John Hutchison und seine Experimente mit Akustik- und Radiofrequenzen am Golf von Mexiko

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Hutchison-Lazaryan-Frequenzgenerator säubert das verschmutzte Golfwassser

Wenn Ihnen der Name John Hutchson nichts sagt, so mögen Sie zuerst diesen Artikel lesen: http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/technologie/der-hutchison-effekt/

Der bekannte Forscher John Hutchison und seine Forschungspartnerin Nancy Lazaryan haben eine Vorrichtung entwickelt, welche Kombinationen von akustischen und elektromagnetischen Wellen abstrahlt. Diese Wellen haben den Effekt, von Öl und Dispersionsmitteln verschmutztes Wasser in weniger als 24 Stunden derart zu reinigen, dass das ursprüngliche Leben wieder zurückkehrt.

Die Sorge um die Verseuchung des Golfs von Mexiko veranlasste die beiden Forscher zur Entwicklung dieser Technik, welche das von Öl verschmutzte Wasser im Golf von Mexiko reinigen kann, was sich in der Rückkehr der Fische, Delphine und sogar Krebse in der Perdido Bay in Alabama zeigte, wo sie ihren ersten Praxistest durchführten.

Hutchison an seinem Frequenzgenerator

John Hutchison ist weltbekannt für seine exzentrischen und geheimnisvollen Forschungsarbeiten, die sich  mit Antigraviation, Transmutation von Elementen und Energieerzeugung aus dem Nullpunktsfeld beschäftigen. Nun hat er mit der Hilfe von Nancy Lazaryan sein Wissen über Frequenzen eingesetzt, um eine Lösung für die zunehmende Verschmutzung der Meere durch Öl und Dispersionsmittel zu entwickeln.

Die Testergebnisse

Der genau Wirkungsbereich und  das Potential der Frequenzen muss noch exakt untersucht werden, aber man kann schon aussagen, dass das Gerät in der momentanen Bauweise einen spärischen  Wirkungsradius von etwa einen Kilometer hat, wie durch Messungen der Oberschwingungsresonanzen im Wasser festgestellt werden konnte. Dabei wurde das Gerät am Strand positioniert und appliziert seine Frequenzen auf die Wasseroberfläche. Das Gerät kann mit einem Strom von 20 Ampere bei einer Spannung von 110 Volt betrieben werden.

Am ersten Tag wurde der Testabschnitt für 4 Stunden bestrahlt und am nächsten Morgen war das Wasser bereits klar; dann wurde das Wasser für weitere 4 Stunden bestrahlt, um den Test abzuschließen. Der Generator war etwa 7 Meter vom Strand entfernt.

Der Test wurde von dem Chemiker Bob Naman dokumentiert, dem Vorstand der Analytical Chemical Testing Laboratory, Inc. (ACT) of Mobile, Alabama. Er ist Mitglied des amerikanischen Instituts der Chemiker und dort unter Registernummer 15488 eingetragen. Man kann sich hier eine PDF-Datei mit dem Titel: “Chemical Analysis – Water Samples After Frequency Exposure: BP Oil Spill Study – Perdido Bay Water” vom 26. Oktober 2010 herunterladen, in dem die Ergebnisse des Versuchs dargestellt sind.

Die Wasserproben wurden am 18. Oktober gezogen. Kontrollproben wurden 100 Kilometer vom Untersuchungsort entfernt gezogen. Die nächsten Proben wurden dann am 22. Oktober entnommen. Alle Proben wurden am 26. Oktober analysiert und zeigten, dass der Anteil von Öl und Schmiermittel von 7 ppm vor der Frequenzbehandlung auf einen Anteil kleiner 1 ppm nach der Behandlung zurückging.

Der Bericht fasst zusammen:

Die Testergebniss auf Basis der erhaltenen Probennahmen zeigen, dass die Frequenzbehandlung in der kompletten Beseitigung von Öl und Schmierstoffen resultiert. ACT empfiehlt eine weitere Untersuchung des Prozesses in Hinsicht auf den großflächigen Einsatz und der Möglichkeiten, große Wasserreservoirs von Öl und Dispersionsmitteln zu reinigen…………………….

Zwar wird der Prozess vom Unterzeichner nicht vollständig verstanden, aber ist ist klar, dass dieses Verfahren von unschätzbaren Wert sein könnte und man muss es im großen Rahmen testen..

Das Auffinden der richtigen Frequenzen

Zuerst waren Proben des verschmutzten Golfwassers in das Labor von Hutchison nach Kanada gesendet worden, wo Frau Lazaryan und Hutchison Versuche mit verschiedenen Frequenzen anstellten, darunter die sogenannten Solfeggio-Frequenzen.

Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.

In dem später verfassten Werk „Epistola Guidonis Michaeli monacho de ignoto cantu directa“ erläuterte er die heute als Solmisation bekannte Technik, die Töne eines Hexachords mit den Anfangssilben der Zeilen des Johannes-Hymnus [1] Ut queant laxis (8.Jahrhundert, die Melodie des Hymnus stammt möglicherweise von Guido selbst[2]) zu singen – damals ut, re, mi, fa, sol, la, heute mit dem zu do umbenannten ut erweitert zur Tonleiter do-re-mi-fa-so-la-ti-(do).

UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion

Das MI mit der Frequenz 528 Hz schien eine besonder Wirkung zu entfalten. Die Frequenzen wurden als akustische und eletromagnetische Wellen an den verschmutzten Wasserproben getestet. Nachdem sie Erfolge feststellen konnten, packten die Forscher ihre Instrumente zusammen und fuhren an den Golf von Mexiko.

Materie und Strukturen sind Manifestationen von Schwingungen. Demnach kann man durch Frequenzen Materie auch beeinflussen. Zum Verständnis und in einer Analogie kann man sich die Auswirkungen von Akustikwellen auf  Materie anschauen:

Welche weiteren Frequenzen vor allem im elektromagnetischen Frequenzspektrum einesetzt wurden, ist nicht bekannt und es wäre wünschenswert, wenn Hutchinson seine Technik und seinen Überlegungen dazu veröffentlichen würde.

Weitergehende Untersuchungen

Natürlich muss an dem Phänomen der Wasserreinigung im Golf von Mexiko noch viel geforscht werden. Insbesondere die Durchdringung des Wasser bezüglich seiner Tiefe wäre von Interesse und die Abnahme der Wirkung vom Ausgangspunkt der Schwingungen. Möglicherweise nimmt die Wirkung quadratisch mit der Entfernung ab. Vor allem aber drängt sich die Frage aus, was mit dem Öl und den Correxit passiert ist. Wohin verschwindet es? Haben sich die Moleküle zersetzt oder sind sie in andere Substanzen transmutiert worden?

Die Ergebnisse müssen auch von anderen unabhängigen Wissenschaftlern und Instituten verifiziert werden, damit diese Methode die Glaubwürdigkeit erhält, um in großem Rahmen eingesetzt werden zu können.

Quellen:

http://pesn.com/2010/10/27/9501716_Hutchison-Lazaryan_frequency_generator_clears_polluted_Gulf_waters/

http://de.wikipedia.org/wiki/Guido_von_Arezzo

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