Altbilderberger und Kissinger-Freund Schmidt lästert über EU-Spitze

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Die Drei von der Tankstelle
MOSKAU, 12. Dezember (RIA Novosti).

Der russische Präsident Wladimir Putin hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt in seiner Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Putin und Schmidt sprachen über die russisch-deutschen Beziehungen und die Situation in Europa.

Der Kreml-Chef findet immer wieder Zeit für Treffen mit namhaften Persönlichkeiten, die sich aus der aktiven Politik zwar zurückgezogen haben, aber immer noch hohes Ansehen genießen. Laut dem 94-jährigen Helmut Schmidt ist es seine letzte Reise nach Russland.

Putins Gast kritisierte die Politik der EU-Spitze. Seit Winston Churchill und Charles de Gaulle gebe es kaum noch Politiker ihres Kalibers in Europa, so Schmidt.

Putin wollte die Situation jedoch nicht so kritisch einschätzen. „Die Situation in der Weltwirtschaft ist kompliziert. Bei den großen sozialen Belastungen der europäischen Länder ist es schwer, die Aufgaben zu lösen, vor denen Europa steht“, sagte Putin. Positiv sei, dass die aktuellen globalen Probleme Russland und Europa zur Kooperation bewegen, so Putin.

Man könne sich darüber nur wundern – weder die Russen noch die Deutschen würden sich nach dem Zweiten Weltkrieg hassen, sagte Schmidt. Er selbst sei damals Soldat gewesen und habe sich nicht erträumen können, dass die gegenseitigen Beziehungen so ein gutes Niveau erreichen. Zudem seien nicht alle Deutschen damals Faschisten gewesen. Die Mehrheit sei durch Propaganda in die Irre geführt worden.

Obwohl der deutsche Altkanzler am Krieg gegen die Sowjetunion beteiligt war, lobte Putin Schmidts Engagement für das russisch-deutsche Verhältnis. „Sie haben sehr viel für die Bundesrepublik und Europa und auch nicht wenig für die Entwicklung der Kooperation zwischen unseren Ländern getan“, sagte Putin. Heute sei Deutschland einer der wichtigsten Handels- und Wirtschaftspartner Russlands. Der Handelsumsatz werde in diesem Jahr bei 75 Milliarden Euro liegen, so Putin.

Für ihn sei es sehr wichtig gewesen, hierher zu kommen, um sich richtig von den Nachbarn zu verabschieden, sagte Schmidt. Russland und Deutschland, so der Altkanzler, werden immer Nachbarn bleiben – in guten und schlechten Zeiten.

http://de.ria.ru/zeitungen/20131212/267463849.html

Kommentar: Ausgerechnet der Globalistenfreund Helmut Schmidt, der genauso wie seine Vorgänger und Nachfolger zu dem erlauchten Kreis der Leute gehören, welche  Deutschland im Auftrag der Bankster als Kanzlermarionetten angelogen, betrogen, gehirngewaschen und seelich-geistig verkrüppelt haben, beschwert sich bei Putin über die Politik der Zombies in Pädophilenzentrum Brüssel, die von den Bankstern höchstpersönlich aus dem Gulli gezogen wurden. Alles nur Show, ein bisschen Kritik, um den Massen ein Ventil zu geben? Wahrscheinlich.

Was wusste Helmut Schmidt  über  Staatsterrorismus, über Gladio, über die RAF, die Buback-, Ponto-, Schleyer– und Herrhausen-Morde oder über das Oktoberfest-Attentat? Unter seiner Kanzlerschaft wurden die bürgerlichen Freiheitsrechte in der BRD schon empfindlich eingeschränkt. Wusste er wirklich von nichts?

Und von Leuten des Massenmörder-Kalibers eines Winston Churchill haben wir sowieso die Schnauze voll, Herr Schmidt. Von Ihnen übrigens auch.

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