AfD in Ostdeutschland die Nummer 1: Peinlich für die Union

www.shutterstock.com, photocosmos1, 1130700839

Würde nur in Ostdeutschland gewählt, wäre die AfD bereits die Nummer 1. Sie würde nicht mehr nur der Schrecken der bürgerlichen Parteien sein, sondern das politische Tempo bestimmen. Im Osten kommt die AfD auf nunmehr 25 %. Die Union bringt lediglich 24 % mit. Damit hat die Union ihrne angestammten ersten Platz eingebüßt. Das ist herausragend für die AfD, die damit auch stärker als die Linke ist. Die kommt auf 18 % und hat damit noch einmal 1 %-Punkt zugelegt. Damit sind die Sozialdemokraten aber auf den nur noch vierten Platz abgesackt. Sie hat 14 % aller Stimmen – wie vorab. Die SPD aber ist damit nur noch eine Randnotiz im Osten.

Im Westen sieht es kaum besser aus…

Die SPD kann für sich allerdings nicht in Anspruch nehmen, es sähe im Westen besser aus. Dort bekommt sie nur 19 % des Stimmenanteils. Das ist auch so schlecht wie lange nicht. Bei den Bundestagswahlen hatte die Partei insgesamt nur 20,5 % erhalten – ist allerdings schon deutlich weiter abgefallen.

Im Westen bleibt die AfD bei 13 %. Die Linke verliert etwas und kommt auf nur noch 8 %, während sie im Osten 18 % erhält. Die Grünen, im Osten bei nur 6 %, können im Westen 14 % für sich verbuchen. Die FDP kommt im Westen auf 10 %, im Osten bleibt sie bei nur 7 %. Die Union erhält im Westen bei den Umfragen 31 %.

Im Gesamtergebnis kommt die Union nun auf 30 % und gewinnt 1 Prozentpunkt. Die SPD gewinnt 1 Prozentpunkt, bleibt aber mit nur 18 % auf deprimierend niedrigem Stand. Die AfD erhält noch immer 15 % und bleibt in der Nähe der SPD. Die Große Koalition hätte zusammen(!) nicht die notwendige Mehrheit.



Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen