TRIUMP NACH NOBAMA …

Trump leitet die ersten Schritte ein

von farsight3.wordpress.com

Es geschah während der Antrittsrede des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Es war ein großartiges Ereignis, welchem zig-tausende Bürger beiwohnten. Die üblichen FakeNews und Presstituten hatten noch einmal krampfhaft versucht den Erfolg Trumps herunterzuspielen, indem sie Bilder vom Platz vor dem Rednerpult um acht Uhr morgens, lange vor seiner Rede, mit jenen während Obamas Antrittsrede verglichen. Es fallen immer weniger Menschen auf diese gespinte Propaganda herein.

Und dann geschah etwas Seltsames: Eine Gruppe von US Militärs und Matrosen nahm plötzlich hinter Trump Aufstellung im Spalier, während er folgende Worte – ganz ohne Teleprompter – sprach:

„…Today’s ceremony, however, has very special meaning. Because today we are not merely transferring power from one Administration to another, or from one party to another – but we are transferring power from Washington, D.C. and giving it back to you, the American People.

For too long, a small group in our nation’s Capital has reaped the rewards of government while the people have borne the cost…“

Nach diesen Worten drehte sich der Trupp auf Kommando um und entfernte sich vom neuen Präsidenten.

Das FS3 sieht in diesem Akt nicht etwa eine „Panne“, oder ein „Versehen“ – sondern eine gewollte Machtdemonstration für Trump, wiewohl der „Deep State“ ihn offenbar unterstützt, da einigen sehr mächtigen Menschen in Amerika die Ränkespiele der postfinanziellen-sozialsozialen Neoconnonisten der „Finanziellen Internazionalen“ (FI) nach Reagan, den Bushs und Clinton’bamas langsam über haben.

Seht nur, bei welchen Worten die Soldaten Aufstellung nahmen! Das FS3 schaut jedoch weiter und tiefer, als selbst der „Deep State“. Hatte Trump gar einen Deal ausgehandelt? Ein Geschäft mit mächtigen Clans in Amerika, die im Gegensatz zu den globalistisch, rot-angehauchten Neocons aus der Schule von Leo Strauss am Hoover sehr wohl Patrioten sind. Könnte es also sein, dass die Soldaten hinter ihm nur sicherstellen sollten, dass Trump in seiner Inaugurationsrede auch „liefert“, was er versprochen hatte? Nämlich Amerika den Amerikanern zurückzugeben…

 

Quelle

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3 Kommentare

  1. Gut inszeniert. Aber ich sehe da nach wie vor einen Mann, der versprochen hat, Krieg gegen den Iran (und somit indirekt gegen Russland) zu führen. Ich sehe ferner einen neuen US-Presidenten, der Merkels “Flüchtlingspolitik” vor kurzem noch ebenso hart wie spöttig kritisierte, obwohl er ganz sicher wusste, wer sich in Wirklichkeit dahinter verbirgt. Ich sehe einen Schauspieler im offiziell höchsten Amt.

    Dass es hingegen (relativ) mächtige Leute gibt, die dem Treiben der Globalisten nicht länger zusehen möchten, steht für mich außer Frage. Das gebietet allein schon der gesunde Menschenverstand.

  2. Bei dieser Rede ist er interessanterweise weniger schauspielerhaft als bei der AIPACk-Rede…
    Die Taten dieses Mannes werden es zeigen… ;-)
    Nicht zu vergessen, wie er sich in Bezug auf die Ureinwohner und ihr Land verhalten wird.

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