9/11: Neue Fakten zum „Insiderhandel“ VOR dem Anschlag

Quelle: Ken Tannenbaum / Shutterstock.com

9/11: Neue Fakten zum „Insiderhandel“ VOR dem Anschlag

9/11 steht vor neuen spektakulären Enthüllungen. Denn noch vor dem „Anschlag“ haben Investoren an den Börsen offenbar in sehr großem Umfang darauf gesetzt, dass die Aktienkurse fallen. Dies würde nach solchen Vorfällen, gerade in den USA, eine fast schon selbstverständliche Folge sein. Die Investoren haben sich dabei besonders Banken ausgesucht, Flugunternehmen sowie die Aktien von Rückversicherungs-Gesellschaften, die dafür dann besonders viel Geld zahlen müssen. Möglicherweise also haben hier Insider viel Geld verdient. Brisant.

Dementi vor mehr als zehn Jahren

Nach einem Bericht auf „Infosperber“ war der Verdacht schon lange geäußert worden. Schon kurz nach den Anschlägen. Doch im Jahr 2004 wurde dann ein „offizieller Untersuchungsbericht“ publiziert, der alles dementierte. 500 Seiten stark, aber ohne die nötigen Daten – denn die Börsenbewegungen und die dahinterstehenden Anleger wurden schlicht verschwiegen.

Nun taucht diese Untersuchung auf, die sich auf wissenschaftliche Weise dem Thema genähert hat. Marc Chesney, an der Uni Zürich als Finanzprofessor tätigt, zeichnet verantwortlich, Zusammen mit Kollegen namens Mancini und Crameri nannte er folgende Faktoren, die Insider-Geschäfte zu erkennen helfen würden:

  • Sogenannte „Put-Optionen“, die bei fallenden Kursen gewinnen, wurden in ausgesprochen großer Menge gehandelt.
  • Diese Put-Optionen sind nicht abgesichert worden – gegen eine Fehlspekulation. Wer sie also zeichnet, muss offenbar davon ausgehen, diese seien weitgehend risikolos.
  • Die gezeichneten Papiere führen binnen kurzer Zeit zu enormen Gewinnen.

Bestimmte Vorgänge an den Finanzmärkten haben alle drei Bedingungen erfüllt. So soll in „den Tagen“ vor den Anschlägen vor allem auf den Kurssturz von Aktien aus dem Banken und Fluggesellschaftsgewerbe spekuliert worden sein. Lediglich einige Put-Optionen wurden abgesichert. Insider sollten durch die Ausübung dieser Puts in Summe gut 30 Millionen Dollar verdient haben.

Diese statistische Studie kann keine Auskunft darüber geben, wer diese Insider sind. Allerdings mutmaßen andere Quellen wiederum, Saudi-Arabiens Führung habe profitiert oder sei involviert. Denn immerhin waren 15 von 19 Tätern Saudis. Die Spur der Put-Optionen ließe sich wahrscheinlich weiter verfolgen. Wenn dies gewünscht wäre.



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