In Vietnam ist ein mit Wasser betreibbarer Stromgenerator erfunden worden. Es ist keine Trickserei dahinter, sondern er stellt eine wissenschaftliche Erfindung dar, die in den USA zum Patent eingereicht worden. Der Patentinhaber ist Nguyen Chanh Khe, Vizepräsident des Zentrums für Forschung und Entwicklung des High-Tec-Parks HCM.
Ein Angestelletr des Zentrums füllt Wasser in drei Gefäße. “Jedes Gefäß stellt einen Stromgenerator dar”, erklärt er. Zum Wasser wird anschließend ein geruchslose chemische Substanz hinzugefügt. Die Mischung in den Gefäßen beginnt zu sprudeln. Eine Minute später wird der Stromwandler gestartet und die angeschlossenen Lampen und anderen Stromverbraucher fangen an zu laufen.
Das Additiv, welches zum Wasser hinzugefügt wird und es zum blubbern bringt, ist eine Substanz, zu deren Herstellung Nantotechnologie eingesetzt wird. Die Substanz kann Wasserstoff katalyzisch vom Wassermolekül abspalten. Das System erzeugt (wahrscheinlich über Brennstoffzellen;d.Ü.) Gleichstrom und dieser wird in Wechselstrom umgewandelt.
Details über die geheimnisvolle Substanz werden nicht verraten. Dr. Khe sagt, dass ein 300 Watt-Generator mit Kosten von 5 Cent mehrere Stunden lang betrieben werden kann. Das System erzeugt keine Schadstoffe und ist absolut sicher. Die katalytische Substanz selbst reagiert nur mit Wasser, wobei es egal ist, ob sich um Süss- oder Salzwasser handelt.
Der Kommerzialisierungsprozess ist in der Endstufe
Dr Khe berichtet, dass eine Firma den Stromgenerator zur Vermarktung bringen will. Er nannte jedoch keinen Namen und Zahlen über den Technologiehandel nennen. Mittlerweile wurden bereits 512 Systeme für die Vertriebsleute gebaut. Ein 2000 Watt-Generator soll 32 Millionen Dong kosten, das sind etwa 1500 Euro.
Die Lebensdauer des Generators beziffert Dr. Khe auf 5-6 Jahre. Das Produkt soll im Juni 2012 auf dem Markt kommen.
Quelle:
http://www.silverbearcafe.com/private/01.12/waterrun.html
Source: SGTT


Ein Bekannter, ehemalig Student – heute Ingenieur – hat bereits zu seiner Studienzeit ein kleine ferngesteuertes Fahrzeug entwickelt, welches mit Wasser fuhr. Dabei wurde durch einen Startimpuls fortlaufend Wasserstoff freigesetzt.
Zudem verdünnte er den Wasserstoff im Motor selbst wieder mit etwas Wasser, um das Explosionsvolumen zu vervielfachen.
Mit einem halben Liter Wasser im OnBoard Kanister konnte das Ding den ganz Tag rumkurven!
Der Umbau des Motors selbst war eigentlich kein Umbau, er hat lediglich die Kolbenintervalle mechanisch etwas verstellt -> Wasserstoffverbrennung funktioniert generell mit jedem Otto-Motor!
Mit einige kleinen Optimierungen könnte man problemlos ein normales Kraftfahrzeug ohne irgendwelche Abstriche mit Wasser(stoff) antreiben. Man müsste eben nur alle paar Hunder Kilometer ein paar Liter Wasser nachfüllen.
Sorry habe speater gesehen das darueber schon mehrere artikel gibt….
Ich wollte euch nur eine weitere studie euber die frei energie und genau die kalten fusion die schon realitaet ist in Italien von Dr. Rossi. hier die quelle:
http://www.ecatnews.net/
http://e-catalyzer.it/
http://www.nextme.it/scienza/energia/3378-fusione-fredda-e-cat-radiazioni
Perpetuum mobile= freie Energie ?= Ätherenergie?
Die in naturkundlichem Sinne vielleicht großartigste Erkenntnis, welche Jakob Lorber und, in seiner Nachfolge, Gottfried Mayerhofer unserem gerne als “wissenschaftlich” apostrophierten Zeitalter in den Neuoffenbarungsschriften vermitteln durften, ist die Tatsache, daß die gesamte materielle Schöpfung auf dem Prinzip der Selbsterhaltung basiert und somit ein echtes Perpetuum mobile darstellt.
Besonders klar wird dieses Prinzip an verschiedenen Stellen bei Mayerhofer herausgestellt. Zunächst sei auf seinen Text vom 15. Januar 1871 in den “Schöpfungsgeheimnissen” über die Schöpfung der materiellen und der geistigen Welt hingewiesen, wo es in gm.sgeh-013 heißt: “Ein Hauptfaktor dar ganzen Schöpfung … ohne den nichts bestehen könnte, ist das Prinzip der Selbsterhaltung.”
http://www.j-lorber.de/jl/a-z/perpetuum-mobile.htm
Mein Gott seid Ihr negativ, hier ist ja nicht ein einziger positiver Kommentar zu lesen. Euren Scheiss-Pessimismus braucht kein Mensch… wenn Ihr die Welt zum positiven ändern wollt, müsst Ihr mal anfangen andersrum zu denken … so wird das nix
Zitat: … die in den USA zum Patent eingereicht worden….
Bravo…. die USA und vor allem die Oligarchen werden schon einen Weg finden wie sie die Weiterentwicklung und den Vertrieb des Stromgenerators verhindern können.
Ich habe mir genau dasgleiche gedacht, Scorpius, und davon abgesehen halte ich eine Lebensdauer des Generators von 5-6 Jahren für sehr kurz. Der einzige (natürlich große) Pluspunkt ist, dass er keine Schadstoffe erzeugt (wenn dem so ist und auch nach der abgelaufenen Lebenszeit keine übrig bleiben).
Das mit dem Nano-Katalysator ist mir etwas suspekt (Nano ist Feinststaub), ich halte das für ungesund. Geht sicher noch besser. Ob “sie” das “die” machen lassen – man wird sehen (wahrscheinlich nicht weit). Aber auf alle Fälle sind mit dem Bau von einigen funktionierenden Geräten dieser Art (Wassermotor) nachprüfbare Fakten geschaffen, die sich nicht mehr so völlig unter den Tisch kehren lassen. Die Energiemangelpanik kann nicht mehr greifen, weil damit bewiesen ist, daß es keinen Energiemangel gibt (Salzwasser gibts nun wirklich reichlich).
Das “Nano” bezieht sich auf die Beschichtung der Oberfläche.
Das Patent ist sogut wie weg. Vietnam wird eh grad von den USA wegen chinesischer Vormacht im gelben Meer erpresst.
Wegen genau dieser Gier nach Profit wird Menschheit zu Grunde gehen.
Da haben sie einen Fehler begangen indem sie ein Patent in den USA angemeldet haben. Die glauben auch noch ans Christkind.
Das Produkt wird vor dem Zusammenbruch des Systems nicht auf den markt kommen, dafür sorgen die Energiekonzerne.
Schade drum.
Schon wieder ein Blömann der sein ding patentiert
“Dong”!