Priore-Maschine und Phasenkonjugation

In den 60er und 70er Jahren testete und baute France Antoine Priore elektromagnetische Maschinen zur Heilung von Krankheiten; diese Maschinen waren erstaunlich wirkungsvoll. In tausenden von streng kontollierten Versuchen mit Labortieren war die Priore-Maschine in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher tödlicher Krankeiten zu heilen, mit denen wir immer mehr konfrontiert werden.

Nach einem Artikel von Tom Bearden**

Übersetzt von admin

In den 60er und 70er Jahren testete und baute France Antoine Priore elektromagnetische Maschinen zur Heilung von Krankheiten; diese Maschinen waren erstaunlich wirkungsvoll. In tausenden von streng kontollierten Versuchen mit Labortieren war die Priore-Maschine in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher tödlicher Krankeiten zu heilen, mit denen wir immer mehr konfrontiert werden.
Unterstützt von der französischen Regierung (in Höhe von schon damals mehreren Millionen Dollar) konnte das Priore-Konzept die fast 100%ige Heilung aller Arten tödlichen Krebserkrankheiten und Leukämieerkrankungen nachweisen. Die Resultate wurden den Wissenschaftlern schon in den frühen 60er Jahren vorgestellt.

Viele der Untersuchungen und Experimente wurden von namhaften Mitgliedern der Französischen Akademie der Wissenschaften durchgeführt. So Robert Courrier, der Chef der biologischen Abteilung; und Secretaire Perpetuel hielt persönlich die Einführung in die erstaunliche Erfindung vor der Akademie.
Die Funktionsweise des Apparates war scheinbar nicht zu erklären. Viele orthodoxe französische Wissenschaftler – manche von ihnen weltberühmt – waren über den Erfolg des Gerätes wütend und geiferten, dass das Gerät nichts mit Wissenschaft zu tun habe. Sie forderten von dem Erfinder lauthals eine Erklärung zur Funktionsweise der Maschine, Priore jedoch konnte oder wollte keine Erklärung für den Heilungsmechanismus abgeben. Priore wusste, wie man die Maschine baut und wie man sie einsetzt, war sich selbst aber nicht im Klaren darüber, warum die heilende Wirkung auftrat.
Weder die Akademie noch Priore wussten damals über die Phasenkonjugation Bescheid. Tatsächlich wusste in den 60er Jahren im Westen niemand etwas über dieses Phänomen. Nur in der Sowjetunion experimentierte man mit Phasenkonjugation und was man im angelsächsischen Sprachgebrauch time-reversed waves nennt.
Der Physiker Tom Bearden erklärt das Phänomen in diesem kurzen Film:


Die Priore-Maschine sah beeindruckend aus. In einer Plasmaröhre mit Quecksilber und Neongas wurde eine 9.4 Gigahertz-Welle auf eine 17 Megahertz-Trägerwelle aufmoduliert. Die Wellen wurden von Emmissionselektroden in Gegenwart eines 1000 Gauß starkem Magnetfeld in die Röhre induziert. Versuchslabortiere wurden dann während der Bestrahlung diesem Magnetfeld ausgesetzt und das Wellengemisch aus der Plasmaröhre strömte durch deren Körper. Unter anderem kann Plasma transversale Wellen in longitudinale Wellen umwandeln. Ebenso können phasenkonjugierte Wellen erzeugt werden.
Der Priore-Apparat produzierte in der Tat ein skalares elektromagnetisches Wellesignal und phasenkonjugierte Wellen mittels extra dafür konstruierter Komponenten.

Eines von Priores Geräten. Dieser Apparat heilte terminalen Krebs an tausenden Versuchstieren. (Courtesy Bob Whitney)

Man kann nun vereinfacht eine Krebszelle als normale menschliche Zelle ansehen, die außerhalb des zellulären Kontrollsystems geraten ist. Die Krebszellen selbst wiederum, als eine Art von separater, parasitärer Gruppe von Zellen, formen eine speziellen Organismus mit einem eigenen zellulären Kontrollsystem, welche in den Wirtsorganismus eingebettet ist*.

* hier muss dringend auf die eminente Bedeutung der Versuche Dr. Robert Beckers hingewiesen werden, der gezeigt hat, dass Zellen durch Strom differenziert werden können, also durch elektromagnetische Anreize sich in verschiedene Zellen entwickeln können und –noch wichtiger- dass dieser Vorgang reversibel ist. Seine Versuche lassen den Schluss zu, dass man Krebszellen in ihren früheren, gesunden Zustand überführen kann.

