Die derzeit 5 wichtigsten “Freie Energie”-Technologien

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Energieforschung, Erfindungen und Markteinführung

Top 5 Exotic Free Energy Technologies

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and
Directory:Best Exotic Clean Energy Technologies

Übersetzung und Kommentar by sophiyama, London

Die Tage des sozial-darwinistisch positivistischen Denkansatzes zur Ausbeutung natürlicher Ressourcen mit Technologien, die nach der Denkart des FED-Bankers JP Morgan einen Zähler brauchen, um überhaupt ökonomischen Sinn zu machen, scheinen (2012) immer spürbarer gezählt zu sein. Ein massiver Wandlungsprozess hat eingesetzt und gewinnt immer mehr an Fahrt. Denn wenn man die Absurditäten einer EU-Subventionspolitk bedenkt, die uns mit Weizen heizen lassen, und mit E10 die Motoren kaputtmachen, dürfte eigentlich dem letzten schon klar werden, wes Geistes Kind hier am Werke ist.

Nicola Tesla sagte schon vor über hundert Jahren:” Unsere Geräte werden (in Zukunft ; d. Übers.) von Energien angetrieben werden, die an jeglichem Punkt des Universums angezapft werden können, und es ist nur eine Frage der Zeit wenn wir fähig sind unsere Geräte direkt an das Räderwerk der Natur anzuschließen”. Seinerzeit arbeiteten auch Kelly und Schauberger an Geräten, die sich gewisser Frequenzbereiche bedienten, mit denen Wasser entweder in Hyperrotationsschwingung gebracht wurde, oder sich anderweitiger Wirbelprozesse bedienten, bei der keine Explosionsenergie als Ausgangspunkt der Energiegewinnungskette stand.

Heutzutage sind Forscher wie Prof. C. Turtur, Nassim Harramein und viele andere dabei, diese sogenannten Nullpunktkräfte zu erläutern, und gegen die vorherrschenden Scheuklappendogmen der Physik das entsprechende theoretische Rahmenwerk dieser praktischen Energiegewinnung zu erklären. Da gibt es Ingenieure wie Evert, Höhndorf und andere, die alte Konzepte wieder aufgriffen und weiter daran forschen, ob es sich nun um Wasserstoffumwandlung oder Wirbeleffekte handelt (Flettner-Rotor). All dies sind ganz starke Indikatoren dafür, daß wir inzwischen alle eine massive technologische Zeitenwende erleben, die dank dieser Leute immer mehr Schwung bekommt.

Damit einher geht die große Frage einer Wandlung des individuellen und kollektiven Bewusstseins. Als ich zur Jahrtausendwende mit Freunden in den Pyrenäen ein Haus hütete, wurde ich darauf hingewiesen, daß die gesamte Elektrizität, von der im Geraten installierten Photovoltaikanlage erzeugt wurde. Unmittelbar schalteten sich bei mir gefühlt neue Denkprozesse ein, die mich direkt mit den draußen im matt im Wintersonnenlicht reflektierenden Sonnenkollektoren eine Verbindung herstellten. Die blinkenden Lichter im dazugehörenden Batterieraum wurden auf einmal zu lebenswichtigen Anzeigern, die unserer kleinen Gruppe bedeutete, ob wir die Waschmaschine laufen lassen konnten, oder ob andere energieintensive Prozesse für den Tagesablauf notwendig waren. Ganz schnell fingen wir an den eingesetzten Strom mit Bedacht zu verwenden.

