2013 – Armenien aus der Umarmung der EU entflohen

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Armenien wählt die Zollunion

STIMME RUSSLANDS Armenien hat 2013 seinen Kurs drastisch geändert. Das zentrale politische und wirtschaftliche Ereignis in der Republik war ihre Weigerung, das EU-Assoziierungsabkommen zu unterzeichnen, sowie der Beschluss, der Zollunion beizutreten. Der „Fahrplan“ zur Aufnahme Armeniens in die Zollunion wurde Ende Dezember bei einer Tagung des Obersten Wirtschaftsrates der Eurasischen Union in Moskau unterschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass Armenien schon im Februar 2014 vollständig bereit für den Abschluss des Vertrages über die volle Mitgliedschaft in der Zollunion sein wird. Näheres dazu im Bericht unserer eigenen Berichterstatterin in Armenien, Elina Kasarjan.

Armenien wählt die Zollunion: Das wurde nach dem Treffen des Oberhaupts dieser Republik mit dem russischen Präsidenten im September bekannt. Während der Verhandlungen im Kreml bekräftigte Sersch Sargsjan offiziell die Absicht Armeniens, der Zollunion beizutreten und am Aufbau der Eurasischen Wirtschaftsunion teilzunehmen. Alle Akzente in dieser Frage waren Anfang Dezember beim Besuch Wladimir Putins in Jerewan gesetzt worden. Er zeigte sich bereit, die Abwicklung der notwendigen Prozeduren zum alsbaldigen Beitritt Armeniens zur Zollunion mit allen Mitteln voranzubringen. Nach Meinung des russischen Staatschefs erwachsen daraus neue Gelegenheiten für den Ausbau der bilateralen Beziehungen. In Armenien wird diese Entscheidung der Behörden als ausgewogen und wohlbedacht bezeichnet.


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_01_06/Armenien-wahlt-die-Zollunion-4343/

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