Asyl-Hungerstreik und 2.000 Euro Taschengeld

Österreichische Medien versuchten offenbar kritischen Bericht als “Fake” zu diffamieren

Epoch Times, Donnerstag, 24. September 2015 11:55
Verursachte eine “bewusst politisch motivierte Falschinformation seitens des Polizeisprechers des Landespolizeikommandos Kärnten” den “Fake”-Rummel, wie die Parteispitze der FPÖ Kärnten behauptet?
Nachdem “unzensuriert.at” am Freitag, dem 18. September und bezugnehmend auf eine Pressemitteilung der FPÖ in Kärnten von einem “Hungerstreik” von 20 Asyl-Bewerbern in Kärnten berichtete, welche den Asyl-Status, Reisepässe, Interviews und 2.000 Euro monatlich per Hungerstreik durchsetzen wollten, gab es eine Welle von Dementi-Artikeln in den österreichischen Medien, z.B.: “Kein Asylwerber-Hungerstreik” (ORF), “Kärntner Polizei dementiert Gerüchte um Hungerstreik” (Kleine Zeitung) oder “Polizei dementiert Hungerstreik” (Heute). Als erstes knickte die österreichische “Kronen Zeitung” ein, die bereits am Donnerstag, 17. September von dem “Hungerstreik” berichtete und änderte den Bericht am 20. September, wobei die Story-Kommentare deaktiviert wurden.
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