So gibt es auch einen spezifischen, konstanten elektromagnetischen Effekt, oder ein „Delta“, das normale menschliche Zellen von Krebszellen unterscheidet. Dieses Delta kann als eine komplex strukturierte, konstante Ladung bezeichnet werden, die in den Atomkernen des Körpers existiert. Wenn man dieses mysteriöse „Delta“ der Krebszellen, das man auch als eine komplexe Intermodulation vieler Wellen beschreiben kann, phasenkonjungiert, entsteht daraus eine Wellenmischung mit heilendem Effekt. Lässt man nun diese phasenkonjunierte Wellenmixtur auf die kranken Zellen einwirken, wird die verkehrte, durch das Krebszellenkontrollsystem gesteuerte Entwicklung in der Zeit umgekehrt. Die Kontrolle der Zellen gerät wieder unter das normale Zellkontrollsystem des Körpers. Die Krebszelle wird sofort zerstört bzw. zurückentwickelt zu einer normalen tierischen Körperzelle.
Eine ähnliche Prozedur kann gegen fast jeden Krankheitserreger (Bakterien usw.) eingesetzt werden, welcher den Körper attackiert.

Was ist Phasenkonjugation?

Geforscht wird in der Hauptsache an der optischen Phasenkonjugation, welche hier (Quelle: Wikipedia) erklärt wird:
Die Optische Phasenkonjugation ist ein Effekt aus der Nichtlinearen Optik.
Bei der Phasenkonjugation entsteht zu einem kohärenten monochromatischen, also einfarbigen, Lichtstrahl ein „zeitinverser“ Strahl, der sich entgegengesetzt dem ursprünglichen Strahl ausbreitet und zu diesem „phasenkonjugierter Strahl“ genannt wird. Bei diesem Strahl weist der Wellenvektor genau in die entgegengesetzte Richtung wie beim Ausgangsstrahl. Die Bezeichnung stammt aus der mathematischen Beschreibung des Sachverhalts durch monochromatische ebene Wellen.


Hierbei wird die Amplitude der Welle erhalten und lediglich die Phase konjugiert. Ein divergenter Lichtstrahl wird so am phasenkonjugierenden Spiegel als konvergenter Strahl reflektiert, im Gegensatz zur normalen Reflexion, bei der er weiter divergiert.
Die optische Phasenkonjugation findet Anwendung in Form von phasenkonjugierender Spiegel, die jeden einlaufenden Lichtstrahl exakt in sich selbst reflektieren. Diese optischen Elemente unterscheiden sich also in ihren Eigenschaften deutlich von konventionellen Spiegeln. Die Werkstoffe müssen eine hohe dielektrische Suszeptibilität dritter Ordnung aufweisen. Die möglichen Anwendungen von phasenkonjugierenden Spiegeln reichen von optischen Resonatoren, Signalübertragung, Mustererkennung bis zur laserinduzierten Kernfusion.

Phasenkonjugierte “Todesphotonen” sind “heilende Photonen”

Das Kaznacheyev – Experiment in der Sowjetunion bewies, dass jegliches Krankheitsbild und/oder Zelltod durch spezifische elektromagnetische Muster künstlich erzeugt werden kann, welche auf ein Trägersignal aufmoduliert, die Zielpersonen über längere Zeit bestrahlt. Hervorragend geeignet für solche Aktionen sind unsere massenhaft vorhandenen Mobilfunkstationen und wer weiß, ob mit dem überdimensionierten Ausbau des Mobilfunknetzes nicht ganz andere Pläne verfolgt werden, als uns das Telefonieren zu ermöglichen.
Was in der Arbeit von Kaznacheyev nicht offengelegt wurde, ist die Tatsache, dass eine korrespondierende Untersuchung stattfand, bei der nachgewiesen wurde, dass die Krankheitsbilder und der Zelltod reversibel waren, indem man die kranken Zellen mit den entsprechenden phasenkonjugierten Kopien dieser Wellenmuster bestrahlte. In vereinfachten Worten kann man es so ausdrücken: wenn eine Aktion in der Zeitachse einen Zustand1 in den Zustand2 umwandelt, dann kann durch dieselbe Aktion, allerdings in der Zeitumkehrung, den Zustand2 wieder in den Zustand1 gewandelt werden. Und eine phasenkonjugierte Welle einer Welle ist deren Zeitumkehrung.
Es entstehen bei der Bestrahlung mit phasenkonjugierten Wellenmustern keine nachteiligen Effekte für die gesunden Zellen. Das Priore-Signal stimulierte die gesunden Zellen lediglich, beeinträchtigte sie jedoch in keiner Weise. Wenn eine Krebszelle durch die Stresseinwirkung des Priore-Apparats in eine normale Zelle umgewandelt wurde, ohne, dass sie dabei zerstört wurde, zeigte sie die Eigenschaften einer normalen Zelle und wurde von den Priore-Strahlen nicht mehr beeinträchtigt.

