Alternatives Heilmittel bei Krebs: EINFACH auf Zucker verzichten

shutterstock.com

Wer noch immer meint, Krebs sei ein Schicksal, das nicht verhindert werden könne, wird staunen: Es gibt oder gab „krebsfreie Orte“ auf der Erde. Allein die Existenz weist nach, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt, Krebs einzudämmen oder gar dessen Auftauchen zu verhindern. Eskimos kannten Krebs nicht, nach Angaben des Bloggs „medtipp.com“ auch das Bergvolk „der Hunzi in Afghanistan“ nicht. Lediglich durch die moderne Ernährung, die wir in diesen Gebieten einschleppten, führte zum Aufkommen von Krebserkrankungen. Sie aßen mehr Kohlehydrate durch unsere Industrienahrungsmittel, sie wurden körperlich träger und erkrankten infolgedessen auch an Krebs.

Herz: Kein Krebs

Aber auch jeder von uns kann sich auf eine krebsfreie Zone verlassen – das Herz. Worin liegt der Unterschied zu allen anderen Organen und Bereichen, in denen wir an Krebs erkranken können. Herzzellen sollen nach diesem Bericht – anders als die anderen Organe – die „effektive Sauerstoff-Verbrennung“ nutzen, wenn es darum geht, Energie zu erzeugen. Herzzellen nutzen hingegen nicht – wie andere Organe – den Zucker, um daraus Energie zu gewinnen.

Das Geheimnis sind die Mitochondrien. Diese erzeugen sogenannte ATP-Pakete, die wiederum täglich in Millionenanzahl produziert werden. ATP-Moleküle können alternativ auch durch die Vergärung von Glucose, also Traubenzucker, produziert werden. Der Wirkungsgrat dieser Erzeugungsform jedoch sei nur zu einem Bruchteil so effektiv wie jener, die von den Mitchondrien-ATP erzeugt werden, meinen die Experten.

Mitochondrien verfügen dabei noch über einen weiteren Vorteil: sofern sie außer Kontrolle geraten oder etwa eine Überalterung auftritt, gingen sie selbst auf die Jagd und sorgten für den „programmierten Zelltod“, so die Beobachtung. Mitochondrien, die keine dieser Funktionen mehr gewährleisten könnten, würden indes auf die Zellvergärung umschalten – mit der Gefahr, dass die Zelle zur Krebszelle mutierte. Es käme zu Mangelerscheinungen und langfristig zu chronischen Erkrankungen.

Aus allen Beobachtungen folgt: Krebszellen benötigen anders als gesunde Zellen dringend die Glukose. Und erzeugen damit jenen Vergärungseffekt, der die Zellen entarten lässt. Genau daraus leitet sich die Empfehlung ab, etwa Brokkoli oder Kohl zu essen. Insofern sind Lebensmittel zu meiden, bei denen der Blutzuckerspiegel schnell nach oben steigen kann. Dies sind die kohlehydratreichen Kartoffeln, Backwaren oder Nudeln. Empfohlen werden Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe oder Eiweiß.



Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen