Dieser Beitrag dient als Grundlage für weitere Artikel über den Hutchison-Effekt und die gegenwärtigen Projekte von John Hutchison, welche in Bezug stehen mit dem Öldesaster im Golf von Mexiko und dem “Atomunfall” in Japan.
Was ist der Hutchison-Effekt und wer ist John Hutchison?
Der Hutchison-Effekt ist eine Ansammlung von Phänomenen, die vom kanadischen Forscher John Hutchison zufällig entdeckt wurden, als er 1979 die Longitudinalwellen von Tesla studierte. Anders gesagt ist der Hutchison-Effekt also nicht einfach nur ein singulärer Effekt. Er beinhaltet mehrere Effekte.
Der Hutchison-Effekt ist das Resultat der Interferenz von Radiowellen in einem von Hochspannungsgeräten umgebenen Raum. Diese Geräte sind üblicherweise ein Van-de-Graaff-Generator und zwei Teslaspulen.
Zu beobachten sind dabei spektakuläre Effekte wie die (die sich innerlich auftrennen und seitlich verrutschen) und sowohl vorübergehende als auch dauerhafte Veränderungen der Kristallstruktur und der physikalischen Eigenschaften dieser Metalle.
Die Levitation schwerer Objekte durch den Hutchison-Effekt ist nicht – ich wiederhole: nicht – das Resultat einfacher elektrostatischer oder elektromagnetischer Levitation. Behauptungen, dass allein diese Kräfte das Phänomen erklären können, sind offensichtlich unglaubwürdig. Sie wurden widerlegt, indem mit diesen Methoden versucht wurde, die Ergebnisse des Hutchison-Effekts zu reproduzieren. Diese Versuche wurden sowohl auf Photo als auch auf Film festgehalten und mehrmals von vielen glaubwürdigen Wissenschaftlern und Ingenieuren bezeugt.
Die Experimentatoren sollten daran denken, dass sie ihre Geräte nur auf 75 Watt und 120 Volt Wechselstrom begrenzen, weil Hutchison mit genau dieser Stromversorgung 60 Pfund schwere Kanonenkugeln levitieren kann.
Die Verschmelzung unähnlicher Materialien, die außergewöhnlich bemerkenswert ist, zeigt deutlich, dass der Hutchison-Effekt einen starken Einfluss auf die Van-der-Waals-Kräfte hat. In einem eindrucksvollen und verblüffendem Widerspruch können diese Substanzen „zusammenkommen“, ohne dass sich die individuellen Materialien auftrennen. Ein Holzblock kann ganz einfach in einen Metallbarren „hineinsinken“, dennoch bildet sowohl Holz als auch Metall weiterhin eine eigenständige Einheit. Es gibt auch keine Anzeichen von Verdrängung, wie sie z.B. auftritt, wenn man einen Stein im Wasser versenkt.
Die anomale Erhitzung von Metallen, ohne irgendwelche Verbrennungserscheinungen an umgebendem Material (normalerweise Holz) ist ein klares Indiz dafür, dass wir das Wesen der Hitze noch nicht vollständig verstanden haben. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Thermodynamik, die völlig von den Vermutungen dieses Wissens abhängt.
Man sollte wissen, dass die gesamte Thermodynamik auf dem infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums beruht, und dieser ist im Bereich zwischen null und unendlich Hertz absolut unbedeutend. Die anomale Erhitzung durch den Hutchison-Effekt zeigt deutlich, dass wir noch viel zu lernen haben, ganz besonders an der Schnittstelle zwischen Thermodynamik und Elektromagnetismus.
Das spontane Zersplittern von Metallen, das in Verbindung mit dem Effekt auftritt, ist wegen zwei Gründen einzigartig: (1) es gibt keinen Beweis einer „äußeren Kraft“, die das Zersplittern bewirkt; und (2) die Art, in der sich das Metall auftrennt und seitlich, also horizontal, verschiebt. Es rutscht förmlich auseinander.
Einige vorübergehende Änderungen in der Kristallstruktur und den physikalischen Eigenschaften der Metalle erinnern ein wenig an das „Löffelbiegen“ von Uri Geller, außer, dass hier kein Mensch in der Nähe ist, wenn die Änderungen eintreten. Ein Video zeigt einen Löffel, der wie ein schlaffer Stofffetzen im Wind flattert.
