Arthrose: „Was essen“…?

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Arthrose ist einer der größten Peiniger unseres Alltagslebens. Viele Menschen sind schon betroffen und leiden bei bereits fortgeschrittenen Erkrankungen an Schmerzen. Jüngst gab die Seite „aponet.de“ Hinweise dazu, wie die „nicht heilbare Erkrankung“ mit einer Ernährung in ihren Folgeschäden gemildert werden könne.

Richtig ernähren

Dabei sei es wichtig, eine „mediterrane, pflanzenbetonte Kost zu verwenden. Fleischverzehr eigne sich nur einmal in der Woche.

Tierische Milchprodukte, also Käse oder Joghurt sollten sparsam gegessen werden. Stattdessen empfehle sich der proteinreichere Quark.

Omega-3-Fettsäuren würden gleichfalls helfen. Dabei sollten Betroffene auf „fettreichen Seefisch“ ausweichen oder Lachs essen. Auch Fischöl-Kapseln seien ratsam.

Zudem empfehle sich Leinöl – nicht zum braten, sondern zum direkten Verzehr.

Schließlich empfehle sich auch der Verzehr oder die Verwendung von Kurkuma und ähnlichen Gewürzen wie Ingwer, Kreuzkümmel, Koriandersamen oder Muskant.

Auch Nüsse, Samen sowie Kerne könnten Betroffene verwenden.

Mediziner in Deutschland greifen heute oft zu künstlichen Gelenken – darin sind wir Weltmeister….

„Wir sind Rekordhalter darin, „künstliche Hüften“ zu verpflanzen. Ein Umstand, der seit Jahren beklagt wird, wenn es um die Kosten der Gesundheitspolitik geh und auch darum, die Gesundheit insgesamt zu verbessern. Jetzt beklag(t)en sich Diskutanten bei „Hart aber fair“, wie etwa die „Bild“ beschreibt. Die Industrie – oder die Krankenhäuser in diesem Fall – sieht sich im Recht.

„Implantate sind ein Segen für Menschen wie (…), die vor Schmerzen kaum noch laufen können.“ Ein Patient hingegen klagt seit Jahren wegen eines zweiten künstlichen Gelenks, das aussehe wie „löchriger Schweizer Käse“. Ein Mediziner beschreibt: „Im Krankenhaus geht es immer weniger primär um die Patienten und immer mehr um Rendite. Deshalb wird zu viel operiert.“ Demgegenüber meint der aktuelle Präsident der Krankenhaus-Gesellschaft, Gerald Gass, wiederum: „In Deutschland werden nicht aus Profitstreben so viele künstliche Gelenke eingesetzt, sondern weil die Deutschen immer älter werden und schmerzfrei leben wollen.“

Unterschiedliche Meinungen also – da wir aber der Weltrekordhalter beim Einsetzen von Implantaten sind, läuft etwas falsch im Land. Aus aktuellem Anlass daher ein Hinweis, den wir bereits zur Ernährung gegeben hatten.

Zuckerreiche Ernährung und Arthrose

„Eine Studie von 2018 zeigt, dass eine zuckerreiche Ernährung zu Arthrose führen kann. Wenn die Gelenke anfangen zu schmerzen, könnte das an einer zuckerreichen Ernährung liegen. Der Speiseplan sollte überdacht werden. Bei der Arthrose wird sukzessive der Gelenkknorpel abgebaut. Die Folge ist, dass die Gelenke schmerzhaft aufeinander reiben.

Millionen Menschen sind weltweit von Arthrose betroffen und erhalten starke Schmerzmedikamente, um die Schmerzen zu lindern. Die wenigsten Orthopäden untersuchen jedoch bei ihren Patienten die Ernährungsgewohnheiten. Medikamente werden schnell verordnet und nicht selten auch Operationen. Die Deutschen sind sogar die Weltmeister der Knie- und Hüftoperationen.

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