Kommt nun die richtige Energiewende? Das CERN hält die „kalte Fusion“ nicht für Esoterik
Kommentar: Gute Nachrichten, die wir so sehr brauchen: Die Große Energielüge bricht in sich zusammen. Das ist der beste Beweis, dass der Sturz der Globalen Kabale im Gange ist. Die geldvernichtenden Pseudoforscher der Atomforschungszentren der Welt müssen zugeben, dass sie hunderte, wenn nicht tausende von Milliarden in den Sand gesetzt haben. Das Geld wurde nicht aus Unwissen verschleudert. Man wollte die “Kalte Fusion” nicht, sie hätte das Rockefellersche Energiekartell erstört, die Machtbasis der Kabale.
Wenn jetzt diese Meldung aus dem CERN kommt, dann kann sie in ihrer Bedeutung gar nicht überschätzt werden. Auch die sonst so verlogene NASA hat vor kurzem die Realität der “Kalten Fusion” bestätigt.
Die politischen und wissenschaftlichen Handlanger der Kabale sind nicht mehr stark genug, die Erkenntnisse der Neuen Physik zu unterdrücken. Die Demontage weitere Paradigmen der gefälschten Physik wird folgen. Bis dato für unmöglich gehaltene Technologien werden sich vor unseren Augen entfalten. [Kommentar Ende]
Herkömmliche Kernkraftwerke nutzen die bei der Spaltung schwerer Atomkerne (z.B. Uran) in leichtere entstehende Wärme zur Erzeugung von Wasserdampf, der dann die Turbinen der Stromgeneratoren antreibt. Aus dem Physikunterricht wissen wir, dass der umgekehrte Prozess, die Verschmelzung (Fusion) von leichten Atomen zu schwereren, sehr viel mehr Energie freisetzen kann. Denn unsere Sonne bezieht ihre ungeheure elektromagnetische Energie aus der Fusion von Wasserstoff- (beziehungsweise Deuterium- und Tritium-) Atomen zum Edelgas Helium. Mit der Explosion der ersten Wasserstoffbombe Anfang der 50er Jahre kam das Sonnenfeuer auf die Erde. Doch die dabei feigesetzte ungeheure Energie lässt sich, außer vielleicht zum Wegsprenge n ganzer Berge, nicht sinnvoll nutzen. Seit etwa 60 Jahren arbeiten nun Wissenschaftler und Techniker, angetrieben von der Vision einer sauberen und endgültigen Lösung unserer irdischen Energieprobleme, daran, die bei der Verschmelzung leichter Atomkerne freiwerdende Energie zu zähmen. Doch gelang es ihnen trotz des Aufwandes von insgesamt über 200 Milliarden Dollar an Forschungsgeldern bislang nicht, in den riesigen Versuchsaufbauten mit supraleitenden Magnet-Spulen die dafür nötigen hohen Temperaturen in der Größenordnung von 15 bis 17 Millionen Grad Kelvin zu erzeugen. Dieser Energieaufwand ist notwendig, um die abstoßenden Kräfte zwischen den Atomkernen zu überwinden.
Kalte Fusion im Wasserglas?
Doch dann kam eine überraschende Wende. Im März 1989, also vor nun 23 Jahren, verkündeten die beiden amerikanischen Elektrochemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons auf einer Veranstaltung des europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf, es sei ihnen gelungen, die Wasserstoffisotopen Deuterium und Tritium bei Zimmertemperatur im Reagenzglas zu verschmelzen. Dieses Gefäß bestand aus einer Art Elektrolysezelle mit einer Kathode aus Palladium. Die Nachricht, die „kalte Fusion“ könne uns vielleicht auf billige, sichere und unerschöpfliche Weise unserer Energiesorgen entledigen, machte schnell die Runde. Doch schon wenige Wochen darauf folgte die Ernüchterung, als die US-Physiker Steven Koonin, Nathan Lewis und Charles Barnes vom renommierten California Institute of Technology (Caltech) auf einer Versammlung der Amerikanischen Gesellschaft für Physik erklärten, es sei ihnen nicht gelungen, die Versuchsergebnisse von Fleischmann und Pons (Entstehung von Helium, freien Neutronen und Gammastrahlen) zu reproduzieren.
