Dr. Peter Plichta im Gespräch mit El. Ing. HTL Martin Frischknecht.
Kaum jemand weiss, dass Mathematik nicht durch Mathematiker erfunden wurde. Es ist auch bei Forschern unbekannt, dass es im Universum nur genau 81 stabile Elemente gibt und wieso sich im Atomkern Protonen untereinander anziehen und was Primzahlen interessantes an sich haben. Wieso die Zahlen 1, 2 und 3 die Grundzahlen aller Zahlen sind, wieso das Universum unbegrenzt- und nicht durch einen Urknall entstanden ist, scheint weitgehend unbekannt zu sein. Der Universal-Wissenschaftler Dr. Peter Plichta aus Düsseldorf hat die mathematischen Gesetze unserer Existenz entschlüsselt und ist daran, die gängige Wissenschaft mit seinen Entdeckungen auf den Kopf zu stellen. «Wir müssen total neu beginnen und Mathematik, Physik, Chemie und Atomphysik neu schreiben». Da stellt sich automatisch die Frage: Müssten dann viele Nobelpreise relativiert werden, müssten viele Professoren an Universitäten ihre Sitze räumen, müssten Bibliotheken vorübergehend geschlossen werden und Albert Einstein als «Normalbürger» bezeichnet werden? Ja leider, aber wer hat Lust auf eine solche Kehrtwende? Lieber alles bleiben lassen, wie es ist, es geht ja auch so wie bisher und schliesslich haben wir Atombomben und Wasserstoffbomben, mit denen wir uns gemeinsam in die Luft jagen können.
Hier geht es zum Interview beim Alpenparlament!
Dr. Peter Plichta zum Periodensystem
- Vortrag in der Schweiz -
Die chemischen Elemente verlaufen nach Zahlen.
Das erste Element „Wasserstoff“ hat nur ein Proton, das zweite Element „Helium“ zwei Protonen, das nächste Element „Lithium“ drei Protonen, und die Kette setzt sich dann fort bis zum Element 83, danach ist der Spaß vorbei, da mit dem Element 84 nur noch instabile Elemente kommen.
Die Tatsache, dass das Periodensystem auf Zahlen aufgebaut ist, ist den Forschern, so Dr. Plichta, bis heute nicht zu Bewusstsein gekommen.
Denn hätten sie sich damit beschäftigt, wäre ihnen aufgefallen, dass das Element 43 und das Element 61 überhaupt nicht existiert und man wäre dann vielleicht auf die Idee gekommen, von der Anzahl der Elemente „83“ die beiden fehlenden Elemente 43 und 61 abzuziehen und wäre dann zu einer Anzahl 81 gelangt. Und 81 ist das Produkt von 3 mal 3 mal 3 mal 3, also 3 hoch 4.
Da hätte die Möglichkeit bestanden, eine Parallele zum Bau der Atome zu entdecken, denn jedes Atom kann nur aus drei verschiedenen Teilchen bestehen: der Kern besteht aus Proton und Neutron und die Elektronen kreisen um dieses System herum, so dass die Anzahl der Kernteilchen auf der Zahl 3 beruht, und die Elektronen selbst haben Eigenschaften, die als vierfach zu bezeichnen sind, das nennt man heute Quantenzahl.
Die Anzahl der Quantenzahlen eines Elektrons wurden ursprünglich mit der Zahl 3 verbunden, dem Hauptquantum, dem Nebenquantum und dem magnetischen Quantum.
Prof. Wolfgang Pauli, einer der bedeutendsten Physiker zur Zeit der Entwicklung der Atombombe, glaubte, dass das nicht überschritten werden könne, da er als Mensch trinitarisch dachte, dass also in der Welt alles dreifach sei.
Erst als ein Wissenschaftskollege die Quantenzahl durch den Spin vierfach dachte, wurde Pauli vom Tertianer im Sinne Keplers zum Quartianer im Sinne von Fludd. Robert Fludd wiederum bezog sich in seinem Hauptwerk Utriusque cosmi maioris scilicet et minoris Metaphysica, physica atque technica Historia auf Hermes Trismegistos in der Übersetzung des Asclepius und regte den Beuys Schüler Anselm Kiefer zu seinem Werkzyklus „Robert Fludd“ an.
Die Tatsache, dass das Periodensystem in Wahrheit aus 81 Elementen besteht, ist schon deswegen wichtig, weil die Zahl 81 ein schier unglaubliches Geheimnis birgt. Ihr Kehrwert beträgt nämlich 0,012345679…, eben genau jene Zahl, die Dr. Plichta auf dem Primzahlkreuz als Differenzen entdeckt hat.