Der Priore-Effekt ist universell anwendbar

Jegliche Krankheit, sei sie nun auf zellulären, biochemischen oder genetischen Ursachen zurückzuführen, kann auf diese Weise geheilt werden. Es ist klar bewiesen, dass die Priore-Methode z. B. in der Lage ist, verstopfte Arterien vollständig von den Fettablagerungen zu befreien oder den Cholesterinspiegel zu normalisieren, selbst wenn der Patient sich von Nahrung mit abnormal hohem Cholesteringehalt ernährt. In vielen Fällen fand Priore heraus, dass der gesamte Körper inklusive der Haare bestrahlt werden musste, sogar die Haare, weil sich das Krankheitsmuster in allen Zellen befand. Das Hauptkontrollsystem der Körperzellen ist von seiner Natur heraus holographisch – das Wellenmuster ist in allen Komponenten zu finden, in allen Atomkernen und somit allen Zellen. Auch hat jede Körperstruktur oberhalb der Zellebene sein eigenes Wellenmuster, welches wiederum mit allen anderen Komponenten korreliert ist.
Obwohl Priores Arbeit an der Akademie durch eigene Leute vorgestellt wurde, verstand man die Funktionsweise nicht, weil das Wissen um die Phasenkonjugation nicht vorhanden war.

In der Mitte der 70er Jahre war Schluss

1974 brachte es eine politischen Änderung in der Regionalregierung mit sich, dass das Priore-Projekt keine finanzielle und personelle Unterstützung mehr erhielt.
Ironischerweise hatte Priore zu der Zeit eine 4 Stockwerke hohen Apparat fertig gestellt, um damit ganze menschliche Körper zu behandeln. So hätte er ab dem Zeitpunkt –anstatt Laborratten – Menschen von Leukämie oder Krebs heilen können. Dazu waren zwei Behandlungen von jeweils 5 Minuten vonnöten (mit einer Woche Pause dazwischen).
Als Priore noch am Leben war, verwendete ich 2 Jahre meines Lebens in dem Bemühen, das Gerät auf den Markt zu bringen und es in der Allgemeinheit und Medizinerkreisen bekannt zu machen.

Die gewaltige phasenkonjugierenden Plasmaröhre für den letzten Großapparat.
(Courtesy Bob Whitney)


Die Abdeckung für den oberen Teil der Plasmamaschine im dritten Stock. (Courtesy Bob Whitney)

Robert Whitney, Frank Golden, und Tony Gideon spielten dabei eine große Rolle, indem sie nach Frankreich reisten und direkt mit Priore und der französischen Regierung verhandelten. Mit beiden Parteien wurden mündliche Übereinkommen erzielt. Die Maschinen sollten in Bordeaux produziert, zusammengebaut und getestet werden. Danach sollten sie zerlegt und zu den Kunden verschifft werden – großen medizinischen Forschungseinrichtungen und Entwicklungslabors. Eine Anzahl wohlhabender Unterstützer waren bereit, die Angelegenheit zu finanzieren. Letzte Verträge wurden unterzeichnet.
Plötzlich wurden alle Finanzierungszusagen für das Projekt zurückgezogen. Unsere Unterstützer wurden bedroht und wir waren nicht mehr in der Lage, das Projekt wiederaufleben zu lassen. Priore starb später. Die Maschine verrottete und wurde abgebaut.

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THOMAS E. BEARDEN

CTEC, Inc.

2311 Big Cove Road

Huntsville, AL 35801-1351

May 2000

President and Chief Executive Officer, CTEC, Inc.  Lieutenant Colonel U.S. Army (Retired).  Fellow Emeritus, Alpha Foundation’s Institute for Advanced Study.  Director of Association of Distinguished American Scientists.  Course work completed for doctorate; thesis being submitted.  MS Nuclear Engineering, Georgia Institute of Technology.  BS Mathematics, Northeast Louisiana University with minor in Electronic Engineering.  Graduate of Command & General Staff College, U.S. Army.  Graduate of Guided Missile Staff Officer’s Course, U.S. Army (equivalent to MS in Aerospace Engineering).  Graduate courses in statistics, electromagnetics.  Numerous missile, radar, electronic warfare, and counter-countermeasures courses.

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