Erst verpönt, nun bestätigt: Vitamin D gegen Corona-Erkrankung

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Der Verlauf der Corona-Erkrankung in Deutschland ist offensichtlich deutlich milder als noch vor Monaten im Frühjahr. Die Todesfallrate ist auf weniger als 1 % gesunken. Dies erklären die Mediziner und Virologen inzwischen auch mit einer vermehrten Anzahl an Tests, womit auch mildere Verläufe auffallen und gemessen werden. Die schweren Verläufe also haben kein statistisch hohes Gewicht mehr. Zudem aber sei die “Therapie” besser geworden, heißt es unter anderen vom Robert-Koch-Institut (RKI). Das Mittel Remdesivir würde, sofern es in frühen Stadien verabreicht würde, Besserung bringen (flächendeckend nachgewiesen). Auch würde Vitamin D “zur Unterstützung des körpereigenen Immunsystems und des Blutverdünners Heparin” eingesetzt.

Damit ließe sich der vormals schwere Verlauf verbessern. Genau dies bestätigt unsere Erkenntnis:

“(…) Eine Studie der  Uni Hohenheim hat nun gezeigt, dass es einen Zusammenhang gäbe zwischen dem Mangel an Vitamin D und einem schwerwiegenderen Corona-Erkrankungsverlauf, sofern bestimmte Vorerkrankungen hinzukämen. Der Schluss lautet:

‘Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass verschiedene nicht übertragbare Krankheiten (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, metabolisches Syndrom) mit niedrigen Vitamin-D-Plasmaspiegeln assoziiert sind. Diese Komorbiditäten, zusammen mit dem oft begleitenden Vitamin-D-Mangel, erhöhen das Risiko schwerer Covid-19-Ereignisse.’

(…)

‘Eine neue Studie weist daraufhin, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel eine Schlüsselgröße dafür sein kann, das Virus erfolgreich mit seinem eigenen Immunsystem zu bekämpfen. Die Daten sind ausgesprochen aufschlussreich und gehen auf eine Studie der „GrassrootsHealth“ zurück.

Demnach wurden drei Gruppierungen von Menschen untersucht: Menschenmit einer Vitamin-D-Menge von weniger als 20 ng/ml, eine zweite Gruppe mit einer Menge zwischen 21 und 29 ng/ml und eine dritte Gruppe mit einer Menge von mehr als 30ng pro Milliliter.

Daten zeigen: Vitamin D kann helfen

Dabei wurden gleichzeitig vier Klassen an Verläufen gebildet: „Kritisch“, „Erheblich“, „Normal (schwer)“ und „Mild“. Die dritte Gruppe konnte folgende Zugehörigkeiten entwickeln:

  • 96 % aller Vitamin-D-reichen Menschen haben die „milde“ Form der Erkrankung erlebt.
  • 7 % der Vitamin-D-reichen Menschen haben eine „normal-schwere“ Form der Erkrankung erlebt.
  • 4 % haben eine schwere Form durchleiden müssen.
  • 4 % seien in einen kritischen Verlauf geraten.

In den anderen beiden Gruppierungen wiederum sind die Zahlen gänzlich anders:

  • Lediglich 2 % aller Vitamin-D-ärmeren Menschen haben die „milde“ Form der Erkrankung durchlebt.
  • 59 % der Vitamin-D-ärmeren Menschen mussten immerhin die „normal-schwere“ Variante der Erkrankung durchmachen.
  • 41 % der Vitamin-D-ärmeren Menschen sind sogar mit der schweren Form der Erkrankung konfrontiert worden.
  • 44 % der Vitamin-D-ärmeren Menschen erlebten den kritischen Verlauf.

Die Vitamin-D-Armen Menschen erlebten eine fast ähnlich düstere Verteilung…

  • Nur 2 % aller Vitamin-D-armen Menschen haben die „milde“ Form der Erkrankung erwischt.
  • 34 % der Vitamin-D-armen Menschen haben eine „normal-schwere“ Form der Virus-Erkrankung mitgemacht.
  • 55 % der Vitamin-D-armen Menschen sind schwer an diesem Virus erkrankt…..
  • 52 % der Vitamin-D-armen Menschen mussten sogar den kritischen Verlauf der Erkrankung durchleiden.

Die Studie ist insgesamt an 212 Menschen durchgeführt worden. Die Vorzeichen sind frappierend. Hier lesen Sie mehr dazu…’

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