Heute wissen wir, das die Sonnenkollektoren in unseren europäischen Breiten meistens eine Riesenverschwendung bedeuten, aber der eigentliche Punkt hier ist, daß sich ein kleiner Schalter in unserem Bewusstsein aktivierte, der sich automatisch um die Belange der autarken Energieanlage kümmerte. Das entspricht in etwas dem Punkt, an dem die Dynamik unserer Bewusstheit über ‘Freie Energien‘ eine andere Gangart einlegt, wenn es um all die nachfolgenden Ideen, Konzepte und marktreife Erfindungen geht. Denn der entscheidende Punkt all dieser Konzepte liegt in der Autarkie ihrer dezentralen Energieversorgung. Evert meinte ja in einem Kulturstudio Anfang des Jahres, daß keine Statistiken darüber bestünden, wieviel Energie eigentlich durch das über hundert Jahre alte nationale Energienetz verloren gingen. Aufgrund seiner Berechnungen dürfte es sich locker um etwa 20% handeln. Auch hier wird deutlich, wie die großen Energieversorger dadurch direkt in das Boot der Finanzindustrie mit ihren ‘shareholder values’ gezwungen werden, um uns Verbrauchern diesen Wahnsinn bezahlen zu lassen. Deshalb muß man sich der Gründe für eine Energiewende als dezentraler Lösungsansatz durchaus bewusst sein, damit der Wandel auch erfolgreich geschehen kann.

Viele der fantastischen Ideen gibt es ja schon seit über hundert Jahren, bei deren aktiven Umsetzung manche der Erfinder ‘verunfallt’ wurden, aber die Prozesse des Aufwachens laufen gegenwärtig mit anschwellender Frequenz in allen Bereichen. Immer mehr Leute entscheiden sich dagegen, weiterhin Teil des Problems zu bleiben, sondern wollen aktiv zur Lösung beitragen. Wie Prof. Bernd Senf sagt, die Lösung liegt in der Lösung. Das betrifft inzwischen alle Bereiche, ob es sich nun um die Nahrungsmittel und Industrieproduktion, den agrarischen oder gesundheitlich-medizinischen oder den Bausektor handelt, alle werden von Energie angetrieben und brauchen intelligente dezentrale Lösungen, um autark ihre Aufgaben erledigen zu können. Mit er neugewonnen Flexibilität kommen die Arbeitsplätze wieder zu den Menschen, und nicht, wie in dem inzwischen überalterten konventionellen Modell, nach dem die Menschen der Arbeit folgen müssen. Projekte wie Neu-Deutschland, und andere ähnlich geartete Wachstumszonen der kreativen Veränderung im internationalen Rahmen, spielen dabei eine wichtige Vorreiterrolle, um mit fähigen Leute die breit gefächerten notwendigen Alternativen zu entwickeln. Kritische Geister wie Andreas Clauss regen ja an, den allgemein gefühlten Überdruss auch in konstruktive, und für die Menschen förderliche Bahnen zu lenken. Denn jegliche Aufregung über die Verhältnisse, ohne der Arbeit an entsprechenden konstruktiven Lösungsansätzen, muß steril bleiben, und führt darüber hinaus zur weiteren Vertiefung und Frustration über die lang erwartete, sich immer tiefer, einfräsende Krise. Das chinesische Schriftzeichen ‘Krise’ beinhaltet das Zeichen ‘Chance’ oder ‘Gelegenheit’. Die Krise ist nicht nur eine ökonomische, sondern findet, wie es Ivan Illich in den 1970iger Jahren vorausschauend andachte, in allen Bereichen statt. Institutionen wie der Club of Rome mit ihrem Vordenker Aurelio Peccei (Grenzen des Wachstums) hatten mit heute erkennbar deutlichen malthusischen Konzepten die Bevölkerungsexplosion im Visier, und sagten voraus, das wir so auf unserem Planeten nicht mehr weitermachen könnten. Daraus ging die grüne Bewegung hervor, und wie Andreas Clauss bemerkte, ist es inzwischen wohl gesünder, ein Haus im Grünen zu haben, als einen Grünen im Haus. Denn diese politische Denkschiene hat keinerlei konkreten Konzepte zur Umsetzung der anstehenden Probleme leisten können, außer man gehört zu der Sorte von Leuten, die laut applaudierten bei der EU-weiten Einführung der fantastisch giftigen ”Energiesparlampe”, oder der ”Verteidigung der Menschenrechte” in Jugoslawien, Afghanistan, Libyen oder sonstwo mit Uranmunition, die inzwischen gewaltige Landstriche, auch in weiten Teilen Europas, mit Uranstaub verseuchen.