Bei diesem periodischen Dezimalbruch fehlt die Ziffer 8. Dieses Dilemma konnte Dr. Plichta mithilfe einer Idee des französischen Mathematikers Cauchy beseitigen. Der periodische Dezimalbruch lässt sich nämlich in einen unendlichen Dezimalbruch verwandeln 0,0123456789(10)(11)(12)…, bei dem die Zahlen größer als 9 mit Klammerausdrücken geschrieben werden müssen. Im Kehrwert der Anzahl der stabilen Elemente 81 = 3 hoch 4 steckt dezimal die gleiche Ordnung, die wir auf dem Primzahlkreuz als Abstände für die Quadrate der Primzahlzwillinge nachgewiesen hatten.
Der ganze Vortrag ist hier zu sehen. Bitte hier klicken




http://www.politaia.org/freie-energie-2/prof-konstantin-meyl-uber-die-potentialwirbel-und-neue-physik/
http://was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/mathematische-ueberraschungen.html
http://www.staff.uni-oldenburg.de/daniel.grieser/wwwlehre/Schriebe/fibonacci_Binet-Formel.pdf
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/08/01/absorptionsspektrum-von-wasserstoff-ist-neu-zu-ordnen/
Kommentar folgt
Sprache
Ein Mann blickte auf seine Gleichungen
und sagte, das Universum hat einen Anfang.
Es hat einen Knall gegeben, sagte er.
Einen Urknall, und das Universum war geboren.
Und es dehnt sich aus, sagte er.
Er berechnete sogar die Lebensdauer:
Zehn Milliarden Umkreisungen der Erde um die Sonne.
Die Welt jubelte.
Man hielt seine Berechnungen für Wissenschaft.
Niemand bedachte, daß der Mann mit der Annahme,
das Universum habe einen Anfang, lediglich der Logik
seiner Muttersprache gefolgt war.
Diese Logik verlangt den Anfang wie eine Geburt
und Entwicklungen wie das Heranwachsen
und das Ende wie den Tod als Darlegungen von Fakten.
Das Universum hatte einen Anfang,
und es wird alt, so versicherte uns der Mann,
und es wird sterben, wie alles stirbt,
wie auch er starb, nachdem er mathematisch
die Logik seiner Muttersprache bestätigt hatte…
Die andere Sprache
Hatte das Universum wirklich einen Anfang?
Entspricht die Theorie vom Urknall der Wahrheit?
Das sind keine Fragen, obwohl es den Anschein hat.
Ist die Logik, die einen Anfang, Entwicklungen
und ein Ende als Darlegung von Fakten verlangt,
die einzig bestehende Logik?
Das ist die eigentliche Frage.
Es gibt mehr als eine Logik.
Es gibt zum Beispiel eine, die verlangt, daß man eine
Vielfalt von Intensitäten als Fakten anerkennen muss.
Nach dieser Logik beginnt nichts und endet nichts.
So gesehen, ist die Geburt kein klares, eindeutiges Ereignis,
sondern eine besondere Art der Intensität.
Das gilt auch für das Heranreifen und für den Tod.
Ein Mann mit dieser Logik stellt fest, wenn er
seine Gleichungen betrachtet,
daß er genug unterschiedliche Intensitäten berechnet hat,
um glaubwürdig sagen zu können,
das Universum hatte keinen Anfang,
und es wird niemals enden,
aber es durchlief, es durchläuft und wird in Zukunft
endlose Veränderungen der Intensität durchlaufen.
Dieser Mann könnte sehr wohl zu dem Schluß kommen und sagen:
Das Universum ist das Vehikel der Intensität.
Man kann es benutzen,
um sich endlos lange durch Veränderungen zu begeben.
All das und noch viel mehr wird er erkennen, ohne vielleicht jemals zu begreifen,
daß er bloß die Logik seiner Muttersprache bekräftigt…
Peter Plichta bei Michael Vogt im Alpenparlament
http://www.alpenparlament.tv/playlist/580-irrlehre-urknall
Sehr geehrter Herr Dr. Plichta, wenn man “dem lieben Gott über die Schulter schauen” kann, wofür ich Beispiele anführe, dann muß es ihn geben. Auf meiner Website “terratekt.de” finden Sie eine ganze Reihe von Beweisen, daß eine solche Anhäufung von Zufällen, wie sie nötig wäre, um unser Weltgeschehen zu beschreiben, kein Zufall mehr sein kann. Ein “Urknall” schafft das nicht. Mit freundlichen Grüßen Walter Lutz
Genau das schreibt Peter Plichta doch in seinen Büchern. Deshalb denke ich, das sie Plichta gar nicht gelesen haben.
Warum Konstantin Meyl recht hat Teil 4
Und nun die spannende Frage: Wie kann es sein, dass der auf der Erde verbliebene Zwilling objektiv tatsächlich schneller gealtert ist, wo es doch nach Einstein kein bevorzugtes Inertialsystem gibt. Objektiv betrachtet liegt dies daran, dass der gereiste Zwilling in seinem Inertialsystem großen Beschleunigungskräften ausgesetzt war. Da bekanntlich die träge Masse immer gleich der schweren Masse ist läßt sich die Aussage der SRT experimentell überprüfen und dies geht so:
Man nehme 2 Atomuhren, also Uhren, die unvorstellbar genau sind. Die eine dieser Uhren platziere man auf dem Mount Everist. Die andere Uhr steht in irgend einem Labor auf Meereshöhe. Nun läßt man einige Zeit vergehen und bringt die Uhren dann zum Vergleich zusammen. Siehe da, tatsächlich die Uhr auf dem Mount Everist zeigt an, dass etwas mehr Zeit vergangen ist (hier ist die Gravitation etwas geringer als auf Meereshöhe). Solche Versuche wurden tatsächlich gemacht.
Was ist aber denn nun eine Geschwindigkeit ? Die Maßeinheit lautet m/sec, also eine Längeneinheit durch eine Zeiteinheit. Wenn also die Zeit in stärkeren Gravitationsfeldern langsamer vergeht kann es keine konstante Lichtgeschwindigkeit in einem objektiven Sinne geben sondern nur als beobachtete Größe. qed.
Es wird noch einen 4. Teil geben, der uns zeigt, was die Quantenmechanik zu Inertialsystemen aussagen könnte.
Warum Konstantin Meyl recht hat Teil 2
Die Einsteinsche SRT sagt nun auch voraus, dass ein bewegter (beschleunigter) Beobachter objektiv in einem Bezugssystem existiert, in welchem die Zeit langsamer vergeht. Heraus kommt das sogenannte Zwillingsparadoxon. Dies geht so: eines Tages steigt einer von 2 Zwillingen in ein Raumschiff und fliegt mit 90% der Lichtgeschwindigkeit nach Alpha Centauri. Dort angekommen kehrt er sofort wieder um und fliegt auch wieder mit 90% der Lichtgeschwindigkeit Richtung Erde. Zu Hause angekommen will er nun seinen Bruder besuchen, dieser hat die ganze Zeit in einer Raumstation gearbeitet, die um die Erde kreiste.
Mit anderen Worten er arbeitete in der Schwerelosigkeit.
Während unser gereister Astronaut noch jung und frisch ist und objektiv nur um wenige Jahre gealtert ist, ist sein Bruder ein uralter Mann.
Warum Konstantin Meyl recht hat Teil 1
Gibt es im Universum ein bevorzugtes Bezugssystem ?
Die Einsteinsche SRT verneint diese Frage und wird ausdrücklich als reine Beobachtertheorie aufgefasst. So wird also beispielsweise ein Beobachter, an dem eine Rakete mit halber Lichtgeschwindigkeit vorbei fliegt, diese Rakete in Flugrichtung verkürzt wahrnehmen und zwar genau um den Betrag, der der Lorenzkontraktion entspricht. Im Gegenzug wird aber auch ein Astronaut, der sich in der Rakete befindet, den Zollstock, den unser Beobachter parallel zur Flugrichtung der Rakete in der Hand hält, als verkürzt wahrnehmen, natürlich auch wieder um den Betrag der Lorenzkontraktion. Das ist eine der aus der SRT bekannten Paradoxien. Begründet werden derlei Paradoxien mehr auf semantische Art. So wird eben einfach gesagt beide, Beobachter und Astronaut befinden sich in ihrem jeweils eigenen Inertialsystem.
Anhang
Ich überlegte, ob und wie sich die Zahl
64
im körperlichen Maßstab widerspiegelt:
Es ist wieder einmal verblüffend
Der Mensch besitzt 32 Zähne. Das ist die Hälfte von 64.
Der Clou:
Es gibt Zähne mit 1, 2 oder 3 Wurzelköpfen.
Zählt man diese Wurzelköpfe zusammen, kommt man auf
64
meinst Du mit “Wurzelköpfe” Wurzelkanäle? Wenn ja käme man auf 60, wobei die Anzahl der Wurzelkanäle variiert.
