
Thorium pellets at the Bhabha Atomic Research Centre (BARC) in Mumbai, India. Photograph: Pallava Bagla/Corbis
Norwegen will seltenes Thorium zum Erzeugen von Kernenergie nutzen
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Die norwegische Regierung setzt auf eine ganz eigene Definition der Energiewende: nicht die erneuerbaren Energien, sondern atomare Energiequellen sollen weiter entwickelt werden. Das im Land reich vorhandene Thorium könnte die Energiequelle der Zukunft sein. In Zusammenarbeit mit der Firma Thor Energy will der größte Ölproduzent Europas sich unabhängiger von seinem wertvollsten Bodenschatz machen. Einige Pannen bei der Ölförderung haben offenbar zu einem Umdenken geführt.
Thorium hat viele Vorteile gegenüber herkömmlicher Atomenergie aus Uran: es ist drei bis vier Mal gehaltvoller und erzeugt daher sehr viel mehr Energie. Seine Abfallstoffe können wieder verwertet werden, so dass weniger atomarer Müll entsteht. Sein Schmelzpunkt liegt weit über dem von Uran, was eine Kernschmelze viel unwahrscheinlicher erscheinen lässt.
Andere Länder wie China und Indien investieren auch in die Forschung von Thorium. Die Tests in Norwegen werden jedoch nicht in extra dafür gebauten Kraftwerken, sondern in bereits bestehenden Anlagen durchgeführt. Eine optimale Ausnutzung des Energiepotenzials kann nach Ansicht von Experten so nicht erreicht werden.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/12/48846/
Kommentar: Wir unterstützen auch keine Thorium-Reaktoren, wenngleich ihre Gefährlichkeit in keinem Verhältnis zu den absichtlich weltweit als Erpressungspotential aufgebauten Leichtwasserreaktoren steht. Warum? Weil grundsätzlich Energieerzeugungsmaschinen von extrem hoher Leistung in das zentralistische Energiemonopol der Mafia eingegliedert werden können und zur weiteren Ausbeutung und Kontrolle der Menschen dienen. Aber wenn diese Technologie zum Zuge gekommen wäre, so hätte die nukleare Verseuchung der Erde nicht so effizient in Szene gesetzt werden können, denn Thorium-Reaktoren liefern kein Material für die Urangeschosse und kein Plutonium für Bomben. Und die Queen* verdient kräftig mit beim Genozid..
[Kommentar Ende]
Thorium-Versuchsreaktor: Die Schönste der Maschinen
31.03.2011 · In den achtziger Jahren baute man in Hamm-Uentrop, Nordrhein-Westfalen, an einem Wunder: einem sicheren Reaktor. Bis die Katastrophe von Tschernobyl kam – da wollte man ihn plötzlich nicht mehr. Und riss den vielversprechenden Brückenkopf in die Zukunft wieder ab.
1985, dreißig Jahre nach dem Start des ersten Kernkraftwerks der Welt in England, war das Rennen um die Kerntechnologie in Deutschland eigentlich gelaufen. Es wurden Leichtwasserreaktoren gebaut, befeuert mit angereichertem Uran. Am 6. September 1985 aber wurde in Hamm-Uentrop ein neuartiges Atomkraftwerk hochgefahren. Ein Prototyp: der Hochtemperaturreaktor THTR 300. „Spitzenforschung aus Deutschland, eine Trumpfkarte für die Zukunft“, hieß es damals. Der Brennstoff des Kraftwerks bestand nur zu einem Zehntel aus Uran, der Rest war das ebenfalls radioaktive Thorium.
Die SPD-Regierung in Nordrhein-Westfalen unter Johannes Rau wollte den Reaktor, weil er neben Energie immense Prozesswärme liefern sollte. Man hoffte, mit dieser Hitze Kohle zu Methanol raffinieren zu können, zu synthetischem Treibstoff. Hamm-Uentrop sollte die Kohle-Kumpel mitretten, und Koks sollte zu Sprit werden. 1985 sorgte man sich eher um Ölvorräte als um atomare Sicherheit.
