Andreas Popp – Wichtige Rede 2017

CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht!

Sehr gute Rede vom Andreas Popp:

.. mich momentan natürlich erstmal auf die Situation einstellen zu müssen… jetzt ein wirklich Rechter zu sein. Denn das ist eine wirklich ungewöhnliche Situation für mich , denn ich wundere mich darüber wie man dazu kommt denn dieser Begriff Antisemitismus links und rechts muss jetzt endlich ad acta gelegt werden. Das hat sich ausgeträumt.

Es sind nicht nur die Deutschen die unterdrückt werden. Es ist Europa. Ich bin glühender Europäer. Aus diesem Grunde bin ich gegen die EU in Brüssel. Weil ich Europäer bin. Ich bitte unsere Freunde in Spanien, in Italien, ich habe grade auf dem Flughafen in Zürich mit einem Mann gesprochen.

Tancredi ich grüsse Sie hier herzlich. Ich habe mit ihm besprochen was gerade in Italien los ist. Im Süden von Italien. Es ist ein Pressestop, die Leute gehen auf die Strasse – sie resignieren. Sie haben einen Massensuizid mittlerweile in ganz Italien zu verzeichnen. Die Suizidzahlen sind massiv nach oben geschossen und keiner berichtet darüber. Wir haben dasselbe Problem.

Deshalb ist es so wichtig, dass diese Veranstaltungen wie sie hier stattfinden durch ganz Europa kursieren. Denn das System hat vor einem Angst vor Europa. Denn von Europa geht die Gefahr des Friedens aus. Und wir haben die Möglichkeit dafür. Ich kenne sehr viele Engländer. Und ich kenne sehr viele Engländer die meine Freunde sind und ich begrüsse alle Engländer. Und ich mag unglaublich viele Amerikaner und ich weiss, dass das Volk genauso geknechtet wird wie alle anderen Völker auch. Das sind nicht unsere Gegner.

Die Russen nicht, die Franzosen nicht. Alle sind letztendlich unsere Freunde. Denn jeder will seinen Frieden haben und jeder will seine Familie haben und einfach nur in Ruhe nach seiner Façon leben. Die Franzosen haben nichts mit der Hollande-Administration zu tun, genauso wenig wie die Amerikaner mit dem weissen Haus. Genauso wenig wie wir mit dem Merkel- Parlament hier.

Nein, wir haben nichts damit zu tun. Sie vertreten ganz andere – und das machen sie gut ! Und deshalb müssen wir lernen diese Dinge beim Namen zu nennen. Und diese Geschichte mit dem Antisemitismus die ist einfach gar nicht mehr auszuhalten.

Denn wir werden mittlerweile durch diese Dogmen durch diese Paradigmen von Frau Jüper von Münchhausen zum Beispiel, die sich intellektuell im Fernsehen völlig zerlegt hat, das ist ja nur eine peinliche Nummer gewesen. Das war ja gar nichts mehr. Und wir müssen sehen, dass wir diese Chance jetzt nutzen und es darf nicht nur so voll sein, wenn ein Andreas Popp oder Jürgen Elässer hier stehen, denn wir sind es nicht. IHR seid es !

Ken Jebsen. Man erzählt ja über uns gerne, dass wir so zusammenhängen, wir sind ja irgendein ein Mob. Wir sind ja ein Mob der momentan irgendwelche Planungen, irgend ein rechtsextremistisches Gedankengut verfolgen. Was wir hier rausbringen. Ich habe mit Ken Jebsen übrigens bis zum heutigen Tage noch kein einziges Wort gesprochen. Nicht weil ich ihn nicht mag sondern Weil es sich noch nie ergeben hat. Ich kenn den Mann noch nicht mal. Ich hab von ihm in einem Video gehört und ihn neulich das erste mal live gesehen aber da konnte ich nicht mit ihm reden, weil er auf der Bühne sass. Und er sagte er will nicht mehr nach oben auf die Bühne und ich verstehe seine Argumentation, weil es um die Worte geht und nicht um die Personen. Ich bin unpolitisch ! Liebe Freunde. Ich kann Euch sagen warum ich angegriffen werde. Weil ich finanziell unabhängig bin. Das macht ihnen grosse Probleme. Ich hänge nicht an diesem Staatsapparat und ich will es auch nicht. Gott sei Dank.

Und die kriegen mich nicht klein und können mich nicht einfach abschalten. Natürlich kann einer oben auf dem Dach liegen und mir ein Ende setzen. Und ich weiss das. Ich habe grosse Bedrohungen. Und zwar von Rechts und von Links. Ich habe nicht meine Leute hier die meine Sicherheitsleute sind und ich weiss, dass das martialisch aussieht. Aber es ist eine Gefahr; und ich sage Euch ehrlich: Ich habe Angst ! Ich persönlich habe um mich Angst. Denn wenn man nämlich so etwas erleben muss, das ist nicht mehr einfach. Ich hoffe, dass Ihr das versteht. Ich glaube, wir befinden uns an einem historischen Moment. Und zwar aus dem Grunde, dass die Main Stream Medien (MSM) jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben, bei all den Menschen die mitdenken. Hier stehen überall Menschen…..



