China macht den Weg frei für den (alten) Thorium-Reaktor

China macht den Weg frei für den Thorium-Reaktor Wieder einmal hält die Mainstream-Presse die Öffentlichkeit zum Narren, und behauptet, dass […]

Massenmörder unter sich

China macht den Weg frei für den Thorium-Reaktor

Wieder einmal hält die Mainstream-Presse die Öffentlichkeit zum Narren, und behauptet, dass die tollen Chinesen den Weg für den Thorium-Reaktor ebnen. Dabei ist es eine Technologie von anno Tobak; sie wurde schlicht von globalen Mafia nicht zugelassen, wie andere Technologien, welche das lukrative Energiekartell der Globalisten bedrohten. Schließlich müssen die Uranminen der Queen ausgelastet bleiben; ein weiterer “Nachteil”: Man kann Thorium keine Bomben und Uranmunition herstellen, die Nationalstaaten erpressen (siehe Fukushima) und die Weltbevölkerung mit der andauernden Atomkriegspropaganda in Angst und Schrecken halten.

Deutschland hatte in den Thoriumreaktor THTR 300 besonders viel investiert. Nach Tschernobyl wurde das Projekt (auch mithilfe der Grünen) eingestampft.

Nun wird der Thorium-Reaktor eben in China eingeführt und man tut so, als würden die Chinesen damit das Pulver erfinden. Auch Norwegen setzt auf den Thorium-Reaktor.

Der britische Telegraph schreibt scheinheilig:

Die Chinesen setzten auf Thorium-Energie und verstärken den globalen Wettlauf nach sauberer und billiger Energie. Wir wünschen ihnen viel Glück. Sie könnten uns allen einen Gefallen tun.

Kronprinz Jiang Mianheng, der Sohn des früheren Führers Jiang Zemin, steht an der Spitze eines Projekts der chinesischen Nationalakademie der Wissenschaften mit einem Startbudget von 350 Millionen Dollar. Er hat bereits 140 Wissenschaftler angeheuert, die am Schanghaier Institut für Nuklearphysik an der Technologie arbeiten; bis 2014 will er den Mitarbeiterstab auf 750 erhöhen….”

Trotzdem ist die Meldung ein Paukenschlag und heißt nichts anderes, dass das globale Energiekartell in seiner alten Form zu zerbröckeln beginnt. Denn der Thorium-Reaktor ist – verglichen mit den Leichtwasserreaktoren – geradezu eine Wundermaschine. Trotzdem  sollten wir auch keine Thorium-Reaktoren unterstützen, wenngleich ihre Gefährlichkeit in keinem Verhältnis zu den absichtlich weltweit als Erpressungspotential aufgebauten Leichtwasserreaktoren steht. Warum? Weil grundsätzlich Energieerzeugungsmaschinen von extrem hoher Leistung in das zentralistische Energiemonopol der Mafia eingegliedert werden können und zur weiteren Ausbeutung und Kontrolle der Menschen dienen. Die Tatsache, dass ein Mitglied der chinesischen Oligarchie das Thorium-Projekt leitet, sollte zu denken geben.Warum entscheiden sich die Chinesen nicht für die Bor-Wasserstoff-Plasmatechnologie?

Was die Menschheit in erster Linien braucht, sind kleine Energiemaschinen für Haushalte mit 5-10 Kilowatt Leistung, die auf Basis der Nullpunktsenergie oder der Kalten Fusion arbeiten.

Vorteile des Thorium-Reaktors

Laut dem Physiknobelpreisträger Carlo Rubbia könnte eine Tonne Thorium so viel Energie produzieren wie 200 Tonnen Uran. Man könnte die Welt damit theoretisch für Tausende von Jahren mit Energie versorgen. Thorium strahlt, aber es muss nicht angereichert werden, und es ist nicht waffenfähig. Es entsteht deutlich weniger radioaktiver Müll als in Urankraftwerken, und wenn man Thorium klug verfeuert, strahlt der Abfall für 500 Jahre – das ist lang, aber doch beileibe nicht so lang wie 20.000 Jahre. Einige Wissenschaftler halten sogar Thorium-Reaktoren für denkbar, in denen man die Abfälle aus alten Kernkraftwerken verfeuern kann, und sogar das Plutonium aus Atomwaffen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/thorium-versuchsreaktor-die-schoenste-der-maschinen-1609488.html

Thorium-Vortrag vom_27.3.2010

FAZ: Verpasste_Entwicklung_im_Kernkraftwerksbau

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