Fukushima, diese allen Wettern offene Cäsium- und Putoniumkloake, hat vor 14 Monaten dann wohl einen der letzten Nägel in diesen Sarg, der einseitig an den Zählern der Leute vom Schlage JP Morgans und ihresgleichen hängenden Welt geschlagen, ganz alternativlos, wie schon die Vordstandsvorsitzende der BRD GMBH in ihrem Berliner Amstsitz so leutselig mitzuteilen sich erdreistete.

Glücklicherweise sind aufgrund des gestiegenen Drucks in allen Bereichen der Lebensbereiche, landauf und landab, schon eine ganz Menge an Projekten in Bewegung geraten, die hoffen lassen, daß, wenn alle zusammenstehen und arbeiten, sich auch sinnvolle Lösungen aufbauen lassen. Wie A. Clauss in seinen Vorträgen immer wieder betont, gehören die Steuern für Energiesysteme logischerweise zu den höchsten Einnahmequellen, mit der die BRD GMBH ihre Geschäftsgrundlagen weiter fortschreiben kann. Deshalb das oben erwähnte Projekt Neu-Deutschland , wo bekanntlich ja am Aufbau einer Pyrolyse-Raffinerie gearbeitet wird, die den ganzen Plastikmüll und alle Arten Autoreifen wieder in Kraftstoff und reinen Kohlenstoff zurückverwandeln kann. (Dazu der Link unten).

In diesem Zusammenhang konnte ich den amerikanischen Webseiten-Betreiber von PESWIKI (Pure-Energry.Systems-Wiki) Sterling Allen, dafür interessieren, daß seine auf der Webseite vorgestellten Projekte, die es inzwischen fast zur Marktreife geschafft haben, auch dem Publikum in deutschsprachigen Raum vorgestellt werden. Seine Top 5 Listungen werden in fortlaufender Reihenfolge hier auf Politaia präsentiert werden. Vielen Lesern dürfte aufgrund guter Englischkenntnisse dieses Portal schon ein Begriff sein. Deshalb geht es hier darum weitere Kreise an Interessierten zu erreichen, um idealerweise praktische Vernetzungen von Menschen und Projekten im autarken Bereich der Energiegewinnung ermöglichen zu können.

Sterling Allen ist schon seit 20 Jahren weltweit unterwegs, um marktreife Technologien aufzuspüren und zu dokumentieren, da der Mainstream ja kaum Interesse daran hat. All das hat der vormalige analytische Chemiker aus seiner eigenen Tasche finanziert, und allein das erhebt diesen selbstlosen Mann in den Status eines Pioniers seines Faches. Es wird Zeit, die Geschichte nicht nur mehr als die Geschichte der Herrschenden zu interpretieren und zu erleben, sondern, frei nach Schiller, den aufrechten Gang zu üben.

Bei Sterling Allen steht die Rossi-Kalte-Fusions-Reaktortechnologie (mit der griechischen Schwester Defkalion) die auf Nickel/Wasserstoffreaktionen aufbaut, ganz oben. Der inzwischen von Florida aus agierende Rossi hat seit seinem erfolgreichen Probelauf einer 1 MW Anlage vom 28.10 2011, schon einige containergroße Geräte verkauft, die aber immer noch weiterhin Probeläufe bestehen müssen. Er meinte im Oktober letzten Jahres, daß es noch mindesten 10 000 Betriebsstunden bräuchte, um wirklich alle Fragen zum Betrieb der Anlagen aufschlussreich erforscht zu haben. Rossi selber hat sich zur Irritation einiger Beobachter wiederholt in widersprüchliche Aussagen verstrickt, aber die letzte Nachricht vom 24.5.2012 besagt, daß er das Problem mit der Schwellentemperatur für die Elektrizitätserzeugung mit einem 600° C Versuch erfolgreich gemeistert habe. Da das Prinzip der Rossi-Reaktoren auf Politaia schon weithin kommentiert und publiziert wurde, werde ich mich im folgenden auf die anderen erfolgreichen Konzepte konzentrieren. Sollte es erwartungsgemäß Neuigkeiten zur Rossi– oder Defkalion-Entwicklung geben, wird das umgehend mitgeteilt.

