auch sind all die gegenwärtigen Bestrebungen im gesellschaftlichen Bereich, von der Herstellung individueller Souveränität bis hin zur Gründung neuer Staatsformen (Neudeutschland, Staseve etc.) deutliche Anzeichen dafür, daß hier inzwischen auf breiter Front kräftig was am keimen ist. Diese durch individuelle kreative Energie angetriebene Entwicklung lässt sich wohl nicht auf immer und ewig durch kleingeistig konzipierte und auf einseitge Ausbeutung ausgelegte Systeme unterdrücken. Man fühlt sich bei dem erfreulichen Inhalt des nachfolgenden Interviews an den Filmtitel ‘Back to the Future‘ erinnert.
Vorwort und Übersetzung von Sophiyama , London

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Interview > Listen
On April 17, Sterling Allan conducted an interview with Robert (
Bob) W. George II, who serves as CEO of Brillouin Energy Corporation; as well as by the inventor, Robert Godes, who serves as CTO at Brillouin as part of the Free Energy Now series.

http://www.mevio.com/episode/313695/fen.120417

Brillouin: “Understanding How LENR Works Will Enable Us to Be First”

http://pesn.com/2012/04/19/9602078_Brillouin--Understanding_How_LENR_Works_Will_Enable_Us_to_Be_First/

”Die Arbeitsweise des LENR (Low Energy Nuclear Reactor) zu verstehen, wird uns als Erste das Ziel erreichen lassen”

Robert Godes, der Entwickler des Prinzips der Kontrollierten Elektronenfangreaktion, welche durch die in Berkeley (Kalifornien) ansässsige Brillouin Corporation vermarktet wird , sagte, daß ein Verständnis der Arbeitsweise der ‘Kalten Fusion’ ihnen eine starke Ausgangsbasis gäbe, um ihre eigene Technologie noch vor allen anderen Mitbewerbern zuerst auf den Markt zu bringen. Hierbei handelt es sich um billige, saubere und gut steuerbare verteilte nukleare Energie im weitesten Sinne. (Nicht zu verwechseln mit der herkömmlichen strahlenden, gesundheitsschädlichen Nukleartechnologie; d. Übers.)

Von Sterling D. Allan, Pure energy Systems News

Kurzer Überblick über das Feld der Kalten Fusionstechnologie

Eine der erstaunlichsten Entwicklungen im Feld der exotischen freien Energiegewinnung wird weitgehend mit dem Begriff  ‘Kalte Fusion‘ oder auch als ‘Low Energy Nuclear Reactions‘ (LENR) umschrieben. Der Begriff  “low energy” in LENR bezieht sich auf das Verhältnis zwischen der schwachen Eingangsleistung, die gebraucht wird, um die (harmonischen ; d. Übers. ) nuklearen Prozesse auszulösen und den großen Mengen an sauberer Energie, welche gebrauchsfertig und sauber freigesetzt werden.

Mehrere Aspekte machen die Entwicklungen im Umfeld dieser Forschungen für mich persönlich sehr attraktiv. Einerseits spricht mich das freiheitlich rebellische Element an, aufgrund dessen die akademische Wissenschaft im Mainstream diese Entwicklungen lange als Pfuscherei oder ‘junk science’ abtaten. Nun wird es von allen Seiten ernst genommen (einschliesslich der NASA und dem MIT; d. Übers), was ein breites Grinsen auf mein Gesicht zaubert. Bemerkenswert ist alleine schon der Umstand, daß mehrere Gruppen und Teams fieberhaft dabei sind, im offenen Wettstreit zu forschen, um ihre Produkte als erste an den Markt zu bringen, wobei jedes Team seine eigenen Schwerpunkte verfolgt. Die manchmal gravierenden individuellen Schwachpunkte müssen dabei aber noch ausgebügelt werden. Da sich bisher noch kein eindeutiger klarer Favorit zeigt, baut sich natürlicherweise eine knisternde Spannung in diesem Feld auf. Das führt immer wieder zu neuen dramatischen Höhepunkten und Entwicklungen, wie zuletzt im Frühjahr in Südafrika, wo das Prinzip fantstisch funktionierte, aber die Batterien nach kurzer Laufzeit versagten.