Es gibt auch Menschen mit “9ern”.
Nein, sophos
Die Wurzeln
wie kommst Du dann auf 64? Die 6er haben 3-4 Wurzeln, die 5er 1-2 Wurzeln, die 7er 3-4 Wurzeln, die 4er 2 Wurzeln,
es gibt auch 3er mit 2 Wurzeln? Nicht zu vergessen, die seltenen 9er?
Halt, was ist mit den Weisheitszähnen ?
Hallo
Der Koran und seine eincodierten. eingebetteten “19er”
Es ist nicht zu weit hergeholt, zu sagen, das Gott jedem seiner “Kinder” im wortwörtlichen und übertragenen Sinne
einen speziellen Teil seines unglaublichen Vermächtnisses (Erbe) gegeben hat.
Dieses Rätsel ist gleichzeitig eine Offenbarung, weil
nur zusammen können wir die ganze Wahrheit entschlüsseln und erfahren und damit sicher sein, das es Gott gibt
und wir alle Brüder und Schwestern sind.
Da mehr als 90% aller Menschen auf der Welt an Gott glauben, könnten DAS nicht genau DIE 90% sein,
die die Satanisten los werden wollen?
-Denn was diese am meisten fürchten ist die Wahrheit und Menschen, die sie herausfinden könnten.
Aber wie schon einmal gesagt:
Alle Geheimnisse, die im Verborgenen liegen, kommen ans Licht, denn in einem anderen Code,
dem sog. “Bibelcode”, zu finden in der hebräischen Originalfassung, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, das die Menschheit sich selbst zerstört. Dort steht aber auch:
“Der CODE wird retten!
Die 19 verbirgt noch ein tieferes Geheimnis
Im
I Ging bedeutet sie “Annäherung”.
Das I Ging besteht aus 64 Hexagrammen.
Die DNS Matrix liefert 64 Kombinations-Möglichkeiten, von denen aber nur
19
genutzt werden.
DNS bedeutet
Desoxyribonuklein-Säure, in deutsch, DNA im Englischen.
Seltsamerweise gibt es auch eine lateinische Abkürzung, ebenfalls “DNS”
Sie bedeutet
“Dominus”
das heißt
“Herr”
Das Schachspiel hat 64 Felder. und es gibt 1+19 mögliche Eröffnungszüge.
Die 64 ist aber die Umkehrung von
Basiszahl und Exponent der Zahl
81
3 hoch 4 = 81
4 hoch 3 = 64
Aber das ist eine uralte “Familien-Geschichte”…
http://www.youtube.com/watch?v=HHKYtcw_1XM
Die Zahl 19 darf man getrost als Meta-Zahl bezeichnen.
Die Zahl des Lebens.
Sie bestimmt die Isotopie der Elemente. Die lassen sich in genau 4 Gruppen einteilen. Ein Hauptelement und
4 mal 1+19 Sorten Isotope.
Sie legt ebenfalls die Anzahl der Aminosäuren fest, auf denen das Leben aufbaut.
Die Zahl 19 ist aber gerade der RESTWERT der Zahl
81
100:81 = 1 Rest 19
________________
Der Kehrwert der Primzahl 19 besitzt eine 19stellige Periode.
Diese Periode wird wieder durch die 3 hoch 4 (81) verschlüsselt.
( Faktorisierung)
Das diese Zahl auf einmalige Art und Weise mit dem Dezimalsystem verknüpft ist, zeigt auch:
Die Aufsummierung der Zahlen von 1 bis 19,
also
1+2+3+4……+19
ergibt 190
-das Zehnfache !
________________
Danke übrigens für eure positive Kritik
Fortsetzung folgt…
Peter Plichta
Der Illmenau-Vortrag
Unbedingt lesen
http://www.plichta.de/pp24/index.php?Itemid=22&id=17&option=com_content&task=view
Für Uwe und alle anderen
http://www.google.de/search?tbm=isch&hl=de&source=hp&biw=1366&bih=643&q=fraktale&gbv=2&oq=Fraktale&aq=0&aqi=g10&aql=&gs_sm=1&gs_upl=3515l6207l0l12927l8l8l0l1l1l0l145l750l4.3l7l0
Damit klärt sich auch die Frage nach einer Vereinheitlichung der 4 Grundkräfte.
Diese kann es nicht in der “gewünschten” Form geben, weil diese aus zwei Geometrien entspringen.
