147 Christen von Schabab-Terroristen geschlachtet

Danke Sonnenblume für den Link.

Die Welt schweigt und die Staatschefs gingen nicht wie in Frankreich auf die Straßen

Blutbad in Schlafsälen

Attentat auf christliche Studenten erschüttert Kenia

Wo bleibt der Aufschrei?

Die meisten unter den Massakrierten waren Christen. Die somalische Terrormiliz al-Shabaab sortierte bei ihrem Überfall auf die kenianische Universität Garissa die Studenten aus. Wer kein Muslim war, erfuhr keine Gnade. In Syrien und im Irak haben Christen vielerorts nur drei Möglichkeiten: zum Islam konvertieren, ein fast unbezahlbares Kopfgeld auf den Tisch legen oder fliehen. Nur wer es auf abenteuerlichen Wegen bis zu uns schafft, kann immerhin Ostern ohne Angst um sein Leben feiern.

{Weiterlesen: http://www.schwaebische.de/politik/inland_artikel,-Wo-bleibt-der-Aufschrei-_arid,10207442.html}

“Islamisten” [US-Israelische Todesschwadronen, Anm. politaia] haben am Donnerstag in einer Universität in Kenia ein Blutbad angerichtet. Fast 150 Menschen, zumeist christliche Studenten, starben. ….Garissa-uni

Beim bisher blutigsten Angriff somalischer Islamisten auf kenianischem Boden sind am Donnerstag 147 überwiegend junge Menschen ums Leben gekommen. Schwer bewaffnete Männer stürmten am frühen Morgen eine Universität in der Stadt Garissa im Südosten des Landes und richteten ein Blutbad unter den Studenten an. Anschließend verschanzten sie sich mit zahlreichen Geiseln in einem Wohnheim auf dem Campus. Erst viele Stunden später gelang es Sicherheitskräften, das Drama zu beenden. Unter den Opfern sind nach Angaben des Innenministeriums in Nairobi auch die vier Täter. Mindestens 79 Menschen wurden verletzt, 587 Studenten konnten gerettet werden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte den Angriff scharf. Die Polizei verhängte in der ostkenianischen Stadt und drei weiteren Bezirken des Landes eine nächtliche Ausgangssperre. Der Anschlag, der blutigste in Kenia seit Jahren, zielte Berichten zufolge auf christliche Studenten.

Islamisten-Sprecher: “Eine heilige Operation”

Zu der Tat bekannte sich die Islamistenmiliz Al-Shabaab aus dem Nachbarland Somalia. Ein ranghoher Sprecher der Gruppe sagte der Deutschen Presse-Agentur, es habe sich um “eine heilige Operation” gehandelt. Weitere Details wollte der Mann, der sich in der Region Lower Juba im Süden Somalias aufhält und anonym bleiben wollte, nicht nennen. Eine offizielle Stellungnahme gab es zunächst nicht. Zeugen berichteten, die Täter hätten am Morgen zunächst die Moschee der Universität von Garissa attackiert und das Feuer auf die Anwesenden eröffnet. Später drangen sie offenbar in die Schlafsäle vor. Als Drahtzieher der Attacke gilt ein in Kenia geborener Islamist, der im vergangenen Jahr bereits an den Anschlägen auf Zivilisten im Bezirk Mandera im Nordosten Kenias beteiligt gewesen sein soll. Dabei waren 60 Menschen ums Leben gekommen.

Die Polizei leitete eine Großfahndung nach Mohamed Kuno ein, der als einer der Top-Kommandeure der Al-Shabaab gilt.

Auf die Ergreifung Kunos, der auch unter dem Namen Mohamed Dulyadin bekannt ist, wurde eine Belohnung von 20 Millionen kenianischen Schilling (198 000 Euro) ausgesetzt. Der “Standard” zitierte einen Sicherheitsbeamten mit den Worten, es habe zuvor Drohungen einer Terrorgruppe gegen die Universität gegeben. Garissa hat etwa 120 000 Einwohner und liegt rund 330 Kilometer östlich der Hauptstadt Nairobi unweit der Grenze zu Somalia.

Quelle: https://koptisch.wordpress.com/2015/04/04/147-christliche-studenten-von-muslimischen-schabab-terroristen-geschlachtet/

 



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