Es lässt sich mit dem Pferderennen des Jahrhunderts vergleichen , wobei die verschiedenen Jockeys momentan wechselseitig die Führung übernehmen.
Was mich immer wieder erstaunt und sprachlos macht, ist die Tatsache, dass nicht noch mehr Leute dieses aufregende Rennen mitverfolgen, welches die Zukunft unseres Planeten tiefgreifend und im positiven Sinne verändern wird.

Die Energie der Zukunft wird dann:

  • für Alle erschwinglich sein
  • wird sauber produziert werden
  • wird dezentral generiert, und auch mobil werden
  • wird alle möglichen neuen Anwendungsbereiche eröffnen (fliegende Autos, Asteroiden Bergbau)
  • wird neue interessante Arbeitsfelder mit vielen produktiven Jobs eröffnen

Gleichzeitig werden mit der Entstehung dieser neuen Energietechnologien auch Perspektiven eröffnet, uns aus der globalen ökonomischen Depression zu befreien und uns möglicherweise bald ein Leben wie die ‘Jetsons‘ bescheren wird. (Hollywood lässt grüßen! Zeichentrickserie der 60iger, die eine futuristische Menschenwelt komikhaft beschreibt; in der Roboter die meisten manuellen Arbeiten verrichten u.s.w; d. Übers.)

Brillouin-Interview

Seitdem die Brillouin Corporation mit ihren Projekten in der Öffentlickeit auftritt, dürften sich die abwertenden Bemerkeungen auch der hartnäckigsten Skeptiker freier Energietechnologien zusehends in Luft auflösen.

Am Dienstag war es mir endlich möglich ein 90 Minuten Interview mit den Herren Robert W. George II, dem Direktor, und Robert Godes, dem Entwickler/ Erfinder und technischen Direktor der Brillouin Corporation zu führen.

Da beide ‘Robert’ heißen werden wir im folgenden den Herrn George mit ‘Bob’ und den Erfinder als ‘Robert’ im Gespräch anreden.

Hier der Link zu dem Interview:

http://www.mevio.com/episode/313695/fen.120417
Wir wissen, es funktioniert”

Obwohl sie der Öffentlichkeit wie “Späteinsteiger” erscheinen mögen, sind sie fürwahr keine Neulinge auf diesem Gebiet. Sie glauben sogar, daß die erfolgreiche Entschlüsselung des Prinzips der Kalten Fusion ihnen diesen Vorsprung gegeben hat, um die Ersten zu sein. Sie glauben, dass sie bald im großen Stil mit ihren Produkten in den Markt einsteigen werden. Robert behauptet, es sei ihm gelungen, die physikalischen Mechanismen hinter dem Prinzip der Kalten Fusion vollständig aufgedeckt zu haben. Von daher ist es ihnen nun möglich, die Prozesse und das Design der Geräte sehr schnell zu optimieren. Dazu gehören, je nach Leistungsanspruch, die An- und Abschaltung der Reaktion, das Hoch- und Runterfahren und der Dauerbetrieb. Das ist ein Entwicklungsgrad der Prozesssteuerung, bei dem die Mitbewerber immer noch mit grossen Unwägbarkeiten zu kämpfen haben.

Als ich bei der Defkalion-Präsentation in Griechenland zuschaute, erwartete ich zum Beispiel eine konstante Leistungskurve, was aber nicht geschah. Lediglich eine Serie dauernd pulsierender Spitzenwerte war alles, was ich zu sehen bekam. Die Brillouin-Werte dagegen produzierten eine konstante Kurve.

“Im übertragenen Sinne ”, meinte Robert, ”haben die Mitbewerber den Vergaser, wir wissen aber wie die Zündanlage und Kerzen funktionieren und wie diese zu steuern sind”.

Bild eines Brillouin-Prototyps

Unabhängige Bestätigung

Die Brillouin Corporation hat inzwischen zwei unabhängige technische Bewertungen ihrer Geräte bekommen. Eine kam von den Los Alamos National Laboratories.

Die andere stammt von Dr. Michael McKubre von Stanford Research International (SRI), der aufgrund der überzeugenden Resultate daraufhin das Beratergremium der Firma als aktiver Beteiligter erweiterte. Dr. McKubre meinte, daß es das für ihn erste Mal gewesen sei, daß er in der Arena der LENR-Forschung das gleiche Experiment ausnahmslos, unzählige Male und mit gleichbleibenden Ergebnissen wiederholen konnte.