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4 Kommentare

  1. Zitat:
    “. mich momentan natürlich erstmal auf die Situation einstellen zu müssen… jetzt ein wirklich Rechter zu sein. Denn das ist eine wirklich ungewöhnliche Situation für mich , denn ich wundere mich darüber wie man dazu kommt denn dieser Begriff Antisemitismus links und rechts muss jetzt endlich ad acta gelegt werden.”

    Das politische Rechts-Links-Schema überhaupt muss mal untersucht werden, was für ein Schwachsinn das ist. Wir werden mit diesen Kampfbegriffen nur an der Nase herumgeführt.
    Hier eine gründliche Untersuchung:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/03/30/das-politische-rechts-links-schema-als-kampfinstrument/

  2. Popp sehe ich kritisch, der redet mir zu „global“, alle Menschen aller Religionen sind seine Freunde, usw. Wie stellt er sich ein Grundeinkommen vor? Sollen das alle Menschen weltweit bekommen, und wer bezahlt dafür? Ein Grundeinkommen kann nur national sinnvoll sein, und das nur für Einheimische, sonst ebbt der Flüchtlingsstrom nie ab, bzw. erst dann, wenn alle Staaten gleich arm sind, also etwa auf dem Niveau Somalias. Ich vermisse bei ihm ein Bekenntnis zum Nationalstaat und zur Subsidarität, das wird auch nicht kommen, denn Popp ist Globalist.

    Eine Bodenreform ist notwendig, gerade Deutsche und Österreicher haben international verglichen sehr wenig eigenen Grund und Boden, sind meist Mieter, während in Ost- und Südeuropa fast jeder eine Immobilie besitzt. Man sollte also hier mehr besteuern, und zwar gestaffelt, je mehr Grund jemand besitzt, desto höher sollte der Grundsteuersatz sein.

    Das Bankensystem wäre ganz einfach zu regulieren, man muss nur aufhören, die Banken zu retten. Geht eine Bank bankrott, dann sind eben die Einlagen weg und die Gläubiger gehen leer aus. Das ist besser, als wenn man die Schulden der Allgemeinheit aufhalst und die Banken dann wieder so weitermachen wie bisher. Island hat es vorgemacht, da ist die Bankenkrise vorbei, die Gläubiger sind nun vorsichtiger bei ihrer Geldanlage, die Banken bei der Kreditvergabe.

    • Ich sehe das ähnlich wie du. Um auf globaler Ebene eine heile gerechte Welt zu schaffen, ist diese Gesellschaft noch nicht reif genug. Die Elemente müssen erst mal ins Reine gebracht werden, dann darf man über eine Synthese nachdenken. Die “Evolution” (weiche da von Darwins Lehre ab) hat immerhin Milliarden von Jahren benötigt, um aus Einzellern komplexe Lebewesen zu machen. Und all das “elitäre” luziferische Priestertum angefangen von Babylon bis zum dunklen Zeitalter der Gegenwart, hat diese gesellschaftliche Höherentwicklung erfolgreich ausgebremst, ja streng genommen gar ins Gegenteil verkehrt. Anders als Andereas Popp halte ich eine Rückbesinnung und Neukultivierung national-regionaler Identifikation für zielführend und daher vernünftig.

      Worin ich ihm zustimme ist die Infragestellung und Überwindung alter (naiv-indoktrinierter) Feindbilder und die Notwendigkeit landes- und kulturübergreifender Verständigung. Menschen, die einer für uns Europäer fremdartigen Kultur und Religion angehören sollen nicht per se ausgegrenzt werden. Allerdings stimme ich nicht mit Herrn Popp überein, wenn er da den Begriff Islamismus als faktisch unangemessen deklariert. Ob es sich dabei einfach nur um eine Fehleinschätzung handelt (irren ist menschlich und auch A. Popp ist nur ein Mensch) oder ob sich dahinter eine bedenkliche Ideologie verbirgt, vermag ich nicht zu beurteilen.

      PS: Sehe gerade, dass die Zeiten verfasster Texte nicht korrekt wiedergegeben werden (FM / AM). Herr Administrator? ;-)

  3. Ich muss ja nicht zu 100 % mit allem übereinstimmen, was Andreas Popp in dieser kapp 40- minütigen Rede gesagt hat. Aber es war eine ehrliche Rede von Inspiration und Pathos getragen, die großen Anklang bei den Zuhörern gefunden hat. Uns trennt wenig, uns eint viel. Und ich denke, auf letzteres kommt es an. :-)

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