Migration und wer verprasst die Rentengelder?

Migrationskrise als Verschwörungstatsache
Migrationswaffe: Ein Teil der Erklärung könnte lauten, dass Afrika sein Prekariat und seine Kriminellen in Deutschland und Europa »entsorgt«. Einige »Flüchtlinge« kamen

Mediales Renten-Gedöns mit Migrationshintergrund

Bundesministers Norbert Blüm hat wohl jeder schon mal gehört. Auch ganz aktuell wird in den Medien auf Zuruf aus der Politik wieder eine verlogene Debatte um die Sicherheit und das Niveau unserer Renten geführt. Allen voran ausgerechnet der fettleibige Obersozi Siegmar Gabriel, dessen asoziale Partei unter Gerhard Schröder maßgeblich für die Einführung von Hartz IV, den Zwang zur privaten Altersvorsorge durch massive Rentenkürzungen und andere tiefe Einschnitte ins Sozialsystem verantwortlich war.

Aber Schröder hatte „BILD, BamS und Glotze“ auf seiner Seite, also die geballte Medienmacht, die seinen Privatisierungskurs und die schrittweise Abschaffung staatlicher Fürsorgepflichten wohlwollend begleitete. Auch Gabriel kann sich als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2017 auf die etablierte Medienmacht verlassen, egal ob es um das Absegnen halsabschneiderischer Freihandelsabkommen oder um Propagandagedöns zum Thema Renten geht. Gabriel wird jetzt schon als Retter der (zukünftigen) Rentner bejubelt, obgleich klar sein sollte, warum er das Thema so gerne zum Wahlkampfthema machen will.

Sicher ist bei den Renten nur eines: Die Politiker bekommen mehr als genug davon, solange das Volk dieses System nicht stürzt. So ein Abgeordneter braucht bloß zwei Legislaturperioden im Land- oder Bundestag sitzen und hat damit seinen Rentenanspruch bereits gesichert. Es sind üppige Renten, die so ein Politiker dann im Alter auf unsere Kosten kassiert. Vierstellige Summen, die viele von uns nicht mal im Arbeitsleben als Monatslohn bekommen.

Aber darüber berichten die Medien nur am Rande, denn eigentlich hat die aktuelle Rentendebatte ein anderes Ziel: Sie soll uns klar machen, dass wir noch viele weitere Millionen Ausländer in unser Land hineinlassen müssen, wenn wir später noch eine Rente haben wollen. Denn angeblich würde das Umlagesystem nur dann weiter funktionieren können, wenn unsere eigene Geburtenschwäche durch Millionen Fremde ausgeglichen würde.

Wie Herr Gabriel tun auch diverse Verbrauchermagazine und Boulevardblätter so, als würden sie sich um die Renten armer Sozialhilfebezieher und Geringverdiener sorgen. Tatsächlich aber werden die Betroffenen in der aktuellen Debatte nur dazu benutzt, um die gewünschten politischen Lösungen besser propagieren zu können. Und die heißen: Zuwanderung, Zuwanderung und noch mal Zuwanderung. Auf Biegen und Brechen will uns die Politik als verlängerter Arm der Konzernkartelle immer weiter frisches Humankapital aus aller Welt zuführen. Ohne Rücksicht darauf, dass sich unser Land dadurch zu einem multikulturellen Schmelztiegel entwickelt.

Dabei kann Zuwanderung unsere sozialen Probleme überhaupt nicht lösen, sondern nur weiter verschärfen und darüber hinaus auch noch zusätzliche andere Probleme schaffen, die nicht weniger schwerwiegend als der Verlust guter Renten sind. So ein multikultureller Schmelztiegel kann zu einem ethnischen Brandherd werden, auf jeden Fall aber die einst homogene Solidargemeinschaft eines gewachsenen Volkes auseinandersprengen.

Die Zuwanderungsprediger gehen bei ihrer Theorie von Voraussetzungen aus, die es in der Realität längst nicht mehr gibt. Die Milchmädchenrechnung mit den rentenzahlenden Migranten würde nämlich nur dann halbwegs aufgehen, wenn wir in Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zum allergrößten Teil eine gut bezahlte Vollzeitbeschäftigung haben, also keine Leiharbeit, keine Minijobs, und keine Armutsarbeit. Denn nur gut bezahlte Vollbeschäftigung wie in den 1960er – 1980er Jahren kann garantieren, dass genügend Gelder in die Sozial- und Rentenkassen eingezahlt werden können. Tatsache ist aber, dass es genau diese gut bezahlte Vollzeitarbeit schon heute immer weniger gibt.