McKubre gab am 19. April 2009 ein ausgiebiges einstündiges Interview zum Thema “Kalte Fusion”.

SRI ist auf dem Gebiet von “de -novo”- technologischen Erfindungen als eine wegweisende Forschungsstätte international anerkannt.

Hier der Link zum Interview: ‘Cold Fusion is hot again’

http://peswiki.com/index.php/News:_Cold_Fusion:_60_Minutes:_More_Than_Junk_Science

Zwei Kessel/Boiler Versionen

In Zusammenarbeit mit SRI werden momentan die Geräte entwickelt und hergestellt, die dann noch einer ausführlichen Testphase unterzogen werden. Es handelt sich um zwei Entwürfe, deren erster unter dem Namen Brillouin New Hydrogen Boiler TM (NHB TM ) oder ‘Heiße Röhre’ (hot tube) in der Entwicklung ist. BEC‘s neues Kesselsystem erreicht unter Vollast Temperaturen zwischen 400 und 500 Grad Celsius. Diese Technologie ist fähig, Kraftwerksturbinen anzutreiben. Bei diesem Modell handelt es sich im sprichwörtlichen Sinne um die am “tiefsten hängenden reifen Früchte”,  da in den USA viele Kraftwerke aufgrund stringenter Umweltauflagen inzwischen stillgelegt sind. Hierdurch entsteht die Möglichkeit, die Kessel lediglich an die existierende Infrastruktur anzuschließen, und außer geringen Instandsetzungskosten fallen die immensen Investitionen für den Bau von neuen Stromfabriken komplett weg.

BEC erwartet, durch ihre neue Technologie den Strompreis auf 1 cent pro Kilowattstunde zu drücken, ohne dabei giftige Abgase zu erzeugen.

Hier in Utah (USA) befinden sich reichaltige Kohle und Gasvorkommen, die den Strom in den USA mit 4cent pro Kilowattstunde landesweit zum billigsten machen – das liegt allerdings 4 mal höher als das, was Brillouin mit ihrer Technik anzubieten haben, wodurch eine rasche Amortisierung der Investitionen möglich wird..

Aus der BEC-Broschüre geht auch hervor, dass die Kessel geeignet sind, hochgradige Prozesswärme für die Industrie bereitzustellen. Diese kann sowohl in der Destillation-, dem Herstellungs-, dem Nahrungsmittel- und dem chemischen Bereich  als auch zur Entsalzung von Meerwasser zur Anwendung kommen.

Die zweite Version des Brillouin-Kessels, die schon entwickelt ist und schon für tausende von Betriebsstunden die Tests durchläuft, trägt den Namen Brillouin Boiler TM .Hierbei handelt es sich um ihr ursprüngliches Modell, das im Nassverfahren arbeitet. Es enhält destilliertes Wasser und Elektrolyte (mineralische Salze). Dieser Kessel produziert Hitzegrade zwischen 100 – 150 Grad C . Ein Prototyp dieses Gerätes befindet sich seit einiger Zeit im Berkeley-Labor der Firma im Testlauf. Durch ihre begrenzten finanziellen Resourcen mußten die Entwickler auf Standardkomponenten aus dem Regal bei der Konstruktion des Prototyps zurückgreifen, um zuallererst mal das Prinzip nachzuweisen. Mit den richtigen Finanzmitteln glauben sie, ein optimiertes Design des Nassboilers konstruieren zu können.

Der Nassboiler wird in seiner Leistungsfähigkeit den meisten normalen Wasserheizgeräten am Markt, ob im häuslichen-, oder im industriellen Bereich, ebenbürtig sein. Wogegen der NHB TM als trockener Boilertyp eher in der Elektrizitätsproduktion und der Prozesswärme eingesetzt werden wird.

Das technische Prinzip der Kessel

Die größte Überraschung in diesem Interview kam in Form der technischen Erklärung, dass, im Gegensatz zur Rossi-Technologie, keinerlei Nickel in der Reaktion verbraucht wird. Nickel fungiert lediglich als Katalysator.