#1 Breakthrough: Solid State Generator

Durchbruch mit einem Festkörper Generator

23.7.2011

Sterling Allen arbeitet in diesem Projekt im Team mit dem Australier Mark Dansie, einem im englischen Sprachraum bekannten Techno-Kritiker, der schon viele haltlose Ideen im Bereich der freien Energeigewinnung entlarven konnte. Das rückt die Projektidee des Festkörpergenerators in ein besonderes Licht, da Mark auch von der realistischen Umsetzbarkeit der Technologie in nicht allzu ferner Zeit überzeugt ist.

Die Vorstellung fand im Rahmen eines Interviews mit den Projektleitern im vergangenen Sommer statt. Der Umstand, das sich diese Technologie, immer noch auf dem 3. Platz (Platz 1-2 Rossi und Defkalion, kalte Fusion) hält, lässt hoffen.

Hier eine Zusammenfassung der Idee unter dem Titel eines John Lennon-Liedes.

IMAGINE/ Man stelle sich vor:

  • Man könne alle elektrischen Schaltkomponenten einer Leiterplatte im Dauerbetrieb aus dem umgebenden Raum mit Strom versorgen, so daß keine Batterien zur Anwendung kommen.
  • Es bedarf keinerlei Wiederaufladung
  • Es entstehen keinerlei Probleme mit Überhitzung, da keinerlei Prozesswärme anfällt
  • Keine Überlastungen
  • All das kann viel billiger produziert werden als herkömmliche Batterien und Stromversorgungssysteme
  • Man stelle sich vor, man kann all dies bewerkstelligen, ohne das ein Physiker einen Herzanfall bekommt, da keines seiner geliebten Gesetze der Physik ausgehebelt werden, trotz einiger kniffliger Details, die wohl erst im Laufe der Zeit gelöst werden können
  • Ein solches Gerät scheint in den USA in der Entwicklung zu sein, wobei sich die Marktfähigkeit schon innerhalb eines Jahres einstellen soll
  • In der Herstellung oder beim Betrieb werden keinerlei umweltverschmutzende Materialien verwendet.
  • Es benutzt keinerlei Brennstoff, um zu funktionieren
  • Es wurde schon durch verschiedene ernstzunehmende unabhängige Gruppen getestet

Der Australier Mark Dansie, ein großer Skeptiker der freien Energieszene war von dieser Technologie derartig beeindruckt, daß er alles stehen und liegen ließ, und sich zwei Wochen lang ganz intensiv mit dieser neuen Technologie vor Ort beschäftigte.

Es besitzt ein vielversprechendes Potential den gesamten Energiesektor aufzumischen.

Interview von Sterling Allen (PESWIKI)

Einleitung

Uns wurde kürzlich die Erlaubnis gegeben diese Technologie offen zu diskutieren, die nach unserer Einschätzung auf der Liste der sauberen Energiegewinnung ganz oben stehen muß. Der Festkörper-Generator stellt (momentan noch) einen schwachen aber regelmäßigen Stromfluss her. Das Gerät könnte in 24 Monaten auf den Markt kommen (2011). Es kann billig hergestellt werden, und arbeitet mit einer hohen Energiedichte, ohne das irgendwelche Gesetze der Physik ausgehebelt werden.