Fleischmann und eine Reihe weiterer Forscher in Indien, Japan und Italien ließen sich davon nicht beirren. Schließlich hatte Andréj Sacharow, der Vater der russischen Wasserstoffbombe, die grundsätzliche Möglichkeit der „Kalten Fusion“ (wiss. Korrekt: Low Energy Nuclear Reaction, LENR) schon 1948 theoretisch hergeleitet. Während sich das US-Energieministerium (DOE) längere Zeit gegen eine staatliche Förderung der LENR aussprach, hält die US-Weltraumbehörde NASA neuerdings LENR für eine viel versprechende „Zukunftstechnologie“, die auch die Luft- und Raumfahrt revolutionieren könnte Dennis Bushnell, der Chefwissenschaftler des NASA-Forschungszentrums in Langley, geht allerdings nicht davon aus, dass die „kalte Fusion“ genau so abläuft, wie Fleischmann und Pons annahmen. Statt um eine Fusion leichter Atomkerne handele es sich vermutlich eher um eine Transmutation durch Neutronen- und Elektronenanlagerung und anschließendem Zerfall des schwereren Isotops. Wie dem auch sei, der Prozess setzt auf jeden Fall reichlich Wärme frei, und zwar deutlich mehr, als durch chemische Reaktionen allein erklärt werden kann. Es müssen Umwandlungen auf atomarer Ebene stattgefunden haben. Das wurde durch etliche Experimente, die unabhängig voneinander in Indien, Japan, Italien und den USA durchgeführt wurden, demonstriert.
Kein Wunder, dass sich nun auch private Konzerne wie Mitsubishi und Toyota in Japan und vielleicht auch Siemens in Deutschland für die „kalte Fusion“ erwärmen. Das wurde offenbar auf einem am 22. März 2012 vom CERN eigens veranstalteten Kolloquium zum Thema LENR. Dort stellte der an der Universität von Perugia/Italien lehrende indische Physiker Yogendra Srivastava die von der NASA favorisierte Theorie der Low Energy Nuclear Transmutations (LENT) von Giuliano Preparata (Mailand) und Allan Widom (Boston) vor. (Preparata hat in den 70er Jahren selbst am CERN gearbeitet.) Srivastava wies in seinem Vortrag auch darauf hin, dass die explosive Freisetzung von Neutronen in der Natur durchaus nichts Seltenes ist. Sie wird beobachtet bei Sonneneruptionen, bei Gewittern und bei Erdbeben. Vermutlich gehen die bei starken Erdbeben beobachtbaren Blitze von piezoelektrisch ausgelösten Transmutationen beim Zerbrechen von Quarzkristallen in der Erdkruste aus, meint Srivastava
Der italienische Kernphysiker Francesco Celani (Frascati) stellte beim Genfer Kolloquium bislang unveröffentlichte LENR- bzw. LENT-Experimente der NASA und japanischer Firmen vor. Dabei ragen die Ergebnisse der Versuche mit nanoskaligen Paladium-Silber oder -Zirkon-Elektroden heraus. Celani erwähnte auch den geheimnisvollen„Energy-Katalysator“, mit dem der italienische Unternehmer Adrea Rossi im vergangenen Jahr Furore gemacht hat. Dieser arbeitet nicht mit Palladium-Elektroden, sondern mit nanoskaligem Nickel in Wasserstoff. Durch den Einfang von Protonen durch die Nickel-Atome soll dabei Kupfer entstehen. Rossi, der mit dem emeritierten Physikprofessor Sergio Focardi aus Bologna zusammenarbeitet, lässt sich aber nicht in die Karten schauen. Der innere Aufbau seines Apparats bleibt streng geheim. Deshalb hat er dafür auch kein Patent bekommen. Immerhin hat Rossi sich vom renommierten Königlichen Institut für Technologie (KTH) in Stockholm bestätigen lassen, dass sein Apparat sechs Stunden lang 25 Kilowattstunden elektrische Leistung erzeugt hat. Inzwischen hat Rossi angekündigt, dass er ab 2013 für zirka 1.000 Euro ein kompaktes Gerät anbieten will, mit dem sich ein ganzes Eigenheim heizen lässt. Es soll nur zweimal im Jahr „Brennstoff“ für etwa 20 Euro benötigen. Ein Gerät will Rossi bereits an den Mann gebracht haben. Auch wenn gegenüber diesen Erfolgsmeldungen Skepsis geboten ist, zeichnet es sich schon jetzt ab, dass die „Energiewende“ wohl ganz anders aussehen wird, als von Angela Merkel und den ihr dienstbaren „Experten“ geplant. Sollte die kalte Transmutation tatsächlich funktionieren, wäre damit ihr Markterfolg aber noch nicht sicher gestellt, denn die Grünen werden wohl bald ein Haar in der Suppe finden.
Edgar Gärtner EIKE http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/kommt-nun-die-richtige-energiewende-das-cern-haelt-die-kalte-fusion-nicht-fuer-esoterik/
Weitere Links:
Yogendra Srivastava: Overview of LENT Theory






Hier ein Link zu einem Übersichtsartikel zu Kalte Fusion via LENR
http://wincontact32naturwunder.blogspot.de/2012/04/la-fusion-froide-est-mort-vive-lenr.html
Dann könnte auch die öffentliche Rehabilitierung des – von den gleichgeschalteten “Wissenschaftlern” praktisch unisono verhöhnten und von der Harvard-Universität mit dem despektierlichen “Ig-Nobelpreis” bedachten – Corentin Louis Kervran, als Entdecker der biologischen Transmutation (“kalte Transmutation”), bald unvermeidlich werden.