Im Fall der dauerhaften Veränderungen kann ein Metallbarren auf der einen Seite hart wie Stahl sein, auf der anderen weich wie beschichtetes Blei (powdered lead). Auch dies ist wieder ein starker Hinweis auf die Van-der-Waals-Kräfte.
Die Radiowellen-Interferenzen, die bei der Erzeugung dieser Effekte involviert sind, kommen aus nicht weniger als vier bis fünf verschiedenen Radioquellen, die alle mit geringer Leistung arbeiten. Trotzdem erzeugt der Raum, in dem die Interferenzen auftreten, mehrere hundert Kilovolt.
Von einigen Forschern wird vermutet, dass Hutchison zufällig in die Nullpunktenergie (NPE) hineinstolperte. Der Name dieser Energie ergibt sich daher, dass Oszillationen bei null Kelvin nachgewiesen wurden, einer Temperatur, bei der eigentlich sämtliche Aktivität im Atom aufhören sollte. Diese NPE wird mit spontanen Emissionen und Auflösungen von Elektronen und Positronen aus dem sogenannten „Quantenvakuum“ in Verbindung gebracht. Die Energiedichte, die im Quantenvakuum enthalten ist, wird auf 1013 Joule pro Kubikzentimeter geschätzt. Sie reicht angeblich aus, um in einem kurzen Augenblick sämtlich Ozeane verdampfen zu lassen.
Wenn man solche Energien in Erwägung zieht, wundert es nicht, dass der Hutchison-Effekt diese bizarren Phänomene hervorruft. Zur jetzigen Zeit ist es schwierig, diese Erscheinungen mit bereits bekannten Mitteln zu reproduzieren. Für die Zukunft heißt das zuerst, die Häufigkeit des Auftretens dieses Effekts zu vergrößern und dann Stück für Stück ein präzises Maß an Kontrolle darüber zu gewinnen. Die Arbeit schreitet währenddessen voran. In nicht allzu langer Zeit werden wir sehen, was für Entwicklungen daraus folgen.[1]
Quellen:
[1]: Mark A. Solis © 16. Februar 1999; www.geocities.com/ResearchTriangle/Thinktank/8863/main.html
Hier ist der Link zur Webseite von John Hutchison.












Evtl. sind das auch die gleichen Effekte, die von Edward Leedskalnin beim Bau seines Coral Castle eingesetzt hat, um die tonnenschwere Blöcke zu bewegen? Der Mann hat sich nie dabei zuschauen lassen und alles alleine gemacht. Niemand weiss, wie er das hinbekommen hat. Es wurde aber wohl festgestellt das die magnetischen Felder in den Blöcken alle seltsam gleichgerichtet sind, quasi manipuliert wurden.
Vielleicht erklärt sich dann auch, wie die Pyramiden erbaut werden konnten. Die Ägypter hatten so viel zu schreiben, aber wie sie die Pyramiden erbaut habe wollen, darüber haben sie nirgends auch nur ein Wort verloren. Schon ein wenig seltsam das alles.
Es ist schon unglaublich traurig, diese Effekte sind also bekannt seit 1979 und sind mir noch nie begegnet, weder in der Schule, Mittelschule noch in den diversen “Wissenschaftlichen” Magazinen, die ich all die Jahre abonniert hatte. Wir sind sowas von gehirngewaschen worden, ich könnt k*tzen. Da scheint jemand Mächtiges vieles zu verlieren zu haben, wenn man sich den ganzen Mainstream-Propaganda Aufwand mal vor Augen führt…
doch in Wirklichkeit sind wir alle teil eines Programms das von außerhalb des Systems kontrolliert wird…..
Von wem kontrolliert?
Von den Programierern..
das bildest du dir nur ein…
Das ganze Universum ist eine Holografische Gebilde.Haarp und ähnliche Anlagen sind imstande diese vorhandenen Holografien zu beeinflussen.Energie Materie oder was auch immer existiert in Wirklichkeit nicht.diese Welt auf dem wir Menschen leben ist purer Illusion.Wir sollen glauben das alles existiert,doch in Wirklichkeit sind wir alle teil eines Programms das von außerhalb des Systems kontrolliert wird.Wir Reden über Wissenschaft,über den Aufbau unser Wirklichkeit.wir untersuchen Atome und dringen immer tiefer in die geheimnisvolle Welt der subatomaren Teilchen.und was finden wir dort.Nichts..Leere….Leere…….