Vor kurzem wurde ich auf eine Gruppe aufmerksam, die an einer neuen Art von Batterietechnologie arbeitet, obwohl das Gerät im herkömmlichen Sinn gar nicht als Batterie bezeichnet werden kann. Es muß niemals geladen werden. Seit ich im Jahre 2002 anfing die besten sauberen Energiekonzepte zu veröffentlichen, wußte ich sofort das diese Erfindung ganz oben in der Liste der fünf führenden umsetzbaren Konzepte angesiedelnt werden mußte. Das trifft sowohl auf die Erfindung selber, als auch auf die hinter ihr stehende Firma zu.

Ein neuer Mitstreiter von mir, Tai Robinson, und Mark Dansie aus Australien begleiteten mich zu diesem Interview mit dem Erfinder und seinem Team. Mark verbrachte selber 2 Wochen in der Firma und konnte sich mit allen Aspekten der neuen Technologie kundig machen. Er glaubt es handelt sich hier um die überzeugendste Technologie überhaupt, der er jemals angesichtig wurde. Obwohl Mark eine Geheimhaltungsklausel unterschrieben hat, konnte er die Zustimmung des Erfinders zu diesem Interview bekommen. (Der Grund zur Geheimhaltung hatte mit dem aktiven Patentverfahren des Erfinders zu tun)

Sterling: Hallo Mark, erzähle mir doch ein wenig über die Firma….

Mark: Hallo Sterling, sie sind ein kleiner Entwicklungs- und Forschungsbetrieb, der schon seit 20 Jahren mit mehreren Technologien an den Markt gegangen ist. Bei den Angestellten handelt es sich meist um qualifizierte Wissenschaftler und Techniker, die inzwischen 22 Patente entwickelt haben, und in mehreren wissenschaftlichen Fachjournalen publiziert wurden.

Ich bin von der professionellen Haltung innerhalb der Firma tief beeindruckt, wenn man bedenkt über welch minimale Ressourcen und finanzielle Mittel sie verfügen.

Sterling: Kannst Du uns kurz etwas über die Generatortechnologie sagen?

Mark: Die eindrücklichste Sache ist die, daß sie zwei Generatortypen entwickelt haben. Nachdem die Generatoren hergestellt sind, werden sie durch keinerlei katalytische, chemische Reaktionen angetrieben oder sind von nuklearem Material abhängig. Sie werden etwa 20 Jahre ohne den geringsten Leistungsabfall laufen können. Die Tests der letzten drei Jahre haben keinerlei Materialabnutzung oder Veränderungen feststellen können. Gegenwärtig sind die Leistungen noch schwach, aber die Spannungen sind sehr hoch. Der Stromfluß kann durch die Vergrößerung der Oberfläche angehoben werden. Sie brauchen keinerlei Temperaturdifferential und auch keine elektromagnetischen Felder (EMF), da sie auf Faraday’schen Prinzipien beruhen.

Sterling: Wurde ihre Arbeit schon von unabhängiger Seite ausgewertet?

Mark: Ja, eine Reihe anderer Firmen haben die Geräte schon zwei Jahre lang getestet. Eine ganze Reihe von Ingenieuren und Wissenschaftlern haben die Ergebnisse und Daten schon positiv bestätigen können. Ich brachte auch einen Wissenschaftsberater mit, der die Technologie als einen wichtigen technologischen Durchbruch bezeichnete. Es werden keinerlei Gesetze der Physik gebrochen, aber es bleiben noch viele Fragen offen. Die Beweisbarkeit des Konzeptes unterstreicht allerdings die Richtigkeit der Forschungsrichtung.

Sterling: Wie weit sind sie Deiner Meinung nach von der Marktreife entfernt?

Mark: Sie haben sich hauptsächlich auf die Erforschung und Untersuchung der Abläufe mit verschiedenen Materialien und Prozessen konzentriert. Der nächste Schritt ist die Entwicklung der Materialien und Prozesse in eine Form, die dann in die Herstellung gehen kann. Sie haben kein Interesse daran selber zu produzieren, und würden sich über Interessenten zur Herstellung im Lizenzverfahren sehr freuen. Die Herstellung erfordert ein relativ gut gefüttertes finanzielles Polster möglicher Investoren, und ich versuche gerade die Firma mit entsprechenden Investoren und Partnern aus der Industrie zusammen zu bringen.