Es existiert eben eine Welt der ganzen (Basis)- Zahlen und eine Welt der Exponenten.
Deshalb muss es passenderweise auch 2 verschiedene Geometrien geben:
Eine davon rechtwinklig, euklidisch, die andere fraktal.
Isn´t it wonderful?
“Das Voynich-Rätsel”
Ein altes Buch mit seltsamen Schriftzeichen und kryptischen Zeichnungen, die sich seit Jahrzehnten hartnäckig der Entschlüsselung widersetzen.
Doku:
Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=l24uEzByceY&feature=related
Klasse Stefan, Du bist auch ein Suchender. Und der wird fündig.
Alles Gute.
“Die Musik der Primzahlen”
Dokumentation
1.Teil
http://www.youtube.com/watch?v=F9x2L54X9gg&feature=related
Thanks, coole Doku !
Finde ich auch, danke.
Vielleicht als Ergänzung auch noch:
Die Mechanik des Zufalls 1/5
http://www.youtube.com/watch?v=uP6USwe-0io
(einiges ist mir an einem Projekt selbst passiert, sehr unfreiwillig damals.)
und Fraktale 1/4
http://www.youtube.com/watch?v=RcJzfEYM0es
(Ein echtes Aha)
@ Stefan
So ganz habe ich Deinen Text zwar nicht verstanden, ich interpretiere den längeren Weg, den Du nennst, aber einfach mal als die Verlängerung durch die Krümmung der Raumzeit (ganz im Einsteinschen Sinne). Hier möchte ich nun das Gedankenexperiment von Hawking anbieten. Nehmen wir ein Photon, welches kurz hinter dem Ereignishorizont eines schwarzen Loches festsitzt. Die lokale Raumzeitkrümmung ist dort ja noch nicht sehr groß (ich spreche von großen schwarzen Löchern) und dennoch wird unser armes Photon nicht entkommen können. Warum ist dies so? Nach Meyl wäre es einfach so, dass die Gravitationsfeldstärke unser Photon zu langsam gemacht hat.
Hallo Leser
Über “Schwarze Löcher” weiß ich nichts, genauso wenig wie die Wissenschaftler, die das behaupten.
Ich würde sie einfach als notwendige Gravitation-Mittelpunkte für die Entstehung von Galaxien betrachten.
Der Raum ist nicht “gekrümmt”.
Elektromagnetische Energie ist gequantelt -und wer hätte es gedacht- nach ganzen Zahlen.
Wenn sich also etwas statistisch verteilt, muss es Einheiten real existieren.
Diese Photonen, denen man auch eine Masse zuordnen kann, werden deshalb durch die Schwerkraft mal mehr, mal weniger
abgelenkt. Daraus zu folgern, der Raum selbst wäre irgendwie gekrümmt ist ein Denkfehler.
Werde mich aber mit Meyl einmal beschäftigen…
Biitte hierbei beachten, dass die Ruhemasse von Photonen null ist. Ein Photon erhält seine Masse nur aufgrund der Tatsache, dass es sich mit C bewegt.
Element 83 ist ebenfalls nicht stabil und somit kommen wir nur auf 80 stabile Elemente. Zwar hat Element 83 eine sehr lange Halbwertszeit aber es ist nun mal nicht stabil, basta. Wenn in solchen “Kleinigkeiten” die Welt schon zurecht gebogen wird, dann schaue ich mir den Rest von Plichta gar nicht mehr an. Klingt zu sehr nach passend machen zu den heiligen Zahlen der Freimaurer, die 3 und die 3 mal 3. Was nicht passt, wird eben passend gemacht, auch wenn man sich für so manches “Dilemma” auch mal was einfallen lassen muss, für die Begründung der neuen Weltreligion des Wassermannzeitalters, ha ha.
Das wäre mir neu. Wo hast du das her? 83 Bi 209 ist stabil.
Für die Zahlenordnung in der Natur kannst du nicht die Freimaurer verantwortlich machen.
Das kannst du unter anderem hier nachlesen, ist schon länger bekannt, siehe auch Wikipedia unter Bismut usw.:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/wismut-ist-radioaktiv-allerdings-extrem-langlebig/409272.html
Ich mache nicht die Freimaurer für die Zahlenordnungen in der Natur verantwortlich, wohl aber habe ich was dagegen, wenn sie über die Natur etwas behaupten, das nicht der Wirklichkeit entspricht, damit der Freimaurer “heilige Zahlen” bestätigt scheinen. Bei Plichta bestehen für mich jetzt gute Aussichten, dass er zu diesem Verein zählt. Die haben es ohnehin mit ihrem ständigen Zahlenaberglauben.