Wenn es solche katalytsichen Effekte gibt, dann können Sie sicher sein, dass sie in der Natur allerorten, insbesondere auch in biologischen Organismen, Gang und Gäbe sind.
Jetzt müsst nur noch jemand der breiten Oeffentlichkeit erklären dass Erdöl höchstwahrscheinlich abiotisch ist… also nicht aus Saurier-Resten und Ur-Pflanzen besteht sondern durch einen konstanten chemischen Prozess immer wieder in der Erdschicht “nachwächst”. Aber halt… dann wäre ja der künstliche Mangel vorbei und man könnte kein Geld mehr drann verdienen…. hachja… wie wir alle hier unten auf der Erde klein gehalten werden….
Ist zwar was anderes aber dadurch nicht viel weniger uninteressant…..
Augen auf News – 029 – Die Erde und unser Gehirn schwingen mit gleicher Frequenz 1/2
http://youtu.be/kVMA_OUEhJ4
LG
sry @Admin 4 Offtopic
Es ist eben immer das Gleiche. Solange es nicht offiziell ist, mit Vorsicht zu geniessen. damit meine ich nicht die konkreten Angaben, sondern wie das Thema und die Leute behandelt werden.
Ich sehe doch, was geschieht, wenn selbst Teile von Patente erwähne. Rossi, Tesla, Turtur egal… wird negiert….(natürlich nicht von Allen, aber einer “Clique”).
Alles gefälscht oder Dies oder da…. unbewiesen ect.
Ein…sorry bin zu faul nachzusehen… jedenfalls ein ehemaliger “Chef” vom Patentamt.. München glaub ich…jetzt berendet.. bezeichnet das Thema “Freie Energie und Anhänger als geistige Krankheit….Massenpsychose…
Und als das beispiel des Nasa-Angehörigen brachte der offen von Kalter Fusion sprach wurde als Gegenargument auf Nasa-Seite verwiesen, wo Er meinte, Er wäre falsch interpretiert worden….aus dem Zusammenhang gerissen…..blablabla. Natürlich ist das Blödsinn. Wer Hirn einschaltet, merkt natürlich die Widersprüche und offensichtlich mußte er zurückrudern.
Aber damit hat es keinen Wert um die Zweifler oder den Negierern das Wasser abzugraben oder… Sagen wir so: Es darf keine Möglichkeit mehr geben, egal wie hanebüchen das Gegenargument… dagegen zu arbeitenm oder Argumente zu haben weiter zu verschleiern.
Moment mal!
Diese Sache wird nicht offiziell werden, wenn wir nicht im Internet dranbleiben. Bei Desinteresse der Internet-User wird diese Sache irgendwann von der Bildfläche verschwunden sein. Nur wenn wir die Sache warmhalten und immer nachbohren, dann besteht eine Erfolgsgarantie. Und Sie werden sehen – es werden täglich mehr, die danach fragen.
Und dann kommts in den Mainstream und wird von jedem wahrgenommen.
Sorry, nicht wahrgenommen, sondern wargenommen
Oder doch wahrgenommen? Ich bin ein bisschen durch den Wind.
*lol* wahrgenommen, war schon richtig
Gab es nicht einmal einen Bericht zur Atomenergie, in dem erklärt wurde das der Strom, der bei der Kernschmelze ensteht nur eine positive Nebenwirkung darstellt und man damit auch noch Geld verdienen kann. In Wahrheit geht es bei der kontrollierten Reaktion im Atomkraftwerk darum, waffenfähiges Material für DU Munition herzustellen. Von dieser Munition werden weltweit tausende Tonnen eingesetzt. Es kommt zu einem Genozid in den betroffenen Gebieten ohne das man eine A bzw. H Bombe einsetzen muss.
wieder ein blödsinn das nicht glaubhaft ist, so lange die elite die macht hat wird sich nichts ändern und sie werden immer mächtiger und cleverer, nix mit system am ende oder sonstige theorien, es ist sogar kaltblütig kalkulliert, wünsche bleiben leider wünsche träume bleiben träumenur die realität ist verlogen
Na, wer hat denn da vom Hindu keine Ahnung?
Shiva ist nun eben nicht Kali; aber egal Karl..
Und warum hat z.B. Shiva zwei Gesichter und 4 Arme? Lemurianer – macht aber auch nichts!
Ach ja die NWO. Die läuft jetzt seit Jahrtausenden. Sie möchten doch einfach nur spielen und ihr spielt mit – traurig..