Mit der richtigen Unterstützung könnten die Produkte schon in 12 Monaten an die Märkte kommen.

Sterling: Wie würdest du diese Technologie mit dem Rossi ‘Kalte Fusions System’ vergleichen?

Mark: Natürlich ist der Rossi-Reaktor aus mehreren Gründen, die mit der Umweltverträglichkeit und der Ressourcenschonung zu tun haben, sehr beeindruckend. Allerdings muß ich auch anmerken, daß Rossi seine Technologien nur in die Hände der Großkonzerne geben will, die für die traditionellen Energieversorger produzieren werden. Es wird nicht in den Händen der Allgemeinheit landen. Die Festkörper-Generatortechnologie ist für die Allgemeinheit bestimmt, und soll alle alltäglichen Gerätschaften in Haus und Hof mit sauberer Energie versorgen können.

Wenn das Ganze dann noch hochskaliert ist, kann es auch Elektrizität für große Maschinen liefern, aber es könnten sich auch noch Begrenzungen in der Konstruktion zeigen.

Man könnte es so sehen, daß Rossi sich vom grosstechnischen Ende des Spektrums her bewegt und diese Technologie vom anderen Ende her antritt, wobei sie sich möglicherweise irgendwann in der Mitte treffen könnten.

Sterling: Du hast von zwei Arten Generatoren geredet. Kannst du da noch mehr ins Detail gehen, damit wir einen besseren Eindruck von Funktions- und Arbeitsweise bekommen?

Mark: Das ist die Millionen Dollar Frage! I glaube ich kann das beantworten, ohne wichtige Patentfragen zu verletzen. Ich werde versuchen es in einfachster Weise darzustellen.

Bei beiden handelt es sich effektiv um materielle Technologien, die sich keinerlei elektronischer oder mechanischer Teile bedienen, weshalb sie als Festplatten Generator bezeichnet werden können. Das erste Gerät besteht aus drei übereinander gelagerten Materialien. Die erste Schicht besteht aus einem hinlänglich bekannten Material, das Elektrizität erzeugt, wenn es stimuliert wird. Die zweite Schicht erregt die erste Schicht um die Elektrizität zu erzeugen. Allerdings braucht es ein drittes Material, um die zweite Schicht zur Elektrizitätserzeugung anzuregen. Erst die Verbindung der drei Materialien und ihre Komposition bestimmen die Spannung (Volt). Die erzeugte Spannung ist dann abhängig von der Oberfläche und dem Verbund der Materialien. Die Materialien können mehrschichtig übereinander angeordnet werden, und einen entsprechenden Strom zu erzeugen. Die Ströme variieren in ihren Spannungen zwischen 1 und 40 Volt Gleichstrom, allerdings wurden an extrem kalten Tagen bis zu 100 Volt Spannungen gemessen.

Ich habe das ganze Modell sehr vereinfachend dargestellt, da bestimmte Schlüsselprozesse notwendig sind , um die Kaskade des Spannungsaufbaus auszulösen. Wenn das Material geschichtet ist, und der Prozess in Gang gesetzt ist, kann er mindestens 20 Jahre lang Strom produzieren, möglicherweise kann das Ganze bis zu 100 Jahren fehlerfrei laufen.

Sterling: Wie steht es mit dem zweiten Generator?

Mark: Dieser ist dem ersten gegenüber etwas vorteilhafter, da die Materialanordnung nicht in Lagen übereinander geschichtet werden muß. Hier werden die Materialen miteinander vermischt, und durch einen einfachen Prozess geschickt, dessen Endprodukt dann ein permanentes elektrisches Feld ist. Nach ausgiebigen Erprobungsphasen konnte keinerlei Materialermüdung oder Spannungsabfall festgestellt werden. Einige Versuchsgeräte laufen schon seit drei Jahren.