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/astrophysiker-entdecken-zufaellig-die-spaltprodukte-wismut-zerfaellt-radioaktiv,10810590,10083192.html
Bei 19 Trillionen(!) -nicht erwiesenen, sondern angenommenen- Jahren Halbwertzeit würde ich erst ´mal prüfen ob das nicht “vermessen” ist.
Von einigen Schwer-Ionen weiß man, das sie mit Neutrinos -Ruhemasse Null, Ladung Null- wechselwirken und reagieren.
In Teilchenbeschleunigern lässt sich auch vieles “kleinmachen”.
Daraus nun abzuleiten -was noch zu beweisen wäre- , das dieses Rein-Isotop ein Actinoid ist, lässt sich mit Sicherheit an Kurzmeldungen aus
Zeitungen nicht nachvollziehen.
Nun, dann schau auf diese Seite von der Zeitschrift Nature, wenn dir kleine Tageszeitungsmeldungen nicht reichen:
http://www.nature.com/nature/journal/v422/n6934/full/nature01541.html
Ein paar trilliönchen hin oder her, es zerfällt, das ist das einzig Ausschlaggebende.
Wo ziehst du die Grenze, bei Uran 238 mit 4,5 Milliarden Jahren Halbwertszeit, oder Thorium 232 gar 14 Milliarden Jahren, oder Curium 247 mit 15 Milliarden Jahren, das ist doch auch so gut wie ewig, zerfällt also fast gar nicht, aber es zerfällt. Und siehe diese Seite: http://www.pse118-online.de/Zusatzinfos/Z10-Zerfallsreihen.htm , hier findest du sogar in was Bismut/Wismut zerfällt, nämlich in Thallium 205.
Es gibt durchaus noch weitere nicht ganz “astreine” Stellen im Plichta Artikel
Zitat:
Denn hätten sie sich damit beschäftigt, wäre ihnen aufgefallen, dass das Element 43 und das Element 61 überhaupt nicht existiert…
Auch diese Aussage stimmt so nicht, denn erstens existiert heute Element 43 Technetium im Kilobereich, dank Kernreaktoren, zweitens wurde es schließlich auch in der Natur gefunden, siehe diese Seite: http://www.lenntech.de/pse/elemente/tc.htm
Ich könnte das vielleicht sogar glauben, aber 2He2 detektiert hat, aber offenbar nicht nach Thallium 205, können sehr wohl Mess-Ungenauigkeiten
entstehen, denn man kann weder den absoluten Nullpunkt erreichen noch ein absolutes Vakuum.
Wechselwirkungen mit Sonnen-Neutrinos können ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.
Lies doch ´mal “Das Primzahlkreuz”…
Nach Plichta kann es zum Beispiel auch gar keinen “Urknall” gegeben haben, weil ein unendlicher Raum kein Zentrum
-egal wie groß oder klein- haben kann, denn ein 4-dimensionaler Raum hat sein Zentrum überall.
…da man nur nach Helium mit der Masse 4 gesucht hat…seufz. Dafür kann es auch andere Quellen geben.
Außerdem treten die meisten Substanzen als Isotopen-Gemisch auf, weshalb sich ja auch ein paar radioaktive Wismut-Isotope darunter befunden haben können.
Außerdem sucht man immer wieder eine Berechtigung für Milliarden Steuern für die zweifelhafte Forschung mit Teilchenbeschleunigern, deren Nutzen man mit drei Fragezeichen versehen darf.
Übrigens: Warst du dir eigentlich bei dem Link mit dem Hinweis auf die 4(!) Zerfallsreihen, schon selbst die Begründung für die Richtigkeit
von Peter Plichtas Aussagen hingewiesen hast.
Die Zerfallsreihen, die sich übrigens nie überschneiden, beruhen außerdem auf dem Grundwert 4.
Er hat die radioaktiven Zerfallsreihen nämlich ebenfalls erklärt, und nannte es logarithmische Kürzung, die ebenfalls über die
Zahlen-Gesetze bestimmt wird. -Wodurch denn eigentlich sonst?
Ein Computer ohne Software wäre wertlos.
Folgerichtig “rechnet” die Natur in Zahlen.
Und was haben wir im Schädel?
-Einen Rechner!
Substanz/Masse ist umgekehrter Raum
Energie ist umgekehrte Zeit
Die Zahlenordnung liefert in der Umkehrung die Anzahlen.
Alle 3 sind ihrem Wesen nach unendlich.