Robert meinte dazu, daß sie die gleichen Prozesse ausnutzen, wie sie auch bei all den anderen Konkurrenten zur Anwendung kämen, nur wären sie aufgrund einer klaren Einsicht in die Vorgänge besser in der Lage, die Reaktion kontrolliert zu steuern. (Andrea Rossi’s e-cat, Defkalions Hyperion, Piantelli’s Nichenergy, George Miley’s LENUCO und Celani’s Cold Fusion Energy Inc. )

Er meinte weiter, daß alle Forschungen in diesem Bereich zwar auf den gleichen Pozessen basierten, es aber manchen im Feld besser gelungen sei, die Sache effizienter optimiert zu haben.

Erklärung zur grundlegenden Arbeitsweise

Eine geringe Menge an Protonen aus dem Wasserstoff werden in Neutronen umgewandelt. Diese neu enstandenen Neutronen werden von Wasserstoff-Ionen oder anderen Atomen in der Nachbarschaft der usrprünglichen Wasserstoff-Reaktion eingefangen. Der ganze Ablauf findet fixiert auf einem Matrixgerüst aus Nickel statt.

Die eingefangenen Neutronen erzeugen Hitze, weil die neu entstandenen Atome, die nun um ein Neutron schwerer wurden, durch ihre freigewordene Bindungsenergie Hitze an das Nickelgerüst abstrahlen. Diese Reaktion geht mit einem dramatischen Anstieg der Hitzeproduktion einher. Das führt am Ende des Prozesses zur Produktion der sauberen, kostengünstigen und qualitativ gut verwertbaren Hitze.

(kleiner technischer Hintergrund:Nickel, NI, periodische Zahl 28, besteht aus fünf bekannten Isotopen. Es wird aufgrund seiner günstigen elektrodynamischen Eigenschaften in großem Stil in der Herstellung von Batterien verwandt. Das Isotop Nickel 58 ist das am reichhaltigsten anzutreffende auf der Erde (68%). Der Fang von Kupfer – oder Zink-Elektronen spielt bei der Entstehung dieses Isotops eine Rolle. Hierin zeigen sich beispielhaft die hohen Bindungseigenschaften von Nickel. Rossi sprach zum Beispiel über die Präsenz von Kupfer als Resultat der Arbeit seines e-cat. ; d. Übers.)

Robert verwies darauf, das sowohl die Begriffe ‘Kalte Fusion’ als auch ‘LENR‘  irreführend seien, da es nichts mit konventionellen nuklearen Spaltungs-, oder heißen nuklearen Fusionsprozessen zu tun hat. Er bezeichnete diesen Porzess als ‘Controlled Electron Capture Reactions‘ (CECR, ‘Kontrollierte Elektronenfang Reaktionen’), oder ‘phonon-moderated Hydrogen reactions’

(‘Phonon moderierte Wasserstoff Reaktionen’, phonon, ist ein Begriff aus der Quantenphysik und bezieht sich auf die kollektive Erregung von Atomen oder Molekülen, deren Bewegungen sich als Vibrationen in bestimmten Mustern beobachten, und bewerten lassen; d.Übers.)

In der Brilloiun Broschüre steht zu lesen:

‘Der Nachweis besteht inzwischen, dass die Reaktion die Synthese von Neutronen beinhaltet, die sich an dem an der Nickelmatrix befindlichen Wasserstoff anlagern, der zu Deuterium, dann Tritium und Quadrium reagiert, welches anschließend zu Helium zerfällt. In unserem Brillouin Verfahren werden diese Reaktionen durch ein hoch energetisiertes Nickelgerüst katalysiert. Bei diesem Prozess werden hohe Mengen an Hitze freigesesetzt, deren thermisches Volumen weit über dem der thermischen Energie normaler chemischer Reaktionen der oben beschriebenen Schritte liegt.”

Der wichtigste Aspekt ist das Neutronen in einem vergleichsweise schwach energetischen Umfeld entstehen, und sich ansammeln. Die Hitze entsteht durch das Ansteigen der Neutronenkonzentration.’

Anders ausgedrückt wird, Wasserstoff durch gezielte elektromagnetische Stimulation dazu angeregt, sich in Helium und Hitze zu verwandeln.

Einer der Gründe warum das Ganze fälschlicherweise als Kalte Fusion bezeichnet wurde, hat damit zu tun, daß der Prozess eigentlich nur verständlich wird , wenn man seine eigene Denkweise erweitert.

