AfD: Die kontrollierte Opposition

Die gewollte „Alternative“ und ihre Hintergründe

Bei den gestrigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hat es teilweise erdrutschartige Erfolge der „Alternative für Deutschland“ (AfD) gegeben. Im Südwesten konnte die AfD drittstärkste Partei, in Sachsen-Anhalt sogar zweitstärkste Partei werden. Die große Hatz in der Tagespresse ist allerdings erstaunlicherweise ausgeblieben. Selbst die linksextreme TAZ kommentierte die AfD-Erfolge verdächtig moderat. Man stelle sich die Schlagzeilen vor, wenn eine NPD gestern solche Ergebnisse erzielt hätte…

Die ausgebliebene Hatz paßt so gar nicht zur bisherigen Strategie etablierter Massenmedien, die AfD öffentlich zu dämonisieren und als rechtsradikal darzustellen. Offenbar scheint auch die Journaille zufrieden mit den Wahlerfolgen der AfD zu sein und genau das wirft Fragen auf. Denn in den zurückliegenden drei Jahren seit der Gründung im März 2013 haben die etablierten Hofberichterstatter kaum eine Gelegenheit ausgelassen, die bis dahin unbekannte Splitterpartei zur neuen rechten Kraft hochzupuschen, um sie für enttäuschte Wutbürger als „Alternative“ zu den bestehenden Systemparteien zu präsentieren. Diese Strategie ging im Bunde mit der Merkelschen Flüchtlingspolitik voll auf.

Wer die Mechanismen zwischen Politik und Medien kennt, der weiß, daß es in der Politik keine Zufälle gibt. Und in der Lügenpresse schon gar nicht. Die vor drei Jahren wie ein Phönix aus der Asche aufsteigende AfD wurde so gezielt in der öffentlichen Meinungsmache prominent gemacht und hochgeschaukelt, daß man Zufall sicher ausschließen kann.

Obwohl die AfD in den Massenmedien von Anfang an in die ganz rechte Ecke gestellt werden sollte wurde, waren ihre Vertreter stets salonfähig genug, um durch alle etablierten Polit-Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu geistern. Im Gegensatz zu NPD-Aktivisten, die niemals ins Fernsehen eingeladen wurden, gab es gegenüber AfD-Vertretern überhaupt keine Berührungsängste……

Weiterlesen: http://presseluegenclub.blogspot.de/2016/03/die-gewollte-alternative-und-ihre.html

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6 Kommentare

  1. So so. Nach Aussage dieses Schmierfinken ist die NPD also eine “echte nationale Partei”. Und nicht etwa, wie jeder informierte Mensch weiß, ein Kreation des britischen Geheimdienstes MI6. (Ein von Verfassungsschutz manipuliertes und kontrolliertes Auffangbecken für politisch Unzufriedene)

    Nachdem die Mehrheit der AfD-Parteibasis sich von Atlantikern der Marke Lucke distanziert hat, kann von einer “gesteuerten Opposition” nicht mehr die Rede sein. Warum wird eine Partei, der man trotz massiver Wahlfälschungen immerhin Wahlerfolge im zweistelligen Bereich zugestehen musste, obwohl sie faktisch die Mehrheit der Wählerschaft hinter sich hatte, eine mediale Kulisse bietet, dürfte wohl dem Umstand geschuldet sein, dass die Hurenmedien den winzigen Rest ihrer Glaubwürdigkeit nicht voll und ganz verspielen wollten. So einfach lässt sich das erklären.

  2. Man kann dieser Meinung sein, was die Lucke-Ära der AfD anbelangt. Der Parteitag in Essen im vergangenen Sommer mit der Absage an alle transatlantisch Ambitionierten, gipfelnd im Rausschmiß Luckes, war so aber sicherlich nicht auf dem Plan. Die AfD ist inzwischen von allen eventuell existent gewesenen Hintergrundplänen losgelöst und ist nunmehr die autonome politische Kraft, deren Deutschland so lange ermangelte.

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