Nachtrag: Wer das Video mit Prof. Meyl gesehen hat, der wird feststellen, dass auch er die Existenz von Quarks ablehnt. Dies ist kein Widerspruch zu dem Thema mit den Streuversuchen. Denn genau genommen weisen diese nur nach, dass Protonen und Neutronen eine innere Struktur haben (Wirbel wenn Prof. Meyl recht hat). Interessant ist auch die Begründung, warum sich Protonen im Kern nicht abstossen (Voraussetzung für das “Abschaffen” der starken Wechselwirkung). Sein Wirbelmodell sagt voraus (berechnet), dass bei dem Abstand den die Protonen im Kern haben die elektrische Abstoßung gerade Null ist – an der “Protonenoberfläche” so zu sagen – und erst in zunemender Entfernung ein positives elektrisches Potenzial auftritt. Wenn es also stimmt, was der gute Mann sagt, dann gibt es im Universum nur eine Kraft und das ist der Elektromagnetismus. “Teilchen” sind einfach zu Wirbeln/Wirbelkombinationen aufgerollte Felder. Der berümte Doppelspaltversuch aus der Quantenmechanik wäre dann so zu interpretieren, dass der Messvorgang (durch welchen Spalt geht die Welle ?) den Prozess des Aufrollens zu Wirbeln=Teilchen zur Folge hat. Immerhin gibt sein Modell her, die Eigenschaften aller Teilchen (Quantenzahlen) berechnen zu können (in der Quantenmechanik postuliert) und es sind alle Grundgleichungen der Quantenmechanik ableitbar (in der Quantenmechanik postuliert).
Es scheint sich alles in der Natur zu wiederholen, wie Fraktale. Und auch zahlenmäßigen Gesetzen (Quanten) zu gehorchen.
Ja so ist es. Ich habe den Vortrag von KM aber hauptsächlich deshalb eingestellt, weil es mir denn doch zu kühn erschien, wenn einige mit absoluter Sicherheit “wissen”, dass z.B. die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist. Prof. Meyl sagt ja gerade, dass die Lichtgeschwindigkeit von der “Gravitationskraft” abhängt und wir nur deshalb immer eine Konstante messen, weil das Messgerät sozusagen die Lorentzkonstraktion mitmacht (Verkürzung bei Anwesenheit von Schwerkraft). D.h. der Maßstab mit dem wir messen ändert sich also. Selbst wenn man die Messung weit entfernt von jeglichem Schwerkraftzentrum durchführt ändert das nichts (denn das Messgerät/der Maßstab würde sich dann sozusagen auch wieder mitändern). Für die These von KM sprechen auch die folgenden Tatsachen:
http://www.quantum-universe.com/html/are_constants_variable_.html
(Siehe auch ganz unten was Schrödinger sagt)
Die Lichtgeschwindigkeit ist also in unterschiedlichen Medien unterschiedlich. wir kennen ja aus der Schule noch die Versuche mit Prismen. Wenn ein Lichtstrahl vom verdünnteren Medium (Luft) in ein dichteres Medium (Glas) übergeht wird er zum Einfallswinkel hin gebrochen und die Ursache dafür ist die langesamere Lichtgeschwindigkeit in Glas. Ich vergleiche dies mit dem Phänomen der Gravitationslinse. Zwar gibt es hier keine ausgesprochene Grenzfläche aber im Prinzip wird ein Lichtstrahl zum Masszentrum hin abgelenkt, weil er sozusagen in ein “dichteres” Medium (Vakuum mit Gravitationsfeld) gerät.
Am Besten gefällt mir an der Meylschen Theorie aber, dass man diesen ekelhaften Welle-Teilchen-Dualismus endlich los ist. Der Kollaps der Wellenfunktion hat endlich eine reale physikalische Bedeutung:
Der Messvorgang führt dazu, dass das elektromagnetische Feld (Welle) in Wirbel (Teilchen) “aufgerollt” wird. Mit anderen Worten, das elektromagnetische Feld nimmt nur eine andere Form an.
Tja, wir bekommen vielleicht noch eine verständliche Physik, wenn diese Wirbel- und Feldtheorien weiter verfolgt werden…
Wenn Licht über unzählige Positionen umgeleitet wird auf macht man das Licht nicht langsamer, sondern leitet es über
Umwege. Die Konstante 3 bleibt immer erhalten, aber der Weg verlängert sich.
Die 4-dimensionalität des Raumes ist Fakt.