Ich weiß, daß viele der Leser jetzt wahrscheinlich die ärmlichen Details und Geheimniskrämerei bemängeln werden, aber es kostete eine Menge Zeit, Geld und Gehirnschmalz, um diese Phase zu erreichen. Die Firma will zu diesem Zeitpunkt verständlicherweise absolut keine Risiken eingehen, um sicher zu stellen das sie das Industriepatent auch erhalten werden.

Sterling: Was wären denn die Anwendungsbereiche dieser Technologien?

Mark: Zuerst könnten wohl Geräte die wenig Strom verbrauchen damit ausgerüstet werden, wie zum Beispiel Sensoren oder GPS Geräte. Die Technologie eignet sich gut zur Aufladung von Batterien und Kondensatoren. Wenn die grundlegenden Bauteile hergestellt werden, gibt es eigentlich keine Begrenzung diese Technologie auch für größeres Gerät einzusetzen. Es gibt viele Herstellungsverfahren, bei denen diese Technologie eingesetzt werden kann. Es ist immer eine Sache der Anwendung und der ökonomischen Bedingungen. Die verwendeten Materialien sind billig, ungiftig und im Übermaß vorhanden.

Ich sehe eine fortschrittliche Bewegung , die mit kleinen Geräten seinen Anfang nimmt , um dann über größere Geräte wie Handys und Laptop Computer an der Schnittstellen einer Hybridtechnologie, deren Batterien wieder aufgeladen werden, um sie dann vielleicht später, ganz anzutreiben.

Sterling: Wie weit kann diese Technologie skaliert werden?

Mark: Es gibt eigentlich keine Begrenzung in der Anwendung. Große Anstrengungen müssen allerdings noch unternommen werden, und es dürften noch einige unausweichliche Hürden zu erwarten sein.

Möglicherweise ist es am besten, die Frage so zu beantworten. Wenn die ersten Bausteine des Systems entwickelt und hergestellt sind, ist es ohne weiteres möglich die Spannung/Leistung des Systems mit entsprechenden Anordnungen in Serie fast grenzenlos zu erhöhen. Wenn die richtige Konfiguration auf optimaler Größe des Systems bekannt ist, lässt sich das System in modulhafter Weise in Richtung größerer Leistungen weiter ausbauen. Ich verbreite hier nur meine eigene Meinung. Aber wenn die Leistungsdichten bekannt sind, wenn bessere Forschungsgeräte entwickelt worden sind, dann wird es eindeutig leichter sein, diese Fragen mit größerer Präzision zu beantworten. Sagen wir es mal so, eine Zelle von der Größe einer Briefmarke ist geeignet, ein Handy zu betreiben. Da sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen mehr gesetzt, sich andere Anwendungen vorzustellen.

Der Hauptpunkt ist, daß die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf absolut sicherem Grund stehen. Die Entwicklung der optimalen Zusammensetzung der Materialien, und deren Herstellungsmethoden sind immer noch Gegenstand der Forschung. Die vorgeschlagenen Herstellungsverfahren unterscheiden sich kaum von den Prozessen in der heutigen Halbleiterindustrie.

Sterling: Wohin geht die Reise von hier aus ?

Mark: Ich nehme mal an Du meinst damit, was als nächstes passieren wird? Der nächste Schritt ist die Finanzierung und die Einbindung interessierter Industriekreise, um die Sache an den Markt zu bringen. Nachdem ich herausfand woran sie arbeiteten, habe ich alles stehen und liegen lassen, um aus Australien herüber zu kommen, um sie für eine Weile voll und ganz zu unterstützen, damit dieses wichtige Ziel der Marktfähigkeit auch erreicht werden kann. Das beinhaltet einen intensiven Prozess absoluter Sorgfalt (due diligence) zur Vorbereitung der Informationen, die diesen Prozess begleiten.

Es ist äußerst wichtig, daß sie dazu die geeigneten Partner als Investoren und aus der Industrie haben.