Immer mehr Arbeitsplätze werden in Lohnsklaven- und Minijobs umgewandelt. Millionen Deutsche verdienen heute schon trotz Arbeit so wenig, dass sie kaum davon leben können und von den Sozialkassen unterstützt werden müssen. Durch den Druck von Millionen ausländischen Arbeitsnomaden (sog. „Flüchtlinge“ und „Migranten“) werden die Löhne künftig für die Masse noch weiter sinken. Es ist nicht abzusehen, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren umkehrt. Und gerade die großen Konzernkartelle werden auch kein Interesse daran haben, denn die Konzernführer und Aufsichtsräte sind von Altersarmut nicht betroffen.

Auf gut deutsch: Die Masse der Arbeitnehmer in Deutschland, egal ob Deutsche oder Ausländer, wird künftig eher noch weniger verdienen als bisher – die Einzahlungen in die Sozial- und Rentenkassen werden also weiter sinken und damit sinken auch die Renten. Es ist ein äußerst kindlich-naiver Gedanke, dass die wegsterbenden Deutschen einfach mal so eben durch fremde Zuwanderer 1:1 ersetzt werden könnten, die dann unsere Arbeit genauso weitermachen.

Abgesehen vom strukturellen Wandel der Arbeitsplätze wird in Politik und Medien auch gerne der herkunftstypische Aspekt ausgeblendet. Dabei sind es gerade die typisch deutschen Eigenarten, die unsere Wirtschaft nach dem Krieg wieder nach oben gebracht haben. Der Wohlstand der letzten Jahrzehnte beruht nicht alleine auf einem klugen Solidarsystem oder theoretischen Rechenschiebereien, sondern vor allem auf unserer Mentalität, auf unserem Fleiß, unseren spezifischen Fähigkeiten und unserer Schaffenskraft, die bis heute in aller Welt geachtet sind. Irgendein Volk aus dem Nahen Osten, Afrika oder dem Balkan hätte bei gleichen Voraussetzungen niemals die gleiche Leistung zustande gebracht. Nennen Sie es gerne Hochmut oder Arroganz, aber es sind eben nicht alle Menschen gleich.

Weiterlesen: http://presseluegenclub.blogspot.de/2016/04/mediales-renten-gedons-mit.html

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1 Kommentar

  1. Wenn Sie wissen möchten, wie Sie IHR persönliches Rentendesaster vermeiden können, lesen Sie in einem “Kochbuch” voller Tips zu diesem und anderen Themen.

    Ich verletze mit Sicherheit keine Copyrights, wenn ich Ihnen hier aus bereits veröffentlichten Leseproben zitiere:

    Zitat:
    “…Hat es also einen Sinn, in die staatlichen Rentenkassen einzuzahlen und vielleicht auf eine „staatliche“ Rente von 700 oder 800,-€ zu kommen?
    Wenn es für Sie dumm läuft, und Sie tatsächlich nur von diesen Beträgen leben und davon dann auch noch 300 bis 400,-€ für eine Wohnung aufwenden müssten, wäre doch spätestens dann Ihr Engagement bestraft worden – oder etwa nicht?…
    … Ihnen verblieben bestenfalls ca. 200 … 300,-€ zum Leben, nicht mehr und damit noch nicht mal soviel, wie Sie bei einer Rente von 400 … 500,-€ hätten, die Ihnen durch Sozialhilfe auf 696,-€ aufgebessert würde. …
    …Sie können heute mit der gesetzlichen Rentenversicherung und deren staatlicher Derivate wie „Riester-Rente“ oder Rürup-Rente“ keine Altersvorsorge mehr aufbauen und sollten diese Gelder, sofern Sie nicht zwangsversichert sind, in einen privaten Vermögensaufbau stecken….
    … Beläuft sich Ihr Rentenanspruch auf ca. 400,-€ oder weniger, belassen Sie es mit weiteren Zahlungen in die staatl. Rentenkasse, wenn Sie es beeinflussen können.
    Investieren Sie die Beträge, die Sie in die staatl. Rentenversicherung abführen müssten, in Ihren privaten Vorsorgefond, den Sie sich selbst auflegen – keinen Vorsorgefond, der Ihnen von Finanzdiensten oder dem Staat aufgeschwatzt wird. Diese bieten Ihnen nicht mehr, als auch Sie direkt selbst erreichen können – egal wie glänzend der Prospekt ist und wie süß die Versprechen klingen….”
    Zitatende

    Wenn Sie wissen wollen, wo Sie diesen Text und weitere Tips finden, suchen Sie im Internet nach “Rezepten gegen Zwangsenteignung, Zwangshypothek, Verarmung”.

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