Es hilft hier in der Gesamtschau nur ein multi-disziplinärer Ansatz weiter, deren Aspekte sich aus verschiedenen Bereichen zusammenfügen.

Insbesondere spielen folgende Bereiche eine wichtige Rolle:

  • Mechanik, der physikalischen Materialeigenschaften,
  • molekulare und Quantenchemie
  • Quantenmechanik
  • und Astrophysik,

Daraus ergibt sich erst die Möglichkeit, eine Beschreibung der Vorgänge zu entwickeln. Diese Felder konnten von Robert bei der Forschung aktiviert werden, da er sich auch aufgrund seiner akademischen Vorbildung in diesen Bereichen heimisch fühlt. Sein zweijähriger Aufenthalt in Äthiopien half ihm auch bei der Motivation, Lösungen zu finden, die sich auch in benachteiligten Regionen bewähren können.

In der November/Dezember Ausgabe von Infinite Energy 2008 wurde ein 9-seitiger Artikel publiziert, in dem Robert das Modell darstellte.

Inzwischen hat Brillouin ein Internet-Video mit einer hoch interessanten Darstellung der oben beschriebenen Vorgänge im Trickfilm Format (animation) herausgebracht.

Die Beschreibung dazu lautet:” Eine Trickfilm Version der physikalischen Votgänge, die die Prozesse darstellen, die bisher unter dem Begriff Kalte Fusion bekannt waren. Der 3 Minuten Film verdeutlicht, wie die Reaktion ausgelöst werden kann, wenn elektrische Pulse durch ein Gerüst getrieben werden.”

CECR

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=n7pInnbzhG0

Die physikalischen Vorgänge zur Energiegewinnung mittels der Brillouin Methode wurden im vergangenen November in einem 22 Minuten Video noch weiter ins Detail gehend, folgendermaßen vorgestellt.

Brillouin Energy presentation


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=B63_I616khU

Wasser als die Energiequelle?

In der NHB TM Nasszelle, wird Wasser nicht nur zur Unterstützung der Reaktion benutzt, sondern auch als Energiequelle, wobei der Wasserstoff aus destilliertem Wasser hergestellt wird.

Wir reden hier allerdings nicht über verbrauchte Mengen, die dem normalen Verbrennungsmotor entsprechen würden, da es sich nicht um einfache chemische Raktionen handelt. Es dreht sich hier um nukleare Reaktionen, saubere nukleare Reaktionen. (Im übrigen arbeitet das gesamte Universum mit solch nuklearen Fusionsprozessen, nur die Menschen auf der Erde ‘entdeckten’ die Kernspaltung und beuten sie trotz ihrer absolut tödlichen Konsequenzen, ob friedlich oder miltärisch, beharrlich aus. Da wäre eine Richtungsänderung, allein schon wegen der überfälligen Ausrichtung auf aufbauende Prozesse, wie überall in der Natur sichtbar, angebracht; d. Übers.)

Robert erklärte, daß 1 ml Wasser (Das Volumen von etwa 20 Tränen) dem energetischen Gegenwert von  360 Litern Benzin entspricht. Und was esntsteht am anderen Ende der Reaktion? Hitze und Helium. Keinerlei Radioaktivität. Keinerlei Umweltverschmutzung.

Einfachheit der Herstellung

Obwohl der Arbeitsvorgang selber hoch komplex ist, sind die Materalien und die Herstellung weder anspruchsvoll noch kompliziert. Wir reden hierbei von Tauchflaschen, Elektronik von alten Fernsehern, Gehäusen, Pumpen. Mithin fallen etwaige Fragen nach Brenstoffbeschaffung und Aufbewahrung gänzlich weg. Die BEC-Kessel werden etwas größer ausfallen, als jene, die mit vergleichbarem Energieausstoss ersetzt werden.

Langlebigkeit

Die Serviceintervalle des BEC-Systems werden, je nach Nutzung, mit 3-5 Jahren veranschlagt, bevor irgendwelche technischen Inspektionen oder ein Austausch der Nickelgerüste fällig werden.

Geistiges Eigentum/Patente

Robert ist sehr entspannt und informativ, was bestimmte technische Aspekte und die Arbeitsweise seiner CECR-Geräte/Prototypen angeht. Es gibt aber auch Bereiche für die Patente angemeldet wurden, und desweiteren existieren ein paar Dinge, die fürs erste als Betriebsgeheimnis gehütet werden.