Mekka für Kernphysiker
Dabei war Sicherheit eigentlich die größte Stärke des Thorium-Reaktors. Urankraftwerke wie Tschernobyl oder Fukushima werden gefährlich, wenn man sie nicht kühlt. Im Thorium-Reaktor wählte man die Konzentration des Spaltmaterials dagegen so, dass die Schmelztemperatur grundsätzlich nicht erreicht werden konnte. Und je heißer der Reaktor wurde, desto weniger Kernspaltung fand darin statt.
Hamm-Uentrop wurde zu einem Mekka für Kernphysiker. Man konnte dort die Zukunft besichtigen. Der Reaktor war die schönste Maschine. 675.000 tennisballgroße Brennstoffelemente liefen wie Kaugummikugeln durch den Reaktor; wenn sie unten herauskamen, füllte man sie oben wieder ein. Statt mit Wasser wurde das Kraftwerk durch das Edelgas Helium gekühlt. Helium kann keine Radioaktivität aufnehmen, so dass ein eventueller Austritt unbedenklich gewesen wäre. Und es besteht kein Risiko auf die Art von Wasserstoffbildung, die zu den Explosionen in Fukushima führte.[Wer es glaubt, wird selig!, Anm. d. Verf.]
Warum baut niemand so etwas?
Laut dem Physiknobelpreisträger Carlo Rubbia könnte eine Tonne Thorium so viel Energie produzieren wie 200 Tonnen Uran. Man könnte die Welt damit theoretisch für Tausende von Jahren mit Energie versorgen. Thorium strahlt, aber es muss nicht angereichert werden, und es ist nicht waffenfähig. Es entsteht deutlich weniger radioaktiver Müll als in Urankraftwerken, und wenn man Thorium klug verfeuert, strahlt der Abfall für 500 Jahre – das ist lang, aber doch beileibe nicht so lang wie 20.000. Einige Wissenschaftler halten sogar Thorium-Reaktoren für denkbar, in denen man die Abfälle aus alten Kernkraftwerken verfeuern kann, und sogar das Plutonium aus Atomwaffen. Schönere Maschinen noch als den THTR 300.
FAZ: Verpasste_Entwicklung_im_Kernkraftwerksbau





Es geht immer und immer wieder um Macht und Geld, Zentralversorgung bedeutet Macht und Geld.
Viele, wenn nicht alle Nachrichten und auch die Beiträge hier, beinhalten diese Thema.
Ich für meinen Teil sorge für mich um Selbstversorgung, so gut und soweit es mir möglich ist. Ein Zusammenschluss mit anderen Erfindern, das ist schon erfolgt. Patentiert wird nichts, denn das ist eine tolle Erfindung der Mächtigen um uns da unten zu kontrollieren. Einmal eingereicht, schon ist es zu spät.
Noch ein Wort zum EGO, also um Macht und Geld, auch wenn mir jetzt keiner glaubt, trotzdem schreibe ich es hier, denn, ein ganzes Dämonen-System steckt dahinter. Da gibt es mehr, viel mehr als wir hier auf der physischen Ebene wahrnehmen können, es gibt Einflüsse, von denen wir nichts, gar nichts wissen, nichts fühlen, ja nicht mal im Traum dran denken. Das geht schon lange so und es dauert noch an.
Die Mächtigen sind nicht umsonst mächtig und gierig, ihre Energie wird woanders her bezogen bzw. abgegeben, klingt abgefahren, aber ich weiß genau wovon ich schreibe hier. Die Triebe der (wahren) Mächtigen sind tiefer als der schwärzeste Gedanke den ihr aufbringen könnt.
Siehe oder lies auch ” Vater unser in der Hölle”, hier wird auch nur die Oberfläche angekratzt, obwohl es schon schlimm genug ist. Was und wer dahinter steht, wird, bzw. kann nicht erwähnt werden, weil es unsichtbar ist.
Doch es wird sich ändern, auch wenn es jetzt noch überhaupt nicht danach aussieht, Zeit ist kein Faktor, es gibt nicht nur eine physische Welt.
Da hast Du eine wichtige Wahrheit angesprochen – die tatsächlichen Zusammenhänge und die schwarzmagischen Rituale die dem Abschaum ihre Energie geben sind in der Tat “unaussprechlich”…Aber auch das werden wir irgendwie überstehen !
Ich schließe mich dem Kommentar an… Th befreit uns nicht von der Energiemafia und auch diese Technik birgt Risiken und Naturzerstörung… (Schließlich muss auch Th abgebaut werden…)