Athen prüft Reparationsforderungen an Berlin


Der sympathische Yannis, mit dem Sie gerne ein paar Ouzo trinken würden


Kommentar: Aufhetzung der Völker ist angesagt.  Das griechische Finanzministerium unter Leitung des Bilderbergers Yannis Stournaras will Geld: Von den Deutschen natürlich, denn da ist ja immer was zu holen.

Yannis Stournaras ist schließlich  Absolvent der  University of Oxford, wo die Natternbrut der City of London herangezogen wird. Schon bei den Verhandlungen über einen Beitritt Griechenlands in die Eurozone spielte Stournaras eine gebührende Rolle. Von 1994 bis 2000 war er Vorsitzender des Wirtschaftsberatergremiums im Finanzministerium, wo der 2001 vollzogene Beitritt vorbereitet wurde. Für diesen Beitritt zur Eurozone hatte Athen in Brüssel gefälschte Zahlen präsentiert.[Kommentar Ende]

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MOSKAU, 10. September (RIA Novosti).

Das griechische Finanzministerium hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die prüfen soll, ob es zu Forderungen an Deutschland nach Reparationszahlungen für die Besatzung des Landes während des Zweiten Weltkrieges kommen könnte.
Die entsprechende Weisung unterzeichnete Vizefinanzminister Christos Staikouras, heißt es in einer am Montag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlichten Pressemitteilung.

Die Gruppe, zu der fünf Mitglieder und zwei Sekretäre gehören werden, soll die Archive des griechischen Finanzministeriums studieren und die Ergebnisse ihrer Arbeit bis zum 31. Dezember 2012 vorlegen.

In der griechischen Regierung wird die Meinung vertreten, dass Deutschland die erforderlichen Reparationszahlungen nicht vollständig erledigt habe. Dieses Thema wird während der Wahlkampagne im Vorfeld der für den Mai 2013 anberaumten Parlamentswahlen aktiv diskutiert. Einige griechische Politiker äußern, dass Berlin eine offene Rechnung in Höhe von einigen hundert Milliarden bzw. sogar von Billionen Euro zu begleichen habe.

Die Frage der Reparationszahlungen war im Frühjahr 2010 wieder aktuell geworden, als Griechenland angesichts seiner schweren Finanzlage gezwungen war, die Länder der Euro-Zone um Hilfe zu bitten. Griechenland bekam EU- und IWF-Kredite in einer beispiellosen Höhe von 110 Milliarden Euro im Austausch gegen harte Haushaltskürzungen. Deutschland leistet den größten Beitrag zu den EU-Krediten an Athen.

Die Hilfeleistung war von harter Kritik an diesem Land für die unwirtschaftliche Geldverschwendung sowie von beleidigenden Veröffentlichungen in der deutschen Presse begleitet.

http://de.rian.ru/business/20120910/264397963.html

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