Die Betriebsgeheimnisse beziehen sich , wie bei Rossi auch, auf die Einzelheiten der Steuerung der Prozesse und Abläufe.

Die Patentanmeldungen wurden von der hochgeachteten Firma Kilpatrick, Townsend & Stockton LLP in San Francisco vorgenommen, die dafür Vorzugsaktien der Firma erhielt (eine von dieser Firma bisher noch nicht bekannte Vorgehensweise). Nach ausgiebiger Begutachtung durch die Patentanwälte wurden die Patentanträge von Dr. David Slone, einem Veteranen der Patentanwaltszene, verfasst. Er hält eine Professur in Hochenergiephysik, und verfügt über einen Abschluss als Rechtsgelehrter von der Stanford Universität.

Die Patente wurden bisher nicht gewährt, da das amerikanische Patentamt, aus politischen Gründen angehalten ist, keinerlei Patente für Anträge zu gewähren, die auch nur im Entferntesten mit der Kalten Fusion in Verbindung gebracht werden. Zumindest wurden die Anträge mit Eingangsnummern offiziell bestätigt.

( PTO Antrag Nummer: 20070268045, 22. November, 2007; 20070206715, 6.September, 2007)

In der Firmenbroschüre geht dazu hervor:

‘einer der intellektuellen Schutzmaßnahmen im Patentantrag für die Brillouin Methode beider Systeme betrifft die Prozesssteurung durch die Stimulation der phononischen Aktivitäten mittels Q-Pulse. Hierbei handelt es sich um Starkstromimpulse, die durch das Gerüst im Inneren der CECR Reaktoren geschickt werden. Die Q-Pulse lösen eine Elektromigration aus, was bedeutet, daß Nickel- und Wasserstoffatome durch die strömenden Elektronen bewegt werden. Anders ausgedrückt bedingt die Elektromigration eine Entstehung von kalten Neutronen, was einer endothermischen Reaktion gleichkommt (Hitze ensteht im Innern!!; d. Übers.) die kalten Neutronen akkumulieren auf den Wasserstoffkernen (H), die Treppenmäßig angeordnet, von 1H zu 2H zu 3H, zu 4H werden, um sich daraufhin durch eine weitere Reaktion in Helium, (4He) umzuwandeln, alles im Zeitraum von Millisekunden. (siehe grafische Darstellung unten) Jedes Mal, wenn ein Neutron zu dem Wasserstoffkern (H) hinzustösst, entsteht eine exothermische Reaktion. Anders als bei der Plasmaphysik, bei der die hochenergetischen Partikel austreten, wird hier die bindende Energie als reine Hitze abgegeben..

Der Patentanwalt Dr.. Slone hat inzwischen eine dritte Patentschrift für die neuen Wasserstoffboiler eingereicht.

Starker Vorstand

Genau so wie BEC fähig war, trotz klammer Finanzen Patentanwälte aus der Oberliga für sich zu bgewinnen, zogen sie auch Vorstandsmitglieder vom Kaliber eines Robert W. George II an. Er lancierte seine erste Firma im Jahr 1982, was eine Partnerschaft mit MIT und der Carnegie Mellon Universität mit sich brachte. Er lizensierte seine Produkte mit Organisationen wie dem United Parcel Service (UPS), und dem U.S. Postal Service, wobei die Produkte von Raytheon hergestellt wurden. (wer aufgepasst hat, dürfte bei der Nennung des letzten Namens , ‘der Strahl Gottes’, schon ein wenig die Stirn runzeln dürfen…;d. Übers.) Abgesehen von dem Vorsprung der Konkurrenten glaubt Bob, daß Brillouin zur Nummer Eins am Markt der kommerzeiellen Nutzung der Kalten Fusion wird. Konservativ gerechnet glaubt er, das innerhalb eines Jahres bewerkstelligen zu können.

Godes hat früher selber schon Erfindungen erfolgreich im Weltmarkt lancieren können. Er ist nicht gerade der Typ ‘wolkiger Träumer’  und er meint : ”Ich freue mich immer, wenn meine Erfindungen im Gebrauch zu sehen sind, und einen wertvollen Beitrag leisten, für den die Menschen bereit sind ihr Geld auszugeben. Da darf man den Lohn seiner Arbeit dann auch beruhigt einstecken dürfen”.

