Andrej Tjunjaev: Geheimtechnologien – Menschen, Klone und Chimären

Evolution - war alles ganz anders? - Armin Risi


Am 31.10.2017 veröffentlicht

Ein hochspannendes Interview von Michael F. Vogt – nichts für schwache Nerven – mit dem bekannten russischen Journalisten, Präsident der Akademie für fundamentale Wissenschaften, Buchautor (mehr als 80 Bücher), Chefredaktor der Zeitung „Präsident“, Dipl.-Ing. Andrej Tjunjaev (Studiumfach: Raketentriebwerke für Luft- und Raumfahrt). Sie erfahren extrem unbequeme Wahrheiten und Erkenntnisse unserer Zeit. Da hat man Einiges daran zu verdauen. Schwerpunkte des Gesprächs: Wer sind die Menschen und was sind die Leute Gespenstische Wahrheit über Klonen und Chimären Geheimnisse über Blutgruppen Wie bilden sich die Blutgruppen Wichtigkeit des Geburtsortes für die Gesundheit Gefahren der Bluttransfusionen und Menschen-Migrationen Weitere Informationen zu den Themen „Geheime Wissenschaften, sakrales Wissen und Technologien der Neuen Zeit“, Seminare und Studienreisen in diesem Bereich unter: https://www.orania-zentrum.de/.


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5 Kommentare

  1. Nicht reden …. handeln ! Der Einspruch ist bis zu 2 Monaten nach der Wahl möglich !

    Deutscher Bundestag
    Platz der Republik 1

    [11011] B e r l i n
    Fax Nr.: 030 227-36097
    17. Oktober 2017

    Betr.: Anfechtung / Einspruch der Bundestagswahl 2017 nach dem WahlPrüfG § 2

    Sehr geehrter Prof. Dr. Norbert Lammert,

    seit dem Urteil des Zweiten Senats vom 25. Juli 2012 – 2 BvF 3/11 – – 2 BvR 2670/11 – – 2 BvE 9/11 sind die Bundestagswahlen nach Art. 14 des Grundgesetzes verfassungswidrig.
    Ich lege hiermit als deutscher Staatsangehöriger nach dem GG Art. 116 Abs. 1 und 2 Einspruch gegen die Bundestagswahl vom 24 September 2017 ein !
    Nach dem § 31 Bundesverfassungsgerichtsgesetz – BVerfGE sind alle Verfassungsorgane des Bundes und der Länder, sowie alle Gerichte und Behörden an die Urteile des Bundesverfassungs- gerichtes gebunden. Die Leitsätze zum Urteil des Zweiten Senats vom 25. Juli 2012 lauten wie folgt:

    Die Bildung der Ländersitzkontingente nach der Wählerzahl gemäߧ 6Abs. 1Satz 1BWG ermöglicht den Effekt des negativen Stimmgewichts und verletzt deshalb die Grundsätze der Gleichheit und Unmittelbarkeit der Wahl sowie der Chancengleichheit der Parteien.

    Die Bildung der Ländersitzkontingente nach der Wählerzahl gemäߧ 6Abs. 1Satz 1BWG ermöglicht den Effekt des negativen Stimmgewichts und verletzt deshalb die Grundsätze der Gleichheit und Unmittelbarkeit der Wahl sowie der Chancengleichheit der Parteien.
    a) In dem vom Gesetzgeber geschaffenen System der mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl sind Überhangmandate (§ 6 Abs. 5 BWG) nur in einem Umfang hinnehmbar, der den Grundcharakter der Wahl als einer Verhältniswahl nicht aufhebt.
    b) Die Grundsätze der Gleichheit der Wahl sowie der Chancengleichheit der Parteien sind bei einem Anfall von Überhangmandaten im Umfang von mehr als etwa einer halben Fraktionsstärke verletzt.

    Die Gründe für eine Wahlanfechtung liegen auf der Hand: 709 Abgeordnete sind in die Volksvertretung eingezogen. Es gibt dort regulär aber nur 598 Sitze. Das sind 111 Volksvertreter mehr, als das Hohe Haus bei normaler Besetzung Plätze zu bieten hat. Das ist aber nicht der springende Punkt. Mehr als 15 Überhänge sind unzulässig und verfassungswidrig. So hat das Verfassungsgericht in Karlsruhe mit seiner Grundsatzentscheidung (BVerfGE 131, 316) vom 25.7.2012 geurteilt. „Überhangmandate“ sind zulässig, aber gedeckelt. Es dürfen also nicht zu viele werden. Gibt es mehr als 15 Überhänge, ist die Wahl ungültig. Es sind aber 46 – verfassungswidrige – Überhänge entstanden. Und damit ist es höchstrichterlich entschieden: Die Wahl vom 24.9.2017 ist ungültig.

    Laut Art. 41 des Grundgesetzes sind sie für die Prüfung der Bundestagswahl zuständig. Ich bitte um kurzfristige Benachrichtigung bis spätestens zum 01. November 2017.

    Mit freundlichen Grüßen

    Die Bestätigung des Einspruches gegen die Bundestagswahl 2017
    WP 95/17 ist bereits eingegangen !

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