Das ist allerdings nicht die Kombination eines 3-dimensionalen Raumes mit einer “Zeitdimension”:
-Vielmehr ist Raum umgekehrte Substanz, sozusagen sein eigener Inhalt.
-Vielmehr ist Zeit umkehrte Energie
-Vielmehr stellt die Anzahl (der “Rauminhalt” mit seinen 81 stabilen Elementen) die umgekehrte Zahlenordnung dar.
Da der 4-dimensionale Raum unendlich ist, muss die Anzahl der darin befindlichen “Raumpunkte” ebenfalls unendlich sein.
Für eine Fläche gilt, da sie 2-dimensional ist, das sie geometrisch eine Dimension höher an einen 3-dimensionalen Körper gebunden ist.
Für diesen Körper gilt, das er selbst eingebettet ist in einen Raum, der eine Größenordnung darüber liegen muss.
Der Raum um einen Punkt, also ein Objekt endlicher Größe – egal ob es sich dabei um etwas klitzekleines wie ein Proton oder Elektron handelt- ist
4-dimensional und unendlich.
Zeit besitzt die gleiche 4-dimensionale Struktur, weswegen viele physikalische Gleichungen wie durch Zauberhand “aufgehen”.
Der eigentliche Grund dafür liegt darin, das man mit falsch interpretierten Werten “zufällig” die richtigen Ergebnisse erzielte.
Fortsetzung folgt….
Der Übergang von der Vibration (Scalar-Welle/Stoß-Welle) über einen Wirbel zur Hertzschen Welle (Oberflächenwelle) im Nahfeld der Antenne.
Dieser Übergang ist mit jeder Welle im Meer zu sehen, wenn sie an den Strand läuft.
Ich kenne diese Effekte die Meyl über das Nervensystem beschreibt, aus der Neurologie. Wie kann sonst so eine hohe Informationsdichte über einen simplen Ionenkanal übertragen werden. Wir stehen am Rande eines neuen Verständnisses über die ganze Natur.
Schauberger, Meyl waren für mich Meilensteine. Von Tesla ist zuviel vernichtet, verstreut, oder unkenntlich gemacht worden um seine Überlegungen in der Tiefe durchdringen zu können. Peter Pflichta hat eine einfacheres Universum als Burkhard Heim. Da passt vieles.
(Muss mich leider wieder auskoppeln und was anderes machen, sorry)
Ja, viele haben die Eleganz, Schönheit und Leistungsfähigkeit der Meylschen Theorie noch nicht zur Kenntnis genommen – aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ganz nebenbei löst KM ein Problem, über welches sich die Wissenschaftler schon seit jeher den Kopf zerbrochen haben. Es ist dies die Frage wo denn die ganze Antimaterie geblieben ist, denn das Quantenvakuum bringt ja Materie immer paarweise hervor also zum Beispiel ein Positron (Antimaterie) und ein Elektron (Materie). Natürlich annihilieren diese Teilchen sofort wieder aber für sehr kurze Zeit existieren sie eben.
Wenn man sich in Deutschland umschaut, so fällt ein Wissenschaftler besonders auf, der m.E. auf dem richtigen Weg für die Ausarbeitung einer GUT (Grand Unification Theory) ist. Ziel einer solchen Theorie ist es die 4 Grundkräfte (Starke WW, Schwache WW, Elektromagnetismus und Gravitation) in einer einheitlichen Theorie zu vereinen. Bisher konnten ja nur die elektromagnetische und die schwache Wechselwirkung zur elektroschwachen Kraft zusammengeführt werden (Steven Weinberg).
http://vimeo.com/11036447
Also Herr Pflichta bestreitet ja die Existenz von Quarks, diese konnten aber durch Streuversuche an Protonen, Neutronen inzwischen nachgewiesen werden. Dennoch ein genialer Mann.
http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/elementarladung.html
http://www.youtube.com/watch?v=N7yodmYrLow
Peter Plichta im Alpen-Parlament
http://www.youtube.com/watch?v=9Q_jCzobO2k
Einstufig ins Weltall
-Peter Plichta halt…
Recht hast du ,Ralle
denn die Wahrheit kommt ans Licht und dann dürfen “DIE” einpacken. Manche Sachen vertragen sich eben nicht.
Super, das dieses Thema aufgegriffen wurde, zu dem es noch vieles zu sagen gibt.
Ja Leute,
es wird sich noch offiziell herausstellen, dass dieser Mann Einstein ganz gewaltig in den Schatten stellt.
Schaut Euch mal seine Seite an http://www.plichta.de
Hut Ab!