Er entwickelte sein erstes CECR-Konzept 1992, nachdem er anfing sich mit der Literatur über die Kalte Fusion zu beschäftigen, während der Chor der Skeptiker im mainstream diese Möglichkeit lauthals kaputt kritisierten. Er hingegen war fest davon überzeugt, daß das Konzept funtkionieren müßte.

Es brauchte aber noch einige Jahre, bis ihm klar war, daß nicht ein Einziger im Feld das sah was er bemerkt hatte. (Schauberger lässt grüßen…; d. Übers.) Daraufhin begann er sich an seinen eigenen Entwurf zu machen, der dann im Jahre 2002 zu seinem ersten arbeitenden Reaktor führte.

Eine seiner Inspirationen schöpfte er aus dem Moller Flugauto (http://www.moller.com/), wobei er sich überlegte, daß seine Antriebstechnologie geeignet sei diese Erfindung wirklich abheben zu lassen.

Das Fiasko bei MTBE im Zusammenhang mit California Gasoline, das ihm auch selber gesundheitlich zusetzte, stellte eine weitere Quelle seiner Motivation dar.

Ist Leonardo Corp. nicht schon am Markt?

Einige unter Ihnen mögen sich wundern warum Brillouin glauben die ersten am Markt zu sein, wenn Andrea Rossi schon länger davon spricht, seine 1 Megawatt-Geräte am Markt zu haben. http://pesn.com/2011/10/28/9501940_1_MW_E-Cat_Test_Successful/ und Defkalion in Griechenland auch vorgeben noch in diesem Juli mit ihren Geräten am Markt zu erscheinen.

http://www.e-catworld.com/2012/04/defkalion-green-technologies-communicates-with-interested-parties/

Soweit ich die Entwicklung von Andrea Rossi’s 1-Megawatt-Geräten verstehe, kann man von Marktreife mit kommerziellem Vertrieb gegenwärtig noch nicht reden, da sie, trotz ihrer unzweifelhaften Erfolge, immer noch mit Steuerungsproblemen zu kämpfen haben. Die Geräte befinden sich ganz optimistisch gesehen in der beta- Testphase. Es wird erwartet, daß sie dort auch noch eine geraume Zeit verbringen werden. Rossi hat die Tendenz durch die Mechanik der Entwicklungen zu rennen, und zu glauben , er hätte damit schon ein marktreifes Produkt, wenn er lediglich bewiesen hat, daß das Prinzip funktioniert.

Bei Defkalion ist es so, daß sie bis Juli vorhaben, über einen voll arbeitenden Prototypen zu verfügen. Sie überlassen es dann den Lizenznehmern die Produktionsreife zu entwickeln. Das kann im Endeffekt mindestens noch zwischen 6-18 Monate dauern.

Von daher tendiere ich eher dazu mit Brillouin übereinzustimmen, wenn sie von ihrem entscheidenden Vorsprung im Verstehen der inhärenten Prozesse der Kalten Fusion sprechen, die ihnen als Erste den Markteintritt ermöglichen wird. Viel hängt dabei aber noch von der entprechenden Anschubfinanzierung ab.

Die Notwendigkeit ihre Finanzen auf bessere Grundlagen zu stellen, war einer Gründe, die Brillouin veranlasste, jetzt das Licht der Öffentlichkeit zu suchen. Sie hatten auch schon eine gute Resonanz seit ihrem Auftritt bei James Martinez in Cash Flow Radio.

Der Grund warum Defkalion immer noch in der esten Position der top 5 zu finden ist, hat damit zu tun, daß sie, nachdem alle pros und cons gewogen sind, ihrer Führungsposition weiterhin gerecht werden, zumindest noch für die kommenden Monate. Brillouin gehört unterdessen aber auf die zweite Position

This story is also published at Examiner.

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See also

Resources at PESWiki.com

Last not least…….

Brillouin has Money to Complete WorkThe Brillouin Energy Corporation has apparently found the money that it needs to commercialize its low energy nuclear reaction boiler technology. Sterling D. Allan of LENR-to-Market weekly reported that Brillouin’s CEO Robert W. George II told him that the company had received $2 million in financing. (EnergyCatalyzer3; June 1, 2012) (Andgreenstyle.it)

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