Sterling: Viele Leute werden daran ein Interesse haben. Gibt es einen Weg diese Firma anzusprechen?

Mark: Mit der Erlaubnis für dieses Interview haben wir für die Firma eine Email-Adresse als Kontaktpunkt für spezielle Anfragen eingerichtet, die ihre normale Email-Adresse vor Überlastungen schützt( micropwr4all{at}gmail.com). Sie arbeiten momentan sehr konzentriert und zeit aufreibend an den Lösungen, weshalb ich mich als Koordinator für alle Anfragen angeboten habe, die alle hier durchgeleitet werden. Ich und der Entwicklungsmanager werden dann allen ernstzunehmenden Partnern entsprechende Angebote zukommen lassen.

Außerdem werden wir dich und PESN mit allen Neuigkeiten und Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Sterling: Vielen Dank für Deine Zeit Mark, wir schauen allen neuen Entwicklungen mit Interesse entgegen.

Mark: Danke für diese Möglichkeit, das Projekt vorzustellen, Sterling, es hat meinen Urlaub in den USA sicherlich wertvoller gemacht. Wie du weißt, rechne ich mich zur schärfsten Sorte von Skeptikern, wenn es um Erfindungen freier Energiegeräte geht. Hier wurden mir aber offen Einblicke in alle Bereiche gewährt. Vor ein paar Tagen hob ich zufällig eine Probe aus einem Kasten, die drei Jahre nicht angeschlossen war, und klemmte sie an die LCD-Schreibtisch-Uhr an, die sofort ansprang. Ich verursachte testweise ein paar kleinere Kurzschlüsse, aber nach zwei Sekunden lief es jedesmal wieder ohne Probleme an. Das erscheint vielen Leuten möglicherweise insignifikant und trivial, wenn man aber bedenkt wie weit sie sich heute entwickelt haben. Für mich ist es einer unter vielen Beweisen, die ich erlebt habe, die mich mit großen Erwartungen für diese Technologie erfüllen. Es ist absolutes Neuland, auf dem sie einen Durchbruch erzielt haben.

Sterling: Wir beide hatten uns oft über neue Energiegeschichten in den Haaren, wo viele Dinge behauptet wurden, die ich dann auch publizierte. Zu Deiner Ehrenrettung hast du zum Beispiel schnell herausgefunden, wo die Kabel bei einem Magnetmotor versteckt waren, der sogar vom TÜV-Rheinland durchgelassen wurde. Du hast auch die ‘Mylow’-Geschichte von Anfang an moniert, und Recht behalten, während ich 2 Monate brauchte den Bluff zu erkennen.

Also abgesehen von den kleinen Scharmützeln, die wir uns über die Jahre lieferten, will ich dir mal danken für deine Haltung als Skeptiker, der trotz wilder Behauptungen seinen Blick nicht abgewendet hat. Du bist dir auch nicht zu schade, dich in ein Flugzeug zu setzen, um dir die Sache aus der Nähe zu betrachten. Deshalb macht dein Interesse an dieser Batterie/Endloskondensator-Technologie, trotz oder gerade wegen deiner aktiven skeptischen Haltung, zu einer besonderen Sache.

Es ist immer wieder interessant mich mit dir über diese Dinge auszutauschen.

Mark: Vielen Dank, lasse uns bald wieder miteinander reden.

Sterling: Ich bin wirklich erfreut, das es bald Früchte tragen wird.

Mark: Na es wird ja auch bald mal Zeit-

Hier eine Video-Demonstration eines sehr frühen Experimentes, das Mark uns erlaubte ins Netz zu stellen.

Solid State Generator Lights LED

Der Link zum englischen Original des Interviews und anderen Ressourcen

http://pesn.com/2011/07/28/9501878_Stage2Innovations_100_Million_Fund_Seeks_New_and_Big_Technologies/

Der link zum Neu Deutschland interview mit P. Fitzek

Von der Bundesrepublik nach Deutschland [14.04.2012]

http://www.youtube.com/user/NeuDeutschlandNet

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