Alzheimer: Ketone helfen

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Alzheimer wird auch im kommenden Jahr eine der großen Bedrohungen unserer Gesellschaft bleiben. Die Erkrankung soll mit verschiedensten Medikamenten gelindert werden, die bis dato allerdings noch keinen messbaren Effekt auf den Verlauf der Krankheit gehabt haben. Alzheimer gilt als unheilbar – doch das Urteil sagt mehr über die Art der Behandlung als über die Erkrankung selbst aus. Einer der wichtigsten Faktoren in der Therapie dürfte die Ernährung sein und bleiben.

Gestörter Stoffwechsel

Gerade unsere Nahrungsmittel führen uns schon jetzt und künftig wohl noch verstärkt Glukose zu. Zucker und Kohlenhydrate finden sich im Übermaß in allem, was wir in der industrialisierten Nahrungsmittelwelt zu uns nehmen. Eine der wesentlichen Ursachen für Alzheimer soll einer bestimmten Annahme nach die „Überversorgung“ unseres Hirns mit Glukose sein bzw. darin bestehen, dass es nicht mehr mit den zugeführten Mengen arbeiten kann. Das Gehirn setze förmlich aus. Alzheimer werde daher als „Typ-3-Diabetes“ betrachtet. Insofern wäre ein Schlüssel zur Prävention und zur „Behandlung“ der Erkrankung die Nutzung anderer Energien als Glukose. Hier sollen sogenannte Ketonen eine wichtige Rolle spielen.

Diese in der Leber aus den Fettsäuren produziert. Daher sei, so meinen Anhänger entsprechender Ernährungsweisen, die Mischung aus kohlenhydratarmer, aber fettreicher Ernährung ein wesentlicher Baustein auch bei der Bekämpfung von Alzheimer sein.

Keine Lösung sind indes Ersatzsüßstoffe, wie wir erst kürzlich thematisiert hatten. Ein Beispiel dafür ist Aspartam, ein Stoff, der künstlich produziert wird. Wir warnten:

„Die Menschen, die noch täglich Diätgetränke mit dem Süßstoff Aspartam kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil Diät-Getränke als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke. Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund. Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson.“

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